Photonen haben keine Ruhemasse.

Die vollständige Gleichung lautet

E² = (mc²)² + (pc)²

Für ein Teilchen in Ruhe(Impuls p=0) ergibt das das berühmte E = mc².

Photonen haben keine Ruhmasse(m=0), für sie gilt folglich:

E = pc

und die Quantenmechanik lehrt p = ħk, wobei k = ω/c die Kreiswellenzahl ist.

Daraus folgt also E = pc = ħω = hf 

Letzteres weil ħ = h/2π und ω = 2πf

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Von Medizin und noch viel weniger von Latein habe ich leider keine Ahnung. Zuerst dachte ich daher, hier geht es um Harry Potter oder Ähnliches...

Aber vielleicht findest du ja das folgende hilfreich?!

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kondylus

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Hättest wohl besser noch "Chemie" als Thema aufführen sollen. Vielleicht hätte sich dann schneller jemand gefunden, der deine Frage beantworten möchte...

Zunächst einmal muss das Ethanol auf Siedetemperatur gebracht werden, hierfür ist die Energie (Wärmemenge)

Q = m ⋅ c ⋅ ΔT

nötig, wobei m die Masse und c die spezifische Wärmekapazität von Ethanol ist. ΔT ist die Temperaturdifferenz von − in diesem Falle − Siedetemperatur und Zimmertemperatur.

Q läßt sich also ganz einfach ausrechnen mit m=0,3 kg, c = 2,46 kJ kg⁻¹ K⁻¹ und ΔT = 351 K − 293 K

Sobald die Siedetemperatur erreicht ist, wird noch die Verdampfungsenthalpie ΔHᵥ für den Übergang vom flüssigen in den gasförmigen Zustand benötigt.

Für Ethanol ist ΔHᵥ = 40,5 kJ mol⁻¹ . Es wird also eine Energie von 40,5 kJ benötigt, um 1 mol Ethanol zu verdampfen. Um damit den Energiebedarf für die Verdampfung von 300g Ethanol zu berechnen muss zuerst die Masse(m) in eine Stoffmenge(n) umgerechnet werden. Hierzu benötigst du noch die molare Masse(M) von Ethanol:

M = 0,4607 kg mol⁻¹

Damit ist n = m/M und 

E = n ⋅ ΔHᵥ

die zur Verdampfung notwendige Energie. Der Gesamtenergieaufwand ist dann natürlich Q + E

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Du könntest arcsin und arcos z.B. über die Reihenentwicklung mit beliebiger Genauigkeit berechnen. Kannst ja mal ausprobieren, wie lange du brauchst, um auf die selbe Genauigkeit zu kommen, wie dein Taschenrechner 🙂

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Arkussinus_und_Arkuskosinus#Reihenentwicklungen

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Der Ortsfaktor kommt aus dem Newtonschen Gravitationsgesetz

F = G ⋅ M ⋅ m/r² = m ⋅ g, mit g = G⋅M/r²

G = 6,674⋅10⁻¹¹ m³⋅kg⁻¹⋅s⁻²  ist die Gravitationskonstante

Für die Erde ist M = 5,974⋅10²⁴ kg, r = 6,371⋅10⁶ m, die Masse bzw. der Radius und damit

g(Erde) = 6,674⋅10⁻¹¹ m³⋅kg⁻¹⋅s⁻² ⋅ 5,974⋅10²⁴ kg ⋅ (6,371⋅10⁶ m)⁻² = 9,823 ms⁻²

Für den Mond sind die Werte M = 7,349⋅10²² kg und r = 1,738⋅10⁶ m, und damit

g(Mond) = 6,674⋅10⁻¹¹ m³⋅kg⁻¹⋅s⁻² ⋅ 7,349⋅10²² kg ⋅ (1,738⋅10⁶ m)⁻² = 1,624 ms⁻² ≈ 1/6 g(Erde)

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Keine Ahnung, was eine "Nahrhafte Null" sein soll,

Aber die quadratische Ergänzung wird z.B hier ausführlich beschrieben:

http://mathebibel.de/quadratische-ergaenzung

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Es ist ja h = g ∘ f: A → C

h soll bijektiv sein, also insbesondere 

  • surjektiv: zu jedem c ∈ C gibt es ein a ∈ A mit h(a) = c. Es ist aber h(a) = g(f(a)) und damit muss auch g: B → C surjektiv sein.
  • injektiv: es gibt höchstens ein a ∈ A mit h(a) = g(f(a)) = c. Damit muss auch f:  A → B injektiv sein, denn gäbe es ein b ∈ B mit b = f(a₁) = f(a₂) wäre auch c = g(f(a₁)) = g(f(a₂)) und damit diese Abbildung nicht mehr injektiv.
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In "Mathematik" könnte dieser alte Hut so aussehen:

3 * 10 - 5 = 3 * 10 - ( 3 * 1 + 2) = 3 * 10 - 3 * 1 - 2 = ...

... = 3 * ( 10 - 1 ) - 2 = 3 * 9 - 2 = 25 

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Die Halbwertszeit ist die Zeit, nach der von etwas nur noch die Hälfte vorhanden ist. Oder andersherum war vor einer Halbwertszeit noch das doppelte vorhanden.

Wenn es jetzt also 12,5% sind, waren es

- Vor einer Halbwertszeit: 25% (= 2*12,5%)

- Vor einer weiteren Halbwertszeit (= 2 Halbwertszeiten): 50% ( = 2*25%)

- Vor einer weiteren (nunmehr dritten) Halbwertszeit: 100% (=2*50%)

Somit sind also seit dem Ableben des Bären 3 Halbwertszeiten vergangen.

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Hier wird sogar vorgerechnet, wie lange es bis zur anderen Seite dauern würde (unter idealisierten Bedingungen, wie man das halt so als Physiker macht 😝):

https://youtube.com/watch?v=urQCmMiHKQk

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Wenn du deine Rechnung postest und vielleicht noch beschreibst, welche Überlegung du dazu angestellt hast, findet sich vielleicht schneller jemand, der bereit ist, dir zu helfen. Wenn dir nur die Lösung aufgetischt wird, lernst du nur wenig bis gar nichts und stehst bei der nächsten Aufgabe wieder vor dem selben Problem...

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Ist dir das y (λ) da in den Logarithmus gerutscht?

Die spez. Zerfallskonstante für Radon (²²⁰Rn) ist 1,247*10⁻² s⁻¹

Damit komme ich auf t_0,5 = ln(0,5)/(1,247*10⁻²) s = 55,59 s

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Hallo,

das wird bei Leifi sehr schön erklärt:

http://www.leifiphysik.de/optik/wellenmodell-des-lichts/licht-als-welle-vorstellungen-von-huygens

und hier als Animation:

http://www.leifiphysik.de/optik/wellenmodell-des-lichts/ausblick/huygenssches-prinzip

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Du musst hier mit Fallunterscheidungen arbeiten.

Z.B. ist deine Gleichung

|x|-|x-1|+|y| > 3

für x < 0:

-x - [-(x-1)] + |y| > 3

- x + x - 1 + |y| > 3

|y| > 4 

Damit ist die Ungleichung schonmal im Bereich x<0, |y| > 4 erfüllt.

Der nächste Bereich ist 0 ≤ x ≤ 1, danach x > 1 die Ugl. lautet dann

x + x - 1 + |y| > 3 ( für 0 ≤ x ≤ 1)

bzw.

x - x + 1 + |y| > 3 (für x > 1)

Für den Fall 0 ≤ x ≤ 1 machst du am besten nochmal die Unterscheidung y < 0 und y ≥ 0 nach dem selben Schema.

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