Wolf.
Finde ich super. So kann der Sport nicht einfach als Mädchensport abgetan werden und wird ernster genommen.
Ich finde, das ist überhaupt nicht zu viel. Es seit kein zu viel oder zu wenig. Jeder Mensch ist unterschiedlich und so braucht auch jeder Mensch andere Gewohnheiten. Es wirkt, mit anderen verglichen, allerdings schon etwas extrem.
Auf mich wirkt das Ganze, als gehörte das zu deiner Persönlichkeit. Dadurch, dass du gewisse einzigartige Persönlichkeitszüge hast, lassen sich einige Inhalte deiner Routinen gut erklären.
Allerdings hat doch jeder Mensch seine Routinen. Bei dir sind sie durch deine kindliche Art nur etwas außergewöhnlich.
Und dass du Dinge unbedingt in einer bestimmten Reihenfolge haben willst und auf jeden Fall immer den gleichen Ablauf möchtest, und auch die Anzahl und Intensität deiner Routinen, wirft für mich die Frage auf, ob du nicht Autismus hast. Vielleicht gehst du mal zum Arzt und machst einen Test?
Mit Gott ja,
mit manchen Taten auf gar keinen Fall.
Ob es Gott gibt oder nicht ist ganz klar eine Glaubensfrage und nichts, das man wissenschaftlich beweisen kann. Gott will, dass die Menschen an ihn glauben, weil sie glauben, dass es ihn gibt und nicht, weil es bewiesen wurde. Echte Treue nennt man sowas.
Von daher ist es jedem selbst überlassen, ob er oder sie an Gott glaubt und damit auch, ob die Kirche, Päpste usw. mit Gott recht haben.
Einzelne Dinge wurden zwar bewiesen, zum Beispiel, dass Jesuss existiert hat. Was aber jeder Mensch daraus macht, ist ihm selbst überlassen und forschen lässt sich da nicht viel.
Worüber wir aber sprechen müssen, sind die Taten der Kirche. Das alles ist auf gar keinen Fall gerechtfertigt. Da nutzen Leute ihre Stellung aus und das gehört nirgendwohin. Besonders, wenn solche Mensche eigentlich Glaubensvorbilder sein sollten.
Was die Nachfrage mit der Homosexualität angeht, ist diese sicher zwar nicht richtig, aber auch kein Grund, Menschen zu verurteilen oder sich über sie zu stellen. Auch jede Form der Diskriminierung hat da nichts zu suchen.
Genau wie wir Christen Nichtchristen lieben sollten (ich sage nicht, dass das immer der Fall ist), sollten wir JEDEN Menschen so behandeln, wie wir es uns von anderen wünschen (übrigens sollen auch geltende Regeln und Gesetzte eingehalten werden, damit auch das Grundgesetz und damit ist Diskriminierung jeglicher Form nicht richtig). Das verlangt sogar die Bibel von uns.
Was du nun von der Kirche hältst, sei dir überlassen. Ich persönlich halte nicht besonders viel von ihr, da sie eben diskriminierend ist und auf alte Verhaltensweisen setzt, die teilweise sogar aus biblischer Sicht, vorsichtig ausgedrückt, zweifelhaft sind.
Aber Gott ist unabhängig von irgendwelchen kirchlichen Werten und Taten. Du kannst also an Gott glauben, ohne dich mit irgendeiner Kirche zu identifizieren, was manchmal die bessere Wahl ist.
Ansonsten, wenn du in eine Kirche willst, dann such dir bitte eine freie (Pfingst-)Gemeinde. Die sind zwar auch nicht alle perfekt (wie alle von uns), aber nehmen zumindest alle Menschen an wie sie sind und sind meist deutlich familiärer und nicht macht gierig.
Warum es dazu kommt, weiß keiner.
Das kann Rassismus, aktuelle politische Meinungen, oder einfach der Wunsch nach Aufmerksamkeit sein. Bei manchen läuft es zu Hause nicht optimal, die haben psychische Probleme und es kommt nicht selten vor, dass Kinder dann verhaltensauffällig werden.
Das Ganze jetzt aber auf Rechte oder Linke zu schieben, finde ich nicht richtig, da ganz bestimmt nicht alle Fälle von Migranten ausgehen und auch globale politische Zustände so etwas auslösen können.
Von Lehrer zu Lehrer unterschiedlich. Bei meinem letzten Lehrer sollten wir mithelfen.
Auf- und Abbau und ggf. Schüler beobachten und dem Lehrer Rückmeldung geben, damit er auf Dinge eingehen kann, die noch nicht laufen. Das war tatsächlich der beste Lehrer seit langem.
Bei anderen nur am Rand sitzen.
Haare machen.
Ich bin zwar kein reines Beauty-Mädchen, aber ich kann es trotzdem nicht leiden, mit wirren Haaren etwas anderes zu tun
Ich finde die beiden sehen noch sehr gut für ihr Alter aus.
Vor allem Jackie von dem was man erkennen kann macht noch einen sehr frischen Eindruck auf mich.
Goldmarie sieht zwar alt aus, aber nicht ungesund oder ähnliches.
Meine gesunde Maus sah die letzten Monate seines Lebens ähnlich aus wie Goldmarie (die anderen sind entweder zu früh gestorben oder waren krank und damit nicht vergleichbar mit gesunden Mäusen), aber für dreieinhalb Jahre ist das noch ziemlich gut, zumal dieses Alter ja so ungefähr die Lebenserwartung ist.
Ich finde das zu früh. Allerdings aus einem leicht anderen Grund.
Mein Hauptargument ist meine eigene Erfahrung. Unsere Zeugnisse in der ersten und zweiten Klasse (2015/16) beinhalteten ein schriftliches Gesamtbild und die Entwicklung in den einzelnen Fächern. Vor allem auf Mitarbeit, Talente und Sozialverhalten wurde Wert gelegt (übrigens stand auch drin, was uns besonders Spaß gemacht hat).
Damals habe ich mich persönlich sehr auf die dritte Klasse gefreut, da wir da mit Noten bewertet wurden (außer in Englisch). Das war wie ein Meilenstein meiner Schulkarriere und ich habe mich dadurch generell krasser gefühlt.
Für mich war also das spätere Erhalten von Noten ein positives Erlebnis. Außerdem finde ich es sehr gut, wie die Zeugnisse in den ersten Jahren aufgebaut waren, da die Eltern dadurch ein besseres Bild ihres Kindes haben und schon früh Wichtiges erkennen können. Zum Beispiel Tendenzen zu Talenten und Hobbys.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Lehrer/Schulleiter da viel zu nachlässig sind.
Ich wurde von einem Mitschüler sexuell belästigt (nur verbal, aber ziemlich dreist). Damals wusste ich nicht damit umzugehen und war völlig durch den Wind.
Der Schüler hat nur ein Gespräch mit Klassenlehrer und Schulleiter bekommen. Nicht mal eine Suspension war drin.
Bei Kaugummis und Lügen wird da also höchstwahrscheinlich nichts passieren.
Natürlich ist es moralisch völlig unkorrekt seinen Bro zu beschuldigen, aber die Tat ist nicht besonders schwerwiegend. Von daher mach dir mal keine Sorgen.
Edit: Tja, diese Antwort wird dir aufgrund der bereits vergangenen Zeit wohl kaum weiterhelfen. Es ist mir trotzdem wichtig, einmal den Vergleich zu ziehen.
Ich hoffe es lief gut
Mit einem Kick würdest du dich lediglich auf das Niveau seines Gegenübers herablassen.
Lass dich niemals von deiner Wut leiten, das bringt dir nur unnötige Schwierigkeiten. Zum Beispiel eine kleine Anzeige.
Frage lieber Christen in deinem Umfeld. In deiner Gemeinde oder Familie, falls du dort Christen hast. Oder hol dir zumindest eine zweite Meinung dort.
Hier kriegst du unter anderem ganz viel Hass und für dich unwichtige Kommentare ab.
Natürlich möchte ich trotzdem helfen:
Es kommt immer auf den Moment an. Du kannst niemandem den Glauben "aufzwingen". Wenn du merkst, dass jemand Hilfe oder Trost braucht, sei einfach da. Ganz oft entwickelt sich dadurch eine Offenheit für dich. Manchmal kommt das von alleine, dass andere Fragen, wie du das machst wo die Person gerade Probleme hat. Dann kannst du von deinem Glauben erzählen. Aber nie aufdringlich werden.
Christ sein zeigt sich oft auch im Verhalten in manchen Situationen. Wenn dich darauf jemand anspricht, kannst du natürlich auch Antworten.
Solche Situationen bieten sich an. Es sollte freiwillig kommen oder der richtige Zeitpunkt sein. Sonst lehnt die Person das direkt ab.
Frag aber nicht überstürzt, ob du für die Person beten kannst. Das kannst du immernoch zu Hause machen.
Liebe Grüße :)
Weil wir in Deutschland Religionsfreiheit haben. Das kommt immer auf den Staat und die Regierung an, wie stark oder ob doe Religionsfreiheit im Gesetz steht.
Schon ordentlich was. Cool, dass du durchgezogen hast und weiter durchziehen wirst😉
Leider. Das erste Mal in meinem Leben. Chemie. Ich bekomme jetzt auch Nachhilfe.
Klar, wenn du meinst, dass du dich erfolgreich verbessern kannst...
Und vielleicht suchst du dir mal Nachhilfe für Mathe, wenn das immer so oder so ähnlich ist.
(2.79) Leider hat mir eine unglückliche Vier und eine Fünf den Schnitt runtergezogen. Mal abgesehen davon hat sich mein Zeugnis aber deutlich verbessert.
Klasse 10.
Es entstehen immer kleine Narben. Die auf dem Foto wird man nur nicht so gut sehen können, wenn sie nicht gehäuft vorkommen.
Aber such dir Hilfe von einem Psychologen!
Ich würde hier nicht von Religion, sondern von Glaube sprechen. Der Unterschied liegt einfach darin, dass Glaube von Herzen kommt und Religion einfach nur der Eltern oder des Umfelds wegen ist.
Ich möchte dich hier aber nicht zulabern, deshalb komme ich zum Punkt.
Ich bin überzeugte Christin. Ich bin überzeugt, dass es Gott und Jesus und den Heiligen Geist gibt und ich habe ihm mein Leben gegeben, weil ich weiß, dass er mich führen wird. Ich vertraue auf seine Führung.
Ich hoffe ja, aber es wird wahrscheinlich nicht passieren. Wenn doch, ziehe ich meinen Hut vor ihnen