Der Transistor rechts liegt auf 0 V und ist damit gesperrt. Deshalb liegt der Punkt  A2 direkt auf dem Potential der positiven Betriebsspannung +U_B

Im linken Zweig fließt ein Strom durch den Transistor und daher ist das Potential an A1 negativer als +U_B.

Die Spannung ist schon richtig eingezeichnet im Bild.

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Quantenobjekt ist kein physikalischer Fachbegriff, sondern wird in der Alltagssprache für etwas verwendet, dessen Verhalten man nur mit den Gesetzen der Quantenphysik beschreiben kann.

Meist sind das Atome oder Elementarteilchen oder Photonen, also kleine Objekte im atomaren Maßstab.

Zwar gilt die Quantenphysik theoretisch natürlich auch für größere Objekte, sie ist schließlich die fundamentalste Theorie der Materie, aber es gibt Prozesse, die dafür sorgen, dass die besonderen "Quanteneigenschaften" nicht mehr auftreten bei großen Objekten wie wir sie aus dem Alltagsleben kennen. (Das nennt man Dekohärenz)

Vieles davon widerspricht der Intuition und wenn man Quanteneigenschaften auf makroskopische Objekte überträgt, kommen dabei oft paradox wirkende Situationen heraus. 

Zum Beispiel die berühmte Schrödingerkatze, die gleichzeitig tot und lebendig ist, oder der Philosoph, der durch zwei Spalte gleichzeitig geht.

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Die Parabel ist nach unten geöffnet. Also muss vor dem x ein Minus stehen.

Sie entsteht also aus der Parabel y=-x^2 durch Verschieben in den neuen Scheitelpunkt. Der liegt bei (2,1)

Dazu muss ich also y um 1 nach oben schieben und x um zwei nach rechts.

Das heißt: y= -(x-2)^2 +1

Und nun ausmultiplizieren.

y=-(x^2-4x+4)+1 = -x^2+4x -3

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