Solche Massagen lässt man sich wirklich vom Profi zeigen. Ein Physiotherapeut, der dir explizit an deinem Pferd zeigt, was du wie lösen kannst, wäre dein Ansprechpartner.

Es gibt aber auch durchaus Sachen, die man nicht allzu falsch machen kann. Zu empfehlen sind hierfür die Bücher von Katrin Obst z. B., oder das Set von 25 Trainingskarten.

Und nein, Huföl braucht kein Huf, auch nicht von unten. Es schadet mehr als es nützt!

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Hallo,

wäre jetzt noch genial, wenn man gelernt hat, am Kappzaum zu arbeiten - dann hätte man auch entsprechende Argumente parat, warum ein Kappzaum immer sinnvoll ist, wenn man longiert. Nachplappern kann jeder mit solch klugen Sätzen wir "zwängen ein Pferd in eine Haltung, Pferd soll sich selbst tragen" und ähnliches - verstehen muss man es halt auch wirklich.

Ich longiere schon seit vielen Jahren nur mit Kappzaum (Ausnahme: Joggen lassen am Halfter, Longe seitlich eingehängt - hat aber mit Longenarbeit nicht zu tun) nach den Grundsätzen vom Longenkurs von Babette Teschen. Dazu eigener Stil mit drin, Übergänge, viele verschiedene Linien, mal anspruchsvoller, mal etwas ruhiger, Seitengänge auf Distanz, ...

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Klingt für mich erstmal nach "Abenteuer auf dem Reiterhof" oder "Riding Star".

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Zwischen Schlagen und Maßregeln wegen Beißen liegen aber auch Welten! Streicheln beim Beißen bestätigt das Pferd ja eher nur - und beißen geht gar nicht.

Beim Einsatz der Gerte bin ich bei dir - ist ein feines Instrument, wenn man weiß, wie man es spielt. Mal "richtig eine Geben" geht gar nicht!

Letztendlich wird dir aber nur übrig bleiben, eine andere Stunde zu nehmen mit einer anderen RL oder den Stall zu wechseln.

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Einfach in Ruhe lassen, es fällt doch von allein ab, wenns trocken ist.

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Wenn der Sattel nicht mehr anpassbar ist, dann ändert ein Pad ja auch nichts daran, dass er nicht passt. Sprich: Dadurch wird der Sattel jetzt nicht passend.

Es gibt tatsächlich aber beide Versionen deiner Frage: Im Isi-Bereich findet man häufig nur irgendwelche Gelpads o.ä. drunter, bei Warmblütern wird ja eigentlich immer mit "richtiger" Sattelunterlage geritten.

Mein Ansatz hier wäre: Den Sattler nochmal genau fragen, was das Pad denn jetzt ausgleichen soll, wenn der Sattel ja anscheinend nicht passt. Und ggf. in den Wind schießen und sich einen kompetenten Sattler suchen

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Pferd erschrickt ständig?

Seit ca 3 Monaten habe ich eine neue Reitbeteiligung, er ist 18 Jahre alt und beim arbeiten meist eher etwas faul. Dennoch erschreckt er sich sehr schnell, vorallem in der Reithalle. Er rennt dann los, lässt sich aber immerhin gut wieder einfangen. Dabei erschreckt er sich auch nicht vor einem lauten Geräusch etc sondern eher vor "Gespenster ecken". Es ist dann auch egal wie oft wir diese Ecke hintereinander abreiten, jedes mal an dieser Stelle wieder das gleiche, teilweise rennt er bis zu 6 mal los, wenn ich eine halbe stunde drauf sitze. Er scheint dabei auch nicht per se angespannt, sondern ist entspannt aber dieses erschrecken kommt immer ganz plötzlich. Ich habe eigentlich viel Erfahrung mit schreckhaften Pferden da ich selbst 4 jahre ein sehr schreckhaftes pony hatte. Bei ihm hat es sich gelegt als er in einen Offenstall umgezogen ist. Meine reitbeteiligung jetzt steht aber viel in der box und leider kann ich momentan ausser in der Halle reiten nicht viel mit ihm machen, da man in der Halle nicht longieren oder anderweitiges machen darf und die Plätze draußen durch den Winter unbenutzbar sind. Bei seiner Besitzerin ist er auch eher schreckhaft. Eigentlich bin ich eine sehr ruhige Person und übertrage die Ruhe auch auf das Pferd, bei mir ist er zwar generell auch ruhig aber dieses erschrecken kommt wie gesagt immer plötzlich. Ich wünschte ich könnte mehr vertrauen zu ihm vom boden aufbauen, jedoch darf ich das Gelände auch nicht verlassen und da bleibt wie gesagt nur in der Halle reiten und putzen aber da kann man finde ich keine richtige Bindung aufbauen

Gibt es noch Tipps wie ich mehr vertrauen zu ihm aufbauen kann und was ich vorbeugend für seine schreckhaftigkeit tun kann?

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Na, wenn das Pferd nicht raus kommt, ist das ja logisch. Angestaute Energie, Bewegungsdrang, vermutlich zusätzlich auch sehr viel Kraftfutter.

ICH persönlich würde solch eine Haltung nie, nie, niemals wieder unterstützen. Ein Tier derart in Boxenknast einzusperren (und ja, das ist sogar tierschutzwidrig!) ist ein absolutes NoGo.

Du wirst nichts an dem Verhalten ändern können, wenn Grundvoraussetzungen nicht stimmen.

Licht, Luft, (freie) Bewegung sind absolut Pflicht für jedes Pferd!

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pferdenamen liste - Google Suche

Es gibt tausende Seiten im Netz dazu. Wirklich tausende!

Spitznamen ergeben sich sowieso im Laufe der Zeit und wechseln durchaus auch mal.

Ich kenne es sogar noch, dass Tiere umbenennen Unglück bringt. Also was das offizielle Umbenennen angeht zumindest.

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Das Geld dafür kann man sich sparen und besser in eine unabhängige Futterberatung und Blutbild oder Haaranalyse investieren.

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Gar nicht

Sie haben Fell. Das wird vor allem dichter.

Ja, ich weiß auch, dass Therapeuten gerne und zügig zum Eindecken raten. Andererseits kommen Rückenprobleme (definiere die Art dieser...) ja nicht einfach so, sondern lassen sich durch vernünftiges Training und ggf vorher anwärmen (Back on Track u. Ä.) schon vermeiden.

Ich Decke gar nicht mehr ein, seitdem ist mein Pferd (stärker Allergiker) wundersamerweise deutlich gesünder, Jahr für Jahr etwas mehr. Zufall? Hm.

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Wenn Sie dir doch passt, ist das wohl ziemlich egal.

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Es gibt so Wallache, die schlichtweg so heftig reagieren. Meiner reagiert zwar nicht sonderlich auf Stuten nebenan, aber ein anderer im Stall. Meiner wird von Stuten allerdings in die Ecke gestellt, damit er drauf springt. Er hat also auch eine besondere Wirkung auf die Stuten - und das war nicht nur eine.

Mit dem HCG-Test kenne ich mich nicht aus, ich habe damals auch nur mal (völlig unnötig) via Blutabnahme die Testosteronwerte prüfen lassen.

Haltung optimieren, ggf weit weg von Stuten, getrennte Herden.

Mönchspfeffer hilft tatsächlich in den wenigsten Fällen - und nein, solche Säfte von Ewalia & Co. sind dafür ungeeignet, dann schon die richtigen Samen. Da weißt du zumindest, was wirklich drin ist.

Wie gesagt, ich hatte einen ähnlichen Fall mit meinem Wallach. Geholfen hat der Umzug in eine Wallachherde. Auswärts steht er völlig unbeeindruckt direkt neben Stuten, kein Thema.

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Du hast dein Pferd doch gerade mal einen Monat anhand deiner Fragen.

Dazu hat es definitiv Gurtzwang. Und nein, Gurtzwang geht nicht innerhalb eines Monats weg.

Ich nehme dazu noch an, dass das Pferd a) jung ist und/oder b) null reell ausgebildet wurde. Darüber warst du dir beim Kauf hoffentlich im Klaren - und vor allem, dass man hier nur mit einem wirklich guten Reitlehrer arbeitet vom Sattel aus. Dieser sollte bei solchen Fragen grundsätzlich immer der erste Ansprechpartner sein!

Wie alt ist das Pferd? Wie wird es gehalten? Was & wie viel bekommt es gefüttert? Was sagt dein Reitlehrer dazu?

Ohne solche Angaben kann man nur Rätselraten machen und die Glaskugel befragen. Von nicht ausgelastet über Schmerzen, über unpassende Ausrüstung, über einen klemmigen Sitz, über Wetterumschwung, über Stress in der Herde, über zu viel drin stehen angestaute Energie, über keine ausreichende Ausbildung, über, über, über.

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Ja, das ist viel zu früh - bei den Quartern leider häufig schon fast "normal". Ich würde noch mindestens 3 Jahre mit dem Anreiten warten. Bei den Amis gehen die 2jährig teilweise schon im Bit auf Turniere, sind "ready to show". Ekelhaft finde ich das.

Überbaut sehen zusätzlich viele Quarter aus, da sie tatsächlich viel Muskelmasse haben - und deren Gebäude genau darauf ausgelegt wurde. Gerade die Reiner und die Cutter sind da sehr extrem.

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Kommt auf die Haltung und die Böden an. Verzichtet man auf viel Weide und befestigt stattdessen sehr viel davon, ggf sogar als Trail, kann das sehr gut klappen.

Als reine Weide Fläche, ohne Erholung für die Fläche selbst, nein. Damit macht man sich nur den Boden kaputt.

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Wer sich über die Wirkung eines Knotenhalfters wirklich bewusst ist, der weiß ziemlich sofort, dass deine Idee völliger Mist ist.

Anhand dieser Frage kann man ableiten, dass du selbst nie gelernt hast, mit einem Knotenhalfter umzugehen - und daher auch kein eigenes herstellen solltest. Mit gescheitem Unterricht lernst du auch die Ausrüstung kennen.

Nein, die Seile dürfen so absolut gar nicht elastisch sein!

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Hättest du dir auch nur mal irgendwann in den letzten DREI JAHREN irgendwelche Links dazu angeguckt (sprich: Die Antworten ernst genommen), die dir gegeben wurden, würdest du den Unterschied längst kennen.

Nein, das ist kein Longieren.

Danke für die wundervolle Verarsche deinerseits - zeigt ja wieder und wieder und wieder, dass du dich keinen Deut für die Antworten interessierst.

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Vor nem halben Jahr war sie noch 2, oder nicht?

Du hast doch deine SUper-duper-Trainerin an der Backe - würdest du ihr vertrauen, bräuchtest du hier diese Frage nicht zu stellen.

Mit DIR zumindest sollte das Pferd nichts machen.

Konzentriere dich doch lieber wieder auf deine Beziehungsfragen anstatt uns hier nur zu verarschen.

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Pferd verkaufen hilft.

Misten an sich verstehen hilft auch. Es gibt verschiedene Systeme, die dir hier in den letzten DREI JAHREN ausreichend erläutert wurde. Suchen darfst du selbst.

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