Es liegt nicht alleine am Test, ob du eine Lehrstelle bekommst oder nicht. Es heisst nicht, dass, wenn du im Test super bist, sofort eine Stelle bekommst. Genauso heisst es nicht, dass man bei einem "schlechteren" Ergebnis keine Stelle bekommt. Sie dient auch eher als ein Richtwert. 

Es kommt auch immer darauf an, wie Du dich präsentierst, was du für Eigeninitiative bringst und wie Du dich engagierst und alles. 

Ich hatte auch eher ein schlechteres Ergebnis, wurde jedoch dank der Lernbereitschaft und Eigeniniative dennoch genommen. Weil man sah: Hey, die kann was und will was lernen. Bei Tests ist der Mensch in der Regel sowieso schwächer, da er mit dem Druck nicht umgehen kann und eine Beobachtung automatisch zu einem anderen Resultat führt. 

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Es wird lange Zeit dauern, bis sich dein Körper und deine Psyche wieder an den normalen Rhythmus gewöhnt haben.

Einen Unterschied wird es auch erst in ein paar Tagen oder Wochen geben, je nach Gemütsverfassung deinerseits. Ich kenne das selber... bin selber oft arbeitslos gewesen, jetzt vorübergehend in einem Praktikum. Da gibt es auch Momente, wo ich kaputt und erledigt nach Hause komme und gar nichts mehr tu. Aber 3 Tage sind schon recht viel.

Erstens würde ich mal den Arzt fragen, ob er irgendwelche Tipps hat. Und sei es Baldrian oder ähnliches, damit der Körper am Abend herunterfahren und zur Ruhe kommen kann.

Die Ernährung ist auch ein sehr wichtiger Faktor. Schau, dass Du durch den Tag genügend Vitamine zu dir nimmst. Kauf dir einen Multisaft oder Orangensaft (ich liebe den Blutorangensaft) und das tut am Körper extrem gut.

über den Mittag sollte man auch was zu sich nehmen, aber nichts schweres. Ein Müsli ist ausreichend. Und ein Energielieferant. 

Mach am Abend Entspannungsübungen. Das mit der Meditation, welcher erwähnt wurde, ist ein guter Tipp. Es reicht auch, wenn Du dir eine ruhige Beschäftigung suchst.

Ich puzzle oder häkle Mützen, um runterzufahren. Origami ist auch toll, um ähnliche meditative Ergebnisse zu erzielen.

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Ja... definitiv mehr vor die Türe gehen würde sicher schon einmal helfen. Und regelmässiger schlafen. Vor allem zu einer gewissen Zeit mit gewissen Stunden. Nächtelang am PC hocken führt sehr schnell zu Augenringe.

unausgewogene Ernährung (nur Chips und Cola) ... Ein wenig mehr Abwechslung würde da nicht schaden. Kenne das selber von früher, sind typische PC-Fressattacken. Wenn man das so sagen kann.

Und ja, Teebeutel helfen. Oder Kaffeepulver. Jedoch muss man auch nebenbei selber auf den Körper achten und ihnen mit den benötigten Nährstoffen ergänzen. Nüsse zum Beispiel enthalten viel Serotonin und sind auch ein kleiner Energielieferant für den Körper. Und passen auch gut zwischendurch rein. 

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Ohne genaueren Angaben kann man gar nichts machen. Könnt auch sein, dass du dir einen Nerv eingeklemmt hattest und es darum kurzzeitig taub ist. Kann auch schlimmeres sein. Oder oder oder oder oder oder oder oder.

Wieso schafft es kaum einer, eine Frage zu stellen und die nötigen Angaben hinzuzufügen? Denkt denn jeder hier, man weiss alles? So ist jede Antwort nutzlos, da man sich an keine Angaben halten kann. Sowieso, wenn das Problem bestehen bleibt, ist das Internet denkbar schlecht als Arztersatz

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Es ist nie zu spät damit anzufangen.

Ob du selbstbewusster wirst? Das glaub ich schon! Du lernst auch so deine Grenzen kennen, hast Erfolgserlebnisse durch das Training und bist im Kurs beschäftigt und unter Leuten. Ich selber habe lange KickBoxen gemacht und es hat mir sehr gut geholfen, auch was das Selbstbewusstsein angeht

Alles Gute

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Wenn du ein Handy/Smartphone hast, könntest du Shazam oder so verwenden. Hmmm bei mir kam in meiner Werbezeit keine klassischen Lieder... jetzt bin ich eh auf Google Play gewechselt.

Ich habe einen ähnlichen Beitrag gefunden, jedoch älter aber mit derselben Frage, da war das Lied dann BETWEEN BORDERS - FLOWERS IN MY POCKET

Aberich glaube nicht, dass es das ist?

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Mein Freund macht mich psychisch krank. ich fühle mich wertlos

Ich bin jetzt seit 3 Jahren mit meinem Freund zusammen. Wir haben uns über ein online game kennen gelernt. anfangs war alles perfekt. haben uns auch 2x schon getroffen. Könnten uns öfters sehen aber meine Mutter erlaubt es mir nicht obwohl ich volljährig bin. Jedenfalls seit den letzten Monaten macht mein Freund mich psychisch fertig.. er ist ein total schlechter zuhörer und kann mich sogut wie gar nicht aufheitern bei meinen sorgen. meistens redet er nur von sich, was er sich gekauft hätte und dies und jenes.. prahlt mit seinem ersten auto und achtet dabei kein stück auf meine gefühle. komme mir dabei total wertlos vor, wenn er mir jedesmal alles aufzählt. da werde ich auch schnell wütend, aber auch dafür hat er kein verständnis und hält mir jedesmal dieselbe prädig vor, dass er mir egal sei und ich ihn eh nur hasse Etc und geht für ne Stunde danach offline um meine reaktion zu testen. und ab dem Punkt fängt es bei mir schon an weil er mich komplett ignoriert.. ich werde total verrückt, kriege heulattacken und verspüre nurnoch die sinnlosigkeit und leere. Ich hab auch kein besonders fröhliches leben mehr seitdem ich mit meiner mutter in ein anderes bundesland gezogen bin. nur flüchtige freunde von einer schule die ich schon verlassen habe. mit meiner mutter versteh ich mich auch kein stück, aus bestimmten gründen.. sagen wir es so, sie teilt sich ihr leben gerne mit mehreren männern, was mich schon von klein auf belastet. ich leide auch unter einer bipolaren störung, nehme aber keine tabletten. meistens wird es sehr schlimm sodass ich schon zu Mitteln greifen möchte um es zu beenden.. meine mutter weiß auch nichts davon weil der Prozess immer heimlich statt findet. es hätte kein sinn mit ihr darüber zu reden, weil sie einen extrem gereizten charakter hat. ich will auch nicht psychisch behandelt werden, sondern einfach nur ratschläge von euch hören, was ich tun könnte.. nachts weine ich mich meistens in den schlaf mit nem schlechten gewissen, dass mein freund mich nicht leiden kann, weil ich gegenüber ihm so hasserfüllt bin.. dabei versteht er nicht, dass es einfach nur an seiner desinteressierten art liegt und nach tausend mal erklären versteht er es immer noch nicht. einerseits liebe ich ihn wirklich mehr als alles andere, aber andererseits will ich einfach nur loslassen von ihm aber ich kann nicht weil für mich niemand anderes mehr in frage kommt, den ich jemals so lieben könnte und niemand der meine Fehler akzeptieren könnte wie er. und ich womöglich auch nicht weitermachen könnte, wenn ich ihn verliere. ich schütte hier gerade mein herz aus. bitte keine blöden kommentare...

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Du tust dir selber keinen gefallen, wenn du dich an einen solchen Menschen haltest. Der sich nicht für deine Gefühle interessiert und dich absichtlich verletzt, ohne jemals seine wahren Gefühle für dich zu offenbaren. Aber möglicherwiese hat er gar keine für dich? Und du kommst ihm nur gelegen? Und weil du so verliebt ihn ihn bist und du dich extrem nach Nähe und Wärme fühlst, merkt er, wie leicht er dich um den Fingern wickeln kann. Nicht böse gemeint, ja?

Aber so wie ich das lese, benutzt er dich nur solange, bis was besseres für ihn auftaucht... Sowas schmerzt. Aber... willst du mit einem solchen Menschen wirklich zusammen bleiben? Da würde ich zumindest die Einsamkeit vorziehen, als so benutzt zu werden. Du gehst an ihn nur kaputt! Tu dir selber einen gefallen und löse dich von ihm, bevor du es nicht mehr kannst und er dich im Griff hat...

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Also die Krankheit bricht nicht einfach aus - sie ist da, jedoch ist ihr Grad der Schwere extrem unterschiedlich.

Wenn es dir bis jetzt gut ging, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass du sie hast. Bzw, es bei dir "Wirkung" zeigt.

Die Neurofibromatose ist eine Erbkrankheit, doch auch hier wird die Schwere nicht mit vererbt. Mein Vater wusste bis zu meiner Geburt nicht, dass er die Krankheit hat und arbeitet selbstständig. Dir wird der Weg zur Polizei also sicher nicht durch die Krankheit verwehrt bleiben, wenn es so gut lief bis jetzt.

Die Frage wäre noch, wie alt du bist? Es gibt vieles, was man über die Krankheit sagt. Das zwischen 25-40 Jahren die Fibrome zunehmen. Jedoch wenn man als Kind kaum bis gar nicht betroffen ist, auch später keine Angst haben muss, dass es sich verschlimmert.

Bei mir hat sich die Krankheit schon seit Geburt bemerkbar gemacht und habe mit der Schule auch sehr grosse Mühe gehabt. Heute bin ich wegen meiner Krankheit seit 2 Jahren arbeitslos und auf die Arbeitseingliederung des Staates angewiesen. Wo mein Vater eben nie Probleme mit der Krankheit hatte. Diabetes hat er, aber von den Problemen der Neurofibromatose wurde er verschont - obwohl er Caféflecken und dergleichen hatte.

Jedoch muss angemerkt werden: Nur weil du die Krankheit nicht spürst, kann der Gendeffekt trotzdem mit vererbt worden sein. Nur hat dieser bei der Geburt keine Rolle gespielt. Was aber sein kann, da musst du irgendwann mal mit dem Arzt reden, wie es um deine Kinder steht. Diese könnten andernfalls das Gen ebenfalls erben.

Alles gute dir und deinem Bruder!

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Depressionen Arzt schreibt nicht krank, was tun?

Hallo zusammen, Ich weiß dieses Thema gab es bestimmt schon öfter, aber ich muss bezüglich meiner Situation die Frage noch einmal aufwerfen. Ich habe folgendes Problem: Ich bin mir sehr sicher, dass ich eine Art der Depressionen habe. Ich habe extrem viel Angst zur Arbeit zu gehen und das schlägt sich dann auch in körperlichen Schmerzen nieder. Ich habe auch noch Panikattavken, Herzrasen und unkontrollierbare Heulkrampfe, bin total niedergeschlagen und bekomme nichts hin und schlafe seit Monaten nicht mehr richtig. Ich war deswegen schon öfter bei meinem Hausarzt, aber außer mich mal ein paar Tage krankschreiben und die ein oder anderenSchmerzmittel an mir auszuprobieren hat er nichts zustande gebracht. meine Mutter meinte dann ich solle mal mit zu ihrem Hausarzt.... Dem hat sie dann meine Sorgen geschildert und er ist zu dem Entschluss gekommen, dass es ein psychisches Problem sein muss. Nach zwei Wochen krankschreiben sah er sich dann aber nicht mehr in der Lage mir zu helfen und hat mich mit dem Satz: Einfach arbeiten gehen, pünktlich Feierabend machen.... Wieder nach Hause geschickt. In völliger Verzweiflung und weil sich mein Zustand enorm verschlechtert hat ist mein Freund dann noch einmal mit mir zu meinemHausarzt gegangen und hat ihm meine SSituation erklärt und mir eine ambulante Therapie gesucht wo mir geholfen wird. Mein Hausarzt hat mich dann zwei Wochen krankgeschrieben und mir noch eine Überweisung zum Neurologen mitgegeben. Er sagte auch wir würden uns noch einmal wieder sprechen und in zwei Wochen solle ich dann wieder kommen. Ich hatte echt gedacht mir würde endlich mal einer helfen. Ich bin dann Anfang dieser woche wieder hin und habe ihm gesagt, dass ich erst für den 03.12 einen Termin beim neurologen bekommen habe. Er war dann total außer sich und meinte ich hätte mich nicht wirklich durchgesetzt das würde so ja auch nicht gehen, er schreibt mich nur noch diese Woche krank und hat mir eine Überweisung in eine Klinik mitgegeben. Wenn ich nicht arbeiten könnte, sollte ich mich stationär behandeln lassen. Aber er könnte ja nicht ewig weiter krankschreiben, die Krankenkasse wäre ja nicht bei Streitigkeiten zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zuständig. Mein Termin zur ambulanten Therapie beginnt am 11.11. Es fehlt mir also nur eine Woche.... Und ich will definitiv nicht in diese Klinik weil mir das nicht guttun würde und es die Sache auch noch verschlechtern würde, aber ich kann auch nicht arbeiten. Bin gerade total verzweifelt.... Kann ich eventuell noch einmal den Arzt wechseln aber dann wäre ich in der 7. Krankheitswoche und ich weiß nicht wie die Krankenkasse darauf reagiert. Hat wer Erfahrungen damit und kann mir helfen.


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Eine Klinik wäre mit solchen Symptomen vielleicht nicht das verkehrteste. Aber wenn du dich dafür noch nicht selber bereit bist und freiwillig reingehen willst, bringt alles nichts.

Wenn du mit deinem Hausarzt nicht mehr weiter kommst und dich von ihm auch nicht verstanden fühlst, würde ich einen anderen Arzt aufsuchen. Anhand vn deiner Beschreibung wäre ein Therapeut/Psychiater sicher nicht verkehrt. Und man braucht sich nicht zu schämen, zu einem solchen zu gehen. Tu ich auch nicht. Wichtig ist, dass du eine Lösung findest, mit der du auch einverstanden bist.

Ob mit oder ohne Klinik ist schlussendlich deine Entscheidung. Aber dafür braucht es auch Vertrauenspersonen. Ich kann meiner Psychotherapeutin zu 110% vertrauen und sie verlangt auch nichts, womit ich mich nicht wohl fühle.

Gespräche sind sicher wichtig. Frage sonst deinen Hausarzt, ob er einen solchen Therapeuten kennt oder deine Krankenkasse,

Viel Erfolg

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Dies kann viele Gründe haben.

Einerseits sind viele nachts alleine. Der Alltag geht zu Ende, die Arbeit ist vorbei und man hängt vor dem TV/PC rum.

Wenn man wiederum alleine herumhängt, denkt man mehr über Unsinniges nach, was sich sowieso nicht ändern lässt. Wenn man alleine ist, verliert man sich in die Gedanken und erhöht so depressive / melancholische Gedanken.

Sicher hat die Dunkelheit selber auch einen grossen Einfluss, das Fehlen der hellen Sonnenstrahlen und ihre Wärme. Deshalb gibt es im Herbst und Winter auch vermehrt Depressionen.

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