Sobald eine Grenze überschritten ist (auch wenn man mit nur 1€ überschreitet), besteht kein Anspruch mehr. Wie der Name schon sagt, ist eine Grenze zur Abgrenzung festgelegt: Bis zu einem bestimmten Betrag gibt es eine Förderung, darüber nicht mehr.

Da es für Wohnungsbauprämie (bei Alleinstehenden 25.600€) und Arbeitnehmersparzulage (bei Alleinstehenden 17.900€) unterschiedliche Grenzen gibt, kann es nicht sein, dass Dein Einkommen etwas Höher als die Einkommensgrenzen liegt. Einen Antrag abzugeben macht nur Sinn, wenn Du unterhalb der entsprechenden Grenzen liegst. Ansonsten kannst Du Dir (und der Bausparkasse) den Aufwand sparen. Die Arbeitnehmerzparzulage wird im Übrigen beim Finanzamt mit der Steuererklärung beantragt.

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Da Du weder weisst, was sinnvolle Anschaffungen sind, noch was go's oder nogo's sind, solltest Du unbedingt die Finger von einer eigenen Bar lassen!

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Grundsätzlich gibst man den Durchschnitt der letzten 12 Monate an. Es stellt sich aber die Frage, ob Du dieses Einkommen auch während Deiner Ausbildung haben wirst. Mit "Sonstige Einkünfte" sind eigentlich regelmäßige Einkommen wie z.B. Zinsen gemeint. Ich würde einen durchschnittlich zu erwartenden Betrag eintragen und einen entsprechenden Vermerk machen.

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Ersteinmal vorweg: Die Zahlen ohne "Komma" haben häufig nichts mit dem Buchpreis zu tun. Manchmal wurde eine "Ordnungszahl" oder auch das Kaufdatum/-jahr hineingeschrieben. Manche Leser habe ihre Bücher auch nach dem Schulnotenprinzip bewertet.

Nun zu Deiner eigentlichen Frage: Bücher waren damals sehr teuer! Wobei die Preise aufgrund einfacherer Produktionsbedingungen zwischen 1900 und 1945 im Verhältnis gefallen sind. Die hohen Buchpreise hatten zur Folge, dass sehr viele Bücher antiquarisch gekauft wurden und die meisten Haushalte um 1900 kaum ein Buch neben der Bibel besaßen. In den 30er und 40er-Jahren gab es in den Haushalten schon wesentlich mehr Bücher.

Um 1900 kostete z.B. ein Wörterbuch 3 - 4,50 Mark. Gullivers Reisen (206 Seiten) in Leinen gebunden 1,25 und in einfacher Ausführung 0,75 Mark. Max und Moritz (mit Abbildungen) 3,- Mark.

Diese Preise muss man jetzt im Verhältnis sehen: Ein Hafenarbeiter in Hamburg verdiente 61,- Mark und ein Lehrer zwischen 90,- und 130,- Mark im Monat. Der Durchschnittslohn eines Arbeiters lag bei 70,- bis 75,- Mark im Monat. Viel konnte man damit nicht anfangen: 1kg Roggenbrot kostete 0,23 Mark, 1kg Schweinefleisch 1,50 Mark und 1l Bier 0,24 Mark - Lebensmittel waren teuer!

Einen noch besseren Vergleich kann man mit "Investitionsgütern" ziehen (Durchschnittspreise): Eine Wandlampe kostete 1,35 Mark, Kaffeemühle 2,- Mark, Stuhl ab 3,75 Mark, Damenschuhe 7,50 Mark und ein Herrenanzug ab 12,- Mark. Wie Du siehst, bekam man für den Preis eines Buches schon eine Wandlampe oder einen Stuhl.

Um noch mal auf Deine Bücher von 1941 zu kommen: Der Tariflohn lag bei 161,- Reichsmark pro Monat. Wenn die Bücher 3,60 bzw. 3,80 gekostet haben, kannst Du das Verhältnis zu heute erkennen. Insgesamt kann man sagen, dass für die meisten Menschen Bücher sehr teuer und teilweise unerschwinglich waren.

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"Schön" liegt immer im Auge des Betrachters. In diesem Punkt sollte man auf die Maserung des Holzes achten. Farblich kann man einiges durch Beizen machen.

"Nachhaltig" sind meiner Meinung nach nur Hölzer, die in Deutschland oder zumindest in Europa angebaut/geschlagen werden. In Europa ist die Forstwirtschaft grundsätzlich nachhaltig und die Hölzer werden nicht um den halben Globus gekarrt. Die klassischen europäischen Hölzer sind: Buche, Douglasie, Eibe, Eiche, Espe, Europäische Lärche, Fichte, Kiefer, Pappel, Seekiefer und Weißtanne. Zusätzlich gibt es natürlich noch Exoten wie z.B. Rosenholz, Kirschholz (oder andere Obstgehölze), Wurzelhölzer, usw..

Ganz entscheidend für die Auswahl ist auch die Verwendung: Wenn Du ein Möbel bauen möchtest, kannst Du Weichhölzer nehmen; für den Außenbereich besser belastbarere und für Kleinteile (Stifte, Dosen, Kästchen...) auch sehr teure Edelhölzer. Es ist z.B. nicht besonders nachhaltig, ein Weichholz für den Außenbereich einzusetzen und das Holz alle paar Jahre auswechseln zu müssen. Wie in so vielen Bereichen sollte man das abwägen...

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Erfahrungen habe ich mit der "Eurokasse" nicht - und das hat gute Gründe:

Wichtigster Grund: Es besteht für die Geldanlage keine Einlagensicherung. Ich würde Tagesgeld nur bis zur Höhe der Einlagensicherung anlegen (in diesem Fall also 0.-€).

Weitere Gründe: 1.) Extrem hohe Zinsen bedeuten immer extrem hohes Risiko. 2.) Eine textlich extrem "aufgeblasene" und schwammigen Homepage schafft bei mir das Gegenteil von Vertrauen. 3.) In den FAQ wird erklärt, dass die Bank ihr Geld damit verdient, kreditunwürdigen Unternehmen Geld zu leihen. Zu einem Zinssatz bis zu 50% - das ist Wucher! und kann in den seltensten Fällen von den Schuldnern gezahlt werden. 4.) Außerdem ist die Rede vom "Bankrun" - in diesem Fall können sich Auszahlungen "verzögern". 5.) Die Stiftung Warentest rät von einer Anlage ab.

Ich rate Dir ganz klar ab! Für dieses Risiko sind die Zinsen einfach zu gering ;-)

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Um diese Frage zu beantworten, muss man sich ersteinmal über folgendes im klaren sein: Der Zweck einer Bar oder auch eine Gaststätte ist grundsätzlich die Bewirtung der Gäste und nicht die zur Verfügung stellung eines Aufentthaltsortes. Es gibt Gerichtsurteile, in denen einem Gast für den Verzehr eines Getränkes (200ml) 20 Minuten Zeit zugestanden werden müssen. An diesen Richtwert könntest Du Dich halten. Wenn ein Bier z.B. 2,-€ kostet, sollte der Gastronom mit einem stündlichen Umsatz von 6,-€ zufrieden sein :-)


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Sehr gute Erfahrungen habe ich bei Frau Hoffmann (http://www.geschirrboerse.de) gemacht - sie wurde mir mal von einem anderen Händler empfohlen.

Schauen kannst Du auch unter alteserien.de. Eventuell haben die etwas passendes dabei.

Eine weitere Möglichkeit ist Google: Hier gebe ich immer das Dekor ein und schaue dann in der Bildersuche. Was mich interessiert klicke ich an und hoffe, das die entsprechenden Teile zum Verkauf stehen :-)

Wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner Suche...

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Ich wüsste leider keine wirkliche Alternative zu Ebay. Dort tummeln sich einfach die meisten Interessenten rum. Stell den Sekretär doch einfach mal ab einem Mindestpreis von 650€ ein. Du wirst dann sehen, ob Interesse besteht. Ansonsten bleiben noch Kleinanzeigen. Da gibt es online z.B. kalaydo.de

Wünsche Dir viel Glück!

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Mit MiniJobs darfst Du insgesamt maximal 450€/Monat verdienen.

Du solltest Dir einfach noch einen weiteren "festen" Job suchen - hat auch Vorteile für Deine späteren Rentenansprüche. Die von Dir gezahlten Steuern müsstest Du (als Schüler/Student) mit einer Steuererklärung komplett zurück bekommen.

Falls Du Dir keinen sozialversicherungspflichtigen Job suchen solltest, empfehle ich Dir, Dich ganz schnell beim Arbeitsamt arbeitslos zu melden. Du hast zwar keine Ansprüche auf Arbeitslosengeld, bekommst die Zeiten aber auf Deine Rentenansprüche angerechnet. Das kann unter Umständen sehr wichtig für Deine Zukunft sein.

Bei Deinem Arbeitgeber aus der Gastronomie solltest Du kündigen - ansonsten kommen viele unnötige Fragen von der MiniJob-Zentrale auf Dich zu. Geh einfach zu ihm hin und lass Dich abmelden.

Und nun noch viel Erfolg beim "Fleißigsein"...

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Das kommt ausf den Dienstplan an: Wenn Deine freien Tage für Montag bis Dienstag eingeplant waren, musst Du die restlichen Tage arbeiten. Wenn Sie ursprünglich zwischen Donnerstag und Sonntag eingeplant waren, hast Du Anspruch auf die freien Tage.

Allerdings solltest Du Deinem Chef eventuell entgegenkommen - durch Deinen Ausfall musste der Dienstplan geändert werden. Ein Arbeitsverhältniss ist immer ein geben und nehmen. Dahe bekommst Du ja auch Lohnfortzahlung für die Tage, an denen Du hättest arbeiten müssen und krankgeschrieben warst :-)

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