Ich habe das auch schon gemacht mit dem Umkleben. Habe dabei kein schlechtes Gewissen, weil die Marke nicht für den Postweg vorher benutzt wurde. Verboten ist es allerdings! :)

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Das Porto für eine Postkarte von Großbritannien (auch London, England) nach Deutschland beträgt z. Zt. 56 pence! Das sind umgerechnet in Euro ungefähr 62 cent. Ein Brief bis 20 Gramm kostet übrigens das gleiche. Du kannst Briefmarken in London in jedem Laden, in dem auch Postkarten verkauft werden, ohne Aufpreis auf den Nennwert dazu kaufen. Wenn Du viele Karten verschickst, kannst du Markenheftchen erwerben, die mehrere Marken des gwünschten Wertes enthalten und oft sogar billiger sind als der Nennwert.

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Dass jemand meint, das sind englischsprachige Abkürzungen für deutschsprachige Bezeichnungen läßt einen schmunzeln. Aber Spaß beiseite: Es handelt sich um Portostufen anstelle von Wertangaben, damit man nicht bei jeder Portoerhöhung neue Briefmarken drucken muß. Das ist für den Verbraucher keine schlechte Lösung. Du schreibtst allerdings von historischen Briefmarken. Welches Zeitalter meinst du denn mit historisch. Die Marken mit Victoria z. B. (fast alle vor 1900 gedruckt) haben die Buchstaben in allen vier Ecken und diesmal hat es mit der Portostufe wirklich nichts zu tun. Jede Marke in einem Bogen hat andere Buchstaben in einer festgelegten Reihenfolge, so dass man zu jeder Marke sagen in z. b. welcher Reihe sie sich im kompletten Bogen befindet.

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Mein Tipp: Versuche einige Sätze zu identifizieren (Land, Katalog-Nr., postfrisch oder gestempelt, Zustand etc.). Gib dann das Land bei ebay-Rubrik: Briefmarken ein und dann die Katalog-Nr. und nimm ein eventuelles Ergebnis unter Beobachtung. Wenn die entsprechende Auktion abgelaufen ist, erfährst Du in etwa den Marktpreis bei ebay. Die Preise bei ebay schwanken zwischen 2% und 150 % vom Michel-Katalogpreis, es ist wirklich abhängig von der Nachfrage und vor allen Dingen von Wochentag und Uhrzeit, wann die Auktion abläuft. Bei einem fairen Händler bekommst Du eventuell mehr. Geh zu einem örtlichen Briefmarkenverein (Googlesuche) und lass die Marken schätzen. Noch zum Inhalt der Sammlung: Es ist möglich, dass deine 15 Alben 50,oo Euro wert sind oder 5000,00 Euro, aber mir ist etwas eigenartig, woher du die Sicherheit nimmst, dass da viele komplette Sätze bei sind. Hast Du etwa doch etwas Ahnung vom Briefmarkensammeln?

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Fast alle Ausgaben der 50-er-Jahre stellen,egal ob als Schmuckersttagsbrief oder echt gelaufen, einen enormen Wert dar, gerade die Posthornausgaben! Das kommt daher, weil damals kaum Geld bei den Leuten vorhanden war, sich so etwas zu beschaffen. Wer dir hier etwas anderes erzählt hat echt keine Ahnung wie selten diese Ausgaben sind. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Du Ersttagsbriefe besitzt, die keinen Stempel haben! Auch normale Frankaturen ohne Ersttag (z. b. Marienkirche Lübeck) notieren deutlich höher als die normalen gestempelten losen Marken. Die Marienkirche-Lübeck-Ausgabe wird bei ebay für rd. 40 - 60 Euro gestempelt verkauft, tiefer dürfte der Erlös für den FDC bestimmt nicht sein (eher vielfach höher).

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Voriges Jahr habe ich meine Sammlung komplett aufgearbeitet. Dabei sind mir viele ETBs und anderes eigentliche wertloses Zeug in die Finger geraten. Zu einigen guten Lösungen, die hier von Experten und selbsternannten Experten vorgeschlagen wurden, kann ich noch eine hinzufügen. Die Behindertenwerkstatt Bethel hat eine Sammelstelle für Briefmarken. Die machen dann Kilopakete davon. Ich habe letztes Jahr um die 18 KG an Marken auf Papier dort hingeschickt und das Gefühl etwas Gutes getan zu haben. Eine Spendenbescheinigung bekommt man aber nicht dafür!

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Ich habe selber Meerschweinchen und sehe kein Problem. Außer dass da viel Futter bei den Meerschweinchen übrigbleibt. Sie können z.b. keine Sonneblumenkerne öffnen wie Vögel und auch einige Körner die in einer Schale sind, können sie aufgrund ihrer Zähne nicht knacken und streben das auch garnicht an, weil sie nicht begreifen, dass sie was essbares enthalten. Reines Meerschweinschenfutter ist auf jeden Fall effektiver. Vielleicht hat jemand andere Erfahrungen?

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Der von hajottka vorgeschlagene Pömpel ist echt klasse. Gibt es in jedem Baumarkt in der Haushaltswarenabteilung für 8,00 Euro (?) Du nimmst den Einsatz im Abfluss des Waschbeckens heraus, läßt das Waschbecken zu einem Drittel mit Wasser vollaufen (das geht, es ist ja verstopft. Dann setzt du den Pömpel auf den Abfluss und drückst einmal kräftig runter und wieder nach oben (dabei kann etwas Wasser rumspritzen). Wenn du das dreimal gemacht hast - ist der Abfluß wieder frei. Den Pömpel kaufst du einmal für dein ganzes Leben - und es ist eine klasse Investition, die sich immer wieder auszahlt (Dusche - Toilette). Chemie dabei anwenden ist unnütze Geldausgabe. Laß dir das von einem alten Hasen sagen.

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Noch ein kleiner ergänzender Hinweis: Sofortkauf heißt, man akzeptiert der Preis oder nicht. In der Regel werden solche Marken dann eher nicht verkauft, sondern erst Monate später, wenn der Verkäufer merkt, er muss den Preis senken, weil er zu hoch angesetzt ist. Es ist also kein Marktpreis, sondern die reine Vorstellung des Verkäufers, was er dafür haben will.

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Ich würde Titel und Erscheinungsjahr(auch mal ein Jahr später oder früher) bei ebay eingeben und suchen und die gefundenen Artikel unter Beobachtung nehmen. Wenn du es sofort zum Verkaufen dort reinstellst, riskiert du, dass das Buch für 1,00 Euro weggeht und du damit nur Arbeit hast mit Verschicken usw.

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