Photonen haben keine Ruhemasse.

Die vollständige Gleichung lautet

E² = (mc²)² + (pc)²

Für ein Teilchen in Ruhe(Impuls p=0) ergibt das das berühmte E = mc².

Photonen haben keine Ruhmasse(m=0), für sie gilt folglich:

E = pc

und die Quantenmechanik lehrt p = ħk, wobei k = ω/c die Kreiswellenzahl ist.

Daraus folgt also E = pc = ħω = hf 

Letzteres weil ħ = h/2π und ω = 2πf

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http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums

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Schau dir das mal an (Vor allem das letzte Bild):

https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/physik-abitur/artikel/schiefer-elastischer-stoss

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https://de.wikipedia.org/wiki/Lineare_Abbildung#Beispiele

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Hallo!

Es sind doch alle Angaben für die Formel enthalten. (µ = m(Jupiter), G ist die bekannte Gravitationskonstante 6,67⋅10⁻¹¹ m³kg⁻¹s⁻²). Die Umlaufzeit p brachst du − in dieser Formel − nicht.

Also Einsetzen und ausrechnen...

Falls du dich fragst, wo die Formel herkommt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Zweikörperproblem

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Hast du den Hinweis gelesen? Da steht doch detailliert beschrieben, wie du vorgehen sollst.

Evtl. ist es hilfreich, sich zu erinnern, dass ein Polynom sich als Produkt von Linearfaktoren darstellen lässt. Für ein Polynom vom Grad 2 also

( x − x₁) ( x − x₂)

Wobei x₁ und x₂ die Nullstellen des Polynoms sind.

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