Plastikflasche schlägt Dose

Am umweltschädlichsten ist die Mehrwegflasche aus Glas.

Die Glasflasche verliert beim Transport und Rücktransport zur Reinigung und Wiederbefüllung aufgrund des Gewichtes sein umweltfreundliches Image. Ferner ist der Reinigungsprozess nicht ohne. In einigen Glasflaschen mit Mineralwasser hat man in Glasmehrweg sogar mehr Mikroplastik entdeckt als in Einwegplastik (verdacht auf den Reinigungsprozess).

Wenn aber die Plastikfalsche in der Natur entsorgt wird, verliert Plastik gegenüber allen anderen.

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Diese Aussagen treffen auf alle Schnecken zu.

Die Aufgabe von Schnecken in der Natur ist es abgestorbene Pflanzenteile zu zersetzen. Nur wenn Schnecken keine Abgestorbenen Pflanzenteile finden fressen sie auch frische. Wenn man Salatblätter oder Rhabarberblätter etc im Garten auslegt findet man dort die meisten Schnecken.

Auch normale Nacktschnecken fressen Eier anderer Nacktschnecken und Aas so sie es finden.

Dennoch ist der Tigerschlegel vermutlich wirklich der bessere Schneckendezimierer. Ich hab ihne noch selten gefunden und wenn dann nie mit anderen Schnecken.

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so große Kerne sind meist längerhaltbar. Würde auch 5Jahre schätzen. Aber je früher je sicherer keimt er.

Apfel sind Frotskeimer und benötigen einen Kältereiz.

Lagern Dunkel Trocken

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  • Paprika geht ganz gut Tomaten vergeilen zu stark (evt mit Pflanzenlicht)
  • Zitrusfrüchte gehen ganz gut
  • rosa Zwergbanane soll Zuhause reife Früchte bekommen andere Bananenstauden werden zu groß höchstens in überhohen Räumen 4m+ denkbar.
  • effizient ist Sprossengemüse z.B.Kresse. Weil dieses in 7 tagen Erntereif ist kann man es zeitlich versetzt so anbauen, dass man immer wieder ernten kann.
  • Pflücksalat soll gut gehen
  • bedingt auch Kräuter. Kräuter sind wirtschaftlich sinnvoll man sollte aber selber säen da gekaufte Stöcke schnell eingehen.
  • Ingwer hatte ich selber schon im Haus dauert aber recht lange
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Der Bär kann in unseren kleinen Wäldern kaum überleben und wird daher nicht wieder eingewildert.

Was denkbar und gewollt ist in den Alpenregionen oder in anderen großflächigen Naturschutzgebieten Bären anzusiedeln.

Bären sind im klassischen Sinne keine Raubtiere, sondern ernähren sich überwiegend von pflanzlicher Kost. Sie fischen auch gerne vergreifen sich an Honig ansonsten sind Wurzeln, Insekten, verendete Tiere.

Sie meiden in der Regel Menschen.

Leben sie jedochzu dicht an menschlichen Siedlungen kann es auch vorkommen dass diese Mülltonnen plündern zeltende Reisende überfallen um deren Essen zu klauen etc. Der Mensch und auch der Hund ist kein Beutetier des Bären.

Konflikte trenten da auch wo sich der Mensch/ Hund dem Bären nähert.

Freilaufende Hunde würden den Bären jagen und dieser würde vor dem Hund flüchten.

Schlimm und gefährlich wird es, wenn sich Mensch oder Hund den Jungen des Bären nähert. Erst dann wird der Bär aggressiv und verteidigt seinen Nachwuchs oder wenn der Bär in die Enge getrieben wird und keine Ausweichmöglichkeit kennt.

In Amerika kam es nur zu sehr wenigen tödlichen Begegnungen zwischen Mensch und Bär und in jedem war es der Mensch der sich dem Bären zu sehr näherte.

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Eisbären hingegen wären weitaus gefährlicher, da Eisbären in ihrer Heimat keine pflanzliche Nahrung kennen. Daher sind diese reine Raubtiere und sind daher auch bedrohlicher für Mensch und Tier. Aber selbst im nördlichen Russland wo Eisbären bisweilen auch Ortschaften überfallen, weil ihnen die natürliche Nahrung immer häufiger fehlt, sind Opfer eher selten.

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  • Wie lange hast du die Anlage
  • Umsatzsteuerpflichtig oder befreit
  • reine Inselanlage oder weiter mit Einspeisung?

Der Akkumarkt ist derzeit im Umbruch. In den nächsten Jahren kommen neue aAkkutechniken.

Schon jetzt gibt es in München eine Firma die erste Firma die Redox Flow Batterien anbieten.

Automobilhersteller arbeiten an einer Feststoffbatterie und weitere Forschungen sind in Arbeit. in einigen Jahren gibt es bessere Technik.

Bei LIB Akkus rechne ich nach 8 Jahren mit eherblichen einbußen und zu teuer sind diese auch.

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Ich denke es könnten mehrere Feinde sein

  • Schnecken sind meist für so große Schäden verantwortlich
  • Ameisen
  • Engerlinge

An der Blattunterseite sieht man bisweilen weiße Punkte die bei Berührung hochfligen. Das ist die weiße Fliege.

Gegen weiße Fliege hilft Mischanbau mit physalis insbesondere mit der Giftbeere aber auch Andenbeere oder andere essbare physalispflanzen könnten helfen.

Ameisen in Ruhe lassen

Engerlinge wenn nicht über die Maaßen vertreten in Ruhe lassen.

Schnecken absammeln in den Abendstunden oder nach Regen.

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Aber vor allem die Kartoffeln anhäufeln damit diese mit Erde bedeckt sind. Alles was an der Sonne liegt wird grün und giftig.

Du kannst die Kartoffeln dennoch verwenden. Einfach ausschneiden und verzehren. Auch grüne Stellen reicht es auszuschneiden, den Rest der Kartoffeln kann man essen, da der evt. erhöhte Solaningehalt bei der Zubereitung zusätzlich sinkt.

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  • Ich halte wenig von den Regeln Gute und Schlechte Nachbarn.
  • Karotten und Gurken sind nicht so nah verwandt, dass es bezüglich Schädlingen/Krankheiten zu Problemen kommen kann.
  • Wenn die Gurke zu dicht wird und die Karotte beschattet macht dies ihr wenig aus.
  • Tief- und eher Flachwurzler passen eigentlich gut zusammen.

Die Probleme sind, dass Karotten eher früher geerntet werden und dadurch die Wurzeln der Gurke gestört werden könnten. Das ist wohl der einzige Aspekt der dagegen spricht.

Evt gilt das Verbot auch weil Möhren Mittelzehrer und Gurken Starkzehrer sind.

Aber jetzt noch Karotten säen ist eher zu spät. Karotten sollte man auch immer mit Zwiebeln oder wenigstens mit Lauch in Kombi säen Damit sich die Lauchpflanzen und die KArotten gegenseitig vor Schädlingen schützen.

Du kannst Karotten und Gurken beliebig dicht pflanzen. Evt nicht ganz so dicht wie ich es bevorzuge;)

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Ich kümmere mich nicht um Pflanzabstände

Hast du mal in der freien Natur Pflanzabstände gesehen? Auch in der NAtur ist jeder Quadratzentimeter bepflanzt.

Vor allem im letzten Beet siehst du, dass sogar schlechte Nachbarn ohne Pflanzabstände nebeneinander gedeihen können.

Ich hab eine eigene Anbautechnik entwickelt, die auf die Regeln gute Nachbar schlechte Nachbarn komplett verzichtet. Ferner ist eine der Grundregeln meiner Technik, dass es keine freien Bodenflächen geben soll.

Diese Anbautechnik habe ich Bunte Mischkultur oder auch Chaoskultur getauft.

Hier kannst du mehr dazu lesen

https://www.hausgarten.net/gartenforum/threads/die-bunte-mischkultur-statt-reihenmischkultur.69571/

Ich bin thomash der Autor

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In der bunten Mischkultur gibt es auch Regeln und eine davon besagt:

"Du darfst keine 2 gleichgroßen Pflanzen nebeneinander pflanzen, denn jede Pflanze braucht sein Licht und Wind. Licht damit es blühen kann und Wind der dafür sorgt, dass die Blätter nach Regen nie zu lange feucht sind was Pilzkrankheiten begünstigt.

Aber meine Regeln sind keine Gesetze, die man bestimmungsgemäß einhalten muss.

Diese Regeln machen nur in einem großen Beet einen Sinn. Wenn du von einer Himbeere und einer Brombeere redest, dann kannst du diese soar ins gleiche Pflanzloch dicht an dicht einpflanzen. Probleme treten erst auf, wenn zu viele Pflanzen sich bedrängen, weil dann Gefahr von Übertragungen von Schädlingen und Krankheiten begünstigt wird und die Pflanzen durch Licht, Wasser, Düngermangel etc geschwächt werden.

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Brombeere und Himbeere sind so eng miteinander verwandt wie Geschwister.

Sie gehören beide zu den Rubusgewächsen. Das geht soweit, dass sich die Blüten des einen durch die Pollen des anderen befruchten lassen. Dennoch wird die Himbeere die von Pollen der Brombeere befruchtet werden nur Himbeeren hervorbringen und umgekehrt die Brombeere nur Brombeeren.

Sie profitieren jedoch von einander, weil die eine die Befruchtung der anderen fördert. Wenn du die Früchte die entstehen sich versamen lässt, kannst du ggfs. eine Überraschung erleben, denn dann kann es vorkommen dass aus deren Samen eine Tayberry wächst. (Tayberry ist die Kreuzung von Himbeeren und Brombeere).

Nachteilig ist, dass beide Pflanzen die gleichen Schädlinge und die gleichen Krankheiten anzieht. Wird eine Pflanze krank wird voraussichtlich auch die andere krank.

Beide sind Flachwurzler und entziehen dem Boden gleiche Nährstoffe in gleicher Konzentration und aus der gleichen Schicht Wasser. Dies kannst du als Gärtner aber durchaus kompensieren (gießen und düngen).

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Du wünscht auch eine Unterpflanzung damit das Beet grün ist. Dies ist bei der bunten Mischkultur quasi das Grundgesetz. Denn es darf keine nackte Erde geben.

Die klassische Küchenkresse anzubauen wäre völliger Unsinn, denn wie alle Sprossen Gewächse, wird diese bereits kurz nach dem keimen geerntet. Kresse baut man z.b. in flachen schalen auf der Fensterbank in Monokultur.

Stattdessen ist die Kapuzinerkresse eine ideale Unterpflanzung.

Minze geht gar nicht. Minze bildet in der gleichen Erdschicht wie Himbeere und Brombeere ein wildes Wurzelgeflecht und unterdrückt andere Pflanzen ganz erheblich. Es würde zu einem wilden Wurzelgeflecht im Beet / Kübel kommen.

Meine liebste Form der Unterpflanzung sind Erdbeeren. Oben in den Bildern siehst du als Unterpflanzung die fragaria ananassa also die klassische Gartenerdbeere als Untepflanzung aber in solch einem Balkonbeet würde ich eher die kleinere fragaria vesca als Unterpflanzung vorschlagen. Die Walderdbeere gilt zwar eher als Schattenpflanze kommt aber auch auf dem Balkon gut zurecht wenn gut gegossen wird und bildet früher eine dichte Bepflanzung. In den Folgejahren muss man darauf achten dass diese Unterpflanzung nicht zu dicht wird.

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Du brauchst aber auch mindestens 10cm Höhe für das Beet, mehr ist besser.

ACHTUNG: Wenn das Beet zu groß wird kommst du schnell zu einem sehr hohen Gewicht, was der Balkon aushalten muss. Also alles in Maaßen und nicht übertrieben.

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Das hat unterschiedliche Gründe

  • Frische Ware hat einen hohen Ausschuss durch Verderb der Waren. Bei Lagerung, Transport und Dauer bis zum Verkauf gehen mehr als 50% Verlust einher. Erdbeeren für Marmelade werden nur wenige Stunden nach Ernte schon verarbeitet und damit haltbar gemacht.
  • Nur beste Qualität kann verkauft werden. Bei Erdbeeren macht das weniger aus, da angeschlagene Früchte auch bei Konfitüre als Ausschuss weggeworfen wird.
  • Die Sorte ist entscheidend. Erdbeeren für Konfitüre haben meist geringeren Wassergehalt und weniger Süßkraft und sind damit auch weniger anfällig und damit auch geringeren Ausschuss.
  • Früchte für Marmelade werden häufig im Ausland angebaut. Dort ist insbesondere durch billige Erntehelfer die Ernte günstiger. Aber auch klimatische Bedingungen sind besser geeignet. Das schlimmste für Erdbeeren ist Regen zur Erntezeit.
  • Um eine möglichst lange Verkaufszeit zu haben werden frische Früchte mit viel Aufwand in Plastiktunneln früher angebaut, dieser Mehraufwand kostet.
  • Frische Früchte aus dem Ausland müssen eingeflogen werden, während Marmelade auf dem günstigeren Schiffweg importiert werden können.
  • Man kann etwas mehr Pestizide und Fungizide für Erdbeeren für Marmelade verwenden, da diese bei der Verarbeitung teilweise abgebaut werden.
  • Um späte Erdbeeren anzubieten werden Erdbeerpflanzen entwurzelt in Gefrierhäusern in eine künstlichen Winterschlaf gebracht und dann erst wieder gepflanzt Frigo-Erdbeeren. Sobald man diese wieder pflanzt denken die Erdbeeren es wäre Frühjahr und treiben auf und bringen Früchte mitten im Sommer. Dieser Aufwand kostet extra.

Ich kaufe NIE ERDBEEREN obwohl ich Liebhaber bin. Aber das was der Handel so anbietet hat mit Erdbeeren wie ich sie kenne wenig zu tun.

Meine Erdbeeren stammen nur aus meinem Garten. Hab mehrere Beete.

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Das "Hochbeet" ist eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Hobbygärtner.

Dabei rede ich von dem klassischen Hochbeet mit unterschiedlicher Beschichtung in der Hoffnung dass Gemüse oder schlimmer noch Blumen schneller wachsen. Das Problem bei Hochbeeten allgemein ist, dass die Erde sich rasch verdichtet und die Pflanzen die ich eben erst gesetzt habe ein halbes Jahr später 10cm tiefer sind oder mehr und kaum noch Licht bekommen. die klassische Beschichtung mit Zweigen Kompost etc. kann sogar bis zu 90% Volumenverlust mit sich bringen, sodass am Ende die PFlanzen am Boden im Hochbeet wachsen.

So ein klassiches Hochbeet funktioniert dabei quasi wie ein Komposthaufen beim dem sich das Material zersetzt. Ein solches Hochbeet braucht auch DRINGEND BODENKONTAKT. d.h. dass unter dem Hochbeet offene Erde sein muss, damit Mikroorganismen zuwandern können und sch bei Trockenheit in den Boden zurückziehen können.

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FÜR DICH Kommt auf eine Terrasse ein klassisches Hochbeet auch gar nicht in Frage. DAHER VERGISS ALLES WAS DU IM INTERNET ZU HOCHBEETEN lesen kannst.

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Ein Hochbeet mit Bodenkontakt auf den Terrassenfließen hätte folgende Probleme

  • sehr hohes Gewicht über bis zu 2 Tonnen je qm könnte Terassenteile absenken lassen
  • dauerhafte Verfärbungen der Terassenfließen

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Du hast den Ausweg selber gefunden. Diese halbhohen Hochbeete auf Stelzen sind ideal für das Gärtnern auf Terrassen.

Mit Ausnahm von Wurzelgemüse kannst du eigentlich alles anbauen. Wurzelgemüse nur bis zu einer gewissen Tiefe denkbar. z.b. Karotte oder Rettiche sind kaum dafür geeignet. Auch Lauch ist nicht geeignet. Lauch wächst zwar gut dort, aber da man Lauch in einer tiefen Mulde anbauen sollte, damit der Schaft gebleicht wird, fehlt dir der Tiefgang auf diesen Hochbeeten.

Paprika, Radischen und Salate aber auch jede Art von Kohl sind geeignet. Stabtomaten werden zu hoch und Buschtomaten sind generell wenig empfehlenswert zum anbauen weil diese Krankheitsanfälliger sind.

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Ferner kannst du in Kübeln Tomaten und Parpika anbauen. Diese werden sehr gerne auf überdachten Terrassen angebaut, denn je weniger die Blätter nass werden, desto geringer ist die Gefahr von Krankheiten. Paprika kann hingegen auch bedenkenlos auf nicht überdachten Terrassen angebaut werden.

Die roten und gelben Punkte sind Paprika

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RAUS AUS DER SONNE!!!!

Stress beim Umpflanzen ist normale. Wenn die Blätter sich seitlich einrollen ist es ein sicheres Zeichen für Wassermangel. Da du diese gegossen hast vermute ich, dass die Wurzeln beim utopfen freigelegt wurde oder gar beschädigt wurden.

Dazu kommt das warme Wetter evt mit Sonne. Das erhöht den Stress.

§ Tage in den Schatten stellen, darauf achten dass die Erde feucht aber nicht nass ist und dann sollten sie sich erholen und dürfen wieder zurück in die Sonne. Sind sie im Haus am Fensterbrett dann in den Flu in den Vollschatten für 3 Tage.

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Für Kiwi in Deutschland muss man schon in einer Weinberggegend wohnen.

Ferner würde ICH NIEMALS KIWI ANBAUEN!!!!

  • Kiwi aus dem Samen brauchen ca. 17-20 JAhre bis zur ersten Blüte
  • Kiwi ist zweihäusig man braucht männlliche und weibliche PFlanzen
  • Erst zur Blüte erkennt man was männlich und was weiblich ist.
  • Kiwi aus Samen gehören vermutlich zur Sorte Hayward. Eine Pflanze wächst pro Jahr pro Trieb ca. 1,5m. Man braucht als Stütze etwas vergleichbares wie ein Carport oder eine Pergula. 40 Jährige PFlanzen können auch ein ganzes Wohnhaus unter sich begraben.

Man braucht als 5-6 PFlanzen die in den ersten 17-20 JAhren bis zur ersten Blüte bereits eine ganze Pergula bedecken. ALso braucht man mehrere mächtige Rankgerüste.

Wenn man Kiwi will kauft man sich fertige Pflanzen im Fachhandel bei Bedarf gibt es dort auch schwchwüchsigere Sorten. Aber in jedem Fall braucht man nur 2 Pflanzen.

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Sieht mir nicht nach Chlorose aus.

Chlorose ist eine Mangelerscheinung aber nicht zwangsläufig durch zu wenig Dünger.

  • Temperaturschwankungen
  • Trockenstress
  • Düngermangel

Wir gerne mit einem Eisendünger kompensiert, das kann aber auch negative Folgen haben (einseitige ÜBerdüngung).

Meist behebt man auch mit Vollwertdünger das Problem und geht nicht das Risiko der einseitigen Überdüngung ein. Verwende dafür ein Mineraldünger und keinen Naturdünger da der Mineraldünger schneller wirkt.

Unabhängig ob es Chlorose ist oder nicht kann der Dünger wenn er normal dosiert ist nicht schaden.

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Insbesondere das wasserlösliche Vitamin C leidet stark unter Konservierung bis zu 70% weniger als frische.

Dazu kommt das bei der Konservierung die Früchte in der Dose kurzzeitig auf 100 Grad erhitzt werden was abermals Vitamin verlust verursacht.

geforenes Obst und Gemüse hat bisweilen mehr Vitamine als frisches. Grund ist, das frisches Obst je länger es liegt desto mehr Vitamin verliert und gefrorenes direkt nach der Ernte schon gefroren wird uns damit der Verlust stark ausgebremst wird.

Alle anderen Formen der Konservierung haben eine hohen Viaminverlust.

Bemerkenswert und immer wieder erstaunt, ist der hohe Vitamingehalt von Trockenfrüchten. Grund ist, dass Trockenfrüchte sehr leicht sind und so is 100 gr. getrockneter Apfel = 3 Äpfel und 100gr. frischer Apfel nur 1/3 Apfel ist. Daher ist der Zuckergehalt von Trockenfrüchten auch deutlich höher beim frischen Apfel.

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Die Preise sind stark überteuert. Man sieht es auch daran wie viele Hersteller es gibt.

Wenn man auf die Fahrradwege schaut, dann ist heute fast jedes Rad ein eBike. d.h. dass es immer mehr auf eine Marktdeckung hinausläuft.

Bei einer Marktdeckung senken einige Hersteller gerne die Preise um Konkurrenten aus dem Markt zu drängen. Selbst wenn dies gelingt bleiben die Preise auch langfristig tiefer als zuvor.

Das Problem bei eBikes ist, dass deren Akkus nicht lange halten. Kaum ein eBike wird älter als 5 Jahre oder selten genutzte auch mal 8 Jahre. Dies hat zur Folge dass die Nachfrage eher dauerhaft hoch bleiben wird.

Immer mehr Billiganbieter treten in den Markt ein, welche eBikes zu Schleuderpreisen anbieten. Dies hat aber nur einen minimalen Einfluss auf den Markt, da die Kunden die es sich leisten können nicht auf Billigmarken zugreifen werden, da diese den Service der Markenhändler den Vorzug geben. Es hat lediglich zur Folge dass sich auch weniger gut finanziell ausgestattete Kunden eBikes kaufen.

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Fazit:

Die normalen Marktmechanismen greifen hier weniger als bei anderen Produkten. Wie bei Autos und anderen höherwertigen Gütern, wird es langfristig die teuren Marken geben und dazu ein Markt an Billiganbietern, die den Ruf von eBikes eher nach unten ziehen.

Da der Preis aber schon eine Schmerzgrenze erreicht hat sind große Preissteigerungen in den nächsten Jahren nicht zu erwarten aber auch keine großen Preissenkungen. Ich sehe eher einen langfristig stabile Entwicklung der Preise voraus.

Im Moment ist die Nachfrage durch Corona höher als die Lieferfähigkeit. Kein Händler bekommt kurzfristig neue Ware. Oftmals heißt es frühestens im Herbst. Dadurch lassen sich die Händler auch nicht auf Preisnachlässe ein.

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Auf jedem Fall ein cotoneaster (Zwergmispel)

rotblühend hab ich die noch nicht gesehen üblicher ist weiß.

Ich mag sie nicht hab meine komplett rausgerissen. ISt nicht ganz einfach mit den Baumdicken wurzeln aber möglich. Bin alle meine los geworden und würde sie mir auch nicht anschaffen.

Vorteilhaft ist, dass diese sehr genügsam sind und gerne zu Stabilisierung von Hanggärten genutzt werden.

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Du hast das wichtigste schon gelesen!!!!

  • Scharfes Messer, Ein stumpfes Messer quetscht die Zwiebel stärker.
  • gute Belüftung (nicht unter Hängeschränken bei offenem Fenster ....)
  • die richtige Schnitttechnik ermöglicht auch schnelleres Schneiden, schau Videos im Internet.
  • Brille tragen evt auch mit Klarglasgläsern.
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Ja Windenergie ist gut

Bei uns in der Straße hängt an einem Wohnhaus ein Schild gegen den neu geplanten Windpark.

Windparks sind sehr unbeliebt.

Alle wollen Windenergie aber bitte nicht bei uns!

Vor allem die Grünen Ortsverbände und die Umweltschutzparteien wettern gegen Windräder. Während die grüne LAndesregierung in BW tausende neuer Anlagen fordert.

Hauptgrund gegen Windräder sind das Vogelsterben. Allerdings sind die Angaben zum Vogelsterben mehr geschätzt als real bewiesen. Selbst wenn man die Schätzungen des NABU für real betrachtet reden wir von 2 Vögeln je Windrad und Jahr.

Andererseits sind besonders von den Windrädern ausgerechnet die Raubvögel betroffen. Diese Vögel nutzen den Auftrieb den Windräder verursachen um leichter in die Höhe zu kommen und können so gelegentlich mit den Windrädern kollidieren.

Ein anderes Problem sind Fledermäuse. Da Fledermäuse nachts fliegen und ferner nicht sehen können und nur mit Radar navigieren sind Windräder eine Gefahr. Dazu kommt ein Unterdruck den Windräder erzeugen und somit für Fledermäuse zum Problem werden.

Früher - kommt heute kaum oder gar nicht mehr vor - kam es auch dazu dass ganze Schwärme von Zugvögeln mit Windrädern kollidiert sind. Heute sind die Zeiten der Zugvogelschwärme bekannt und die Windräder werden in der Zeit außer Betrieb genommen.

Der Mensch hat auch so seine Probleme insbesondere nahe Anwohner. Die Geräusche der Windräder sind kaum hörbar, jedoch sind die Schwingungen der Geräusche angeblich wahrnehmbar und wer dem regemäßig ausgesetzt ist soll daher Probleme bekommen können.

Früher war auch der Schattenwurf ein Problem was heute kaum noch vorkommt, da Windräder wenn solche extrem Schatenfälle eintreten können abgeschaltet werden.

Aus diesen Gründen gibt es

  • Mindestabstand zu Nestern von Greifvögel insbesondere vom Rotmilan
  • Mindestabstand zu Siedlungen

Und weil es entweder Menschen oder Greifvögel gibt, ist eine neue Standortsuche so schwierig.

Dazu kommt, dass Umweltschützer gegen jeden Standort generell gerichtlich vorgehen und selbst wenn sie verloren haben mit Demonstrationen jeden Standort blockieren und damit die Baukosten ins unermäßliche treiben.

Ich würde keinen Pfennig in eine Windkraftanlage investieren obwohl ich sowohl Befürworter bin. Aber das finanzielle Risiko wäre mir zu hoch und so geht es Vielen.

Man muss den Umweltschützern einfach mal bewusst machen, dass wenn ein Umweltgutachten ergangen ist und wenn eine gerichtliche Entscheidung erlassen wurde, das auch Gesetz ist.

Wenn es tatsächlich dazu kommen sollt dass der besonders betroffene Rotmilan nur noch in Naturschutzgebieten überleben kann, dann wäre es nicht die einzige Tierart die davon betroffen ist. Wenn aber nur wegen dem Rotmilan der Rest der Vegetation, der Tiere und der Mensch ausstirbt nur um eine Tierart zu schützen ist der Welt nicht geholfen. Wir brauchen mehr Windkraft.

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