Warum finden es viele Atheisten gut, dass die Religion am aussterben ist?

30 Antworten

Ich mag die Kirchen nicht kritisieren. Nicht weil sie es nicht verdient hätten, aber sie haben schon genug KritikerInnen.

Also kritisiere ich nur Gott.

Als Gott Adam und Eva erschuf, setzt er sie in ein Paradies. Alles war gut. Nuja: Fast alles. Mitten drin stand dieser blöde Baum der Erkenntnis.

Wer immer den erschaffen hat, wollte der Menschheit nichts Gutes. Sondern zielte ganz bewusst auf den Einsatz von Verstand ab.

Ich will jetzt nicht behaupten, dass Gott ein Sadist war und diesen Baum absichtlich erschaffen hat.

Ich denke einfach, er war nachlässig und hat übersehen, dass sich da eine böse Macht breit gemacht hat. Nennen wir sie ganz biblisch mal "Erkenntnis".

Es muss voll der Schock für ihn gewesen sein, als Menschen zu dieser "Erkenntnis" gelangten. Spontan denke ich da an Hitler nach dem Attentat in der Wolfsschanze. Die eigenen Getreuen hassten ihn. Nur wegen einer "Erkenntnis".

So etwas muss voll ätzend sein.

Kein Wunder, dass Gott die Menschen - nach ihrer "Erkenntnis" - aus seinem Paradies verdammt hat. Vielleicht waren das ja sogar Humanistinnen oder Demokratinnen.

Okay. Ich habe evangelische Theologie studiert.  Und vielleicht gerade deshalb: So einen Gott hätte ich auch verlassen.

Wenn du sagst, du trennst Gott von was auch immer:

Was genau macht DEINEN Gott aus?

Mag er / sie / es Menschen?

ALLE ?

Ist er / sie / es LIEBE, die immer verzeiht? Die Unterdrückung hasst? Erst Recht solche, die man mit ihm / ihr legitimiert?

Falls nicht, ist dein Gott ein völlig anderes Teil als mein Gott.

Vielleicht ist deiner stärker und mächtiger.

Aber ich würde mich mit deinem Gott sicher nicht wohl fühlen.

Meiner ist eher ohnmächtig. Jemand der / die / das mit mir weint, wenn er / sie / es sieht, was in dieser Welt so läuft. (Das mit den Geschlechtern ist auch völlig ätzend - mein Gott ist weder Mann noch Frau).

Ich denke, auch er / sie / es würde wünschen, dass "Religion" ausstirbt und durch etwas Besseres ersetzt wird.

Durch "Menschlichkeit".

Liebe Grüße,

Tanja

Das Problem ist, dass Gläubige neben sich selber auch andere mindestens einer Gehirnvernebelung, wenn ich einer eine Gehirnwäsche unterziehen wollen.

Sich nicht mit der Realität auseinanderzusetzen ist ersteinmal ein Problem für einen einen selber. Wenn man es nicht merkt, um so besser. Dann ist man wenigstens glücklich. Aber sobald andere in Mitleidenschaft gezogen werden, ist es kein privates Problem mehr.

Wenn es immer weniger Leute gibt, die sich selbst etwas "vorgaukeln", desto weniger gaukeln sie anderen etwas vor.

Wir haben schon genug reale Probleme. Deshalb ist es gut, dass Religion am aussterben ist, weil sie einem die Sicht auf die Realität nimmt.

Ich bin auch Atheisti  und das weil ich der Meinung bin das fast alle Gläubige Personen nur zu einer Religion gehören weil die Eltern das wollen oder weil sie danach erzogen werden. Aber ich finde auch das Religion oft der Grund ist wieso Streit ausbricht wie zb. letztens hat ein Typ in einem Asylanten heim eine Seite aus dem Koran gerissen es gab viele Verletzte und auch ein grosser Sachschaden oder was ganz anderes im 2. Weltkrieg wurden die Juden gejagt nur weil sie sich diese Religion ausgesucht haben.

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*Atheistin

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