Sehr wichtig - mein kompletter Alltag dreht sich darum

Bin 54 J

  • nie ein Auto oder Führerschein besessen
  • kein Urlaub seit 40 Jahren (auch keine Wochenendtrips)
  • regle meinen Alltag auf dem Land ohne Bäcker oder Supermarkt am Ort mit dem Fahrrad (auch jetzt im Winter)
  • koche täglich statt Fertigessen
  • baue einen Großteil von Obst und Gemüse selber an. (40 Obstbäume, 100 Beerensträucher, 2 Gewächshäuser für Gemüse)
  • produziere meinen Jahresbedarf an Obstsaft selbst
  • was ich nicht anbaue kaufe ich regional bei unserem Bauern hier am Ort.
  • habe eine Wildwiese mit Igel, Blindschleichen, Maulwurf und co. Diese halten mir Schädlinge vom Hals
  • Komplett giftfreier Garten (ohne Spritzmittel). Dennoch hab ich weniger Schnecken, Blattläuse oder andere Schädlinge. Weil meine natürlichen Helfer (Igel und Co ) sich um das Problem kümmern.
  • Dünge nur mit Naturdünger (Kompost und Pferdemist)
  • Hummelzucht
  • Hummelfütterung
  • 100 qm Photovotaik
  • spare aktuell auf neue Umweltfreundliche Heizung
  • Bin Gartenberater hier auf Gutefrage.net und in Foren um anderen zu helfen giftfreien Gartenbau zu betreiben
  • 2 x 7,5 qm Zisterne deckt einen Großteil meines Wasserbedarfs im Garten
  • trotz meines großen Grundstückes zahle ich nur einen verschwindend geringen Anteil an Niederschlagswasser, weil das Regenwasser gesammelt oder auf dem Grundstück versickern kann und darf (Hochwasserschutz)

Wenn 2021 die neue Heizung installiert ist, bin ich so ziemlich am Ende der Möglichkeiten mein Haus nachhaltig auszubauen.

Die neue Heizung soll zu 80% durch Sonnenenergie heizen, Rest Holz

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Vertical Farming wird in den nächsten hundert Jahren exot bleiben aber sich durchaus häufen.

Vorteile

  • kühlere Innenstädte
  • mindert Smog und Feinstaub
  • mehr Sauerstoff in der Innenstadt
  • geringe Fläche
  • optisches Highlight
  • geringe Transportkosten von Ernte zum Verbraucher
  • geringer CO2 Ausstoß beim Transport

Nachteile

  • die Kosten sind astronomisch
  • erhöhter Wasserbedarf
  • schwierige und kostenintensive Pflege
  • bei drehenden Anlagen hohe Energiekosten, einfachere Pflege

Durch den hohen Aufwand sowohl in der Pflege als in der Anschaffung, wird sich diese Form nicht durchsetzen. Selbst wenn Nahrungsmittel knapp werden werden eher Weltmeere mit Algenfarmen sich durchsetzen als vertikal Gardening.

Der Hauptvorteil liegt jedoch im Wohnkomfort in der Innenstadt. Insbesondere die Senkung der Temperatur in der Innenstadt sowie die Luftverbesserung bietet dem vertikal gardening eine Chance. Dort werden dann aber fast immer Zierpflanzen eingesetzt.

Ich praktiziere die älteste Form des vertikal Gardenings indem an verschiedenen Stellen meine Traubenstöcke an einer Wand hochwachsen. Diese Form des Vertical Gardenings ist vergleichsweise kostengünstig und sinnvoll.

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Sonstige

Zitrusfrüchte haben nicht den höchsten Vitamin C Gehalt.

Von den im Handel erhältlichen Lebensmittel ist vor allem der Kohl sehr Vitamin C haltig. Da der Kohl auch in unseren Breiten fast den ganzen Winter auf dem Feld stehen bleiben kann und darüber hinaus auch noch gut lagerfähig ist, ist Kohl der Vitamin C Spender vor allem im Winter.

Die Kiwi ist unter den Früchten ein guter Vitamin C Spender (doppelt so viel wie Orange) 97 mg und damit fast so viel wie der Kohl.

Die Schwarzwurzel ist auch so ein typisches Wintergemüse aber ob die iin der Dose noch so viel Vitamin haben ist fraglich.

Auch Karotten gehören in dieser Jahreszeit zum gefragten Gemüse. Hier ist es vor allem das Karotin eine Vorstufe für Vitamin A. Vitamin A ist in hoher Konzentration tödlich. Man kennt dies vom Kugelfisch oder von der Leber z.b. vom Fuchs. Diese sind bei Verzehr ggfs. tödlich wegen zu viel Vitamin A.
Karotin hat den Vorteil, dass man so viel davon verzehren kann wie man will, da der Körper nur den Teil zu Vitamin A verarbeitet, welche er benötigt.

Dazu noch den schwarzen Winterrettich oder wenn man keinen Garten hat zur not auch der Rettich aus dem Handel. Ebenfalls Superfruit.

Unter dem deutschen Obst ist der Apfel ein Superfruit. Er sollte immer mit Schale verzehrt werden, wobei neben Antioxidantien und anderem die Schale auch noch eine Säure enthält, welche beim Abnehmen hilft.

Sauerampfer kann man bei uns massenhaft auf den Wildwiesen ernten. Ein sehr guter Vitamin C Lieferant.

Wenn der Frühjahr kommt junge Brennesseln sammeln. Kann man zu Salat aber auch zu Spinat verarbeiten.

Falls du einen Garten hast, dann baue

  • Schwarzwurzel
  • Karotten
  • Rettiche und im Winter Winterrettiche
  • Kohl
  • Lauch (kann man auch den halben Winter im Freien lassen)
  • Sellerie

an.

Du kannst diese in Übermengen Anbauen und dann selber in einer eigenen Erdmiete lagern, damit kannst du dich den ganzen Winter bis ins Frühjahr selbst versorgen.

Ich hab das früher gemacht.

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Fast alle Autobauer haben umweltbewusstere Autos in der Hinterhand.

Audi h-tron ist ein solches Vorzeigemodell. Am Markt spielt diese Technik noch keine relevante Rolle, da es zu wenige Wasserstofftankstellen gibt.

Der Gesetzgeber fördert nun Elektrontrieb stärker als Wasserstoff Auto und geht dabei den falschen Weg.

Elektromotoren mit Lithium Ionen Akkus sind nunmal nicht wirklich umweltfreundlich. Erst die Wasserstofftechnik könnte ein echtes NULL EMISION Auto ermöglichen. Vorausgesetzt, dass der Wasserstoff auch durch regenerative Energie gewonnen und dass dieser auch wirtschaftlich ist.

Hauptproblem liegt hier noch in der Forschung, da die Wasserstoffherstellung aus regenerativer Energie noch nicht wirklich marktfähig ist. Es gibt aber gute Ansätze und die Zukunft gehört sicher dem Wasserstoffauto.

Recherchiere mal weiter nach Audi h-tron evt wirst du schlauer.

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zunächst ml ist auch Fäulniss eine Art der Verrottung. Allerdings hast du recht dass man diese nicht anstrebt, da dabei wertvolle Nährstoffe zerstört werden, weil es stinkt und weil dabei Methan, CO2 und CO. Zugegeben wird auch beim Kompostieren CO2 freigesetzt aber im Verhältnis zur Fäule ist die Rotte deutlich besser.

Bereits zerstörte Nährstoffe kannst du natürlich nicht wiederholen aber es werden nicht alle Nährstoffe bei der Fäule vernichtet.

Um die Fäule zu verhindern muss de Verrotung mehr Sauerstoff zugeführt werden.

  • Du musst die Klumpen bestmöglich zerlegen.
  • baue den neuen Kompost in Schichten auf. Grüngut, Halbkompostiertes Fäulnismaterial, Aststücke und wieder von vorn.
  • hebe den Kompost 3 mal im Jahr um

Der schichtweise Aufbau garantiert, dass alles Material in engen Kontakt zu den Mikroorganismen kommt, welche im Halbkompostierten enthalten sind

Die Asstücke sorgen dafür, dass mehr Sauerstoff zugeführt wird und geben nebenbei auch noch Nährstoffe vor allem aber Kohlenstoff zum Kompost was dessen Wert erhöht.

Ich persönlich bevorzuge die Kompostierung im Kompostwall.

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Alte Heizung reparieren lassen

Du wirst so kurzfristig keine neue Heizung bekommen.

Ferner besteht das Problem einer Fehlplanung und du solltest Angebote vergleichen.

Ich plane für 2021 meine neue Heizung schon heute

besteht aus 4 Komponenten

  • Pelletheizung (soll nur 2-3 Monte im Jahr aktiv sein)
  • Solarthermie für die Übergangszeit und im Winter um das Wasser vorzuwärmen
  • Luftwärmepumpe (Klimaanlage für den Sommer und Heizung für die Übergangszeit wenn mal die Sonne nicht scheint und die Solarthermie nicht genügend leistet) aber nur für 2 Zimmer
  • Photovoltaik (verringert zusätzlich die Energiekosten für Luftwärmepumpe) ansonsten wird Strom verkauft.

Die Gesamtkosten sind natürlich hoch aber die Verbrauchskosten sinke von 3000 € auf 600€. In 10 Jahren ist alles bezahlt (laut Kalkulation)

Vor allem ist es jedoch relativ Krisensicher.

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Das ganze ist Sortenabhängig

Meines Wissens gibt es keine Sorte die 1 Jahr lang genußreif ist.

  • Es gibt den Sommerapfel oder auch Frühapfel. Die Haltbarkeit ist nur wenige Wochen.
  • Es gibt den Herbstapfel. Die Haltbarkeit ist 4-6 Wochen bei guter Lagerung auch 8 Wochen.
  • Es gibt den Winterapfel der im Idealfall 1 Jahr lagerfähig ist.

Das Geheimnis am Winterapfel ist, dass dieser sehr lange zur Reife braucht. So wird er unreif vom Baum geerntet und reift erst in der Lagerzeit aus. Damit ist dieser nicht vor Dezember genußreif hält aber nur bis maximal Oktober des kommenden Jahres.

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Mich wundert es nicht dass der Apfel so lange lagerfähig ist.

Mich wundert, wieso z.B. Tomaten aus dem Supermarkt in 3 Tagen bereits verdorben sind.

Ich habe einen großen Obst- und Gemüsegarten. Bei mir halten

  • Tomaten 8-12 Wochen ohne Kühlschrank
  • Paprika 10-14 Wochen ohne Kühlschrank
  • Gurken 8 Wochen ohne Kühlschrank
  • Pfirsiche 6 Wochen ohne Kühlschrank
  • ....

Wieso verderben dann Supermarktfrüchte schneller?

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Der Hauptgrund für die Haltbarkeit des Apfels ist die Schale. Ein Apfel der gelagert werden soll muss folgende Eigenschaften erfüllen

  • lagerfähige Sorte
  • unversehrte Schale
  • muss Stil haben
  • darf keine Druckstellen haben
  • muss kühl und dunkel gelagert werden (kein Kühlschrank)
  • möglichst frei und ohne Berührung zu anderen Äpfeln gelagert werden
  • einmal im Monat gewendet werden u Druckstellen durch Lagerung zu vermeiden

Die freie Lagerung ohne Berührung zu anderen ist nicht zwingend. Sie wird nur deswegen vorgezogen dass falls ein anderer Apfel doch befallen wird dieser nicht auf den anderen übergreift.

Der Stil darf nicht entfernt werden, weil an der Stelle eine Eintrittspforte von Bakterien entstehen kann.

Im übrigen haben Fruchtfliegen auf unversehrte Lageräpfel ebenfalls keine Auswirkung. Die Schale schützt auch hier.

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weil die Nachrage so gering ist.

Hobbygärtner wie ich würden so etwas nie einsetzen.

Niemand braucht so etwas.

Ich verwende die Plastikbehälter aus der OBst und Gemüsetheke. Zudem auch die Tüten die dort angeboten werden.

nachdem der Samen gesät wurde wird der Behäler in die Tüte gepackt und oben leicht zugeknotet. damit hat man den selber Effekt.

Sobald die PFlanzen gekeimt sind bleibt die Tüte offen und dient nur noch als Untersetzer damit das Gießwasser nicht auf den Boden tropft.

unten im Bild sieht man ganz gut wie es mache.

Die Pflanzen müssen dann häufig nicht einmal pikiert werden, da ich nur oben die feine Erde reinmache, unten ist normale Gartenerde. So kann die Pflanze teilweise bis zum Auspflanzen im gleichen Becher bleiben und man spart viel Platz an der Fensterbank.

Allerdings bringt pikieren auch schnelleres Wachstum. MAn muss demnach entscheiden was einem wichtiger ist.

Bei meinem großen Garten fehlt Platz an der Fensterbank. Daher bleiben meine Pflanzen lange in den Behältern.

natürlich haben sich dann die Wurzeln ineinander verschlungen, was aber nur wenig ausmacht. man kann diese mit sanfter Gewalt trennen und die abgerissen Wurzeln wachsen schnell nach.

sieht man hier bei den Bohnen recht gut.

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ES gibt einen guten Grund wieso die Klimasteuer so niedrig ausfiel.

Die Bürger dürfen nicht ausgeblutet werden denn wenn die Bürger nicht konsumieren bricht die Wirtschaft zusammen.

Ziel der Regierung ist richtig: Sie steuert den Verbraucher dahingehend, dass er auf CO2 neutrale und CO2 reduzierenden Konsum sich bemüht. Der Einstieg in eine klimafreundliche Marktwirtschaft.

Ich bedauere nur, dass Frachtkosten nicht erhöht wurden. Importe aus Billigländern sind ein riesiges Problem. Nicht nur weil im Ausland weniger klimaneutral produziert wird, sondern auch wegen den Folgen des CO2 Ausstoßes durch den Transport.

Schlimm finde ich, dass wir verlernt haben unsere Speisekarte der Saison anzupassen. Wird sind es gewohnt zu jeder Jahreszeit alles zu bekommen und so werden in Israel Erdbeeren, In Spanien Tomaten und in Afrika Blumen für den deutschen Markt angebaut. So etwas kann ich nicht nachvollziehen.

Die Regierung kann dagegen nicht vorgehen, da Handelskriege - s. USA - die Folge wäre. Daher müssen wir als Verbraucher Konsequenzen ziehen.

Konsumieren JA aber angepasst an die Jahreszeit bei Nahrungsmitteln und bei Technik und anderen Waren mehr EU Waren.

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das ist Blödsinn ....

Die MEnge die ins Ausland verbracht wurde ist im Vergleich zur anfallenden Menge minimal und wird vermutlich sogar bald ganz verboten.

Tatsächlich wird Plastikmüll nur zum Teil recycelt und dann meist zu geringwertigen Güter.

Auch bei uns landet das meiste in der Müllverbrennung - und das ist gut so.

Müllverbrennung bedeutet auch Energiegewinnung und die Schadstoffe werden zum überwiegenden Teil ausgefiltert - auch das CO2. Damit ist Plastik auch in der Müllverbrennung ein WERTSTOFF. Plastik bedeutet in der Verbrennunganlage, dass man weniger Brennstoffe beifügen muss um den übrigen Müll zu verbrennen. Damit spart das Plastik in der Müllverbrennung auch die Verwendung von fossilen Brennstoffen - quasi doppelter Nutzen.

Nun sind Strohalme und Plastikgeschirr verboten. Stattdessen importieren wir aus dem Ausland Bambus zu diesen Zwecken. Dabei wird durch den Transport mehr CO2 freigesetzt als das Plastikgeschirr je verbraucht hatte.

Auch die Glaspfandflasche ist schädlicher für die Umwelt als die Petflasche, denn Plastik ist leicht und verbraucht beim Transport weniger CO2. Ferner muss die Flasche nicht zum Händler zurücktransportiert werden und auch der Reinigungsprozess verbraucht mehr Energie als die HErstellung von Petflaschen verbraucht.

Kurzum der Wahn Plastik zu verteufeln ist zugleich ein Wahnsinn. Stattdessen müssen wir vermeiden, dass Plastik deponiert oder gar im Meer verklappt wird, denn nur in der Umwelt entsorgt ist Plastik für die Umwelt schädlich.

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ES gibt keinen chemischen Dünger.

Chemiedünger ist lediglich ein Dünger der durch chemische Prozesse gewonnen wurde.

Man unterscheidet in mineralische Dünger und natürliche Dünger.

Beim mineralischen Dünger sind Nährstoffe bereits vorhanden und werden so schnell bereit gestellt. (schnelle Düngung - kurze Wirkungszeit)

Beim natürlichen Dünger sind die Nährstoffe noch nicht freigesetzt und müssen erst durch Mikroorganismen freigesetzt werden. (langsame Düngung - lange Wirkungszeit)

Während der mineralische Dünger lediglich die Pflanzen schnell mit Nährstoffen versorgt. Hat der natürliche Dünger einen weiteren Effekt, da dieser zusätzlich das Bodenleben aktiviert und mit Nährstoffen versorgt. Durch dieses anreichern des Bodenlebens wird auch die Erde selber aufgelockert und ist auch in der Lage Teile der Nutzpflanze die Absterben wiederum in Nährstoffe umzuwandeln. Ferner führen die natürliche Düngermittel mitunter auch noch weitere Mikroorganismen dem Boden zu. Dies passiert insbesondere bei Verwendung von eigenem Kompost, während bei gekauftem Kompost dieser Effekt nicht mehr gegeben ist, weil diese abgetötet wurden.

Der Naturdünger unterscheidet sich noch in 2 arten (pflanzlicher Dünger - Kompost) und (Tierischer Dünger = Mist) dazu kommen noch ggfs. weitere Düngerarten wie z.b. Hornspäne (Fingernägel von Tieren). Auch die Haare von Mensch und Tier können als Stickstoffdünger eingesetzt werden zersetzen sich aber nur extrem langsam.

Grundsätzlich gibt es jedoch keinen "bösen Dünger".

So hat sowohl Naturdünger als auch Mineraldünger seine Berechtigung.

Blüht eine Pflanze und beginnt Früchte auszubilden, dann ist dies eine Höchstleistung für die Pflanze und verbraucht viel Energie. Ist der Boden recht Nährstoffarm, dann fehlt diese Energie und kann durch minerale Düngung schneller der Pflanze zugeführt werden.

Mit dem Naturdünger erreicht man hingegen dass immer genügend Nährstoffe in der Erde vorhanden sind.

Gefahren der Über-Düngung

Durch Mineraldüngung kann leichter eine ÜBerdüngung erreicht werden als durch Naturdünger. Überdüngtes Obst und Gemüse ist besonders groß enthält jedoch je Gramm weniger Nährstoffe und auch weniger Geschmacksstoffe.

Das heißt aber nicht gleichzeitig, dass mineralisch gedüngtes Obst und Gemüse zugleich auch immer Nährstoffarm ist

Salze im Mineraldünger

Jeder Boden enthält Salze aber zu viel Salz im Boden ist für die meisten Pflanzen tödlich. Die Nährstoffe im mineralischen Dünger werden häufig durch Salze gebunden. Ich nehme an, dass dies den Herstellungsprozess erfordert und vergünstigt. Gibt man zu viel Mineraldünger an die Pflanze, erhöht man den Salzgehalt im Boden. Die Salze werden zwar wieder ausgeschwemmt (durch gießen und Regen) aber ist zu viel vorhanden kann die Nutzpflanze sogar daran verenden. Daher ist es ein absolutes Muss, nach dem düngen mit Mineraldünger ausgiebig zu gießen.

Einseitige Überdüngung

Ist im Boden ein Nährstoff zu viel vorhanden, blockiert dieser diese Aufnahme eines anderen Nährstoffes. So kann es durch einseitige ÜBerdüngung eines Nährstoffes zu Mangelerscheinungen und Krankheiten an der Pflanze kommen.

Zusammenfassung:

  • Mineraldünger erhöht die Gefahr der Überdüngung
  • Mineraldünger erhöht den Salzgehalt im Boden
  • Mineraldünger kann durch Überdüngung eines Nährstoffes zu Mangelerscheinungen eines anderen Nährstoffes führen
  • Mineraldünger ist nur kurze Zeit verfügbar (häufiger Düngen)
  • Naturdünger regt das Bodenleben an und lockert die Erde
  • Mit Naturdünger ist eine Überdüngung fast ausgeschlossen, da nur eine begrenzte Zahl an Mikroorganismen Nährstoffe freisetzen.

Während der Mineraldünger eine ganze Reihe von Probleme mit sich bringen kann, ist der Naturdünger unproblematisch und gilt daher als "guter" Dünger.

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Heizöl

noch mit Heizöl

das neue Konzept ist recht kompliziert.

  • Solarthermie warmwasser im Sommer und Heizunterstützung im Winter
  • Wärmepumpe nur für 2 Räume. Damit in der Übergangszeit die Heizung nicht zu früh eingeschaltet werden muss weil die Sonne nicht scheint.
  • Pellets für den Winter
  • PV liefert Strom für Wärmepumpe überschuss wird ins Stromnetz geleitet.

Ziel die Pelletheizung soll nur 2 Monate im Betrieb sein der Rest soll weitgehend über die Sonne erfolgen.

PV Anlage ist 100qm dazu kommen 20qm Solarthermie

Kostenersparnis 2/3 ist das Ziel

  • 30% durch höhere effektivität der neuen Heizung
  • 30% durch Solarthermie
  • 45% durch den günstigeren Preis der Pellets im Vergleich zum Öl

Leider addiert sich das nicht sonst wären es 105%

So bleiben am Ende immer noch 1000 für ein 2 Familienhaus statt 3000€. Darin ist einkalkuliert, dass sich auch die Stromkosten bedingt erhöhen werden.

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JEIN

Tomaten einfach so auszusäen dürfte nichts bringen. Die Samen überleben den Konkurrenzdruck nicht.

Die Natur hat dafür eine Lösung. Man sät einfach tausende Samen damit einer durchkommt.

Vorziehen ist daher sinnvoll.

Danach kann man die Tomate bis zu einem gewissen maas ungepflegt lassen. Allerdings wird diese Pflanze dann nur wenige kleine Früchte bekommen oder viele sehr kleine aber am Ende werden nur wenige reif werden.

Es fehlt DÜNGER (zweimal im Jahr langzeitdünger reicht)

Es fehlt hochbinden und entgeizen

Ohne die Pflanze hochzubinden und zu entgeizen, wird sich die Pflanze nur am Boden herum schlängeln und zu wenig Licht bekommen.

Wenn es viel regnet faulen die Tomaten schneller weg als sie reif werden und dies selbst dann wenn diese die gefürchtete Braunfäule nicht bekommen.

Bindest du diese hoch und entgeizt du diese und entfernst die unteren Blätter mit Bodenkontakt, hast du beste Chancen auf Tomaten.

Gegossen braucht die Tomate in der Regel nicht zu werden, denn Tomaten sind Tiefwurzler und können sich meist alleine versorgen. Auf Sandböden kann dies anders sein, aber bei unseren Lehmböden funktioniert dies fast immer.

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Die Haut der Tomate schützt die Frucht vor dem Schimmel.

Solange die Haut der Tomate unbeschädig ist, hat es der Schimmel schwer sich festzusetzen.

Hat eine Tomate einen Riss - was öfters vorkommt - schimmelt diese in nur wenigen Tagen.

Sind die Tomaten zu lange gelagert werden diese überreif und extrem weich. Daran leidet auch die Haut der Tomate und kann ihren Schutz nicht dauerhaft aufrecht erhalten.

Liegen die Tomaten Haut an Haut eng beieinander, kann es zu Druckstellen kommen die längerfristig auch die durchlässigkeit der Haut der Tomate beschädigen.

Kurzum: NEIN in der Regel kannst du die anderen Tomaten abwaschen und bedenkenlos weiter verwerten. Sind die Tomaten überlagert und über die Maaße weich (überreif) wirf sie weg.

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Welche Rezepte probierst du aus und wer kocht diese wie.

Gemüse schmeckt nur dann wenn es richtig zubereitet wird.

Kartoffeln, Salat, Gurken, Karotten ist schon mal ganz ok kombiniert mit Obst reicht das.

Ich vermute du magst auch Tomatensoße und Zwiebeln das rundet das ganze ab.

Du kannst aber z.B. auc Lauch, Sellerie und Karotten in suppen und Soßen verwenden, dabei wird ein Teil der Vitamine ausgeschwemmt, ferner kann es sogar sein, dass Dir das Gemüse schmeckt wenn es mit Soße durchtränkt ist.

Eine option wäre auch, einen Eintopf zu machen und zu pürieren (man sieht dann das Gemüse nicht mehr). Mit den richtigen Gewürzen wird auch das Dir evt schmecken, vor allem weil es in Kombination mit Kartoffeln dann eine ganz andere Konsitenz gibt.

Kartoffelsuppe mit Gemüse ist auch eine gute Idee.

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Blühender Lauch kann man kaum noch verwerten.

Es geht dann wenn du den inneren Blütenstängel herausschneidest - hab ich schon gemacht. Für Suppen reicht es auf jedem Fall noch, notdalls auch mit dem Blütentängel, denn giftig wird die Pflanze nicht.

Wenn ich es richtig sehe hast du noch einen weiteren Fehler beim Anbau gemacht.

Erstens zu früh ausgepflanzt oder es ist Vorjahreslauch, denn eigentlich blüht der Lauch erst im zweiten Jahr.

Zweitens solltest du den Lauch tief in einer Mulde pflanzen und die Mulde nicht zuschütten. Sobald die zwarte Lauchpflanze ein wenig gewachsen ist kannst du nach und nach die Mulde zuschütten und ggfs. noch anhäufeln. Damit wird der Lauch gebleicht und hat eine längere bleiche Stelle so wie der Supermarktlauch.

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ja und nein

Mango könnte funktionieren - Kiwi nicht.

Der Samen braucht noch kein Co2 erst der Keimling. Wenn man die Tüte dann zeitnah öffnet und im Innern ein wenig Luft enthalten war müsse es funktionieren.

Bei der Kiwi geht es so nicht. Die Erde muss atmen können.

Wir verwenden zum Keimen von Pflanzen die Plastikbecher in denen man im Supermarkt Obst und Gemüse verkauft. Diese werden in Plastiktüten aus dem Gemüseregal gesteckt und oben zugeknotet.

Sobald die Pflanzen gekeimt sind bleibt die Tüte offen damit die Pflanze atmen kann. Aber auch wenn diese noch nicht gekeimt sind, muss ich täglich die Tüte öffnen da sich diese sonst komplett zusammenzieht.

Ein klarer Beweis dafür dass die Erde atmet.

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JA - Pfirsich braucht keinen Frost.

Es gibt durchaus Pflanzen die den Winter brauchen aber der Pfirisch nicht. Allerdings will auch der Pfirsich eine Ruhephase aber die nimmt er sich selber.

Aber du kannst auch in unseren Breiten in wärmeren Regionen Pfirsich halten. So wie ich

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das hat nichts damit zu tun ob Stark oder Schwachzehrer.

Kürbisgewächse (Zucchini, Gurken und Kürbis) brauchen Wasser ohne Ende und in der Tat kann ein geringer Nieseleregen insbesondere bei einem betonharten Lehmboden kaum die Wasserbedürfnisse der Pflanze decken.

Tomaten hingegen sind von Hause aus Tiefwurzler und können in normalen Sommern auch ganz ohne zusätzliches gießen überleben. Ausnahme natürlich wenn diese im Kübel stehen. Im Kübel brauchen auch Tomaten täglich Wasser.

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1 Stunde in den Wassereimer und wieder Einpflanzen.

Dann den Baum extrem zurückschneiden.

Du hast beim Auspflanzen vermutlich fast alle Feinwurzeln zerstört und die Pflanze kann kaum noch Wasser aufnehmen. Verdursten ist sein größtes Problem.

Der Rückschnitt sorgt dafür, dass er weniger versorgen muss und überleben kann.

Bei einem Obstbaum lässt man nur noch 3 Äste 15-20 cm lang stehen. Gar so krass würde ich nicht vorgehen aber analog dazu mindestens 2/3 der Krone zurückschneiden.

Im September/Oktober wäre es günstiger gewesen.

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Obst - und Gemüse der Saison

Es ist eine Untugend, dass wir zu jeder Jahreszeit jede Art von Obst und Gemüse auf dem Küchentisch erwarten. Dafür wird dann Gemüse in Gewächshausplantagen unter ökologisch katastrohalen Bedingungen angebaut.

Aber bei mir hat es neben dem ökologischen noch einen ganz anderen Grund.

Ich baue Obst und Gemüse Großteils selber an, daher steht mir das Gemüse natürlich auch nur zur Erntezeit zur Verfügung.

Hier ein Bild einer TAGES Gurkenernte von mir. In der Hochsaison ernte ich 2 mal die Woche so viele Gurken.

Ganz ehrlich - nach der Gurkensaison kann ich erstmal keine Gurken mehr sehen *grins*

Am beliebtesten sind in der Reihenfolge

  • Rhabarber (gilt als Gemüse)
  • Gurken
  • Radischen
  • Kopfsalat
  • Endivien
  • Eichbergsalat
  • andere Salatsorten
  • Karotten
  • Kartoffeln
  • Paprika
  • Chili
  • Rosenkohl
  • Rettiche
  • Tomaten
  • Blumenkohl
  • Pastinaken
  • Schwarzwurzel
  • Weißkraut
  • Sellerie
  • Grünkohl
  • Mangold
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Lies mal das

https://background.tagesspiegel.de/warum-der-europaeische-emissionshandel-wirksamen-klimaschutz-nicht-garantiert

und hier siehst du wie wenig es gebracht hat

https://www.dehst.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/Broschuere_EH-in-Zahlen.pdf?__blob=publicationFile&v=1

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Ja ich trenne immer

Mülltrennung wurde bereits zur Bürgerpflicht und wer sich nicht daran hält kann bereits Bußgelder bekommen.

Ich gehe deutlich über die Mülltrennung hinaus:

Müll wird wie folgt getrennt

  • Papier
  • Umverpackung Plastik...
  • Restmüll
  • große Verpackungsfolien - zum Recyclinghof (getrennt gesammelt, da Folien leichter widerverwertbar sind)
  • Styroporverpackung zum Recyclinghof
  • Batterien - zum Handel zurück
  • Elektroschrott - zum Rccyclinghof
  • Holz Innen (kein Baum- und Heckenschnitt) zum Recyclinghof
  • Baum und Astschnitt - zum regionalen Häckselplatz
  • alles Kompostierbare wird selbst kompostiert

Kompostierbares

  • Pflanzenabfälle
  • Unkraut
  • Astschnitt in kleinen Mengen
  • rohe Küchenabfälle
  • gekochte Küchenabfälle
  • Pflanzenfett in kleinen Mengen
  • gekochte Essensreste
  • Fleisch
  • Knochen in Kleinmengen
  • Kaffeesatz
  • Eierschalen

Möglich ist das nur durch die Technik mit dem Kompostwall. Dadurch können auch bedenkliches wie Fleisch und Gekochtes selbst kompostiert werden. Das Verfahren ist von der Gemeinde abgesegnet. Tatsächlich haben wir in den bislang 3 Jahren auch noch nie Ratten angelockt.

Mit der üblichen Kompostierung ist dies aber sehr riskant und nicht zu empfehlen.

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  • von der Saat bis zur Ernte 7 Tage
  • zeitlich versetzter Anbau
  • 365 Tage im Jahr anbaubar
  • wirtschaftlich interessant
  • wohlschmeckend
  • vitaminreich

Lösung: Kresse und andere Sprossengemüse sind die Pflanze für die Küche.

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Die rosa Zwergbanane soll im Haus sogar essbare Früchte bringen sollen. Aber vor allem wächst diese sehr schnell (3 Jahre vom der Jungpflanze bis zu Ernte) und sie ist ein optisches Highlight. (wird nur 2,5m. hoch zimmerhöhe)

Ich hab die Musa Basjo "winterfeste" Banane im Garten (Abbildung recht). Diese beiden Bananesorten sind die in Deutschland meist angebauten.

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Tomaten und Paprika

sind auch bedingt im Haus möglich. wobei die kleiner wachsende Papirka meist besser geeignet ist. Kunstlicht ist hier aber in jedem Fall hilfreich.

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Kräuter könnne bedingt auch an der Fensterbank gezogen werden. Allerdings überleben die Supermarktkräuter Töpfchen in der Regel nicht lange. Aussäen in geeigneterer Erde ist dafür hilfreicher.

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Erdmiete

Erkundige dich mal wie es früher und teilweise auch noch heute gemacht wird.

Ich habe das selber ausprobiert es ist einfach nur GENIAL.

Ich hab ein ca. 1m tiefes Loch in den Boden meines Gewächshauses gebuddelt. Stroh reingelegt, darauf das Gemüse flach nebeneeinander ausgebreitet mit Stroh abgedeckt und wieder mit Erde gefüllt.

von Oktober bis April kann man darin eingelagertes Gemüse so frisch entnehmen als wäre es eben erst geerntet. Funktioniert besser als jeder Kühlschrank.

Hab dann einmal die Woche mein Gemüse für die Woche ausgegraben und immer wieder zugemacht und so den Winter über vom selbst angebauten Gemüse gelebt.

Mir ist der Gesamtaufwand mit dem riesigen Gemüsegarten zu groß geworden (bin Herzkrank) Sonst wäre ich immer noch Gemüse Selbstversorger auch über den Winter.

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Eine Andere,...nämlich...

Das Obst der Saison und dies nicht nur zum Wohle der Natur.

Ich will die Abwechslung.

Ein Großteil von meinem Obst und Gemüse stammt aus dem eigenen Garten. 40 Obstbäume und über 100 Beerensträucher in 30 Arten.

Da gibt es dann immer mal wieder die besondere Frucht.

Einer meine Favoriten ist ebenso selten wie unbekannt: Die Kamtschatkabeere da diese aber immer nur wenige Beeren am Strauch hat und nur Anfang Juni geerntet werden kann ist sie eine seltene Rarität.

Pointilla , Vierbeere und WuWeiZi sind die jüngsten Beerearten die bei mir eingezogen sind, die ich bislang noch nie probieren konnte.

Bei den Bäumen ist es der Paupau den ich noch nicht kosten konnte.

Besonders wichtig ist für mich

  • Kamtschatkabeere
  • Josta Beere (zu sauer ergibt aber excellenten Saft)
  • Birnen
  • Nashi
  • Blutpflaume
  • Zwetschgen zum Backen
  • Süßkirschen
  • Sauerkirschen zum einlegen
  • Meine Pfirsiche
  • Apfel
  • Trauben (12 verschiedene Tafelsorten)
  • Erdbeeren ('fragaria ananassa)
  • Stachelbeere (rot, gelb, grün)
  • Johannisbeere (rot, schwarz, gelb)
  • Moschuserdbeere ist eine andere Erdbeerart und keine andere Sorte. Sie schmeckt noch mehr nach Erdbeere. (fragaria moschata)
  • Walderdbeere (Fragaria vesca)
  • weiße Walderdbeere
  • die weiße Erdbeere

Erdbeeren und Pfirsiche sind wohl am meisten heraus zu heben. Hier bietet der Handel nur eher ungenießbare Früchte im Vergleich mit dem Eigenanbau.

und dazu die Früchte die man nie in einem LAden findet.

Mich festzulegen fällt mir schwer.

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Bisweilen wird es schwierig Prunus Sorten einzuteilen, aber es gibt hier einen klaren Trend der diese Unterarten unterscheidet.

  • Pflaume kugelrund, Zwetschge oval
  • Pflaume saftiger weicher, Zwetschge festes Fruchtfleisch
  • Zwetschge zum backen geeignet
  • Pflaume nur Frischverzehr und Saft
  • Pflaume meist etwas bis sehr viel größer
  • Der Stein der Zwetschge ist wie die Frucht selbst schmaler
  • Zwetschge ist meist leicht steinlösend, Pflaume eher nicht

Es gibt weitere Unterarten der Prunus Pflanze

  • Renekloden: wie Pflaumen allerdings meist grünlich bis gelblich es gibt aber auch violette Renekloden.
  • Mirabelle: klein rund in verschiedenen Farben
  • Kirschpflaume: klein rund meist violett wir gerne mit Mirabelle verwechselt ist aber säuerlicher und selten Stein lösend
  • Aprikose oder Marille: gilt allgemein als eigenständige Art ist aber eine Unterart von Prunus
  • Vogelkirsche bekannt ist auch eine "Pflaume" sie ist als wildform klein sehr säuerlich mit wenig Fruchtfleisch
  • Die Süßkirsche ist die Zuchtform der Vogelkirsche damit größer mit mehr Fruchtfleisch und eher süß
  • die Sauerkirsche ist im Frischeverzehr unbeliebt aber eingelegt schlägt diese die Süßkirsche da sie den Geschmack auch über längere Zeit konserviert, während eingelegte Vogelkirsche nach 2-4 Wochen verzehrt werden müssen. Schwarzwälder-Kirschtorte wird daher fast immer aus Sauerkirschen zubereitet.
  • Felsen- od. Weichselkirsche sehr gut als Saft
  • Koreakirsche (kleiner strauch mit säuerlichen Wildkirschen)
  • der Pfirsich ist auch eine Unterart der Pflaume
  • Nektarine

Es gibt noch weitere aber das sind mal so die die mir aufs erste einfallen.

Ferner gibt es auch Pflanzen die zwar im Sprachgebrauch nach mit Prunuspflanzen verwandt scheinen es aber nicht sind

z.B. ist die Tollkirsche eine Nachtschattengewächs und die Kornelkirsche gehört zu den Hartriegeln.

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JA das auslichten der Früchte ist extrem wichtig.

Erstens leidet die Qualität der Früchte und zweitens führt dies zu Alternanz, d.h. im Flogejahr gibt es weniger bis keine Früchte. Und drittens schwächt es den Baum und Krankheits- und Schädlingsbefall ist wahrscheinlicher.

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Beeren (Himbeeren, Blaubeeren, usw.)

Eigentlich kann ich es nicht eingrenzen.

Kurz gesagt - Obst der Saison - bevorzugt aus dem eigenen Garten.

ich habe 30 Beerenarten im Garten

40 Obstbäume und über 100 Beerensträucher

Mein Highlight jedes Jahr ist die Kamtschatkabeere. Da diese aber nur in einem begrenzten Zeitfenster Anfang Juni reif ist und außerdem nur wenige Beeren am Strauch brauche ich auch anderes.

Josta mag ich gar nicht und ist doch mein Liebling im Garten. Ich mache daraus 10-15l Sirup was ungefär 100l Saft im Jahr bringt. Die Frucht mag ich nicht der Saft ist der Beste (hoher Säuregehalt).

Hab ca. 12-15 Erdbeersorten im Garten. Dabei ist die Zimterdbeere mein absoluter Favorit.

Schon die Optik zur Blüte der Zimt- oder Moschuserdbeere ist überragend.

Meine Pfirsiche sind überragend und nicht mit gekauften Pfirsichen zu vergleichen.

Äpfel mach ist meist nur zu Saft.

und natürlich Kirschen

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Ich denke jeden Tag darüber nach, was man gutes für die Umwelt tun kann

und mach es dann auch!

  • ich spare auf die neue Heizung kommt 2021
  • ich bin 54 J und hatte noch nie einen Führerschein und natürlich auch kein Auto
  • ich mache alles auch einkaufen (früher) zu Arbeit fahren alles mit dem eBike
  • die Energie für das eBike stammt von meinem Hausdach (100qm PV)
  • mein letzter Urlaub war vor 40 Jahren
  • ich baue großteils Gemüse und OBst selber an (40 Obstbäume, >100 Beerensträucher und Gemüseanbau)
  • 2 große ein kleines Blumenbeet
  • 50qm Zierwiese, aber 300 qm Wildwiese
  • Hab einen ganzen Zoo im Garten (Igel, Maulwurf, Blindschleichen, Fledermäuse, Vögel, selten (Ringelnatter) , Wespen, Hummeln, MArienkäfer und Larven, Raubwanzen, Ohrwickler und co kümmern sich um meine Schädlinge. Seid ich auf Gift im Garten verzichte habe ich mehr Nützlinge als Schädlinge.
  • Giftfreier Garten
  • produziere fast den kompletten Jahresbedarf Fruchtsäfte
  • kaufe (wenn ich es überhaupt brauche) fast nur regionales Obst und Gemüse (Bananen und Orangen sind die Ausnahme)
  • Esse nur Obst und Gemüse der Saison
  • Stelle Wasserschalen auf für meine tierischen Gartenhelfer
  • Hab eine Hummel Futter Staiton
  • mein Handy ist eigentlich immer aus, ich will gar nicht dauerhaft erreichbar sein.
  • und einiges dass ich schon wieder vergessen habe
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das hat mit zu oft nichts zu tun

da gibt es ein Problem

sortenreines Saatgut: Die Vererbungslehre lehrt uns, dass die Gene von männlichen und weiblichen Pflanzen Einfluss auf die Genetik der Frucht hat. Bei Mensch und Tier bedeutet, dass, dass ein Nachkommen nie identisch ist mit Vater und Mutter. In der Pflanzenwelt ist dies anders. Bei PFlanzen gibt es eine ganze Reihe an Methoden Pflanzen so zu vermehren, dass keine andere Pflanze Genmaterial zusteuert. Dazu zählt zum einen die Selbstbestäubung zum anderen die Formen der vegitativen Vermehrung.
Wird nun eine Pflanze über mehrere Generationen nur mit den weiblichen Genen vermehrt, dann spielen die Einflüsse früher evt vorhandener männlicher Gene keine Rolle mehr man spricht von sortenreinem Saatgut.

Kaufst du sortenreines Saatgut, dann erfüllt die Pflanze genau die gleiche Anforderungen der Mutterpflanze (gleiche Sorte Geschmack ....)

Nun kommt das Problem

Pflanzt du nun diese Pflanze in die Nähe von Zierkürbissen und wird die Blüte mit Pollen vom Zierkürbis befruchtet, dann kann die Frucht bitter und damit giftig werden obwohl das saatgut dies eigentlich ausschließen sollte.

Die Samen aus dieser Frucht bilden in der nächsten Generation vermutlich bereits wieder giftige Früchte aus auch wenn die nächste Generation selbstbefruchtet wurde (es steckt schon in ihren Genen).

Aber auch wenn es sich mit einem anderen Speisekürbis Zuchini oder Gurke kreuzt, dann ist der Samen der Früchte nicht mehr sortenrein auch wenn man am Geschmack meist gar nichts bemerkt.

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Ist natürlich kein Hokkaido.

Ich hatte schon mit gerechnet, dass jemand dass vermutet, weil Hokkaido der belibteste Speisekürbis ist.

Hokkaido sind oragen farben und haben auch eine andere Form.

Möglicherweise ist es der gelbe Zentner, wobei mich dabei auch ein wenig die Form stört.

Es könnte auch ein Zierkürbis sein und damit giftig.

Um dies zu testen kann man das Kürbisfleisch versuchen zu essen. ist es bitter ausspucken und wegwerfen ansonsten essbar.

Das Risiko sich an Kürbispflanzen tatsächlich ernsthaft zu vergiften ist überschaubar, weil das Gift sehr bitter ist und man von sich aus schon so etwas nicht in größeren Mengen isst und Kleinmengen sind eher unbedenklich.

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wenn du die Wurzeln im Boden läßt und nur die Äste kappst, dann müssten diese 8-10 Jahre überleben können. Kappst du die Bäume und steckst sie an anderer Stelle in den Boden gebe ich ihnen 1 - 2 Jahre da diese nicht druckimprägniert sind.

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kostspielig auf jedem Fall.

Wird er beheizt muss er recht hochwertig gebaut werden und doppelt bzw. dreifach verglast.

Die hochwertigen Gläser sind meist vergleichsweise robust gegen kleine Hagelkörner. Ob diese aber auch große Hagelkörner überstehen ist fraglich bzw. wenn ja dann um so teurer.

Die meisten deutschen Versicherungen versichern keine Wintergärten mehr.

Im Sommer ist es im Wintergarten unerträglich heiß.

Nutzen in der Übergangszeit und wenn beheizt auch im Winter.

Reinigung der Scheiben insbesondere des Glasdaches von außen ist sehr aufwendig.

ICH WILL KEINEN

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Normalerweise können alle Pflanzen kurze Trockenzeiten gut vertragen.

Orchideen stammen aus den Regenwäldern und sind es weniger gewohnt dass es trocken ist. Dennoch stecken sie kurze Trockenphasen gut weg.

ICh weiß nicht ob deine Orchideen Zimmerpflanzen sind oder nicht. Vermutlich sind es Zimmerpflanzen, obwohl es auch in Deutschland frei lebende Orchideen gibt.

Gartenpflanzen sollte man entweder Morgens oder Abends gießen, damit nicht das meiste Wasser verdunstet. Die immer wieder propagierte Gefahr der Verbrennung der Blätter wenn man Mittags gießt ist allerdings zu vernachlässigen.

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Mit Papaya kenn ich mich nun wirklich nicht aus, denn mein Fachgebiet ist heimisches Obst- und Gemüse.

Aber NEIN es ist mit ziemlicher Sicherheit keine Made... sonder eine Frucht in Frucht.

Wenn du es anfäßt müßte es als made weich sein, es wird aber eher hart sein.

Diese Minifrucht in der Frucht kennt man auch von Paprika und anderem Obst und Gemüse. So gibt es diese sogar bedingt bei Orangen.

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Natürlich gibt es auch Gewinner.

Das mit den mehr Fischen ist jedoch falsch. Sie Inuit können zwar mehr fischen aber in Grönland gibt es gerade deswegen so viele Foische weil das Wasser so kalt und damit Sauerstoffeicher ist. Deswegen pilgern auch die Wale nach Grönland.

Auch in Deutschland wird es Gewinner geben. Man kann schon heute Pflanzen bei uns anbauen, die früher nie möglich gewesen wären. Während andere Pflanzen wie die Fichte nach und nach absterben wird bzw. weiter in den Norden wandert.

Es gibt bei uns auch immer öfters Insektenvorkommen die früher hier nie überleben konnten. Das ist dann aber meist nur für die Insekten und evt für Vögel und andere Feinde wirklich positiv.

Es stimmt auch nicht, dass wenn es wärmer wird Trockenheit die Folge ist. Das Gegenteil ist der Fall. Es verdunstet mehr Wasser und somit ist auch mehr Regen möglich. Allerdings zumeist dann in Form von Unwettern.

Kernprobleme des Klimawandels sind tatsächlich Länder die eher flach sind. Insonesien teile Pakistans usw. In Europa ist es vor allem Holland aber da werden die Probleme gering sein, weil wir eher das Kapital haben mittels Staumauern und Dämmen das Wasser zurückzuhalten aber je höher das Wasser steigt, desto größer auch die Gefahr für Teile Europas. Da reden wir aber von 100++ Jahren.

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ES gibt verschiedene Probleme.

  • Regen hebt den PH-Wert die Gefahr ist groß dass nachher das wasser grün ist.
  • Der Skimmer erwartet eine bestimmte Wasserhöhe ist diese höher oder niedriger kann die Wasserreinigung nicht optimal arbeiten.
  • Das Gewicht des Pools steigt. Je nach Untergrund, kann dies zu einer überhöhten Beslatung kommen.

Alle diese Probleme setzen einen MASSIVEN ANSTIEG des Wassers voraus. 50l je Quadratmeter oder gar 80l / m2 sollten da schon zusammen kommen. Wenn du jetzt noch rückspülst und den Wasserpegel auf ein Minium abläßt müssten es schon über 100l / je Quadratmeter werden.

Ferner lassen sich alle Mängel relativ leicht durch Rückspülung und Schockchlorung wieder regulieren bis auf das letzte Problem. Das Problem mit dem zu hoehn Gewicht für den Untergrund sollte sowieso nicht passieren, denn dann könnte dies auch im Winter geschehen.

Ich würde Wasser ablassen bis auf Minimum Skimmer und dann hoffen dass alles gut geht.

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Sonstiges

Auf alles genannte bis auf Fleischkonsum.

Fleischkonsum ist auch nicht relevant. Natürlich ist der CO2 Ausstoß durch Tiere allgemein immens aber man vergisst dabei immer wieder dass diese auch CO2 einatmen und dass das CO2 aus dem Mist auch zuvor durch Pflanzen der Umwelt entzogen wurde. sicher sind diese nicht ganz Klimaneutral aber lange nicht so schädlich wie in den Statistiken aufgeführt.

Ansonsten

  • war seit 40 Jahren nicht mehr im Urlaub auch kein Wochendtrip. Mach höchtens eintägige Fahrradtouren.
  • bin 54 und hatte noch nie einen Führerschein auch nicht für Mofa. MAche alles mit dem eBike auch einkaufen. Hab dafür ein Fahrradanhänger. In unserem Ort gibt es nicht einmal einen Bäcker.
  • 100 qm Photovoltaik produzieren mehr Energie als ich selbst verbrauche
  • auf die neue Heizung wird gespart kommt 2021
  • Gemüse und Obst baue ich großteils selber an
  • Nahezu alle Obstsäfte stammen von meinen eigenen Früchten (40 Obstbäume und über 100 Beerensträucher in 30 Arten)
  • giftfreier Garten auch keine ökologischen Mittelchen wie KErnseifenlösung etc. Schädlingsbekämpfung machen meine Helfer (Wespen, Raubwanzen, Marienkäfer und Larve, Ohrwickler, Igel, Ringelnatter (kommt eher selten), blindschleichen, Igel, Maulwurf .... hab weder Schnecken nochBlattlausprobleme im ganzen Garten.
  • 3 Hummelnester
  • Hummelfutterstellen
  • Insektenhotels
  • 300qm Wildwiese
  • keine Vogelabwehrmaßnahmen meine Vögel dürfen sich an meinem Obst bereichern nach belieben
  • Bruthäuser für Vögel
  • Vogelfütterung an verschiedenen Futterstellen
  • esse nur Obst und Gemüse der Saison
  • was ich nicht selber anbaue kommt meist vom regionalen Bauern (dessen shop ist näher als der Supermarkt)
  • nur auf Bananen und Orangen im Winter kann ich nicht verzichten sonst alles aus der Region.
  • Hab auch noch 2 große und mehrere kleine Blumenbeete

und vieles mehr

Seid der Umweltdebatte werde ich nicht mehr als Öko beschimpft - ein Fortschritt;)

So zu leben macht doch wirklich mehr Spaß.

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Der Fransenflügler gilt als Schädling und ihm wird auch die Übertragung von Krankheiten nachgesagt.

In Europa ist das eher unbedeutend und harmlos.

Setz ihn aus, er wird Dir Nichts tun und auch deinen Garten nicht groß schädigen und wir brauchen jedes Insekt.

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Ich rauche immer noch - leider aber abgewöhnen hat nicht funktioniert.

Dennoch wird es kaum jemanden hier im Forum geben der mich in punkto Umweltschutz überreffen kann.

Ich bin 54 Jahre alt

  • Führerschein hab ich nie gemacht ich wohne auf dem Lande und erledige alles mit meinem Fahrrad. In meinem Dorf gibt es nicht einmal einen Bäcker und schon gar keinen Supermarkt und selbst der Briefkasten wird nicht mehr gelehrt.
  • Mein letzter Urlaub ist 40 Jahre her auch keine Kurztripps aber ich träume von einer Fahrt mit dem Rad um den Bodensee.
  • Obst und Gemüse baue ich selbst an. 40 Obstbäume über 100 Beerensträucher in 30 Arten Tomaten Gurken usw.
  • ich esse immer nur das Obst und Gemüse der Saison vorwiegend aus dem eigenen Garten.
  • was ich nicht anbaue hole ich beim Bauern aber bitte KEIN BIO ICH HASSE BIO
  • in meinem Garten sind alle Spritzmittel verboten. Dies gilt nicht nur für chemische, sondern auch für sogenannte biologische. SChädlingsbekämpfung erfolgt bei meinem Gartenausschließlich durch meine Gartenhelfer Wespen, Schlupfwespen, Raubwanzen, Ohrwickler, Marienkäfer und deren Larven, Igel, Maulwurf, selten eine Ringelnatter, Blindschleichen ... Ich hab nicht Probleme mit Schnecken oder Blattläusen.
  • Stelle Wasserschalen auf für meine Gartenhelfer
  • Kein Vogelschutz an meinen Obst- und Beerensträucher. Ich baue lieber mehr an damit es für mich und die Vögel reicht.
  • Vogelbruthäuser
  • mehrere Insektenhotels
  • Hummelzucht
  • Hummelfutterstelle
  • Wildweise 300qm wird bsi zu 2 m. hoch
  • mehrere Blumenbeete
  • Photvoltaik 100qm produziere mehr Energie als ich Verbrauche
  • spare auf neue Heizung (kommt 2021)
  • Wasser stammt großteils aus meiner Zisterne
  • Mein Pool wird nur mit Sonnenenergie und Wärmepumpe geheizt
  • Fast kein Chlor im Wasser gereinigt wird mit Salzelektrolyse und UV-C Anlage
  • Pool ist immer abgedeckt damit kein Tier versehentlich darin verendet.
  • habe 3 Wespennester auf dem Grundstück
  • usw.

Zu den Wespennestern muss ich noch was sagen.

Viele wissen gar nicht, dass nicht nur Bienen und Hummeln als Befruchter unterwegs sind, sondern auch Ameisen, Wespen, Schmetterlinge, Schwebfliegen und viele andere. Sogar Vögel können als Befruchter aktiv sein allerdings weniger bei uns.

Wespen können aber nicht nur befruchten, sondern sind auch Schädlingsbekämpfer und sie sind lange nicht so aggresiv wie immer behauptet. Mit meinen 3 Wespennestern auf 1000 qm werde ich im Jahr 1 - 2 mal gestochen. Wenn ich z.B. Stachelbeeren ernte, dann schüttle ich diese vom Strauch und sammle am Boden die Beeren in Konkurrenz mit den Wespen ein. Ich fasse auch mal versehentlich eine Beere an auf der eine Wespe sitzt aber die Wespen sind so mit der JAgd auf die Beeren beschäftigt, dass sie mich gar nicht wahrnehmen.

Grund wieso Wespen stechen ist das diese Durst haben und den Schweiß des Menschen trinken wollen. Wenn sie sich stattdessen aber an Früchten oder Wasserschalen ihren Durst löschen können sind diese harmlos.

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Wenn er im Kübel ist, dann ist dies kein Problem da du die Wurzeln nicht beschneiden musst.

Der Rückschnitt wird nur dann erforderlich, wenn du Wurzelmasse abschneidest.

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Die Dürrfleckenkrankheit

Eine Pilzerkrankung.

Auch wenn es schmerzhaft ist, ich würde die Pflanze rausreißen und Erde austauschen und alles was mit der Tomate in Kontakt kommt desinfizieren.

Wenn du die Pflanze behälst, dann verbreitet sich die KRankheit nur weiter.

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ich schüttle gerne Stachelbeeren runter um von den Stacheln der Pflanze nicht gestochen zu werden. Am Boden kämpfe ich dann gegen die Wespen um die besten Stücke. Gestochen hat mich noch nie eine.

Quittensaft und Apfelsaft mache ich im Freien. Ich greife blind in den Eimer indem sich mehrere Wespen befinden ...

Hummel und Bienen sind noch weniger aggresiv die stechen eigentlich nie, wenn ihr Nest nicht bedroht ist.

Um die Gefahr noch weiter zu mindern stellt flache Teller mit Wasser auf, wo die Insekten ungefährdet ihren Durst löschen können.

Gefährlich wird es immer erst dann wenn man hektisch wird, wegrennt, nach den Tieren schlägt usw.

Ich habe 3 Wespennester pro Jahr im Garten, Hummeln züchte ich sogar (3 Nester) und werde NIE gestochen. Wenn ich doch mal gestochen werden, dann immer dann, wenn ich nass aus dem Pool ins Haus gehe. Dann kommen die Wespen um ihren Durst an meinem nassen Körper zu stillen.

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Jein

Kirsche, Plaume , Zwetschge, Mirabellen, Reneklode und andere sind miteinander Artverwandt und können theoretisch miteinander veredelt werden.

Aber erstens ist die Veredelung beim Steinobst ohnedies schwieriger und außerdem ist die Verwandtschaft von Kirsche und Pflaume ist jedoch sowiet auseinander, dass ein Anwachsen zusätzlich erschwert wird.

Ich kenne keinen einzigen erfolgreichen Versuch sowohl gewerblich als auch privat.

Das gleiche gilt für alle anderen in gleicher Weise, als auch keine Zwetschge Mirabelle ... auf Kirschunterlage.

Mirabelle mit Zwetschge, Pflaume mit Zwetschge .... alles kein Problem.

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natürlich könntest du den Baum fällen und an deren Stelle Buschbäume pflanzen die immer klein bleiben. Meine Kirschbäume hab ich - genau aus dem Grund - alles als Buschbäume gepflanzt.

Ich habe eine andere Lösung

Wirf Seile um die Äste und schüttle die Krischen vom Baum. Was dennoch oben bleibt gehört den Vögeln.

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Nicht unbedingt.

Ich hab eigene Tomaten im Garten. Wenn ich diese abnehme halten diese auch ewig.

ABER

Tomaten sollten NIE in den Kühlschrank. Dort verlieren diese Geschmack.

Temperaturen 12-18 Grad für die Lagerung sind optimal.

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ja kann man

Diese sind auch im Kübel gewachsen.

Man kann auch das Lauch des Ingwers verwerten.

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Tomaten sind hoch allergeen, meine Mutter hat auch eine Allergie dagegen.

Wie bei Dir - Essen kann meine Mutter die Tomate auch ohne Probleme

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Andere Sichtweise beim Klimawandel?

So zuerst einmal möchte ihr alle Leser dazu aufrufen, sich diesen Text komplett durchzulesen, bevor eine Antwort geschrieben wird. Das hier ist keine Frage in dem Sinne, es ist eher meine Sichtweise über den Klimawandel und ich möchte nur die Meinung anderer zu dieser hören. Also, ich sehe das Ganze so: Es gab vermutlich im Laufe der Evolution immer eine Spezies, die sich so ziemlich von den anderen absetzte und die Welt "regierte". Als Beispiel hier dienen z.B. Dinosaurier, oder auch wir, die Menschen. Und jedesmal wurde diese führende Spezies durch irgendetwas ausgelöscht, dies waren bis jetzt grundsätzlich Naturkatastrophen (soweit wir das feststellen können), aber genau dieser Fall scheint jetzt beim Menschen einzutreffen. Hier gibt es nur einen Unterschied: Eine Naturkatastrophe würde uns höchstwahrscheinlich nicht auslöschen, also dachte sich die Evolution folgendes aus: "Lass die Idioten sich doch einfach selber auslöschen". Das ist es ja, was wir momentan machen. Es wird vermutet, dass es der menschlichen Spezies wohl nicht so gut ergehen wird, wenn der Klimawandel weiterhin so fortschreitet, wie er es zu diesem Zeitpunkt tut. Auch andere Tierarten sterben rasend schnell aus und es wird ein Massentiersterben vorhergesagt. Aber ich denke, dem Leben, der Evolution an sich, wird der Klimawandel nicht anhaben können, auch wenn viele Tierarten vermutlich sterben werden, es werden neue entstehen, die sich den Bedingungen anpassen können. Nur weil durch die Treibhausgase die Temperatur auf der Erde steigt, heißt das noch lange nicht, das alles Leben aussterben wird. Das einzige was aussterben muss, sind wir! Die Menschen. Wir sollten der Evolution einen "Restart" erlauben und nicht nochmal mit aller Kraft versuchen, uns zu retten. Natürlich ist es keine Lösung, einfach uns alle in den Tot zu stürzen, aber ich hätte da eine bessere...

Überbevölkerung, ein riesiges Problem, dass mittlerweile eher in den Hintergrund gerückt ist (zumindest hinter dem Klimawandel). Überbevölkerung ist wohl der Grund, weshalb wir diese 1,5C° an Erderwärmung irgendwann sowieso überschreiten werden, denn komplett werden wir den CO² Verbrauch nicht einstellen können. Mein Lösungvorschlag wäre, dass alle Familien nur ein oder höchstens zwei Kinder zur Welt bringen darf, dies würde dafür sorgen, dass insgesamt mehr Menschen sterben, als geboren werden würden. Die bedeutet, dass die menschliche Population langsam zurückgehen würde, dass Überbevölkerung kein Problem mehr werden würde. So würden wir langsam die Menschheit ausklingen lassen und ich bin mir ziemlich sicher, dass das Leben diesen "Restart" braucht, aber ohne Menschen.

Ich kann nicht mehr viel schreiben, also: Ich freue mich auf eure Meinung, mir ist klar, meine ist kritisch und vermutlich fehlerhaft.

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Du hast deutlich mehr verstanden als die Meisten.

Der Klimawandel ist eher unbedeutend. Auch wenn er sicher großteils mensch gemacht ist so bleibt er ein "natürliches" Phänomen das es schon immer gab.

Beim Klimawandel gibt es die Gewinner und die Verlierer.

Meist sterben 98% einer Spezies aus eher sich die verbliebenen 2% anpassen.

Es gibt aber wesentlich größere Probleme als der Klimawandel.

  • Überbevölkerung
  • Ressourcen Schwund
  • Kapitalismus

Die rasante Überbevölkerung bricht uns deutlich früher das Genick als es der Klimawandel je könnte.

Auch viele Ressourcen werden keine 100 Jahre mehr ausreichen.

und zuletzt basiert der Kapitalismus auf einem kontinuierlichen Wirtschaftswachstum denn ohne diesen bricht alles zusammen.

und keinen dieser Punkte können wir verändern.

zu deinem Vorschlag:

Die Ein Kind Ehe gab es längst in China und gilt als gescheitert. Die Folge davon war eine Überalterung der Gesellschaft unter der China noch heute leidet.

Vor allem jedoch waren die Blüten dieser Ein Kind Ehe verehrend. Ich will nicht alle Punkte aufführen - bitte selber im Netz recherchieren - aber z.b. wurde Kinder (vor allem Mädchen) in großer Zahl umgebracht, abgetrieben .... Schlimmer noch ist das keiner da ist um die vielen alten Menschen zu versorgen.

NOCH können wir 200 Jahre so weiter machen

Einige Ressourcen werden uns früher ausgehen die dann wiederum durch andere ersetzt werden. Auch Nahrung können wir noch in Unmengen gewinnen, wenn wir erst gelernt haben Algen auf dem Meer als Nahrungsmittel stärker zu nutzen und gegen Trockenheit helfen Meerwasserentsalzungsanlagen.

Der Mensch ist ein Überlebenskünstler - er wird nicht Aussterben wie die Dinnosauriere. Ob das für die Welt eine gute Nachricht ist wage ich jedoch zu bezweifeln.

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Das Roundup in der Öffentlichkeit stark umstritten ist, dürftest du mitbekommen haben.

Ich halte es nicht für so extrem schlimm wie immer behauptet wird. Aber sei es wie es will ... Wenn du den Einsatz dennoch vornehmen will dann bitte wie folgt:

Nicht spritzen, dabei wird mehr Gift versprüht als erforderlich. Stattdessen mit dem Pinsel auf die Blätter auftragen, so wirkt es besser und gezielter.

Jeder Unkrautvernichter ist für sich selbstversamende Unkräuter sinnlos. Es liegen bereits so viele Samen in der Erde, dass die Beseitigung der jetztigen Unkräuter nur Neue folgen. Stattdessen gibt es ökologischere Maßnahmen die zielführender sind.

Das das Roundup abgelaufen ist sollte keine wesentliche Rolle spielen.

ökologischere Maßnahmen

Große Unkräuter rausreißen oder abschneiden und die Erde umheben, sodass Samen und Wurzeln der aktuellen Unkräuter nach unten in der Erde verschwinden. Dadurch sind diese zumeist tief genug verborgen, dass diese nicht mehr austreiben. 90% Erfolgschance kann je nach Unkrautart damit erreicht werden.

Andere Unkräuter wie Gartenwinde oder tief verwurzeltes kann man so gar nicht oder nur unzureichend beseitigen. Da kann Roundup sinnvoll sein.

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Das ist Sortenabhängig

Auch unter Bergkiefern gibt es unterschiedliche Sorten. Zwergkiefern wachsen nur 1-3 cm. aber üblicherweise kannst du von 10-15 cm ausgehen.

Dies ist natürlich auch vom Alter der Kiefer anbhängig anfangs wächst sie eher schneller später langsamer.

http://www.eggert-baumschulen.de/products/de/Nadelgehoelze/deutsch-botanisch/B/Pinus-mugo.html

Pinus Mugo Henry (Zwergkiefer) Zuwachs 1-3 cm.

Es soll aber auch schnellwachsende geben mit bis zu 20 cm Zuwachs.

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Ich hatte mal Samen sind aber nicht aufgegangen.

Angeblich sollen diese gentechnisch verändert worden sein ich glaube mit einem Fisch aber genauer weiß ich es nicht.

Ganz ehrlich - ich glaube es nicht. Es gibt viele Samen in China zu kaufen, welchen die größten Wunderdinge nachgesagt werden und eigentlich ist es immer Betrug.

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Der Begriff Gemüse hat nichts mit der Botanik zu tun. In der Botanik gibt es den Begriff nicht.

Der Begriff Gemüse stammt vielmehr aus der Küche und da wird die MElone üblicherweise als Obst zubereitet, der Kürbis eher für Vorspeisen oder Hauptspeisen.

Daher wirst du auch vergeblich eine eindeutige Definition von Gemüse suchen müssen.

Die vorsichtige Definition lautet:

  • Gemüse sind Pflanzenteile von meist ein- selten zweijährigen Pflanzen
  • Obst sind die Früchte von zumeist mehrjährigen Pflanzen

Andere Definition

  • Obst wird überwiegend roh verzehrt
  • Gemüse überwiegend gekocht

Letztlich gibt es zu beiden Definitionen immer wieder Ausnahmen.

Nach der 2. Definition erklärt sich auch wieso Melone zu Obst zählt (überwiegend roh verzehrt) und Melone zum Gemüse (überwiegend gekocht)

Die Lebensmittelverordnung macht es einfacher:

Dort gehört alles OBst generell zum Oberbegriff Gemüse. Nur gelegentlich wird unterschieden. In diesen Fällen spricht die Lebenmittelverordnung vom Fruchtgemüse bei allen Lebensmitteln deren Früchte verwertet werden. So ist die Melone und der Kürbis nach Lebensmittelvordnung beides Fruchtgemüse.

Rhabarber ist wieder so ein Beispiel: Wird eigentlich für Süßspeisen verwendet, da es aber überwiegend gekocht genossen wird zählt es zum Gemüse.

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Es ist höchste Zeit.

Vermutlich haben sich die Wurzeln am Rand bereits geringelt so gut du kannst die Wurzeln entzerren und neu pflanzen. Danach erstmal in den Schatten stellen für wenigstens 14 Tage oder in die Wohnung.

und häufiger gießen aber überschüssiges Gießwasser ableeren.

kalkfreies Wasser (Regenwasser)

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Da kann man Romane darüber schreiben;)

Lebensdauer:

Die Lebensdauer von solchen Pools aus reiner Folie ist selten länger als die Grantiezeit. Grund ist das die Sonne Folien spröde machen.

Man kann die LEbensdauer deutlich verlängern, wenn man frühzeitig den Pool wieder abbaut, wenn man ihn nicht mehr nutzen will, um ihn dann im nächsten Jahr neu aufzubauen.

Untergrund:

Der Untergrund muss natürlich plan und 100% eben und waagrecht sein ohne Gefälle.

Viele Terrassen haben bewusst ein Minimalgefälle damit Regenwasser vom Haus wegabfließen kann. Dies muss man ggfs. berüchsichtigen.

Ferner dürfen auch keine kleinen Steinchen sich am Boden durch die Folie durchdrücken können.

Häufig wird ein Zusätzlich Schutzvlies unter solche Pools ausgebreitet um zusätzlichen Schutz zu gewähren.

Auf alle Fälle sollten die Hinweise der Anleitung zum Untergrund Beachtung finden. So schreiben einige Hersteller Betonfundament vor, andere auch Sanduntergrund etc.

Sturmgefahr:

Winde und Stürme können solche Pool in Stücke zerlegen solange diese nicht mit Wasser gefüllt sind. Erst der Wasserdruck verleiht dem Pool Stabilität. Ihn also nur zu entleeren für den Winter bedeutet die sichere Zerstörung.

Natürlich kann ein Sturm auch Äste und andere Gegenstände gegen den Pool jagen, wodurch dieser beschädigt werden kann. Daher ist es sinnvoll ein Windschutz anzubringen um die Haltbarkeit zu verlängern.

Wasserreinhaltung:

Billig Pools werden eigentlich immer mit Kartuschenfiltern statt Sandfilter angeboten, da Sandfilter zu teuer sind. Kartuschenfilter sind ziemlicher Müll und erfordern deutlich höheren einsatz von Wasserchemie, was wiederum schlecht für die Haut ist. Viele Billigpools Besitzer rüsten Sandfilteranlagen nach.

Dennoch bleibt die Wasserreinhaltung bei Billigpools immer mehr mühen als bei einem "richtigen" Pool.

Daher ist die Abdeckung des Pools bei nicht Gebrauch noch wichtiger als beim herkömmlichen Pool.

Wassertemperatur:

Da der Pool keine Wärmedämmung hat, ist die Erhaltung der Wassertemperatur ein großes Problem. Selbst Wärmepumpen können eher selten die Wassertemperatur ausreichend anheben. Somit kann der Pool nur in der größten Hitzezeit sinnvoll verwendet werden. Das ist natürlich auch abhängig vom empfinden der Badegäste. Wer auch unter 20 Grad Wassertemperatur baden liebt, kann den Pool länger als 2-3 Monate nutzen.
Insbesondere Regen sollte per Plane möglichst abgehalten werden, da Regenwasser den Pool extrem abkühlt.

Mein Pool hat wiederum das Problem, dass an heißen Tagen das Wasser eher zu warm ist als erfrischend zu sein (27-30 Grad)

Umweltschutz

Ich bin dagegen jedem alles auszureden und nur das Umweltfähnchen zu schwingen. Jeder soll seine Entscheidungen für sich treffen. 90% aller Gartenpools Deutschlands sind auf Folien angewiesen. Selbst in Betonpool sind häufig Folien im Einsatz. Insofern müsste man fast alle Pools verbieten.
Selbst mein Pool - der ohne Folie auskommt. Ist aus einem Polymere, dass in der Entsorgung höchst bedenklich ist. Da er jedoch eine Lebensdauer von 40 Jahren + hat, ist es nicht ganz so extrem. Betonpools z.B. haben zusätzlich das Problem das Beton als besonders Umweltschädlich gilt usw. Du findest KEINEN Pool der keine Umweltprobleme verursacht.

Das Umweltproblem bei diesem ist

  • die kurze Lebensdauer
  • das die UV stabilisierten Folien nicht recycelbar sind

Bei einer Lebensdauer von 3 Monaten - 5 Jahren ist dies ziemlich viel MÜLL.

ABER!!!!!

Fast bei jedem der solche Pools kauft, kauft später keinen Pool mehr. Da die Kinder dann älter geworden sind ist der Pool nicht mehr so wichtig.
Selbst wenn man 2 oder 3 mal solch einen Pool kauft, so ist die gesamt Belastung für die Umwelt geringer als z.b. bei einem Betonpool.

Je nachdem für wie lange das Poolprojekt geplant ist, kann dieser Pool - man soll es nicht für möglich halten - eine weniger Umwelt belastende Alternative sein.

Wer dauerhaft einen Pool haben will, sollte jedoch lieber auf eine andere Technologie setzen.

Zum Schluss Bilder von meinem Pool

Mein Pool war, zusammen mit Wärmepumpe und der gigantischen PV Anlage so teuer wie ein Sportwagen. Sozusagen wir haben einen Porsche im Garten versenkt;)

Die Besonderheiten

  • 8 Monate im Jahr Nutzungszeit
  • lässt mit 8 m. länger richtiges schwimmen zu
  • Wassertemperatur im Schnitt 28 Grad bei nahe NULL Klimabelastung (nur Sonnen beheizt)
  • braucht fast keine Wasserchemie
  • pflegeleicht
  • Lebensdauer 40 Jahre +

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NEIN

Die meisten Pflanzenkrankheiten können noch nicht einmal von einer PFlanze zur nächsten übertragen werden.

Nehmen wir einmal die Braunfäule von Tomaten. Der Pilz hat keinen Einfluss auf Gurken oder auf Sonnenblumen ....

ABER!!!!! Pflanzenkrankheiten können für den Menschen gefährlich werden

Viele PFlanzenkrankheiten bilden Toxine (Gifte), welche dann wiederum für den Menschen gefährlich werden können. Allen voran sind es Pilzerkrankungen an Pflanzen deren Giftstoffe dann für den Menschen gefährlich werden.

ABER AUCH harmlos sein

Selbst Pilzerkrankungen müssen nicht zwangsläufig ein Lebensmittel giftig machen. Am bekanntesten für die Unbedenklichkeit ist der Edelschimmel auf einigen Käsesorten. So ist der größte Anteil der Schimmelformen für den Menschen unbedenklich, da wir ihn jedoch nicht von anderen unterscheiden können gelten fast alle verschimmelten Lebensmittel als ungenießbar.

Lebensmittel können auch ohne Erkrankungen für den Menschen giftig sein

am bekanntesten ist der Rhabarber. Man isst ihn nur bis zum 20 Juni, weil der Rest des Jahres weil danach die Menge der Oxalsäure im Sommer über den noch vertretbaren Grenzwert hinaus geht. Dennoch ist er immer giftig.

Die Muskatnuss gilt als das gefährlichste Lebensmittel, da man von dieser jedoch nur wenige Gramm verwendet gilt sie wiederum als unbedenklich.

auch Salate, Rote Beete, Petersilie .... alle enthalten Gifte

aber wie sagte es einst Paracelsus der Vater der modernen Medizin so schön:

"Die Menge macht das Gift"

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  • Tee hilft gegen Atemwegserkrankungen.
  • Du kannst diese bündeln und z.B. auf dem Dachboden zum trocknen aufhängen. ICh könnte hier mit meiner Melisse die Bundeswehr versorgen *grins*
  • Sirup ist auch sehr lange haltbar.
  • Gelee
  • Eis
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Das Prinzip hast du verstanden.

  • PH-Wert senken auf 7,2
  • Danach erstmal Stoßchlorung durchführen nach Anleitung auf dem Chlorpackung. Die Stoßchlorung macht man mit Chlorgranulat nicht mit Tabs.
  • Ist das Wasser klar dann regelmäßig die Chlortabs zugeben und ständig denPH-Wert messen und anpassen.

Achte beim Chlor darauf das es nicht organisches Chlor ist. Organisches Chlor (Baumarktchlor) ist teurer und schlechter, weil darin Cyansäure enthalten ist, welche die Wirkung des Chlors auf Dauer verringern.

Anorganisches Chlor kaufe ich bei meinem Poolanbieter. Poolanbieter suchen oder im Internet.

Steht nur Chlor darauf ist es meist organisches Chlor.

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Du überwinterst sie erfolgreich Pflanzenlicht ist dabei hilfreich oder unabdingbar.

Es gibt noch eine andere Methode

Du läßt nicht die 'Tomate überwintern sondern deren Nachkommen.

Ich meine damit nicht die SAMEN sondern die Geiztriebe.

Du nimmst vor dem Winter der Pflanze Geiztriebe ab und läßt diese im Wasserglas Wurzeln ziehen. Hat sie wurzeln, dann pflanzt du diese und nimmst von ihr wieder Geiztriebe and so on bis der Winter vorüber ist. Damit sind alle genetischen Merkmale der Pflanze garantiert erhalten.

Die andere Methode ist verbreiteter: Man verhütet die Tomatenblüten, sodass sich diese nur mit sich selber bestäuben können. Damit stellst du sicher dass keine fremde Gensubstanz auf die Samen der Früchte Einfluss nehmen. Voraussetzungen dafür ist, dass es eine sortenfeste Sorte ist damit nicht noch vorgenerative Merkmale zum tragen kommen. Auf diese Weise ist auch der Nachkommen aus Samen identisch zur Mutterpflanze.

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Auf den Bildern schwer zu erkennen

Das eine wahr wohl mal eine Rose. Kräftiger Rückschnitt obwehalb der Verdelung dürfte sie retten.

Die andere ist ein Dickblattgewächs vermutlich Hauswurz und kommt mit wenig Wasser und wenig Erde aus. Sie scheint mir gesund zu sein sofern man es auf den bildern erkennen kann.

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NEIN

Mal abgesehen davon dass die meisten Gewächshäuser aus Kunststoff sind, schützt ein Gewächshaus weder vor Schädlingen noch vor Krankheiten. Du vergißt dabei dass man Gewächshäuser lüften muss. Aber selbst bei künstlicher Belüftung könnte man nie ganz sicher sein.

Ich hab 2 Gewächshäuser (leider aus Kunststoff, denn Glas ist unbezahlbar und außerdem ist es so hagel und sturmsicherer und auch Glas brauchr hohe Temperaturen und höhere Transportkosten sodass es fraglich ist ob Glasgewächshäuser wirklich umweltfreundlicher sind).

In solchen Gewächshäuser entsteht eine erhöhte Luftfeuchtigkeit ohne ausreichende Belüftung. Gerade für die empfindlichen Tomaten steigt mit der Luftfeuchtigkeit sogar die Infektionsgefahr von Pilzerkrankungen.

Ferner werden in Gewächshäuser die PFlanzen häufiger dichter gepflanzt was auch die Übertragung von Schädlingen und Krankheiten erhöht.

ABER es gibt eine Alternative

Jeder Gärtner kennt die Reihenmischkultur. Aber auch in der Reihenmischkultur steht die Tomate neben einer Tomate neben einer Tomate also genau das was man eigentlich mit der Mischkultur vermeiden will.

Ich hab daher den Versuch gestartet mit der bunten Mischkultur in der alles kreuz und quer wächst mit der einzigen Regel dass niemals zwei gleichartige PFlanzen nebeneinander stehen dürfen.

Das Ergebnis war faszinierend. Vollkommen ohne jegliche Mittel bleiben ALLE Pflanzen bis zur Ernte gesund. Gerade die erfahrenen Gärtner die dies her sehen und lesen, werden sich wundern, dass der Kohl in den Beeten weder vom Kohlweisling noch von der weißen Fliege befallen ist, was eigentlich fast überall das Kernpüroblem beim Kohl ist.

Auch die Tomaten haben keine Braunfäule bekommen usw.

Warum funktioniert dies so gut?

Viele Insekten finden ihre Wirtspflanze durch Gerüche. Dadurch dass sich hier im Beet die Gerüche der Pflanzen überlagern finden die Schädlinge ihre Wirtspflanzen nicht so leicht.

Mit Krankheiten ist es ähnlich. Die Beete sind so angelegt, dass es höhere und niedrigere Pflanzen gibt und somit als gut belüftet ist. Ferner sind die Abstände zu gleichartigen Wirtspflanzen größer.

Und zuletzt gibt es noch Schutzpflanzen, welche andere Pflanzen vor Schädlingen und teilweise auch vor Krankheiten schützen können.

Leider ist die chaotische Anbauweise keine Lösung für die Massenproduktion. Aber immerhin kann man im eigenen Garten auf Gifte verzichten.

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Sind selbstgebaute elektronisch-betriebene Fahrzeuge legal?

Hallo und Danke an jeden der sich die zeit nimmt sich das hier mal durchzulesen :)

Ich plane seit längeren eine art E-bike / Pedelec, elektronisches "Dreirad" oder Seifenkiste zu bauen. Mit dem Gefährt würde ich gerne weite Strecken zurück legen (so um die 500km, ja das ist recht viel) und frage mich wie das so mit der Rechtslage aussieht... will ja nicht nach ein paar Kilometern von der Polizei angehalten werden um dann nach Hause zu schieben..

Soweit ich weiß darf man mit einem E-Bike oder "Pedelec" (weiß gar nicht so genau ob es da Unterschiede gibt) bis 25km/h ohne Versicherung und Führerschein fahren.

Gilt das selbe auch für die selbstgebaute variante davon sofern ich mechanisch (oder elektronisch) dafür garantieren kann das die antrieb nur 25km/h erreicht? Generell würde ich das Gefährt durch Pedal-Antrieb nutzen um so auf Radwegen fahren zu dürfen und Fahrräder mit 3 Rädern gibt es ja auch als Lastenrad zb.

Aktuell würde ich aus Komfort wegen der langen Strecke und den Lasten (Gestell, Motor, Akkus und Fahrer) eine art Dreirad bevorzugen.

Ist das Dreirad selbstgebaut und "unmotorisiert" schon illegal weil ich meine Mitmenschen mit meinen Laienhaften Schweißnähten gefährde? ;D

Und wie sieht das mit einem Elektromotor aus? gar nicht erlaubt? nur Tretunterstützung erlaubt? Gibt es Größen die ich beachten muss? maximale Reifen Abstände?

Wie ihr lesen könnt, ich bin völlig überfragt.. und ich hab es nicht wirklich geschafft mich darüber im Internet zu informieren.. am ende schickt es einen meistens nach Youtube und zeigt dir Bauanleitung für ähnliche Ideen die meistens viel mehr Leistung haben als ich plane und sehr wahrscheinlich illegal sind

Ich würde mich sehr freuen wenn es eine kleinem und informativen Dialog kommen könnte :)

Mit freundlichen Grüßen

Chris

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ES gibt viele kleine Fahrradschmieden die Selbstbauräder herstellen und dies sowohl beruflich als nebenberuflich.

Fahrräder benötigen keine Zulassung und sind dann legal, wenn diese den Anforderungen entsprechen. Oder anders ausgedrückt, beim Fahrrad muss Dir erst der Verstoß nachgewiesen werden.

Fährt das "Fahrrad" aber z.b. zu schnell, oder ohne tretleistung etc. ist es kein Fahrrad mehr per Gesetz, sondern ein zulassungsbedrüftiges Gefährt.

...

Regel gibt es mehr als du Dir nur vorstellen kannst

  • Motorunterstützung muss abschalten bei 25 km/h
  • darf nur unterstützend tätig sein d.h. Fahrradfahrer muss selber Kraft aufwenden die nur verstärkt wird.
  • Selbstfahr Eigenschaft bis 5km/h zulässig sogenannte Schiebehilfe am steilen Berg.
  • Beleuchtung vor, hinten und Reflektoren an der Seite und an den Pedalen

Das ist aber nur der Anfang ....

Sicher gibt es auch so etwas wie max. Länge und Breite usw.

Ich beschäftige mich derzeit mit Rollstuhlfahrer Fahrräder, auf dem Gebiet gibt es einige solcher Fahrradschmieden.

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Etwas anderes😄

Immer die gleichen Fragen, aber dafür immerhin die richtigen Fragen *grins*

Mir gefällt es gut, dass die Umweltdebatten immer häufiger weggeht von den bösen Politikern, der bösen Industrie .... sondern immer mehr dazu übergeht was jeder einzelne von uns tut.

Wenigstens dass haben uns die FFF Demos gebracht.

Ich denke bei jedem Handeln an die Umwelt und wie man es besser machen könnte.

Bei diesem Posting denke dich gerade: Wäre es nicht besser den Computer auszuschalten der Umwelt zu Liebe? Aber da ich 90 Stunden die Woche meine Schwester pflege die nach Schlaganfall zum Pflegefall wurde hab ich viel Zeit in der ich während der Überwachung meiner Schwester sonst nichts anderes Tun kann als mehr oder minder kluge Reden im Internet zu posten;)

Aber nebenbei tue ich noch ein paar andere Dinge.

Ich bin 54 Jahre alt

  • kein Auto (mein Leben lang)
  • kein Urlaub seit ca. 40 Jahren
  • wohne auf dem Land und mache alles mit dem eBike früher Fahrrad. Seid meinen 2 Herzinfarkten brauche ich das eBike
  • Die Energie stammt von meiner Hauseigenen PV Anlage Dies Anlage produziert mehr als doppelt soviel Strom wie meine Familie und ich verbrauche
  • spare uf die neue Heizung
  • esse nur Obst und Gemüse der Saison (sehr wichtig)
  • baue ein Großteil von Obst und Gemüse selber an (40 Obstbäume über 100 Beerensträucher) sowie Gemüseanbau
  • stelle fast den kompletten Jahresbedarf an Fruchtsäften selber her (Apfelsaft, Johannisbeersaft, Holunderblüten, Holunderbeeren, Josta (der beste überhaupt), Kirschsaft, (künftig evt noch Pflaumensaft, Pfirsichsaft, Vierbeere, Pointilla und andere )
  • Hab eine 300 qm Wildwiese
  • Hab 3 Hummelnester
  • Hummelfutterstellen
  • Nistkästen Vögel
  • Keine Vogelabwehrmaßnahmen an Obstbäumen, weder tödliche Netze noch abschreckendes wie Glocken. Die Vögel dürfen sich an meinen Beeren und Obst satt fressen. Lass einiges sogar über den Winter hängen.
  • zusätzliche ganzjährige Vogelfütterung an mehreren Häuschen
  • Aller Biomüll auch gekochte Lebensmittel werden im eigenen Komposthaufen recycelt
  • wenn ich Obst oder Gemüse nachkaufen muss beim regionalen Bauern allerdings kein Bio - ich hasse BIO
  • giftfreier Garten
  • stelle wassergefäße für unseren Igel /Vögel und andere Tiere in meinem Garten auf.

Ausschnitt der Wildwiese

Ausschnitt der 40m langen "chinesischen Mauer" eines von 3 großen und mehreren kleinen Blumenbeeten

Bild einer Ernte im Gurkenhaus (2 mal wöchentlich in der Hochsaison)

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Bester Tipp ist die Paupau

Paupau ist KEINE tropische Pflanze. Sie stammt aus Nordamerika / Kanada und ist daher bis minus 30 Grad frostsicher. Es gibt kaum Krankheiten und Schädlinge, braucht keinen Pflanzenschnitt .... Anpflanzen und sich daran erfreuen.

Nachteil sie muss handbestäubt werden, da heimische Insekten diese nicht bestäuben wollen (Aufwand 5 min im Jahr)

Die Früchte schmecken "südländisch" aber dafür mit eher geringem Ertrag.

Die Webseite pflanzenspezl.de hat zudem noch andere Obstbäume die angeblich ganz gut mit unserem Klima und geringerem Winterschutz klar kommen sollen.

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Vergiß gleich mal sämtliche hier gemachte Vorschläge.

Da wird mir übel wenn ich so etwas lese.

Ich nehme doch an, dass du mit der Aktion der Natur etwas gutes tun willst und sie nicht umbringen willst.

E605 ist das beste von allem - mindestens seit 30 Jahren weltweit verboten.

Auf Branntkalk oder Löschkalk ist nicht nur nicht ungefährlich zum ausbringen, sondern auch durchaus nicht so ökologisch wie gerne angepriesen.

https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/nutzgaerten/branntkalk-ein-gefaehrlicher-duenger-33231

Nimm den Spaten hebe die Rasenblöcke auf und drehe diese auf den Kopf.

Das wars! Der Rasen ist tot und auch Unkrautsamen oder Rasensamen sind fast alle so tief in der Erde dass diese nicht mehr aufgehen.

Natürlich ist die ökologische Methode nicht so effizient wie die Chemie, aber es belastet die Umwelt nahezu überhaupt nicht. eine Minimale BElastung ensteht dadurch dass damit das Bodenleben durcheinandergebracht wird, aber das regelt die Natur wieder.

Jetzt hängt es ganz davon ab, wie du die Fläche neu verwenden willst. Nur dann kann man genau sagen ob evt noch anderes zu tun ist.

Für einen Gemüsegarten reicht diese Aktion, wobei diese überlicherweise im Spätherbst gemacht wird. Jetzt sofort durchgeführt und neu bepflanzt ist nicht so einfach,

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Die Frage kann man weder kurz noch präzise beantworten, weil diese zu vielschichtig ist.

Deutschlands Umweltpolitik scheint nach Außen hin zu viel an Fahrt zu verlieren und wird dafür hälftig kritisiert.

Auch in Zahlen ist es rückläufig.

Gründe dafür liegen aber weniger in der Politik sondern hat andere Gründe

  • Unmengen an regenerativer Energie bleibt ungenutzt, weil die Infrastruktur (Stromverteilung) noch nicht ausreichend ausgebaut ist. Natürlich ist dies in Arbeit kostet aber vor allem Zeit. Ressourcen fließen vor allem in diesen "unspektakulären" Teil.
  • Widerstand der Bevölkerung gegen gestiegene Umweltabgaben.
  • Proteste und Klagen gegen Ausbau von regernativer Energie. Kein Windpark öffnet ohne jahrelange Verzögerung durch Widerstände.
  • Regenerative Energie ist angewiesen auf Energiespeicherung, hier fehlen noch immer die perfekte Lösung. Es gibt unzählige von der Regierung geförderte Forschungsprojekte und auch mehr oder minder gute Konzepte
  • Die Wirtschaft boomt, was natürlich auch CO2 Ausstoß nach oben treibt. Aber die gute Wirtschaft ist auch wichtig um die Aufgaben der Zukunft zu finanzieren.

Im wesentlichen erstrecken sich die Möglichkeiten einer Regierung auf folgende Punkte

  • Fördermittel gewähren
  • Forschung finanzieren
  • Ausbau von Infrastruktur
  • Gesetze erlassen (hier zum Thema Umweltschutz)
  • Naturschutz Förderung
  • Grenzwerte festsetzen
  • Vorbild sein z.B. bei Regierungsgebäuden

Der Ausbau der erneuerbaren Energie wird letztlich durch

  • Umweltschützer
  • Grundstückseigentümer
  • Anwohner

ausgebremst.

Beispiel: Stuttgart 21

Stuttgart hat einen Kopfbahnhof. d.h. alle Züge werden um Sturrgart aufwendig herum gelängt um dann bis in denBahnhof in der Innenstadt einfahren zu können und "Rückwärts" wieder herauszufahren. Jeder normal denkende Mensch würde einen solche Blödsinn nicht mehr bauen. Damals vor über 100 Jahren war es eben das Ziel die Eisbahn nahe zur Bevölkerung zu bringen. Es ist ein Relikt aus der frühen Industrialisierung.

So fährt jeder Zug der nach Stuttgart will dutzende unötiger Kilometer. Das kostet

  • Fahrtzeit
  • erhöhten CO2 Ausstoß
  • Tiere werden unnötig überfahren
  • Akzeptanz der "langsamen" Bahn in der Bevölkerung
  • ...

Die Untertunnelung von Stuttgart um mehr oder minder gradlinik unter Stuttgart hindurchzufahren bringt erhebliche Verkürzung der Fahrtzeiten und steigert damit auch die Akzeptanz der Bahn in der Bevölkerung.

Dagegen veranstalten die Grünen einen Affenzirkus, weil einige uralte Bäume dafür gefällt werden müssen, verkennen aber den Gesamtnutzen für die Umwelt.

So ist es bei jedem einzelnen Projekt!!!

Legt man einen Windpark an, ein PV Kraftwerk und schon gar ein Wasserkraftwerk. Immer und überall hagelt es Klagen bis hin zum Bundesverfassungsgericht.

Das kostet Zeit und Geld

NEIN ich bin nicht dafür, dass man einfach alles bewilligen soll, denn es gibt durchaus berechtigte Klagen. Gerade bei Wasserkraftwerken wird teilweise in eine fast intakte Umwelt eingegriffen und da muss man den Nutzen und den angerichteten Schaden, aber auch künftige Renaturierungen mit einbeziehen.

Aber weil es eben auch berechtigte Klagen gibt ist das Thema so schwierig.

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Klimawandel

Klimawandel

Wer hat denn die Richtlinien zum Thema Co2 Ausstoß festgelegt. Es waren die aktuellen Politiker.

Wieso kommen nun Klimaaktivisten auf die Idee die Politik würde sich nicht ums Klima sorgen machen?

Selber aber chatten , posten , mailen , demonstrieren weil man zeigen kann was für ein Gutmensch man ist - und dass dies auch jeder weis - und was die anderen für Bösmenschen sind und dennoch erinnert einem das Handy dass man die nächste Party nicht vergisst.

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Importwaren (spezifiziere)

Orangen

auf alles andere verzichte ich schon seid 40 Jahren

Ich bin 54 Jahre alt

  • kein Auto (mein Leben lang)
  • kein Urlaub seit ca. 40 Jahren
  • wohne auf dem Land und mache alles mit dem eBike früher Fahrrad. Seid meinen 2 Herzinfarkten brauche ich das eBike
  • Die Energie stammt von meiner Hauseigenen PV Anlage Dies Anlage produziert mehr als doppelt soviel Strom wie meine Familie und ich verbrauche
  • spare uf die neue Heizung
  • esse nur Obst und Gemüse der Saison (sehr wichtig)
  • baue ein Großteil von Obst und Gemüse selber an (40 Obstbäume über 100 Beerensträucher) sowie Gemüseanbau
  • stelle fast den kompletten Jahresbedarf an Fruchtsäften selber her (Apfelsaft, Johannisbeersaft, Holunderblüten, Holunderbeeren, Josta (der beste überhaupt), Kirschsaft, (künftig evt noch Pflaumensaft, Pfirsichsaft, Vierbeere, Pointilla und andere )
  • Hab eine 300 qm Wildwiese
  • Hab 3 Hummelnester
  • Hummelfutterstellen
  • Nistkästen Vögel
  • Keine Vogelabwehrmaßnahmen an Obstbäumen, weder tödliche Netze noch abschreckendes wie Glocken. Die Vögel dürfen sich an meinen Beeren und Obst satt fressen. Lass einiges sogar über den Winter hängen.
  • zusätzliche ganzjährige Vogelfütterung an mehreren Häuschen
  • Aller Biomüll auch gekochte Lebensmittel werden im eigenen Komposthaufen recycelt
  • wenn ich Obst oder Gemüse nachkaufen muss beim regionalen Bauern allerdings kein Bio - ich hasse BIO
  • giftfreier Garten
  • stelle wassergefäße für unseren Igel /Vögel und andere Tiere in meinem Garten auf.
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Ja genau

Zwischen jedem Blatt und dem Stamm entspringt ein Geiztrieb.

Dieser wird entfernt

Folgendes gibt es dabei zu beachten:

  • optimalerweise mit Daumen und Zeigefinger abgenipst, damit wird die Wunde gequetscht und kann schneller zusammenwachsen. Ferner enthalten die Finger vermutlich weniger Bakterien als z.B. ein Gartenmesser oder eine Gartenschere. Die menschlichen Bakterien auf der Haut sind für die Pfanze dagegen unschädlich.
  • ist er schon stärker dann mit scharfem Messer das optimalerweise vorher desinfiziert oder zumindest gut gereinigt wurde, damit keine Bakterien von einer Pflanze zur anderen übertragen wird.
  • möglichst an warmen Tagen an denen es nicht regnet. Die Wunde heilt schneller aus.

Ist die Tomate gut belüftet kann man auch 2 oder max. 3 Geiztriebe lassen. Das erschwert aber das anbinden und erhöht das Risiko, dass die Pflanze nach Regen nicht abtrocknen kann - Pilzinfektionsgefahr.

Es gibt noch eine andere Option wenn der Geiztrieb schon so stark ist.

Man läßt den Geiztrieb stehen und entfernt am Geiztrieb selber die kompette Spitze oberhalb der ersten Blüte. Dann bringt auch dieser Geiztrieb Früchte aber der Geiztrieb kann nicht mehr weiter wachsen. so kann der Haupttrieb die Toamten am Geiztrieb selber in der Regel noch mit tragen.

Eine weitere Option; Schneide den Geiztrieb ab und stell diesen in einer Glas mit Wasser. Der Geiztrieb zieht dann Wurzeln und kann als neue Tomatenpflanze gepflanzt werden.

Diese Methode ist auch für die Überwinterung geeignet:

Man nimmt von der Mutterpflanze im Spätherbst einen Geitrieb und läßt diesen Wurzeln ziehen. Bekommt der wieder Geiztriebe läßt man auch diese Wurzeln ziehen usw. Selbst wenn die ein oder andere den Lichtmangel im Winter nicht überlebt hat man im Frühjahr eine Vielzahl an Jungpflanzen aus einer einzigen Mutterpflanze.

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Hautärzte empfehlen weniger duschen.

OFt reicht es auch nur die relevanten Stellen abzuwaschen und weniger zu duschen.

Ich dusche höchstens alle 2 - 3 Wochen. Sonst wasche ich mich nur.

Früher als es noch keine Wasserleitungen gab haben die Menschen sich auch meist nur gewaschen. Die Wanne wurde nur selten gefüllt.

FAST immer spart kalt kalt Duschen Energie. Selbst wenn dein Warmwasser in einem Kessel der 'Heizung ohnedies vorgewärmt ist. Nutzt du das Wasser läuft neues kaltes in den Kessel und muss wieder erwärmt werden.

Nur bei einer Solarthermie Anlage würde es keinen Unterschied bedeuten, zumindest jetzt im Sommer. Im Winter auch dort, denn dann reicht oft die Anlage nicht aus und es muss das Wasser zusätzlich mit Strom erhitzt werden.

Tipp: Achte auch darauf nur OBst und Gemüse der Saison möglichst von regionalen Bauern zu kaufen.

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Ja

Natürlich hat sie einen Anspruch - auch ohne Schulpflicht.

Zuständig ist die KRankenkasse.

Wenn es jedoch sehr komplizierte Brüche sind, deren Genesung länger als 6 Monate dauert, hätte sie auch Ansprüche gegenüber der Pflegeversicherung. Dies beinhaltet dann nicht nur Hilfsmittel wie Rollstuhl und andere, sondern ggfs. auch Pflegegeld.

Aber ich vermute und hoffe, dass es nur einfache Brüche sind die schnell wieder verheilen, hab dies nur erwähnt. weil man daran nicht so ohne weiteres denkt.

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aus Afrika

https://www.tagesspiegel.de/wissen/herkunft-der-fruchtfliege-ein-supermodel-aus-afrika/23729096.html

Aber längst ist sie hier heimisch

Auf gekauftem OBst findet man häufig Fruchtfliegeneier, die man so inst Haus holt und im Haus können sich diese traumhaft vermehren.

Wenn du in die Natur gehst in Obstbaumplantagen findest du am Boden angefaulte Äpfel aber keine Fruchtfliegen.

Essigfallen haben sich bewährt.

Auch mit dem Staubsauger einsaugen mache ich hin und wieder.

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Ja

Das Duschen ist NICHT das Problem.

Problem ist die Seife.

Am schlimmsten sind Duschgels aller Art. In fast alles befindet sich Mikroplastik das die Meere verseucht. Zusätzlich enthalten Seife und Duschgels (also auch Kernseife) Düngermittel. Das belastet die Gewässer und führt zu verstärkter Algenbildung.

Mit klarem Wasser ist es weniger bedenklich, denn in Deutschland herrscht keine Wassernot (zumindest wenn der Sommer nicht wieder so trocken wird).

Schlimmer noch ist es für deine Haut. Deine Haut hat eine natürlich und gesunde Fettschicht, die du mit dem häufigen Waschen zerstörst. Hautärtze warnen vor zu häufigem Duschen.

Du schadest demnach Dir und der Natur.

Tipp: Statt Duschen reicht es häufig nur die wichtigsten STellen wie z.B. unter den Achseln und Intimbereich zu waschen und auch dies muss allenfalls im Sommer täglich sein. Ansonsten reicht es meist auch 2 mal die Woche + 1 x duschen.

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Viele Baumarten kann man nur an Gewässer pflanzen, daher ist die Auswahl an Autobahnbäumen auch begrenzt.

Ferner muss man auch auf die Standfestigkeit achten.

Sie müssen mit der Umweltbelastung gut zurecht kommen und Schadstoffe möglichst gut ausfiltern.

Ich halte auch wenig davon gleiche Pflanzen nebeneinander zu pflanzen, da Krankheiten und Schädlinge so stärkere Schäden verursachen können. Aber man ist an diesen Standorten schon etwas eingeschränkt.

Dieses häufige Vorkommen der gleichen Bäume sollte eigentlich nur bei älteren autobahnabschnitten vorkommen. Neuere Anlagen sollten abwechslungsreicher sein. Früher ging es eben vor allem um günstig zu sein, da war sicher das Wort Biodiversität noch nicht erfunden;)

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andere Sorten

Du kannst dich nicht auf ein Gemüse festlegen und musst es auch nicht.

Gesünder ist verschiedene Sorten abzuwechseln und es ist auch kein Problem wenn du ein Gemüse nicht magst und dafür ein anderes isst.

Ferner sollte man immer nur das Gemüse der Saison essem

Gemüse der Saison enthält die meisten Nährstoffe und ist meist sonnengereift. Ferner leidet auch die Umwelt weniger, wenn man nur das Gemüse der Saison isst.

Im Winter sind Kohl und Karotten sehr wichtig

Kohl kann selbst bei Minustemperaturen noch auf dem Feld bleiben. Mein Rosenkohl im Garten ernte ich noch bis Februar.

Ferner enthält es mehr Vitamin C als jedes andere Gemüse oder Obst.

In der 'Seefahrt wurde früher Sauerkraut (besteht aus Weißkohl) in Fässern mitgenommen. Dadurch konnte der tödliche Vitaminmangel Krankheit Skorbut bekämpft werden.

Karotten und anderes Wurzelgemüse läßt sich hervorragend über Monate in Erdmieten einlagern, also ganz ohne Kühllagerung. Hatte früher selber eine Erdmiete und war begeistert, wie frisch Kraotten im März noch waren.

Im Frühjahr isst man dann vor allem Salat und Radischen, sowie z.b. auch Sauerkraut.

und dann im laufe des Jahres immer das Gemüse das grade reif ist. Demnächst geht die Gurkenzeit los, dann gibt es bei uns zu Hause täglich Gurken. Aber auch anderes Gemüse natürlich.

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Papiertüte ist schlechter:

Papiertüte ist schwerer und braucht mehr Co2 in der Herstellung, dazu gefährliche Chemikalien. Bei der Zersetzung ist diese nur auf den ersten Blick besser, denn die verwendeten Chemikalien werden nicht abgebaut.

Plastiktüte:

Von den Einwegtaschen die bessere Option, sofern diese möglichst häufig gebraucht und nach Gebrauch fachgerecht entsorgt wird. In der Umwelt entsorgt schlechter als Papiertüte. Dagegen ist die Plastiktüte in der Müllverbrennung eher unbedenklich. Recycling kostet fast soviel CO2 wie wenn die Tüte verbrannt und neu produziert werden muss.

Baumwollstasche muss mindestens 32 mal verwendet werden ehe diese besser ist als Plastiktüte. Andere Quellen sprechen von über 100 mal.

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Nennt sich Anthraknose eine Pilzerkrankung

Die will man nicht haben:(

Eigentlich solltest du die ganze Pflanze sofort vernichten.

Folgendes musst du beachten:

  • Früchte sofort entfernen ich schneide sie meistens aus obwohl es eine Pilzerkrankung ist und lebe immer noch, ob es richtig ist weiß ich nicht.
  • Blätter auf kleine braune Stellen untersuchen, gibt es viele davon die PFlanze entsorgen.
  • Blätter unbedingt trocken halten
  • in den kommenden Jahren keine Tomaten, Paprika anbauen oder Erde großzügig abtragen und an anderer Stele wo sie weit weg von den genannten Pflanzen sind wiederverwerten
  • Pflanze nicht auf den Kompost
  • Regelmäßig Pflanzen überprüfen

Das ist fast ein Supergau Symptom

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Ich helfe indem ich mehrere genannte Dinge (oder mehr) tu.

Ein paar Kleinigkeiten mache ich auch *grins*

Ich bin 54 Jahre alt

  • kein Auto (mein Leben lang)
  • wohne auf dem Land und mache alles mit dem eBike früher Fahrrad. Seid meinen 2 Herzinfarkten brauche ich das eBike
  • Die Energie stammt von meiner Hauseigenen PV Anlage Dies Anlage produziert mehr als doppelt soviel Strom wie meine Familie und ich verbrauche
  • spare uf die neue Heizung
  • esse nur Obst und Gemüse der Saison (sehr wichtig)
  • baue ein Großteil von Obst und Gemüse selber an (40 Obstbäume über 100 Beerensträucher) sowie Gemüseanbau
  • stelle fast den kompletten Jahresbedarf an Fruchtsäften selber her (Apfelsaft, Johannisbeersaft, Holunderblüten, Holunderbeeren, Josta (der beste überhaupt), Kirschsaft, (künftig evt noch Pflaumensaft, Pfirsichsaft, Vierbeere, Pointilla und andere )
  • Hab eine 300 qm Wildwiese
  • Hab 3 Hummelnester
  • Hummelfutterstellen
  • Nistkästen Vögel
  • Keine Vogelabwehrmaßnahmen an Obstbäumen, weder tödliche Netze noch abschreckendes wie Glocken. Die Vögel dürfen sich an meinen Beeren und Obst satt fressen. Lass einiges sogar über den Winter hängen.
  • zusätzliche ganzjährige Vogelfütterung an mehreren Häuschen
  • Aller Biomüll auch gekochte Lebensmittel werden im eigenen Komposthaufen recycelt
  • wenn ich Obst oder Gemüse nachkaufen muss beim regionalen Bauern allerdings kein Bio - ich hasse BIO
  • giftfreier Garten
  • stelle wassergefäße für unseren Igel /Vögel und andere Tiere in meinem Garten auf.

ach ja - Müll trennen tu ich auch, wenn es da noch was zu trennen gibt.

Hier ein Ausschnitt meiner Wildwiese

Mein schönster Kirschbau (stellvertretend für 40 meist kleinwüchsige Bäume)

Mein junger Hochstamm Apfel

Mein Kompostwall (die beste Art zu kompostieren, auch für gekochte LEbensmittel geeignet)

Ein Blick ins Gurkenhaus in der Hochsaisson

usw.

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Es gibt unterschiedliche Zahlen aber in einem sind sich fast alle Fachleute einig.

Papier ist in der Herstellung umweltschädlicher als Plastik.

Plastik gewinnt sogar gegenüber der Baumwolltasche so stand in der Bildzeitung neulich "1 Stoffbeute ist so umweltschädlich wie 131 Plastiktüten". Zugegeben die Bildzeitung übertreibt gerne einmal, aber alle anderen seriösen Quellen sagen das gleiche

Plastiktüte ist in der Herstellung umweltfreundlicher als Papiertüte und noch umweltfreundlicher als Stofftüte.

und nun hast du wieder recht!!!!!

Die Herstellung der Papiertüte ist nicht nur schlecht als Plastik weil diese nicht nur schwerer ist (Co2 Emmsion durch Transport) und dass für die Herstellung doppelt soviel CO2 entsteht sondern auch wegen den verwendeten Chemikalien.

Auch wenn sich die Tüte in der Natur zersetzen kann, bleiben doch die Chemikalien als Rückstände in der Natur.

Dennoch - und da hat deine Freundin nicht ganz unrecht, ist die Papiertüte in der Umwelt entsorgt extrem weniger bedenklich als die Plastiktüte, aber schädlich bleibt diese doch und eine Sauerei ist es obendrein.

Und noch was gilt es zu bedenken: Wenn die Papiertüte zurück zum Recycling kommt, dann ist das Papier tatsächlich kein Müll mehr, sondern ein begehrter Wertstoff, denn Papier ist tatsächlich begehrter "Müll" und wird zum Teil tatsächlich recycelt. Daher ist die Papiertüte in der Umwelt gleich aus zweifacher Sicht ein Verstoß gegen die Umwelt.

Du hattest RECHT!

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Grundsätzlich geht so etwas

  1. Bauamt fragen ob die Fläche so genutzt werden kann und ob Schrebergartenhäuser gebaut werden dürfen. Da es immer ein Außenbereich sein wird gilt auch die Regelung nicht, dass kleine Gartenhäuser befreit sind
  2. Gewerbeanmeldung (falls du Gewinne erwirtschaften willst) oder aber wie es üblicher ist Verein gründen (5 Gründungmitglieder wenn ich es richtig weiß)
  3. Strom und Wasser erwartet ein Schrebergärtner. Das kann recht teuer werden. Als Verein könnt Ihr auch Spenden sammeln und Spendenquittungen vergeben.
  4. Zaunbau. In der Regel sind Schrebergärten eingezäunt. Das ist auch wichtig, da fernab von Häuser Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen und das sollten sie besser nicht im Schrebergarten und diesen dabei verwüsten. Wenn es Wildschweine bei euch gibt wäre eine Panzersichere Mauer fast besser;)

Gemeinde ist auch guter Ansprechpartner

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Du denkst in die richtige Richtung.

Pro / Contra abwägen und dann erst entscheiden

Als Beitrag für die Umwelt taugt es eher wenig. Wir säubern die Meere nicht indem wir uns mit Schmuck behängen der irgendwann selber wieder Müll ist.

Schon alleine von der Aufmachung her scheint es eher als ein Projekt eines findigen Geschäftemachers, der nicht zum Wohl sondern auf Kosten der Umwelt sich selbst bereichern will. Ich lese auch nichts von einer Stiftung oder Umweltinitiative im Hintergrund und es ist noch nicht einmal nachzuvollziehen, ob das Plastik tatsächlich aus Müll aus dem Meer hergestellt wurde, wobei ich dies auch nicht bezweifeln will.

Die Versandverpackung verursacht mehr Müll als für die Herstellung verarbeitet wurde. Das ist entscheidender.

Das Teil ist damit definitiv kontraproduktiv für den Erhalt der Umwelt.

ABER: Ob du nun diesen Schmuck oder einen anderen kaufst ist nun wirklich egal, da der meiste Schmuck aus Kunststoffen eh aus Tailand, China und co stammen und damit auch Transportkosten etc kosten und demzufolge CO2 Emmisionen zur Folge haben.

Ich bin auch dagegen jeden alles schlecht zu reden und vom Kauf von xyz abzuraten. Es ist sicher ein eher geringer Umweltschaden der aus dem Produkt abzuleiten ist und wenn es tatsächlich etwas Müll aus den Meeren schafft, dann hat es ein wenig von dem gutgemacht was Herstellung und Transport der Umwelt gekostet hat.

Der Umwelt zu Liebe NEIN - Dir zur Freude JA

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Wollläuse

Mein Garten ist GIFTFREI , dazu gehören auch so vermeitnlich harmlose Mittel wie Kernseifenlösung, Sülmittellösungen und selbst Brennesselsud.

.... und dennoch lausfrei

Wieso?

Mit jedem Mittelchen erreichst du nur einen geringen Teil der Läuse. Sind diese noch im Gespinst, sind die Mittel eh unwirksam.

was du aber tötest sind die Feinde der Läuse

  • Marienkäfer
  • Marienkäferlarven
  • Ohrwickler
  • Raubwanzen
  • usw.

D.h. du tötest z.v. 50% der Läuse und fast hundert % der Feinde mit dem Endeffekt, dass das Problem schlimmer statt besser wird.

Geh raus in die Natur (nicht landwirtschaftlich genutzt) und suche Pflanzen die extrem von Blattläusen befallen sind - du findest keine.

Dennoch reicht es häufig nicht einfach nur der Natur die Aufgabe alleine zu überlassen. Häufig sind die Populationen schon viel zu hoch, als dass dies die Natur noch regeln kann.

Ich setze daher folgende Methoden bei starkem Befall an:

  • harter Wasserstrahl: zerstört nicht nur Gespinste, sondern bringt Läsue auch zu Fall. Läuse am Boden haben keine Überlebenschance.
  • Triebspirtzen die zu stark befallen sind abschneiden (geht nicht bei allen Pflanzen)
  • mit der Hand zerdrücken

Mittlerweile seid einigen Jahren hab ich KEINE LAUSPROBLEME mehr. Hier mal ein kleiner Befall und da mal aber das regelt die Natur alleine.

Hab 40 Obstbäume über 100 Beerensträucher mehrere Blumebeete Gemüsebeete ... alles fast lausfrei.

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wir haben 2 Planen für den Pool

Hier sieht man die aufgerollte Sommerdecke.

Die Sommerdecke liegt schwimmend auf dem Wasser.

Dadurch ist auch nicht zu verhindern dass sich oben auf der Decke etwas Wasser ansammelt was Insekten gerne trinken. Leider überleben sie dieses nicht immer, denn obwohl das Wasser fast chlorfrei ist enthält es dennoch Salz (Salzelektrolyse). So gelangen die Insekten dennoch in den Pool ALLERDINGS EHER SELTEN.

Wir haben pro Tag nicht mehr als 2 Insekten im Pool mit dieser Technik.

Hier die Winterdecke

Die Winterdecke enthält Aluminiumprofile die auf dem Beckenrand aufliegen. Die Plane spannt sich so über die gesamte Breite des Beckens und einen Teil des Randes und verhindert das irgendein Lebewesen und sei es noch so ein kleines Insekt ins Wasser gelangen kann.

Wenn wir im Frühjahr den Pool öffnen ist NICHTS ABER AUCH REIN GAR NICHTS zu finden.

Wenn dich die Insekten so stören könntest du diese Winterdecke als Poolabdeckung verwenden.

Drucke das Bild aus und zeige es deinem Schwimmbadanbieter der kennt diese Plane oder suche sie im Netz. Namen hab ich allerdings keinen dafür.

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Als Essbar gilt sie nicht

Sie ist nur leicht giftig, für Haustiere könnte sie aber deutlich gefährlicher sein, insbesondere kleine Haustiere wie Hamster und Co.

Es handelt sich dabei um Dickblattgewächse (Crassulaceae) Gattung (Echeverien). Die Sorte könnte die Perle von Nürnberg sein oder mit ihr verwandt.

Besonderheit an Dickblattgewächsen ist, dass diese Feuchtigkeit in ihren Blättern speichern und daher trocken resistenter sind als andere Pflanzen.

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Keine Sorge

Natürlich ist der Strunk giftig. Allerdings ist dies für Menschen nicht besonders gefährlich. Du könntest sogar eine ganze grüne Tomate essen.

Auch Kartoffel enthalten Solanin und dies sogar deutlich mehr als die reife Tomate. Insbesondere die Frühkartoffel.

Aber in der Regel kommt der Körper damit klar.

Früher haben wir alle Tomaten mit Strunk gegessen (und wir haben viele Tomaten gegessen). Erst seid einigen Jahren schneide ich den Strunk raus, wobei meine Schwester (58) ihr leben lang Tomaten mit strunk gegessen hat und noch isst.

Es gibt sogar Rezepte für die Verarbeitung grüner Tomaten. Davon sollte man dann aber wirklich nicht zuviel essen.

Hier die Symptome einer Vergiftung

https://utopia.de/ratgeber/solanin-in-gemuese-was-du-zu-dem-giftstoff-wissen-musst/

Es gibt aber auch Pflanzen die wegen deutlich höherem Solaningehalt tatsächlich giftig sind.

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Der Mittelantrieb ist dem Heckantrieb überlegen. Ich wollte es lange nicht glauben, da sich der Heckantrieb besser anfühlt.

Der Hinterradantrieb gibt je nach eingestellter Stufe immer die gleiche Power ab.

Der Mittelantrieb nimmt die Trittfrequenz zur Hilfe und gibt die Unterstützung je nach aufgewendet Kraft verstärkt zurück.

Kurzum leitet der Heckantrieb im flachen die selbe Leistung wie am Berg. Wer demnach nicht konsequent dei Gänge zurückschält auf Ebener Fläche verraucht in den Flachpassagen unnötig viel Energie und die Reichweite geht damit drastisch zurück.

Da in der Fläche zu viel Power zur Verfügung gestellt wird ist die Kraft in der Fläche zu viel und man kommt immer öfter an den Punkt wo die Elektronik abschält weil die Höchstgeschwindigkeit überschritten ist. Dies wiederum ist eher unangenehm und erfordert unnötige Kraft vom Fahrer.

Der Mittelantrieb verstärkt immer nur die vom Fahrer eingesetzt Kraft je nach Stufe um einen gewissen Prozentsatz. Dazu kommen am Berg die Newtonmeter des Motors noch zur Geltung die moderne Mittelmotoren auch am Berg überlegen machen.

Ich erreiche ca. 30% mehr Reichweite beim gleichen oder weniger Krafteinsatz.

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Wer kennt sich mit Gartenschläuchen aus und kann mir helfen?

Guten Morgen,

meine Mutter hat mich heute morgen angefragt, ob ich für sie einen längeren Gartenschlauch (fertig mit Anschlüssen und Spritze/Brause) bestellen könnte. Damit kenne ich mich überhaupt nicht aus, „aufdrehen und Wasser kommt raus“ kenn ich :).

Meine bisherigen Recherchen haben ergeben, dass es 1/2“ und 3/4“ gibt. Da der Schlauch 1,5cm Dicke hat (Außenmaß), gehe ich davon aus, dass der Innendurchmesser 1,3cm (somit 1/2“) hat. Wenn ich mir die Bilder der Anschlüsse bei Google ansehe (viele der Marke Gardena, wir haben NoName installiert), erkenne ich da nicht wirklich unseres wieder, manche sind ähnlich, andere grundverschieden.

Da bin ich nun an einem Punkt angelangt, wo ich die Kompatibilität nicht kenne, selbst handwerklich nicht geschickt bin (geschweige denn das Werkzeug habe), um ein komplett neues zu installieren. Manche erwerbbaren Schläuche haben gar keine Anschlüsse, manche schon und ob es das Richtige ist, keine Ahnung.

Kann man mit den Bildern in einen Baumarkt gehen und die geben einem das Richtige? Oder muss ich den Schlauch mitnehmen? Was hat es mit den elastischen Schläuchen auf sich, die unter Wasserdruck länger werden, ist das empfehlenswert? Oder kann mir jemand mit den Angaben hier das Passende nennen?

Gibt es sonst noch was zu beachten oder zu empfehlen, z.B. bestimmter Hersteller, Anzahl der Lagen (5 oder 6 bisher gesehen), HIGHflex, SUPERflex, comfort flex, knickfest, verdrehungsfest, flexibel, elastisch, formstabil etc. - klingt ja alles gut, was ist sinnvoll? Leuten, die was verkaufen wollen, traue ich bei der Beratung weniger als Leuten ohne Verkaufsinteresse.

Viele Grüße

EmmaLyne

Schlauchanschluss seitlich

Schlauchanschluss von unten

Schlauchanschluss Wasserhahn

Schlauchanschluss Wasserhahn von unten

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das sind ja 5 Fragen in einer *grins*

90% der im Handel angebotenen Anschlüsse sind kompatibel.

Selbst ein ein 3/4 Schlacuh passt mit den Anschlüssen auf einen 1/2 Zoll Schlauch.

Es gibt Verlängerungsstücke um 2 Schläuche miteinander zu verbinden.

https://www.beregnungsgigant.de/kupplung-2x-17-mm.html?gclid=EAIaIQobChMI0OeNxN7M4gIVjpTtCh0EHQG8EAQYCiABEgLK0PD_BwE

Du brauchst kein Werkzeug um einen Schlauchanschluss wie diesen zu installieren, einfach aufdrehen reinstecken zudrehen.

du kannst auch die sich selbstverängernden Schläuche mittels des Adapters darauf montieren. Diese sind sehr leicht, verknoten und Knicken nicht so leicht und man kann bequem durch den ganzen Garten damit marschieren. Problem ist, das die Haltbarkeit und Stabilität äußerst gering ist. Wenn man häufig daran zerrt sind diese schnell hinüber.

Die Anzahl der Lagen verhindern, dass man einen Schlauch so einfach knicken kann. MAchen den Schlauch aber auch schwer und nicht so leicht beweglich. Längere Verbindungen macht man daher gerne mit viellagigen Schläuchen. Sie haben auch eine hohe langlebigkeit (15-20 Jahre). Wer quer durch den Garten mit dem Schlauch läuft braucht eher was flexibleres. Die herkömmlichen Flexiblen knicken aber gerne und dass ist nervig.

Der Durchmesser ist für Menge an Wasser das durch die Leitung läuft von geringer Bedeutung, denn die Verbinder haben alle den gleichen Durchmesser. Man nimmt jedoch für lange Strecken einen hohen Durchmesser, da dadurch die Reibung und der Druckverlust minimiert wird. Alles bis 50m Gesamt-Länge reichen 1/2 Zoll Schlauch. Darüber hinaus würde ich ab dem Hahn einen hohen Durchmesser und verlängert mit einem geringeren Durchmesser nehmen.

Die flexiblen Schläuche haben dafür einen hohen Gießkomfort bei geringer Haltbarkeit.

Alle drei Varianten haben daher ihre Berechtigung.

Dein Anschlussteil scheint eine 1/2 Zoll Anschluss sein.

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Müll ist ein Wertstoff.

Einige Produkte eignen ishc besser zum Recycling als andere und andere kann man gar nicht recyceln. Dies landen dann in der Müllverbrennung und erzeugen Energie.

Die EU will sogar erreichen, dass es keine Deponien mehr gibt sondern alles verbrannt wird. Nur einige Giftstoffe eignen sich nicht dafür an vorderster Front natürlich der Atommüll. Aber selbst dieser wäre in Vulkanen schlecht aufgehoben, denn auch Vulkane können mal wieder ausbrechen oder aber zumindest Grundwasser verseuchen.

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Sonnenbrand ist es KEINER

Ich halte es für einen TRockenschaden der durchaus mit den Föhnwinden erklärt werden kann. Wind hat auch einen Einfluss auf schnelle Austrocknung und die mit dem Fön verbundene Schönwetterlage begünstigt dies.

Ich würde mal den Boden tiefgründig auf Trockenheit testen. Mach in der Nähe ein über Spatentiefes loch und schau mal wie feucht es dort ist.

Als Herzwurzler müsste die Rotbuche eigentlich ziemlich geschützt sein gegen Trockenschäden aber durch den letzten Sommer sind vielfach in tieferen Schichten noch Trockenheit zu beklagen.

Beobachte mal ob es schlimmer wird, ggfs auch regelmäßig zweimal die Woche je nach Größe mit 10l Jungbaum und 30-40l für größere Bäume gießen.

Gieß dabei nicht an den Stamm sondern unter dem Baum im Bereich der Krone nahe am Stamm. Stamm sollte trocken bleiben.

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15-20 Jahre selten auch in 10 Jahren.

Meine Kirsche brauchte 17 Jahre.

Schimmer noch, Ihr dürftet ziemlich enttäuscht sein über die Früchte. Die Früchte sind eher klein hart und sauer (in der Regel).

Grund: Äpfel sind selbstfertil, d.h. sie brauchen eine andere Befruchtersorte. Somit ist ein Apfelkern nahezu immer generativ wenn er aus dem Kern gezogen wird.

Faustregel besagt: nur unter 1000 Bäumen aus dem KErn gibt es einen der sich lohnt als neue Sorte anzumelden. Was nicht heißt, dass alle nicht essbar sind aber eben viele.

Aber ich hab da so eine Idee für dein Bäumchen.

wenn es 2 Jahre alt ist kann man einen Reisser darauf veredeln.

aus dem Kern gewachsene Bäume haben folgende Nachteile

  • dauert 10-20 Jahre bis diese Obst bekommen
  • werden unbegrenzt hoch theoretisch bis zu 40m. meist jedoch unter 10.
  • haben weniger Resistenzen gegen Krankheiten
  • bekommen häufig nicht essbare Früchte

Wenn du auf deinen Baum eine andere Sorte veredelst, hast du die letzten beiden Probleme auch. Nur wenn du einen Reisser auf eine gekaufte Unterlage veredelst hast du alle Vorteile.

Es gibt auch noch eine andere Option:

Du wartest bis der Baum auf natürliche Weise Äpfel bekommst. Vielleicht kommt dabei eine interessante neue Sorte heraus. Hab ich jedoch recht mit meinen Befrüchtungen, dann kannst du auch einen alten Baum nachträglich noch umveredeln.

Ich hab das mit meiner Kirsche gemacht:

IDEALERWEISE jeden Ast mit einer anderen Sorte umveredeln. So kannst du am gleichen Baum grüne rote und fleckige Sorten haben. Man spricht dann von einem Familienbaum.

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Wäre schön wenn du mit Bild die Frage gestellt hättest.

Ich denke dass deine Regenwürmer im Kompost fast besser aufgehoben sind als im Rasen.

Das Problem deines Rasens ist vermutlich - so meine Glaskugel - dass du diesen nicht ordnungsgemäß gepflegt hattest.

  • 3 mal düngen im Jahr
  • bewässern wenn es trocken ist
  • mähen mähen mähen 2 x mal die Woche in der Saison ist kein Fehler.

Wenn der Rasen gut gepflegt ist fällt es Löwenzahn schwer sich festzusetzen.

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Deine Idee das Gras umzuheben damit die Würmer in den Boden zurück können ist gut aus meiner Sicht. Auch die Erde trocknet an (wenn es trocken bleibt) und du kannst diese z.B. auf einem Kompostsieb ausklopfen um die Erde zu retten.

ABER

In der Erde sind ggfs. auch Unkrautsamen.

Auf alle Fälle musst du ziemliche Mengen an Erde zuführen um wieder auf die gleiche Höhe zu kommen und diese verdichten und akkurat einebnen.

und dann neu säen 3 mal am Tag gießen und künftig besser pflegen.

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Das ist ein Rettich. Da hat sich wohl ein Samen unter die Radischensamen eingeschlichen kommt hin und wieder vor.

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Ich hab ein Grundstück mit 1000qm auf dem stehen 40 OBstbäume und 100 Beerensträucher in 30 verschiedenen Arten.

Überall gibt es auch Ameisen ich weiß gar nicht wie viele Ameisenstämme es sind.

Blattlausprobleme - keine

Früher hatte ich öfters Ärger mit den Viechern. Einer meiner Kirschbäume war pechschwarz. Einen Jungbaum hab ich dabei verloren.

Kernseife Spülmittel und was da so alles für Tipps im Netz stehen hab ich ausprobiert und Nichts hat geholfen.

Die Lösung:

Die Gartenschere und der Gartenschlauch

mit einem harten Wasserstrahl die Läuse vom Baum sprühen. Die Läsue am Boden kommen nicht mehr nach oben auch nicht durch die Ameisen.

Problem besteht dann, wenn die Blätter sich eingerollt haben kommt man mit dem Wasserstrahl kaum noch ran. ISt der Befall dabei stark schneide ich die Triebspitzen ab und entsorge sie. Das klingt schmerzhaft, regt aber das Baum/Strauchwachstum für das kommende Jahr an.

Bei schwachem Befall übergebe ich das Problem an meine Asistenten - die Marienkäferlarven Raubwanzen und Ohrwickler.

Warum funktioniert das bei mir so gut?

Ich habe nur eine Vermutung. Meine Mutter versprühte früher Gift (vor 30 Jahren), dann stieg sie auch um auf Prillösung und Kernseife. Ich hab es auch so von ihr gelernt.
Bei dieser Behandlung tötet man die Blattläuse nur zu einem sehr geringen teil, weil diese sich in den eingerollten Blättern befinden. Das gleiche "harmlose" Mittel zerstört aber zusätzlich die natürlichen Feinde der Blattläuse.

Man vernichtet demnach 10% der Blattläuse und 90% der deutlich größeren und leichter zu treffenden Fressfeinde. Ergebnis das Problem verschärft sich.

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Streift mal durch Wiesen Felder und Wälder - nirgendwo findet man extreme Blattlausprobleme außer in unseren Gärten. Wieso gibt es in der NICHT landwirtschaftlich betriebenen Natur keine Blattlausprobleme? Weil sich in der freien Natur niemand darum kümmert.

Das funktioniert natürlich nicht über Nacht und vermutlich auch nicht in einem Jahr. In den ersten Jahren musste ich immer wieder Triebsptizen abschneiden und mit dem Gartenschlauch auf Blattlausjagd aber der Erfolg gibt mir recht.

Hier noch ein Gedicht, das ich selber geschrieben habe:

Der ganz normale Gartenkrieg

In meinem Garten herrscht der Krieg

und es scheint schon nach dem Sieg

für Blattlaus und deren Konsorten

man sieht sie schon an allen Orten.

Ein Paradies scheint es zu sein

Die Läuse fühlen sich daheim. 

Bis ich das Chaos hab erkannt

da nahmen die schon überhand.

Wie Truppentransporter die Ameisen sind

und bevölkern ein Blatt nach dem andren geschwind

mit Läusen in einer gigantischen Zahl

da bleibt mir als Gärtner nur noch die Wahl

Würd ich mich jetzt nicht darum kümmern

dann würden die Blätter sich krümmen

die Pflanze würde dran leiden

doch dies möchte ich bitte vermeiden.

Da ich kein Gift im Vorrat hab

da spritz ich sie als erstes ab

mit einem harten Wasserstrahl

das bringt die Läuse dann zu Fall.

Danach verwende ich etwas Pril

ein kleiner Spritzer nicht zuviel

damit wird dann das Blatt bespritzt

ich hoffe nur das dieses nützt.

Die Freiheit von der Läuseplage

bringt neues Wachstum dann zu tage.

Ich hoff' das ich bald ernten kann

dass ich mich Sieger nennen kann.

Thomash

PS Damals hab ich noch Pril benutzt;)

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Auch wenn Tomaten Selbstbestäuber sind, ist die Insektenbestäubung angeblich besser.

Im Haus oder in Gewächshäusern kann es vorkommen das weder ausreichend Insekten noch Wind an die Pflanze kommen und die Blüten unbestäubt bleiben.

Es gibt vier Methoden der Bestäubung

  • Insektenbestäubung
  • Handbestäubung mit Pinsel
  • Pflanze von Hand schütteln
  • Windbestäubung

Da Tomaten sebstfertil sind gibt es keine männlichen Blüten. Also müsste jede Blüte auch eine Tomaten bekommen können.

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Das beste am Granatapfel sind die Kerne aber auch das Fruchtfleisch kann man essen.

Diejenigen die den Granatapfel nicht mögen haben die Kerne nie probiert.

Excellent in Süßspeisen.

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ich gehe auch davon aus, dass du möglicherweise das ein oder andere mit den Pflanzen eingeführt haben könntest. Das spricht aber nicht gegen, sondern für den Züchter, weil diese nicht so viele Pestizide angewendet hat. Vorsatz besteht nicht. Wäre auch nicht erforderlich, da die Natur ohnedies das ein oder andere befällt.

Dein Problem ist aber ein ganz anderes. Du stellst Pflanzen an die Fensterbank die dort nicht hingehören. Ich glaube kaum dass dies wirklich funktioneren kann, zumal diese einen Kübel von min 20l. brauchen.

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