Also erstmal war Paulus kein Frauenhasser. Er hat in dem Kontext geschrieben, den er gekannt hat.

Wenn er sagt, die Frau solle sich dem Mann unterordnen, so war das in der Antike Gang und gebe. Zu dem sagt er aber auch wieder: "Ihr Männer, liebt eure Frauen!" (Eph 5,24). Im Judentum war das schon immer so, der Mann ist das Haupt der Frau. Deswegen bedecken im Judentum nur Männer ihre Köpfe in der Synagoge. Frauen brauchen keine, weil sie zum Mann gehören. So ist das eben... Das hat Paulus aufgegriffen, da er ja selber eigentlich Jude war.

Paulus hat für sich ein eheloses Leben gefordert und daran ist nichts verwerfliches.

Die Paulusbriefe waren vor den Evangelien! Sie sind die ältesten Zeugnisse der Christenheit. Zudem hat Paulus das Christentum weitergebracht, wahrscheinlich wäre es eine jüdische Sekte geblieben, wäre er nicht gewesen.

Ich denke mit Christsein hat es nichts viel zutun... Christ ist man, wenn man Gott mit ganzem Herzen liebt und versucht seine Worte ernst zunehmen und das Evangelium, die Frohe Botschaft zu leben, um den Menschen das Heil zu bringen.

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Gott ist Einer und hat keine Mutter!

Nein, Gott hat keine Mutter, weil Gott Schöpfer ist und Maria ein Geschöpf. Der Name "Mutter Gottes" ist irreführend! Am Anfang des Christentums wurde auf dem Konzil von Ephesus darüber gestritten, wie denn nun Maria zu verstehen sei. Dort wurde dann diskutiert, wie man sie nennen könnte, ein Vorschlag war auch, sie "Christusgebärerin" zu nennen, aber für viele war das zu wenig, denn Jesus der Christus, ist auch Gott darum wurde sie dann als "Gottesgebärerin" griech. Theotókos genannt. Ins Deutsche wurde das dann als Mutter Gottes übersetzt, weil es einfach besser klingt, als von Maria der Gottesgebärerin zu sprechen.

Maria, war durch ihren Glauben und ihre innere Haltung dazu bestimmt wurde, den Mensch gewordenen Gott auszutragen, sozusagen als Leihmutter. Gott hat keine Mutter, aber damit Gott wahrhaft Mensch werden kann, bedarf es halt einer Frau und einer Geburt.

So nun zum "Marienkult nichts mehr als ein heidnischen Götzenkult?": Nein, es ist kein Götzenkult, da Maria keine Göttin ist! Sie ist immer noch Mensch, aber eine ganz besondere Frau, weil sie schon das Evangelium gelebt hat, sie ist der Prototyp der Glaubenden. Genauso wie Abraham, hat sie Gott vertraut und alles getan. Sie hat auf seine Stimme gehört und so am Heilswerk anteil genommen. Deswegen verehren Katholiken Maria. Maria ist die Urmutter des Glaubens. Sie ist dsa Gegenbild zu Eva, die die sich Gott widersetzt hat.

Was in der Volksfrömmigkeit aus der Marienverehrung gemacht wurde, das ist eine andere Sache.

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Nein, das ist eigentlich nicht möglich! Die Taufe ist eine Initationsakrament und sollte mit der Gemeinde zusammen gefeiert werden. Das Kind wird ja in die Gemeinde eingeführt. Taufkirche, darf auch nur immer eine Pfarrkirche oder eine Kirche die dazu bestimmt wurde sein.

Heute möchte man auch eigentlich, dass eine Taufe während der Sonntagsmesse abgehalten wird und sie keinen eigenen Gottesdienst mehr darstellt.

Zudem sollte Gottesdienst immer öffentlich sein und keine reine private Veranstaltung.

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Fisch

Früher eher immer Fondue, aber da es das Silvester gibt, sind wir dann auf Karpfen und Lachs mit Kartoffelsalat umgestiegen.

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Ist doch einfach!

Der ältere Mann, hat den Baum gefällt und verputzt die Früchte mit Genuss. Er hätte die Früchte auch ernten können. Dabei hat er aber gar nicht bedacht, dass vielleicht auch spätere Generationen auch etwas davon haben wollen. Darum steht das Kind so fragend da: "Und was habe ich später mal, wenn der "Wohlstand" jetzt schon gefällt wird?"

Was hat das mit sozialer Gerechtigkeit zutun? Diese Gerechtigkeit, lebt von Solidarität unter den Generationen. Nennt man auch "Generationenvertrag".

Die Antwort, steht übrigen auch oben auf der Seite: "Sorglosigkeit". Die Karikatur, könnte auch für Umweltverschmutzung stehen.

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Der Staat greift nicht in die Wirtschaft ein. Er organisiert nur die Innere Sicherheit (Polizei, Verfassung, Gesetze etc) damit Wirtschaft funktionieren kann. Gleichzeitig kümmert er sich dann auch nicht um das Soziale, also keine Sozialversicherung (Kranken, Pflege, Rentenversicherung). Es geht ihm allein um die "Rechtsstaatlichkeit".

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Mmh, Weihwasser ist kein Zaubertrank und hat auch keine magische Wirkung!?

Es kommt auf die Zeichenwirkung des Weihwassers an. Weihwasser ist gesegnet und das ist auch kein Zauberspruch. Segnen, bedeutet "Gutheißen", etwas gutes Wünschen. Das Weihwasser deutet auf die Gnade hin, die Gott uns in der Taufe geschenkt hat. Es soll uns daran immer erinnern. Die Symbolik des Wasser´ist, dass dieses reinigt und belebt zu neuem Leben.

Hier ein Link über Weihwasser aus einer theologischen Fachquelle: https://www.herder.de/gd/lexikon/weihwasser/

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Finde ich aber schon Asozial von denen... Geht gar nicht. Wenn deine Schwester halt schlank ist, dann ist sie es halt. Du bist Du.

Du hast doch mal ein Bild von dir rein gestellt gehabt. Ich finde du bist nicht zu fett und auch nicht zu schlank. Genau richtig ;)

Ich mag gar keine Frauen, die zu schlank sind, etwas müssen sie schon dran haben. Jetzt auch nicht fett, dass ist logisch, aber keine Bohnenstange kann bei mir was gewinnen.

Hast du deiner Familie schon einmal was gesagt, dass dich das kränkt und verletzt? Wahrscheinlich selber alle fett :D

Und du hast einen festen Freund? Na also... Der liebt dich doch bestimmt und er mag dich so wie du bist.

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Also wenn es Dir dabei gut geht und es Dir nicht nach feiern ist, dann auf jeden Fall. Ich hatte meinen 18 auch nicht besonders gefeiert nur mit meinen Eltern und meinem besten Kumpel. Und auch jetzt feiere ich meine Geburtstage nicht groß, vllt. was essen gehen und am Wochenende drauf was mit Freunden unternehmen.

Bei meinem 20. war ich sogar einem Komilitonen helfen, der umgezogen ist. Meine Ex-Freundin hingegen hat einen riesen Aufstand bei ihrem 20. gemacht, weil sie, oh Gott an ihrem Geburtstag nicht in ihrer Heimat sein konnte, sondern zur Uni musste, hat sogar am Telefon geheult.

Also Du siehst, jeder legt da einen anderen Schwerpunkz. Ich denke mir, dass man dankbar sein darf, dass man diesen Tag erlebt und sich freuen sollte.

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18 Jahr und nur wenig Freunde?

Ich bin 18 Jahre alt und habe nur ca. 2 Freunde, die aber kaum Zeit für mich haben da sie ihren eigenen Freundeskreis haben und mich nicht so richtig da hinein integrieren können bzw. wollen. Ich hab zwar noch ein paar Bekannte (so 5-6 Stück), mit denen habe ich aber so gut wie keinen Kontakt, nur so 1 mal vierteljährlich treffen wir uns wenns gut läuft.

Ich mache eine Ausbildung zum Rechtsanwaltsfachangestellten. In der Berufsschule sind in meiner Klasse nur Mädchen und dort sitze ich auch immer alleine und hab nur Kontakt mit denen wenn es wirklich sein muss (Gruppenarbeit oder ich habe eine Frage). Zusätzlich besuche ich jeden Samstag noch die "Berufsschule plus" in welcher ich mit der Klasse auch ganz gut auskomme, wir unternehmen sogar manchmal privat was zusammen (Weihnachtsmarkt usw.). Leider konnte ich auch dort keine weiteren "richtigen" Freundschaften schließen... Zudem habe ich mit denen auch keinen privaten Kontakt, weil wir uns eben nur ein mal die Woche sehen und dann halt nur was als Klassengemeinschaft unternehmen.

In meinem Dorf (ca. 80 Einwohner, davon nur ein ca. 6 in meinem Alter) werde ich auch überhaupt nicht aufgenommen. Die Dorfjugend veranstaltet zwar immer etwas, ich werde dort aber nicht eingeladen, da diejenigen, die diese Feier veranstalten mich überhaupt nicht leiden können. Da ich in der Jugendfeuerwehr bin, werde ich dort öfters auch einmal gehänselt (nicht zwingend gemobbt, dafür sehen wir und viel zu wenig), aber wenn jetzt z.B. jede Woche Feuerwehrübung wäre, könnte man wahrscheinlich schon von Mobbing reden.

Nun habe ich in letzter Zeit deswegen halt eine riesige Depri-Phase. Schon damals zu Realschulzeiten wurde ich nicht richtig aufgenommen, konnte aber dann ab der 9. Klasse mich irgendwie noch integrieren und war zum Schluss richtig aufgenommen in der Klassengesellschaft. Diese Kontakte sind aber auch schon in den Sand verlaufen, bis auf 2 die ich oben schon genannt habe.

Ich gehe (wenns hochkommt) nur alle drei Wochen irgendwo hin oder lade jemanden zu mir ein, sonst konzentriere ich mich halt auf Arbeit und Schule, weiß aber am Samstag nach der Schule nicht was ich tun soll. Einer der Freunde sitzt selbst nur am PC und macht nur etwas wenn viele Leute dabei sind und der andere ist (so meint man ;)) um halb drei schon betrunken.

Ich war damals verdammt schüchtern. Habe das relativ gut im Griff und gehe auch viel öfters und offener auf Menschen zu. Aber nicht so, wie ich es gerne hätte. Wenn jemanden etwas herunterfällt zögere ich erstmal sehr lang oder helfe überhaupt nicht. Obwohl ich das will. Ich möchte anderen helfen. Aber traue mich nicht, das zu zeigen.

Ich weiß nun wirklich nicht was ich machen soll. Ich habe Angst, dass ich vielleicht keine Freunde mehr finde und auch noch meine letzten zwei aufgrund des wenigen Kontakts verliere.

Tut mir leid für den langen Text, aber ich musste mir das einfach einmal von der Seele schreiben. Danke für jeden, der ein Ohr für mich hat.

Grüße

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Hallo!

Ich kann deine Situation richtig gut verstehen. Kenne ich selber auch, ich habe auch nur 3 Menschen, die ich wirklich richtig meine besten Freunde nenne. Ich sehe sie auch nicht so oft, weil ich derzeit im Master studiere. Die wohnen alle an verschiedenen Orten und meine beste Freundin habe ich jetzt schon 8 Monate lang nicht mehr gesehen, aber telefonieren oft und haben ein gemeinsames Wochenende geplant. Andere Menschen, mit denen ich zwar mal Kontakt habe, aber jetzt auch nicht wirklich viel unternehme nenne ich nicht Freunde, sondern Bekannte.

Aus meiner Schulzeit sind nur mein bester Freund und ein alter Kumpel geblieben, mit dem ich aber auch nur selten Kontakt habe, weil auch weggezogen ist. Wurde auch in meiner Schulzeit gemobbt und deswegen, habe ich da auch wenig Kontakte. Die meisten Leute mit denen ich mich super verstehe, sind mir wirklich erst im Studium begegnet. War auch mal im Sportverein, aber das brachte es auch nicht.

Es ist so, dass man auch Freunde haben kann, mit denen man nicht ständig irgendwas unternehmen muss. Aber in Schwierigkeiten oder wenn einer ein Problem hat ist man für einander da. "Ihren eigenen Freundeskreis" was soll das heißen? Das finde ich schon krass, vor allem weiß ich nicht ob man das Freunde nennen kann. Frag doch einfach, wann man sich wieder treffen kann, wenn sie andauernd ablehnen, dann weißt du das sie keine echten Freunde sind.

Freunde suchen, finde ich bringt nichts. Das sage ich aus eigener Erfahrung. Freunde finden sich. Meine besten Freunde, fand ich am Anfang total ätzend, meinte mit denen werde ich nie auskommen, aber man sieht wie es geworden ist. Ich würde dir raten, entspannt zu bleiben. Machst du denn irgendwas gerne? Also Hobbies? Sonst suche dir einen Ausgleich. Vor allem mach mehr mit den Leuten aus der Berufsschule plus! Das hört sich gut an, vllt. chattest du mal mit denen was und machst öfter Treffen aus?

Und mit den Mädels in deiner Klasse, kannst du doch auch mal ein bisschen offen umgehen, auf sie zu gehen :D Obwohl ich auch verschlossen war, habe ich mich mit Mädels immer besser unterhalten können als mit Jungs, Außer es waren Oberzicken oder Modetussis.

Die Angst die Du hast, habe ich sogar jetzt oft, wenn mir z.B. mal mehrere Tage ekeiner bei WhatsApp schreibt oder ich nur für mich bin. Aber dann kann man auch wieder mehr erzählen und ich weiß trotzdem, dass sie an mich denken und ich an sie. Das macht denke ich Freundschaft aus... Auch wenn man nicht ständig Kontakt hält, ist man für ihn da wenn es mal einem nicht so gut geht.

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Ähm erst 12? Sorry... Aber da hast du locker noch 7-8 Jahre zum wachsen. Und zweitens ist das egal, wie die bei anderen aussehen. Frauen haben auch kleinere Brüste und die andere Monsterteile.

Mach dir mal darüber keinen Kopf.

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