Sachkundenachweis muss gestellt werden, Seuchenkasse muss gemeldet werden, Betriebsnummer/ Haftpflicht sowieso.

Finanzamt müsstet du wohl auch mal kontaktieren.

Frag bitte bei den zuständigen Ämtern nach!

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Wenn ein 4 jähriges Kind dich weg schubst, hast du ganz andere Baustellen (Probleme).

Selbst ich mit meinen 1.70m und 55kg lasse mich nicht von einem 4 jährigen Kind weg schubsen :D

Klingt sehr trollig hier.

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Gesund, reitbar, fit, ausgebildet... Da bist du locker aktuell 20.000€ Minimum für so ein Pferd los, rechne lieber mal mit 25.000-30.000€

Dazu kommt eine Stallmiete, bei einem Turnierpferd wird dir ein Feld-Wald-und-Wiesen Offenstall bestimmt nicht reichen, du wirst Halle und Platz brauchen und da du Springen willst, brauchst du einen Stall mit entsprechender Springausrüstung. Je nach Gegend, wo du wohnst, kostet das gerne mal 400-500€ im Monat.

Dann brauchst du einen Trainer, pro Reitstunde kannst du mal grob mit 100€ rechnen (lieber zu viel, als zu wenig).

Der Sattler, der deine Ausrüstung alle 3-6 Monate prüft will auch sein Geld.

Futterkosten kommen auch noch oben drauf, denn so gut wie kein Stall füttert kostenlos Kraftfutter. Bei Turnierpferden muss es gut abgestimtes Futter sein (ok, bei allen Pferden sollte das so sein...), ich bin für meine beiden monatlich schon ca. 80€ extra los, rechne also hier auch mal mit ca. 100€

Dann kommt der Hufschmied, das Pferd ist sicherlich beschlagen. Das kostet dann auch je nach Beschlag, Material, Dauer, Dienstleister (...) um die 120-150€

Jetzt kommt der Tierarzt dazu, der muss impfen, Verletzungen behandeln, etc. Rücklagen von 100€ im Monat sind realistisch.

Versicherungen brauchst du auch! Die kosten dich, je nach Paketgröße, um die 50€ oder mehr im Monat.

Rücklagen für "wenn was kaputt geht" oder du aus deiner Reitkleidung raus wächst, habe ich noch nicht erwähnt, oder?

Wir haben Boxenmiete, Futter, Hufschmied, Tierarzt, Trainer, Sattler, Versicherungen, was noch fehlt sind Zusatzdienstleister wie Physio oder Osteo.

Jedes Pferd, Sportpferde im Besonderen, sollten regelmäßig durch eine gute Physio oder Osteo behandelt werden. Meine Behandlungen bei meinen Pferden kosten ca. 80€ pro Pferd.

Zusammenrechnen darfst du selbst ;)

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Kochsalzlösung richtet keinen Schaden an, du kannst es verwenden.
Ich habe damit schon öfter gearbeitet. Wichtig ist, dass der Huf trocken werden muss, ehe du weiter behandelst, aber dein Tierarzt oder Hufschmied wird dir da sicher schon einige Tipps gegeben haben.

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Nimm was ph-neutrales.

Ich hab für meine Pferde ein normales Menschen Shampoo, ABER aus der Naturkosmetik-Ecke, für allergisch empfindliche Menschen, ohne Zusatzstoffe.

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Als erstes brauchst du ein Raumthermometer, damit du weißt um wie viel Grad du den Raum erwärmen musst, bzw. wie warm dann das Terrarium wird.

Eine Rotlichtlampe (wärmend) hilft, aber hier musst du aufpassen, dass es nicht zu heiß wird! Daher: Thermometer anschaffen!

Es darf nicht unter 18 Grad kalt werden, da Hamster dann in eine Art Winterstarre verfallen, die aber extrem gesundheitsschädlich ist. Über 25 Grad ist auch nicht gut.

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Abgestochen nicht, aber hab mal einen Schlittschuh an meinen Oberarm bekommen (Stürmer Schliff) und ich hatte nur ein T-Shirt an... Die Haut war fix angeritzt und ich undicht... Nicht so geil. Ähnlich wie eine Rasierklinge, ich hab erst mal gar nix gespürt, dann kam so ein Brennen.

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Pferde sind Arbeitstiere, ihre heutige Form haben sie, weil sie früher für die Arbeit gezüchtet worden sind und viele Pferde wollen eine Aufgabe haben.

Meine Beiden würden vermutlich richtig aggro werden, wenn sie nicht was zu tun kriegen. Ein Wachhund will beschützen, ein Suchhund will suchen und meine Pferde wollen ihren Teil tun.
Mein Traber will rennen, er liebt es, Gas zu geben. Mein Jungpferd fordert mich regelrecht dazu auf, etwas mit ihm zu erleben.

Ich merke auch, wenn ich die Pferde beschäftige und sie eine Aufgabe meistern, sie freuen sich über Lob und Bestätigung. Außerdem tut es ihrem Körper gut, da sie so Muskeln aufbauen können. Muskeln stützen das Skelett und nehmen Schmerzen durch falsche Haltung.

Sport tut uns Menschen ja auch gut, baut Stress ab, schüttet Endorphine aus und genauso ist es beim Pferd auch - wenn man weiß, was man tut!

Reiten, fair und pferdegerecht, ist sehr gut für diese Tiere und ja, sie suchen die Nähe zum Menschen und die Kommunikation.

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Friert er? Verliert er Gewicht? Ist er spannig?

Meine Jungs (einer davon eine wandelnde Baustelle) stehen auch draußen und gehen nicht zwangsläufig in den Unterstand. Decken sehen die aber noch länger keine.

Ich würde mit der Decke in die Thermoregulierung rund ums Winterfell eingreifen und das Winterfell brauchen sie dringend, könnte ein knackiger Winter werden.

So lange er jetzt nicht kiloweise Gewicht weg zittert, lass ihn so stehen. Er kann ja in den Unterstand wenn er will.

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Was für ein "toller" Ausritt... Super Idee, dass du daran NICHT teilnimmst.

Stress für die Pferde, Kontrollverlust für den Reiter = Beste Mischung für einen langen Krankenhausaufenthalt.

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Ich persönlich würde ohne zögern wechseln, da mir das Wohl des Pferdes über alles geht.

Für Regentage gibt es zur Not Ausrüstung ;)

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Ideal ist das natürlich nicht und ich weise dich selbstverständlich darauf hin, dass es keine Empfehlung für so einen Kauf geben kann...

Aber...

Wäre das Leben nur rational, stünde bei mir auch kein 14 jähriger Faktisch-Rentner mit kaputter Lunge, Sehnenschaden und völlgi ungeeignet als Reitpferd. Ich wusste von ALLEN Sachen und habe ihn dennoch gekauft, das Herz will nun einmal, was das Herz will. Aber, und hier kommt das GROßE ABER: Ich habe Ahnung, Geld und Zeit für so ein Pferd und keinerlei Ambitionen ihn überhaupt noch zu reiten.

Tierarztrechnungen können locker beglichen werden und wenn es an der Zeit ist, lasse ich ihn gehen. Ob das Heute, Morgen oder in 10 Jahren ist, werden wir sehen.

Es kann gut gehen, will ich dir damit sagen, es muss aber nicht.
Auch einen Jährling kann es auf der Koppel zerlegen, dass man ihn erlösen muss, oder dass er niemals reitbar sein wird.

Wenn du die Rücklagen hast und im Hinterkopf behältst, dass er eben kein Jungspund mehr ist und dir Reiten nicht so wichtig ist - go for it.

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Also ich merk da bei mir schon einen Unterschied. Hab auch nur Chaps, weil ich Stiefel ohne Pferd sehr... sagen wir hinderlich finde...
Mit Chaps reite ich deutlich ruhiger als ohne, aber ich habe auch einen massiven Bänderschaden im Fußgelenkt, vielleicht liegt es ohne "Stabilisierung" daran?

Ich lege allerdings Wert auf gute und stabile Lederchaps.

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Matten sind grundsätzlich nicht verkehrt, schmeiß etwas Einstreu drüber, damit der Urin aufgesaugt werden kann. Welches Einstreu sich für deine Tiere eignet, musst du selbst wissen, es gibt da ja bekanntlich etliche Arten. Informier dich, lies dich ein und probiere es aus.
Mein Traber liebt zum Beispiel den Waldboden, mein Jungpferd hingegen wälzt sich mit Leidenschaft im Stroh.

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Winterjacke

Ich stehe auf Eishockey und bin voll das Winterkind, daher friere ich nicht sooooo leicht. Mir reicht klassische Winterkleidung, also warmer Pulli, Winterjacke drüber. Ich habe tatsächlich eine Thermoreithose, falls wir mal wieder einen richtigen Winter kriegen sollten. So lange reicht mir aber auch eine etwas festere, klassische Reithose, dicke Socken, feste Schuhe.

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Schlechte entscheidung

Musste grad hart lachen.

Nach 2 Monaten Boxen kannst deine Handschuhe allein anziehen, aber von körperlicher Fitness, dem Aushalten der Belastung auf Dauer, angepasster Ernährung und Nährstoffzufuhr brauchen wir gar nicht erst reden.

Dein kompletter Körper muss sich an die Belastung anpassen, Sehnen, Muskeln, Bänder, Knochen, etc. Das dauert etliche Monate.

Um "durchzustarten" musst du überhaupt erst mal eine Lizensierung erhalten um Kämpfe nennen zu dürfen.

"Explosivität" heißt für mich als langjährigen Kampfsportler, Kampfkünstler und Lehrer beider Dinge vor allem eins: Der haut einfach ohne Technik drauf und hat danach keine Luft mehr.

Mach mal fein deine Lehre zu Ende und schau, wie weit dich der Boxsport noch bringt.

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