Versuch, selbstständig zu werden. Verdien Dein eigenes Geld, zieh ein Stück weg von Daheim. Wenn Du selbstständig bist, dann kann Dich keiner unter Druck setzen.

Und dann behalt es erstmal für Dich. Wenn Du über was reden willst, dann mach nur kleine Andeutungen. Geh nicht gleich auf Konfrontationskurs, sondern versuch, diplomatisch zu sein. Viel Erfolg.

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Ernstgemeinte Antwort:

Religionen sind nunmal von Menschen gemacht und sobald man kritisch darüber nachdenkt, fällt das auch vielen auf.

Das heißt nicht automatisch, dass alles religöse deshalb sinnlos ist: Der Sinn kann ja auch darin bestehen, dass man Gemeinschaft erfährt, zusammen Lieder singt oder dass die Gesellschaft eine gewisse Ordnung erhält. Auch Fasten muss nicht schlecht sein.

In Bezug auf die Gottesvorstellung der jeweiligen Religionen ist es aber in der Tat sinnlos. Letztlich tut man halt das, was sich irgendwelche Analphabeten vor 1500 Jahren oder mehr ausgedacht haben. Manches davon kann für eine Gesellschaft auch sehr schädlich sein (seien es Hexenverbrennungen im Christentum oder gewalttätige Massen, weil ein Teddy "Mohammed" genannt wurde).

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Ich geb Dir eine realistische Antwort, auch wenn sie Dir vielleicht nicht gefällt: Die Wahrheit ist, dass der Islam von Mohammed gegründet wurde und dementsprechend hat Mohammed den Menschen natürlich alles mögliche versprochen, solange sie ihm nur gehorcht haben. Darum vergibt "Allah" im Koran auch alles mögliche - außer eben, Mohammeds Geschichte nicht zu glauben. So heißt es in Sure 39, dass Allah alles vergibt:

39:53 Sprich: O meine Diener, die ihr gegen euch selbst Übertretungen begangen habt, gebt die Hoffnung auf die Barmherzigkeit Gottes nicht auf. Gott vergibt die Sünden alle. Er ist ja der, der voller Vergebung und barmherzig ist.

In Sure 4 heißt es, dass Allah nicht alles vergibt: 4:137 Denen, die glauben und dann ungläubig werden, dann wieder glauben und dann wieder ungläubig werden und dann im Unglauben zunehmen, denen wird Gott unmöglich vergeben, und Er wird sie unmöglich einen rechten Weg führen.

Dazu gehört natürlich auch das Paradiesversprechen. Wer für Mohammed kämpft und mordet, dem ist laut Mohammed das Paradies schonmal sicher:

"9:111 Gott hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihr Vermögen dafür erkauft, daß ihnen das Paradies gehört, insofern sie auf dem Weg Gottes kämpfen und so töten oder getötet werden. Das ist ein Ihm obliegendes Versprechen in Wahrheit in der Tora und im Evangelium und im Koran. Und wer hält seine Abmachung treuer ein als Gott?..."

Man sieht an diesen Zeilen eigentlich sehr schön, wer den Koran gemacht hat. Natürlich gibts viele Gläubige, die das nicht wahrhaben wollen, aber so ist es nun einmal.

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Pass nur auf, dass Du nicht am Ende in politischer Korrektheit endest. Bei uns ist es nämlich "in", gegen die weitgehend entmachtete christliche Kirche zu sein. Das ist mutig, "links" und man kann problemlos den Protest gegen Religionsunterricht, den Papst oder (einzelne) Misshandlungen durch Priester vor einer Kirche ausdrücken.

Weniger "in" ist es dagegen, den Islam abzulehnen (obwohl der durch Sharia, Christenverfolgung, gewaltbereite Gruppen, etc... weit mehr auffällig wird). Das ist dann rechts bis rechtsextrem und ausländerfeindlich - und wer vor einer Moschee demonstriert kann Gewaltreaktionen nicht ausschließen.

Hierzu ein kleiner Vergleich:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/finde_den_unterschied/

Diese Ungleichheit finde ich offen gesagt wirklich übel. Wenn Du also Dich also "gegen Religion" engagieren willst, dann wäre es m.E richtig, es davon abhängig zu machen, was eine Religion tatsächlich an Schaden Menschen gegenüber anrichtet ( Unfreiheit, Gewalt, Diskriminierung) und nicht nur aus politischer Korrektheit gegen die Religion zu agieren, die sich am wenigsten wehrt und bei der man nicht als "böser Rechter" gilt.

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Religion ist in Deutschland Privatsache und das ist gut so. Was man in Deutschland darf oder nicht darf, das bestimmt das deutsche Gesetz - und nicht eine Religion.

Und wenn Dir irgendwer was anderes sagt - empfiehl ihn doch bitte nach Saudi-Arabien, Yemen oder Pakistan. Dort kann man sich als religiöser Freak so richtig austoben.

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Gebete werden grundsätzlich nicht erhört - das ist reine Einbildung. Es tut mir Leid, wenn Du das eventuell nicht hören willst, aber so ist es nunmal.

Wenn Gebete erhört würden, dann gäbe es nicht soviele arme Menschen in manchen Gegenden, keine Katastrophen, und dann hätten betende Menschen grundsätzlich mehr Erfolg oder weniger Misserfolge im Leben. Das ist aber nicht der Fall.

Gebete können Dir bestenfalls Halt geben, weil Du Dich dadurch besser fühlst. Das ist dann aber eine psychologische Sache.

Wenn Du Probleme WIRKLICH in den Griff bekommen willst, dann versuche, Dir selbst zu helfen. Versuche, die Probleme anzugehen und überlege Dir rationale Lösungen.

Und noch was: Viele Leute überlegen sich diverse Ausreden ("hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott", "Gott will es Dir selbst überlassen", etc....) weil sie sich nicht eingestehen wollen, dass es reine Glaubenssache ohne Auswirkung auf die reale Welt ist. Lass Dir von denen nix einreden, und stehe einfach cool darüber.

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Kurzfristig: Nein.

Langfristig: Sie soll gut in der Schule sein, schnell finanziell unabhängig werden und aufpassen, dass sie nicht zwangsverheiratet wird. Wenn sie erwachsen ist, sollte sie wegziehen und in einer anderen Stadt studieren.

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Die gute Nachricht ist, dass die meisten Konvertiten irgendwann die Schnauze voll haben, und sich davon wieder lösen. Es gab dazu auch schon mal eine Studie.

Ansonsten würde ich an Deiner Stelle einmal den Koran lesen, und sie dann direkt darauf ansprechen, warum sie sich zu solchen Hasstexten über "Ungläubige", Kampf und Machtausübung hingezogen fühlt. Lies mit ihr einfach mal gemeinsam Sure 9 vor, und frage Sie, was sie davon hält.

Es kann auch nicht schaden, wenn Du Dich grundsätzlich selbst mehr mit der Materie befasst, damit Du mitreden kannst. Empfehlenswert ist auch Mohammeds Biographie ("the life of muhammad, A. Guillaume"), die so grausam und unappetitlich über die Anfänge des Islams berichtet, dass man danach eigentlich keine Lust mehr auf diese Religion hat. Ich kenne auch eine Reihe von Exmuslimen, die eben wegen Mohammeds Leben dem Islam den Rücken gekehrt haben.

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Ich kenne genug Exmoslems, die auf den Islam mit all seinen strengen Regeln und seinen negativen Lehren gegenüber Andersgläubigen keinen Bock mehr haben. Ich finde es immer gut, wenn sich jemand vom Islam distanziert - wobei es eine individuelle Entscheidung ist, woran man ansonsten glauben möchte. Manche Exreliösen haben einfach die Schnauze voll von Religion, während andere auf den Glauben nicht verzichten möchten, und z.B. Christen werden.

Ich persönlich bin Atheist, finde aber die heute gelebte christliche Religion eine ganz nette Sache. Da wird zusammen gesungen, gebetet, man erlebt Gemeinschaft, und die Predigten sind stets auf Verständigung und Vergebung aus. Aus islamischer Sicht hat man also den Gottesglauben behalten, aber man verzichtet gleichzeitig auch auf die weniger netten Lehren im Islam, an denen sich heute viele Nichtmoslems stören.

Du kannst ja in einiger Zeit mal Bescheid geben, wie Du Dich entschieden hast. ich fände das interessant.

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In einem freien Land: Ja.

In einem islamischen Land droht Menschen dafür die Todesstrafe - wie aktuell z.B. einem Pastor im Iran. Derartige Fälle gibt es z.B. in Saudi-Arabien, Yemen, Pakistan, Afghanistan, Malediven, etc... Mohammed selbst sagte "Wer den Islam verlässt, den tötet".

Allerdings kann man es auch umgekehrt sehen: Wegen solcher Lehren SOLLTE man aus dem Islam austreten - und zwar je eher desto besser. Es geht dabei nicht nur um einen selbst - es ist auch anderen gegenüber falsch, derartige Lehren zu verbeiten.

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Es gibt keine Hölle. Das Konzept "Glaube oder Brenne" ist eine religiöse Erfindung, um Menschen einzuschüchtern und Macht über sie auszuüben. Mohammed hat sich auf dieses Konzept gestützt, um Macht zu erlangen, Menschen in den Kampf zu schicken und ihnen das Sterben schönzureden.

Du willst das vielleicht nicht hören, aber so ist es nun einmal.

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Als Nichtmoslem möchte ich nur einwenden, dass es nicht nur um die Schlammstelle geht, sondern auch um die Beschreibung, dass der Gehörnte einen ORT des Sonnenuntergangs und einen Ort des Sonnenaufgangs erreicht.

"18:90 Als er nun den Ort des Sonnenaufgangs erreichte, fand er, daß sie über Leuten aufgeht, denen Wir keine Bedeckung vor ihr geschaffen hatten."

Nun gibt es freilich einen gewissen Interpretationsspielraum, und diejenigen, die an den Koran glauben wollen, werden diese Aussagen eher bildlich verstehen wollen. Das muss wohl jeder selbst entscheiden.

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Im Koran stehen ja eigentlich mehrere Sachen über Berge, und einige sind eigentlich eher fragwürdig.

Da wäre z.B. der Vergleich von Bergen mit Pflöcken. Nun ist es zwar so, dass die Erdkruste unter Gebirgen dicker ist (Gebirge entstehen durch Auffaltungen bei gegeneinandergedrückten Kontinentalplatten), aber einen Berg mit einem Pflock zu vergleichen, ist schon sehr weit hergeholt. Einige islamische Webseiten zeigen hierzu ein verzerrtes Bild, bei dem die ganzen Alpen als ein Pflock dargestellt werden.

Zudem geht es im Koran ja auch darum, dass Berge gemacht wurden, damit die Erde nicht unter uns wackelt. Welches "Wackeln" soll das also sein? Erdbeben gibt es auch da, wo Berge sind. Das Abbremsen der Kontinentaldrift (eine Bewegung im Bereich von milimeter/Jahr) kann man dagegen wohl kaum als "unter uns wackeln" bezeichnen.

Und zuletzt die Wurzeln: Ich denke, das ist im übertragenen Sinn zu verstehen - d.h. als Fundament der Berge oder als unterer Teil der Berge. Daran ist nichts falsches, aber ein Wunder ist es auch nicht.

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Die Straußenei-Typen beziehen sich auf Sure 79:31.

Was spricht dagegen?

Punkt 1:

Ich empfehle Dir, zunächst diese Webseite anzusehen, auf der verschiedene Koranübersetzungen zum Vergleich sind. Guck Dir da diese Sure an:

http://mitglied.multimania.de/ManfredWorm/islam/koran/079.html

Du kannst Dich davon überzeugen, dass alle Übersetzungen dort vom "Ausbreiten" der Erde sprechen.

Punkt 2:

Als nächstes kannst Du Dir klassische Tafsire dazu ansehen. Geh z.B. auf altafsir() com, Dort kannst Du Tafsire auf arabisch und englisch zu dem Vers lesen. Alle Tafsire erklären es als "ausgebreitet".

Punkt 3: Guck in ein arabisches Wörterbuch. In der Videobeschreibung von meinem Video zu dem Thema habe ich u.A. Links auf Online-Wörterbücher, wo man nachschlagen kann. Auch da wird immer nur von ausbreiten gesprochen.

Punkt 4: Der Koran spricht auch an anderen Stellen von einem "Ausbreiten" der Erde, z.B. 13/3 oder 51/48.

Was spricht dafür?

Anscheinend haben Wundersucher ein Wort gefunden, das dem Wort dahaha ähnlich klingt und beschlossen, diesem Vers ab jetzt diese Bedeutung zu geben (statt "Allah breitete die Erde aus" nun "Allah Ei Erde"). Du kannst Dir auch selber mal die Eierargumentation ansehen, z.B. auf diversen islamischen Webseiten.

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1) In Mekka hatte Mohammed kaum erfolg und wenig Anhänger

2) Dann bekam er in Medina militärische Macht und unterwarf militärisch Arabien. Die Leute dort wurden vertrieben, umgebracht, versklavt - oder sie konvertierten und folgten Mohammed

3) Danach gab es zahlreiche Eroberungskriege unter islamischem Banner. Diese Phase war durchaus vergleichbar mit anderen militärischen Reichseroberungen in der Geschichte.

4) Das ging so weiter, bis die Industrialisierung im Westen den Vormarsch des Islams beendete.

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Aus der Sunna, Abu Dawood, Buch 2, Nr. 494:

Der Prophet sagte "Befiel einem Jungen zu beten, wenn er 7 Jahre alt wird. Wenn er 10 Jahre alt ist, dann schlag ihn, damit er betet".

Online-Hadith (englisch):

http://www.cmje.org/religious-texts/hadith/abudawud/002-sat.php#002.0494

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Studieren verträgt sich mit starkem Islamglauben bereits überhaupt nicht. Beim Studieren geht es nämlich um rationales, kritisches Denken - beim Glauben geht es um das genaue Gegenteil. Wenn Du beim Studieren ein Kopftuch trägst, stigmatisierst Du Dich nur selber.

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Es ist besser, Du lässt es bleiben.

Natürlich hängt es vom Arbeitgeber ab - aber es gibt eben Leute, bei denen ein Kopftuch (und die islamische Religiosität, für die es steht) ein schlechtes Gefühl bewirkt.

Daher: Besser ohne Kopftuch.

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Du willst wissen, was im Koran steht? Guckst Du hier:

"3:28 Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mit Gott, es sei denn, ihr hütet euch wirklich vor ihnen. Gott warnt euch vor sich selbst. Und zu Gott führt der Lebensweg."

"3:118 O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch keine Vertrauten unter denen, die nicht zu euch gehören. Sie werden euch kein Unheil ersparen. Sie möchten gern, ihr würdet in Bedrängnis geraten. Der Haß hat sich aus ihrem Munde kundgetan, und das, was ihre Brust verbirgt, ist schlimmer. Wir haben euch die Zeichen deutlich gemacht, so ihr verständig seid"

"5:51 O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen. Gott leitet ungerechte Leute gewiß nicht recht."

"5:80 Du siehst viele von ihnen die Ungläubigen zu Freunden nehmen. Schlimm ist das, was sie sich selbst vorausgeschickt haben, so daß Gott ihnen grollt; und sie werden in der Pein ewig weilen."

Dass es besser ist, solchen beschissenen Lehren nicht als Maß aller Dinge zu sehen, dürfe wohl klar sein. Wir wollen schließlich in Freundschaft zusammenleben, und nicht SO.

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