Grundsätzlich ist die Erstauflage etwas mehr wert, als die Nachfolgenden. Es gibt Sammler (da gehöre ich auch zu), die nur Erstauflagen kaufen oder für die eine Erstauflage interessanter ist.

Allerdings ist der Preis/Wert der von Dir genannten Auflagen eher unrealistisch. Die Angebotspreise sind nicht die Handelspreise. Wenn Du wirkliche Preise ermitteln möchtest, musst Du nach den bereits verkauften Artikeln schauen. Die bereits erzielten Preise sind die entscheidenden...

Da die Wörterbücher von Langenscheidt Massenware sind, ist der Wert leider sehr gering.

Zur Orientierung hier Beispiele zum Angebotspreis (Quelle: zvab.com):

Langenscheidt Taschenwörterbuchs Englisch - Deutsch (2. Auflage 1912) 4,50 €

Langenscheidt`s Taschenwörterbuch englisch - deutsch, deutsch- englisch 1. + 2. Teil (4. Auflage 1929) 7,- €

Langenscheidts Taschenwörterbuch der englischen und deutschen Sprache Englisch-Deutsch/Deutsch-Englisch (1929) 3,90 €

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Der Tisch dürfte von ca. 1920 (+/-10 Jahre) sein.

Die Tischbeine sind aus Eiche, die Oberfläche aus Eichefurnier und die Unterkonstruktion wahrscheinlich aus einem Nadelholz (Tanne/Kiefer).

Zur Erläuterung: Das Design ist typisch für diese Zeit. Anhand des Zustandes sieht man, dass es sich nicht um einen Nachbau Handelt. Ebenfalls typisch für die Zeit ist die sehr beliebte Verwendung von Eiche. Allerdings hat man aus Kostengründen und um Rissbildung vorzubeugen, mit Furnieren gearbeitet. Die Unterlage war meist aus günstigeren und leichter zu verarbeitendem Nadelholz,

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Sobald eine Grenze überschritten ist (auch wenn man mit nur 1€ überschreitet), besteht kein Anspruch mehr. Wie der Name schon sagt, ist eine Grenze zur Abgrenzung festgelegt: Bis zu einem bestimmten Betrag gibt es eine Förderung, darüber nicht mehr.

Da es für Wohnungsbauprämie (bei Alleinstehenden 25.600€) und Arbeitnehmersparzulage (bei Alleinstehenden 17.900€) unterschiedliche Grenzen gibt, kann es nicht sein, dass Dein Einkommen etwas Höher als die Einkommensgrenzen liegt. Einen Antrag abzugeben macht nur Sinn, wenn Du unterhalb der entsprechenden Grenzen liegst. Ansonsten kannst Du Dir (und der Bausparkasse) den Aufwand sparen. Die Arbeitnehmerzparzulage wird im Übrigen beim Finanzamt mit der Steuererklärung beantragt.

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Da Du weder weisst, was sinnvolle Anschaffungen sind, noch was go's oder nogo's sind, solltest Du unbedingt die Finger von einer eigenen Bar lassen!

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Grundsätzlich gibst man den Durchschnitt der letzten 12 Monate an. Es stellt sich aber die Frage, ob Du dieses Einkommen auch während Deiner Ausbildung haben wirst. Mit "Sonstige Einkünfte" sind eigentlich regelmäßige Einkommen wie z.B. Zinsen gemeint. Ich würde einen durchschnittlich zu erwartenden Betrag eintragen und einen entsprechenden Vermerk machen.

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Ersteinmal vorweg: Die Zahlen ohne "Komma" haben häufig nichts mit dem Buchpreis zu tun. Manchmal wurde eine "Ordnungszahl" oder auch das Kaufdatum/-jahr hineingeschrieben. Manche Leser habe ihre Bücher auch nach dem Schulnotenprinzip bewertet.

Nun zu Deiner eigentlichen Frage: Bücher waren damals sehr teuer! Wobei die Preise aufgrund einfacherer Produktionsbedingungen zwischen 1900 und 1945 im Verhältnis gefallen sind. Die hohen Buchpreise hatten zur Folge, dass sehr viele Bücher antiquarisch gekauft wurden und die meisten Haushalte um 1900 kaum ein Buch neben der Bibel besaßen. In den 30er und 40er-Jahren gab es in den Haushalten schon wesentlich mehr Bücher.

Um 1900 kostete z.B. ein Wörterbuch 3 - 4,50 Mark. Gullivers Reisen (206 Seiten) in Leinen gebunden 1,25 und in einfacher Ausführung 0,75 Mark. Max und Moritz (mit Abbildungen) 3,- Mark.

Diese Preise muss man jetzt im Verhältnis sehen: Ein Hafenarbeiter in Hamburg verdiente 61,- Mark und ein Lehrer zwischen 90,- und 130,- Mark im Monat. Der Durchschnittslohn eines Arbeiters lag bei 70,- bis 75,- Mark im Monat. Viel konnte man damit nicht anfangen: 1kg Roggenbrot kostete 0,23 Mark, 1kg Schweinefleisch 1,50 Mark und 1l Bier 0,24 Mark - Lebensmittel waren teuer!

Einen noch besseren Vergleich kann man mit "Investitionsgütern" ziehen (Durchschnittspreise): Eine Wandlampe kostete 1,35 Mark, Kaffeemühle 2,- Mark, Stuhl ab 3,75 Mark, Damenschuhe 7,50 Mark und ein Herrenanzug ab 12,- Mark. Wie Du siehst, bekam man für den Preis eines Buches schon eine Wandlampe oder einen Stuhl.

Um noch mal auf Deine Bücher von 1941 zu kommen: Der Tariflohn lag bei 161,- Reichsmark pro Monat. Wenn die Bücher 3,60 bzw. 3,80 gekostet haben, kannst Du das Verhältnis zu heute erkennen. Insgesamt kann man sagen, dass für die meisten Menschen Bücher sehr teuer und teilweise unerschwinglich waren.

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Erfahrungen habe ich mit der "Eurokasse" nicht - und das hat gute Gründe:

Wichtigster Grund: Es besteht für die Geldanlage keine Einlagensicherung. Ich würde Tagesgeld nur bis zur Höhe der Einlagensicherung anlegen (in diesem Fall also 0.-€).

Weitere Gründe: 1.) Extrem hohe Zinsen bedeuten immer extrem hohes Risiko. 2.) Eine textlich extrem "aufgeblasene" und schwammigen Homepage schafft bei mir das Gegenteil von Vertrauen. 3.) In den FAQ wird erklärt, dass die Bank ihr Geld damit verdient, kreditunwürdigen Unternehmen Geld zu leihen. Zu einem Zinssatz bis zu 50% - das ist Wucher! und kann in den seltensten Fällen von den Schuldnern gezahlt werden. 4.) Außerdem ist die Rede vom "Bankrun" - in diesem Fall können sich Auszahlungen "verzögern". 5.) Die Stiftung Warentest rät von einer Anlage ab.

Ich rate Dir ganz klar ab! Für dieses Risiko sind die Zinsen einfach zu gering ;-)

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Um diese Frage zu beantworten, muss man sich ersteinmal über folgendes im klaren sein: Der Zweck einer Bar oder auch eine Gaststätte ist grundsätzlich die Bewirtung der Gäste und nicht die zur Verfügung stellung eines Aufentthaltsortes. Es gibt Gerichtsurteile, in denen einem Gast für den Verzehr eines Getränkes (200ml) 20 Minuten Zeit zugestanden werden müssen. An diesen Richtwert könntest Du Dich halten. Wenn ein Bier z.B. 2,-€ kostet, sollte der Gastronom mit einem stündlichen Umsatz von 6,-€ zufrieden sein :-)


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Sehr gute Erfahrungen habe ich bei Frau Hoffmann (http://www.geschirrboerse.de) gemacht - sie wurde mir mal von einem anderen Händler empfohlen.

Schauen kannst Du auch unter alteserien.de. Eventuell haben die etwas passendes dabei.

Eine weitere Möglichkeit ist Google: Hier gebe ich immer das Dekor ein und schaue dann in der Bildersuche. Was mich interessiert klicke ich an und hoffe, das die entsprechenden Teile zum Verkauf stehen :-)

Wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner Suche...

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Ich wüsste leider keine wirkliche Alternative zu Ebay. Dort tummeln sich einfach die meisten Interessenten rum. Stell den Sekretär doch einfach mal ab einem Mindestpreis von 650€ ein. Du wirst dann sehen, ob Interesse besteht. Ansonsten bleiben noch Kleinanzeigen. Da gibt es online z.B. kalaydo.de

Wünsche Dir viel Glück!

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