Ich möchte etwas anderes dazu schreiben

Als Kind schnell erwachsen zu werden, habe ich aus eigener Erfahrung erlebt und kann sagen: Es ist super schwierig. Jeder erwartet von dir ein "erwachsenes Verhalten", dass du keinen Quatsch machst, brav bist. Ich glaube sowieso, dass sehr viele Mädchen so erzogen werden. Jungs lässt man viel eher Quatsch durchgehen und erwartet auch erst später ein reiferes Verhalten.

Ich habe mich in meiner Kindheit und Jugend nie ausgelebt, habe mich nie ausprobiert, hatte keine krasse Zeit mit gefärbten Haaren, Emo-Klamotten, bunten Nägeln oder was weiß ich. Ich hatte auch nie einen Filmriss. Braucht man das alles? Wahrscheinlich nicht, aber es hilft auch zur Selbstfindung, wenn man sich in der Jugend ausleben DARF. Wenn man erwachsen wird, dann wird das alles schwerer ;)

Genauso sehe ich meine Probleme in der zweiten Aussage. Gerade wenn man Eltern wird, dann sollten beide Teile reif genug sein. Man sollte immer innerlich etwas Kind bleiben, sich an Kleinigkeiten erfreuen, unbeschwert leben, aber eben auch Verantwortung selbst übernehmen können.

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KI-Nutzung würde ich auch sehr stark für Privatpersonen einschränken.
Die meisten Rechenzentren nutzen Trinkwasser, da das Kühlwasser gewisse Richtlinien erfüllen muss und andere Wasserquellen wie Regen-, Grau- oder Oberflächenwasser häufig als ungeeignet gelten.

Erhöht zwar nicht den Grundwasserspiegel (dafür wurden hier schon gute Antworten gegeben), aber genauso wichtig ist auch die Qualitätssicherung des Grundwassers. Wird Plastik in die Natur geschmissen oder Kippen weggeworfen, dann zerfällt beides zu Mikroplastik (Filter einer Kippe enthält auch Kunststoff). Beides verunreinigt auch das Grundwasser.

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Was ich unter anderem mache:

  • Ich besitze keinen Führerschein, sondern nutze stattdessen die Bahn oder mache kleine Erledigungen in der nahen Umgebung zu Fuß oder mit dem Rad
  • Ich lebe recht minimalistisch und überlege mir vor jedem Kauf gut, ob ich die Neuanschaffung überhaupt brauche
  • Ich möchte Amazon Prime Days und Co. boykottieren
  • Bei Kleidung achte ich vermehrt darauf, ob es frei von synthetischen Fasern ist und besuche auch ab und an Kleidertauschpartys (siehe kleidertausch.de)
  • Ich hebe ehrenamtlich Müll aus der Natur auf
  • Mit dem Flugzeug verreise ich selten. Zum letzten Kurzurlaub nach Paris ging es mit der Bahn
  • Auf Strom- und Wasserverbrauch achten
  • Lebensmittel versuchen möglichst aufzubrauchen und selten etwas wegzuschmeißen (Kochsahne und Kokosmilch kann man beispielsweise gut einfrieren)
  • Alte Gegenstände, die ich nicht mehr benötige, versuche ich zu verschenken (Verschenkegruppen auf Facebook, Kleinanzeigen oder Umsonstläden)
  • Auf Social Media über Umweltschutz aufklären - beispielsweise, dass man Plastik vermeiden sollte
  • Ich trinke Leitungswasser und habe für die Arbeit eine Trinkflasche aus Aluminium, die ich am Wasserspender auffülle
  • Ich kaufe beim Unverpacktladen ein - allerdings selten, weil er doch auch leider teuer ist und von mir zu weit entfernt liegt
  • Im Supermarkt versuche ich Obst und Gemüse unverpackt zu bekommen - leider sehr häufig auch nicht möglich
  • In der Küche: PFAS-freie Pfanne, Holzpfannenwender statt welche aus Plastik
  • Ich versuche weitestgehend auf Einwegartikel zu verzichten. Statt Tampons und Binden nutze ich Periodenunterwäsche.
  • Ich habe kürzlich Zeitungen angeschrieben und ihnen einen Infotext über die Umweltproblematik von weggeschnippten Kippen zukommen lassen. Der Text wurde abgedruckt und ich wurde noch für einen größeren Artikel interviewt.

Was ich nicht mache:

  • Vegetarisch oder vegan leben
  • Eine nachhaltige Bank nutzen - ich bin vom Thema Finanzen eh schon gestresst und kenne mich da zu wenig aus
  • Zu 100 % perfekt leben - geht meiner Meinung nach nicht. Auch ich will auch mal ein Kleidungsstück unbedingt haben, weil es toll aussieht und dann ist es eben auch mal aus synthetischen Fasern. Ab und an kaufe ich unterwegs doch mal etwas zum Trinken, weil ich es nicht eingeplant habe und dann ist es eben auch in Plastik.
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Keine Ahnung, was eine GFS ist, aber das Thema finde ich interessant.

Wenn der Schwerpunkt Plastik ist, solltest du Plastik schon gut miteinbeziehen, aber ich würde es nicht zu technisch / chemisch aufbauen. Die Zusammensetzung von Plastik oder gar chemische Formeln finde ich langweilig und sehr komplex, da es sehr viele Plastikarten gibt. Mach es doch lieber sehr praxisorientiert, sodass man auch wirklich was vom Beitrag mitnehmen kann. Im besten Fall erreichst du sogar ein Umdenken und die Mitschüler reduzieren ihren Plastikkonsum.

Deinen Ansatz, den Erdüberlastungstag zu erwähnen, finde ich sehr gut. Ansonsten erwähne doch:

  • Plastik besteht aus Erdöl
  • Warum ist es für die Umwelt problematisch? Plastik baut sich nicht ab, zerfällt zu immer kleineren Teilen (Mikroplastik), was wiederum im Grundwasser und in der Nahrung landet. Tiere verwechseln Plastik auch mit Nahrung und versterben daran.
  • Wo ist Plastik drin? (Viele wissen nicht, dass es in Kaugummi, Kosmetika oder Zigarettenfilter enthalten ist!)
  • In welchen Organen wurde bereits Mikroplastik gefunden?
  • Kurzer medizinischer Hintergrund (So weit ist die Medizin noch nicht, um genau zu wissen, was Mikroplastik in uns anrichtet, aber gut ist es sicherlich nicht und deshalb würde ich mit der Aussage auch zu einer Reduzierung von Plastik im Alltag aufrufen.)
  • Wie kann man Plastik im eigenen Leben reduzieren?

Vielleicht ist das noch nicht zu stark auf "Ressourcenverschwendung" gemünzt, weswegen du auch noch die 5 R's im Alltag – Refuse, Reduce, Reuse, Recycle, Rot - erwähnen könntest. https://linwaste.de/blogs/bewusst-durch-den-tag-mit-zero-waste/die-5-rs

Ich hänge dir mal selbsterstellte Infobeiträge an, die ich auf Social Media gepostet habe.

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Egoismus. Umweltschutz wird von vielen als anstrengend wahrgenommen. Wie ich soll meinen Fleischkonsum reduzieren? Wie ich darf nicht gedankenverloren jegliche Mode kaufen und muss mich mit Öko-Labels auseinandersetzen? Wie ich darf nicht mehr in den Urlaub fliegen und soll mein Auto abstellen?

Und von Unternehmen ist es teilweise auch nicht gewollt... Dann werden Sollbruchstellen eingebaut, damit man dann nochmal das Gerät nachkauft. Der Mensch soll ja konsumieren.

Und der Staat denkt, man könne damit kein Geld finanzieren. Dabei wird außer Acht gelassen, dass der Klimawandel uns noch gehörig kosten wird, wenn wir nicht langsam Gas geben. Immerhin denkt nicht jeder so und manche Gemeinden denken bereits um, versuchen Einwegverpackungen zu reduzieren oder machen am Abpflastern-Wettbewerb mit, bei dem man Bereiche in der Stadt wieder entsiegelt und wieder mehr Grün für einen Hitzeschutz pflanzt :)

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Meinung des Tages: Capri-Sun-Hersteller will zu Plastikstrohhalmen zurückkehren: Papier- oder Plastikstrohhalm - was würdet Ihr langfristig generell vorziehen?

(Bild mit KI erstellt)

Der Kampf um das gewohnte Trinkerlebnis im Beutel spaltet die Gemüter zwischen ökologischer Verantwortung und praktischem Komfort. Seit dem EU-weiten Verbot von Einwegplastik im Jahr 2021 wird intensiv über die Qualität von Papierstrohhalmen diskutiert..

Argument der Kreislaufwirtschaft

Der Hersteller Capri-Sun strebt eine Ausnahmegenehmigung an, um künftig Trinkhalme aus Polypropylen (PP) einzusetzen. Es wird argumentiert, dass ein Trinkhalm aus dem gleichen Material wie der Beutel die Recyclingfähigkeit des Gesamtprodukts deutlich verbessern würde. Laut einem Bericht von 320 Grad setzt das Unternehmen dabei auf die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR), um eine technische Lösung jenseits des Papierhalms zu legitimieren.

Schwächelnde Bürgerbeteiligung

Trotz massiver Kritik an aufweichenden Papierhalmen und verfälschtem Geschmack stößt die herstellereigene Online-Petition auf mäßiges Interesse. Bis Ende April 2026 wurden lediglich rund 169.000 der angestrebten eine Million Unterschriften gesammelt. Es scheint derzeit ein Zwiespalt zu bestehen, ob ein "Rückschritt" zu Plastik die richtige Antwort auf Handhabungsprobleme ist.

Kritik der Umweltschützer

Umweltverbände wie die Deutsche Umwelthilfe warnen eindringlich vor einer Rückkehr zum Plastik. Es wird befürchtet, dass zusätzliche Plastikelemente die Vermüllung der Natur vorantreiben und das Problem des Mikroplastiks verschärfen. Kritiker fordern stattdessen den Umstieg auf gänzlich strohhalmfreie Trinklösungen oder Mehrwegsysteme, um Ressourcen nachhaltig zu schonen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Findet Ihr das Recycling-Argument (Mono-Material aus PP) überzeugend?
  • Sollten Hersteller lieber komplett auf Strohhalme verzichten und die Verpackung ändern?
  • Wie wichtig ist Euch der ökologische Fußabdruck bei einem schnellen Snack für zwischendurch?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Macht doch nicht noch Werbung für den Hersteller. Es ist eine EU-Vorgabe und fertig. So oft wie man Capri Sun als Müll weggeworfen in der Natur findet, sollte der Hersteller darauf verzichten, sein Produkt als "nachhaltigstes Kindergetränk der Welt" (Originalzitat) zu vermarkten.

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Abhängig von der Antwort entscheidest du, ob du deine Autobatterie dort reinwirfst? Das ist absolut der falsche Ansatz. Fakt ist: Es werden zig Steuergelder verschwendet, weil Müllautos oder Müllsortieranlagen abfackeln, weil irgendjemand Batterien in seinen Hausmüll reingeworfen hat.

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Würde ich machen

Würde ich nicht nur machen, sondern mache ich bereits ;)

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Stimme ich zu.

War da jetzt eine Frage dabei?
Ich finde es gut, dass du hier auf das Thema aufmerksam machst. Vielleicht kannst du noch anderweitig Personen erreichen. Schreibe doch die Zeitung an und bitte sie einen Artikel von dir zu dem Thema zu veröffentlichen (habe ich letztens zu der Umweltproblematik von weggeschnippten Kippen gemacht und wurde auch veröffentlicht). Oder du schließt dich einer Greenpeace-Gruppe an.

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Wenn es mit Waschen nicht geht, dann ist es Restmüll. In die Altkleidersammlung kommt es nicht, da es schließlich kein Kleidungsstück ist.
Mich würde es bei einem Sportbeutel aber nicht so stören. Sportbeutel muss praktisch sein und nicht gut aussehen. Du könntest auch den Sportbeutel sonst noch weiterverwenden. Ich habe beispielsweise einen, in dem ich meine Knieschützer und Co. fürs Inlinern lagere, damit die nicht im Schrank rumfliegen.

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Was ich unter anderem mache:

  • Ich besitze keinen Führerschein, sondern nutze stattdessen die Bahn oder mache kleine Erledigungen in der nahen Umgebung zu Fuß oder mit dem Rad
  • Ich lebe recht minimalistisch und überlege mir vor jedem Kauf gut, ob ich die Neuanschaffung überhaupt brauche
  • Ich möchte Amazon Prime Days und Co. boykottieren
  • Bei Kleidung achte ich vermehrt darauf, ob es frei von synthetischen Fasern ist und besuche auch ab und an Kleidertauschpartys (siehe kleidertausch.de)
  • Ich hebe ehrenamtlich Müll aus der Natur auf
  • Mit dem Flugzeug verreise ich selten. Zum letzten Kurzurlaub nach Paris ging es mit der Bahn
  • Auf Strom- und Wasserverbrauch achten
  • Lebensmittel versuchen möglichst aufzubrauchen und selten etwas wegzuschmeißen (Kochsahne und Kokosmilch kann man beispielsweise gut einfrieren)
  • Alte Gegenstände, die ich nicht mehr benötige, versuche ich zu verschenken (Verschenkegruppen auf Facebook, Kleinanzeigen oder Umsonstläden)
  • Auf Social Media über Umweltschutz aufklären - beispielsweise, dass man Plastik vermeiden sollte
  • Ich trinke Leitungswasser und habe für die Arbeit eine Trinkflasche aus Aluminium, die ich am Wasserspender auffülle
  • Ich kaufe beim Unverpacktladen ein - allerdings selten, weil er doch auch leider teuer ist und von mir zu weit entfernt liegt
  • Im Supermarkt versuche ich Obst und Gemüse unverpackt zu bekommen - leider sehr häufig auch nicht möglich
  • In der Küche: PFAS-freie Pfanne, Holzpfannenwender statt welche aus Plastik
  • Ich versuche weitestgehend auf Einwegartikel zu verzichten. Statt Tampons und Binden nutze ich Periodenunterwäsche.

Was ich nicht mache:

  • Vegetarisch oder vegan leben
  • Eine nachhaltige Bank nutzen - ich bin vom Thema Finanzen eh schon gestresst und kenne mich da zu wenig aus
  • Zu 100 % perfekt leben - geht meiner Meinung nach nicht. Auch ich will auch mal ein Kleidungsstück unbedingt haben, weil es toll aussieht und dann ist es eben auch mal aus synthetischen Fasern. Ab und an kaufe ich unterwegs doch mal etwas zum Trinken, weil ich es nicht eingeplant habe und dann ist es eben auch in Plastik.
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Ja

Ja, weil ich eine Frau bin und pro Stunde ca. 6.700 Fake-Nacktbilder über Elon Musks KI-Software Grok generiert werden. Die Betroffenen sind meist Frauen und Kinder. Außerdem bin ich ehrenamtlich im Umweltschutzbereich tätig und werde bereits online ab und an beleidigt. Auch wenn ich bewusst wenige Fotos von mir online stelle, ist die Gefahr, dass mit den wenig vorhandenen Fotos man mir schaden will.

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Auf keinen Fall. Das bin doch ich

Ich weiß zwar, dass ich das nicht bin, aber es fühlt sich für den Kopf so an, als wäre es echt. Man wird unfreiwillig ausgezogen und viele Personen glauben dem Video- und Bildmaterial, weil es so täuschend echt aussieht.

Betroffene müssen sich leider Beleidigungen anhören, können strafrechtlich nicht dagegen vorgehen (weil die Gesetze fehlen) und verlieren im schlimmsten Fall sogar den Freundeskreis oder ihren Job, wenn das Material weiter geteilt wird und ihnen nicht geglaubt wird.

Für mehr Verständnis empfehle ich diese ZDF-Dokumentation:
https://www.zdf.de/reportagen/die-spur-deepfake-pornos-collien-ulmen-fernandes-100

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