Hallo, erstmal eigentlich kann jeder Hund schwimmen.

Ich bin damals mit meinem Hund an die Kiesgrube gefahren und bin einfach ins Wasser gegangen und immer am Ufer kurz vor ihm hin und her geschwommen.

Er war echt am verzweifeln, weil er zu mir wollte aber sich nicht getraut hat.

Und nach einiger Zeit, siehe an ist er ins Wasser gekommen, ganz vorsichtig. Nun bin ich ein wenig weiter geschwommen und er hinter mir her, allerdings ganz dicht bei mir und zerkratztemir den Rücken, aber egal.

Ein anderer Hund von mir hat Stöckchen holen geliebt, da warf ich den Stock ins Wasser aber ganz nah am Ufer.

Und siehe da als ich das dritte Stöckchen geworfen habe ging er vorsichtig hinterher.

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Im Prinzip garnichts. such Dir einen Hundesportverein für Gebrauchshunde (GHS) da zahlst du nur den Mitgliedsbeitrag und hast wahrscheinlich gute Hundeausbilder und die Möglichkeit das der Hund gleichzeitig gutes Sozialverhalten mit anderen Hunden aufbauen kann

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Also ich würde, in dem Moment wenn Zug auf der Leine ist durch einen plötzlichen, schnell und kräftigen Leinenruck ihn zurück ziehen und wenn eer dann wieder bei dir ist, bzw. die Leine leicht durchhängt ihn loben. Oder Du mußt plötzliche Richtunmgswechsel einbauen, so daß er aufpassen muß wo du wann hingehst.So wird die Aufmerksamkeit auf dich gesteigert und er kommt nicht so leicht auf die idee soweit vorzulaufen

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Das geht wieder vorbei - vielleicht wird sie auch Scheinschwanger

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Es kann keine gute Online Hundeschule geben. Der Hund mss beobachtet werden, wie genau er worauf reagiert. Da ist u.a. die Körperhaltung wichtig. Außerdem muß der Hundeführer genau beobachtet werden, wie er agiert. Die machen nämlich die Fehler, nicht der Hund. Wie will man Online einwirken und das ganze Geschehen beobachten?

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Also wenn er nachts im Schlaf zwischendurch zuckt und zittert, kann das auch einfach nur ein Traum sein.

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Löse den Hund, das heißt ganz kurz ablenken, spielen, einen Ball werfen oder so . . .

Und dann nochmal von vorne anfangen. Deutlich und langsam das Komando wiederholen, ihm vielleicht eine Hilfe geben. und dieses Spiel machst Du so lange bis er es richtig macht. Dann überschwenglich loben und vielleicht belohnen.

Auf keinen Fall den Hund bestrafen. Er weiß wahrscheinlich nicht das er was "falsch" gemacht hat. Er macht das nicht mit Absicht oder gar Vorsätzlich

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Mach mal über ein paar Tage ein Art Protokoll, was alles dir wann für wielange auffällt - im Bezug auf den Hund.

Dann formulierst Du ein Schreiben wo Du alles nochmal genau darstellst und schickst das zu dem zuständigen Amtstierarzt

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Der Hund hatte einfach langeweile und wollte beschäftigt werden. Vielleicht hätteste auch mit ihm mal rausgehen sollen. Das hat ja einen Grund warum er auf sich aufmerkasam macht. Aber laß Dich nicht von ihm dressieren. Wenn es halt gerade nicht geht, geht es nicht. Das wird er dann auch merken, wenn Du ihn dann mal ignorierst. Sollte es zu viel und zu häufig vorkommen, dann einfach umdrehen und aus seinem Sichtbereich gehen bis er aufhört mit bellen, dann wieder zurück und ihn loben

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Hallo, Du hast Dir einen sehr schönen und lebendigen und intelligenten Hund ausgesucht. Das heißt aber auch das er viel Aufmerksamkeit, viel Bewegung und viel Aufgaben braucht. Natürlich kann man ihn in einer Wohnung halten, erst recht in Deiner. Aber bedenke er braucht viel Bewegung, viel Auslauf

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Hallo, wenn der Hund eine gute Bindung zu seinem Führer hat, wird er ihn bei "Angriffen" von selbst verteitigen.

Generell kann man jeden Hund zu allem ausbilden, aber da braucht man wirklich viel Erfahrung. Berner Sennenhunde sind eher für Schutzhunde nicht so gut zu gebrauchen. Sie sind sehr "schwerfällig" im lernen und in der Bewegung. Ich denke es wird sehr lange dauern. Er eignet swich wohl eher als Wachhund auch wenn es diese Ausbildung nicht mehr gibt. Wenn Du einen guten Ausbilder und oder eine gute Hundeschule kennst, kannst Du es gerne mit viel Geduld und Zeit versuchen. Es wird aber nie so werden wie bei Schutzunden wie z.b. Schäfernhunde, Rottweiler, Dobermann
Groenendael; Laekenois; Malinois; Tervueren,
Beauceron

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Resume: Das Gejaule dokumentieren: das heißt aufnehmen und Tagebuch führen, wann und von wann bis wann er jault. Dem Vermieter und dem örtlichen Vetrinäramt (Amtstierarzt) Bescheid geben. und als letztes Mittel die Polizei rufen, die würde ggf. den Hund aus der Wohnung holen und dem Tierheim übergeben. Das Tierheim kann und darf nichts von sich aus tun.

Wer sich ein Tier anschafft muß sicherstellen, egal welche Arbeit die haben, das es dem Hund gut geht. offensichtlich ist das hier nicht der Fall.

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Hallo, würdest Du denn einem Baby Schreiben lesen Rechnen beibringen?

Laß ihr Ihre "Kindheit" Erstmal sollte Sie stubenrein werden

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Nein weil (bitte Erklärung)

man sollte und man darf einen Hund niemals schlagen. Hast du schon man einen Hund im rudel gesehen der einen anderen schlägt?

Der Hund versteht das nicht und muß es auch nicht.

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