Die hat einfach kein Interesse. Wenn Du darüber sprichst, dass man sich im Juli trifft, und sie eine Ausrede bringt wie "da ist ja ein Geburtstag" und sie auch noch sagt, dass sie nicht weiß, ob sie die Motivation hat sich zu treffen, dann ist der Fall wohl klar. Sie will sich nicht mit Dir treffen. (Zumindest jetzt noch nicht).

Auch die Reaktion auf Komplimente spricht eine gewisse Sprache. Sie will nicht unbedingt von Dir Komplimente, da sie nichts von Dir will.

Die Frage, die bleibt, ist nur, warum sie überhaupt so lange mit Dir telefoniert. Vielleiht mag sie dich als Freund. Einige Frauen haben aber auch nie gelernt, sich abzugrenzen und versuchen "nett" zu sein. Es könnte sowas sein, es kann aber auch sein, dass sie Dich durchaus auf einer freundschaftlichen (aber dennoch distanzierten) Ebene mag. Aber was Romantisches läuft da nicht.

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Schreiben ist erstmal nicht so interessant für Mädels. Was meinst Du von wie vielen Typen die angeschrieben werden? Das echte Leben ist einfach interessanter, d.h. es haben automatisch die Typen einen Bonus, die sie im echten Leben kennenlernen und da einen Schritt machen.

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Ja ist okay. Dein wahrer Wert ist dann wohl in einem durchschnittlichen bis überdurchschnittlichen Bereich (beim IQ ist die Standardabweichung typischer 15 und typischerweise spricht man ab einer Standardabweichung über dem Mittelwert, der 100 ist, von "überdurchschnittlich. Sprich ab 115 ist man überdurchschnittlich. Du bist knapp darüber, aber jedes Ergebnis ist mit Messfehler behaftet. daher bestimmt man auf Basis des Messergebnisses einen Bereich, in dem der wahre Wert wahrscheinlich ist. Das ist das Konfidenzintervall. Die Untergrenze des Intervalls reicht wahrscheinlich in den durchschnittlichen Bereich herein, und die Obergrenze in den überdurchschnittlichen Bereich. Daher ist dein IQ wohl durchschnittlich bis überdurchschnittlich).

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Naja der Mann würde komplett an ihrem Problem vorbeireden und es setzt die Frau unnötig unter Druck.

Sie sagt, dass sie danach sofort fallen gelassen wird. DAS ist ihr Problem. Ihr Problem ist nicht, dass sie den Eindruck erweckt "Spielchen" zu spielen. Würde sie sich auf die Empfehlung des Manns einlassen, wäre das Problem für sie nicht gelöst, weil der Mann sie ja weiterhin direkt danach fallen lassen könnte.

Darüber dass der Satz sie unter Druck setzt, für mich auch eher aggressiv rüberkommt, möchte ich gar nicht reden - jedenfalls redet der Mann damit an ihrem Problem vorbei.

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Was soll ich sagen? Als angehender Therapeut bin ich anderer Meinung. Es stimmt aber, dass im Psycho-Bereich viel Mist gebaut wird, in dem Sinne, dass man Diagnosen ausspricht und Maßnahmen ergreift (z.B. Medikamente verschreibt) bevor man den Patienten überhaupt richtig verstanden hat. Verstehen ist eine hohe Kunst und damit die richtige Diagnostik auch. Wenn aber die Diagnostik präzise ist und der Therapeut den Klienten sehr genau versteht, kann das eine super Sache sein.

Die Vorstellung, dass man beim Therapeuten "Tipps" bekommt, ist grundsätzlich nicht ganz richtig - das kann mal vorkommen, aber ist nicht der Standardmodus der Therapie. Therapeuten steuern Prozesse, d.h. ihre Verantwortung ist, einen konstruktiven Arbeitsprozess herzustellen. Dabei kann es auch mal vorkommen, dass man die ein oder andere Maßnahme vorschlägt. Auf keinen Fall darf es aber so sein, dass man als Therapeut Verantwortung für das Leben des Klienten übernimmt - manche Klienten würden gerne die Verantwortung für ihr eigenes Leben abgeben und jemanden haben, der ihnen sagt, was sie machen sollen, wie sie sich entscheiden sollen. Das ist ein antitherapeutischer Wunsch. Als Therapeut willst Du dem Klienten beibringen, wie er sich selbst auf eine funktionale Weise steuern kann, und wenn man die Verantwortung komplett an jemanden abgibt und sich von jemandem sagen lässt, was man machen soll, ist das alles Andere als funktional. Therapie ist ja auch mal irgendwann vorbei, und der Patient wird dann aufgeschmissen sein, wenn der Therapeut ihm die ganze Zeit Ratschläge gegeben hat - ihm also die ganze Zeit die Verantwortung genommen hat. Dann hat der Patient überhaupt nicht seinen eigenen Weg gefunden. Therapie ist Hilfe zur Selbsthilfe. Der Klient muss mit seinem Erleben und Verhalten experimentieren und für sich Lösungen finden, die für ihn passen. Und die Aufgabe des Therpeuten ist, diese "Experimente" anzustoßen. Keineswegs ist es so, dass der Therapeut weiß, was für den Patienten richtig ist und deswegen Ratschläge geben kann. Der Therapeut kann Anregungen geben, aber der Klient selbst muss testen, ob es passt oder ob eine andere Maßnahme besser wäre.

Von daher haben Klienten oft falsche Vorstellungen von der Rolle des Therapeuten.

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Die Aussage ist unverschämt, weil…

Die Konsequenz dieser Überlegung ist ja, dass Du auf jeden Fall mit dem Typen tanzen müsstest, wenn Du nicht "rassistisch" sein willst. D.h. der hat das argumentativ sich so zurecht gelegt, dass Du keine Möglichkeit hast, nein zu sagen (zumindest, wenn Du nicht "rassistisch" sein willst).

Wenn eine Argumentation darauf hinausläuft, dass Du nicht nein sagen kannst, dann ist an der Argumentation etwas verkehrt.

Das ist eine manipulative Argumentation.

Wenn man das im Scherz sagt (wie Du in einer Antwort schreibst), ist das natürlich was Anderes.

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Doch, gibt es.

Hier z.B. zwei Meta-Analysen (eine Meta-Analyse ust eine Zusammenfassung von mehreren Studien und daher sehr aussagekräftig, sofern die ausgewählten Studien vernünftig sind):

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7738353/

https://academic.oup.com/schizophreniabulletin/article/42/5/1262/2413827?login=false

Das zweite ist eine Meta-Analye, die zeigt, dass Cannabis-User ein erhöhtes Risiko haben, eine Psychose zu bekommen und dass diese Beziehung wohl dosisabhängig ist.

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Kuschelt doch erstmal angezogen

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Möglicherweise hast Du an der Stelle einfach eine persönliche Grenze. Ich finde die Norm, die Du äußerst, etwas merkwürdig ("Ich sollte das doch nicht unschön finden") - warum nicht? Du musst nicht jeden umarmen. Du könntest die Umarmung auch komplett verweigern, indem Du sagst, dass Du nicht umarmt werden möchtest. Du könntest auch eine ganz kurze angedeutete Umarmung machen.

Niemand muss aber eine Umarmung über sich ergehen lassen, die er nicht möchte.

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Weil Reiche sich eher Markenklamotten leisten können. Weil sie teuer sind (und für die, die jetzt sagen, dass nicht alle Markenklamotten teuer sind: Wenn man 1000 verschiedene Kleidungsstücke nimmt, die Markenklamotten sind, und weitere 1000 vergleichbare Kleidungsstücke, die keine Markenklamotten sind, dann wette ich, dass die Markenklamotten im Durchschnitt teurer sein werden).

Für mich macht die Assoziation total Sinn.

Natürlich heißt das gleichzeitig auch, dass es Reiche geben kann, die keine Markenklamotten tragen, oder Nicht-Reiche, die Markenklamotten tragen. Aber so funktionieren solche Daumenregeln (die Assoziation zwischen Markenklamotten und Reichtum ist eine Daumenregel). Sie bilden eine gewisse Tendenz ab, die man statistisch bestimmt finden könnte, wenn die Stichprobe groß genug ist, und treffen gleichzeitig aber auf den Einzelfall nicht unbedingt zu.

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No

Die Frage ist, ob anders verhütet wird. Wenn ja, kann man das Risiko möglicher Geschlechtskrankheiten vielleicht mal eingehen, wenn nein: auf keinen Fall.

Niemals Sex ohne Verhütung haben. Ein Kind ist ein finanzielles, emotionales, zeitliches Commitment, das mind. ca. 20 Jahre deines Lebens anhält. Und eine Abtreibung ist mega nervenaufreibend für die schwangere Person. Das Risiko sollte man auf keinen Fall eingehen.

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Wenn Du ihm bereits deutlich gemacht hast, dass Du keinen Kontakt willst, wiederholst Du das einfach nochmal.

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Das ist ein ganz normaler Satz. Das hat was mit ihr zu tun, nämlich wie sie den Satz verarbeitet. Wahrscheinlich "hört sie", dass Du Erwartungen an das Treffen hast, die sie erfüllen muss (was Du mit dem Satz natürlich nicht gesagt hast, aber Menschen verarbeiten Äußerungen Anderer auf Basis eigener Glaubenssätze, die sich im Laufe des Lebens bilden).

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Wenn ein Unterschied nicht signifikant ist, bedeutet das, dass der Unterschied zwischen den beiden Mittelwerten nicht groß genug war, um zu entscheiden, dass die Population der Tiger im Durchschnitt schwerer ist als die Population der Löwen. Die Daten untermauern nicht die Hypothese, dass die beiden Populationen sich im Gewicht unterscheiden.

p müsste aber größer gleich 0.05 sein und nicht kleiner gleich 0.05

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