Dann müsst ihr die Mütter außen vor lassen.
Wenn eure Beziehung Bestand hat, dann müssen sie sich nach einer Weile arrangieren... oder eben nicht. Das schwierige ist halt nur, dass ihr euch nicht beeinflussen lasst.

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Dann musst du eben schneller sein... und schon gibt es nichts mehr, womit die dich erpressen kann.

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Du musst dein Selbstwertgefühl stärken, damit du nicht alles auf dich beziehst

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Naja. Du musst schon das Gespräch suchen. Wie ist es gekommen, dass du in diesen Fächern so schlecht stehst? Deine Eltern werden sauer sein, weil du ihnen dein Vertrauen nicht geschenkt hast. Wenn sie nicht mit dir reden wollen, schreib deine Gedanken auf und gib ihnen den Brief.

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Ich weiß nicht, ob du das zwangsläufig unbedingt verarbeiten musst. Nicht alles im Leben muss therapiert werden. Es macht dich traurig, dass er sich so verhält, wie er es tut. Und das ist ja auch die normale Reaktion, wenn man sich abgelehnt fühlt.

Übe du dich im Gefühle zeigen gegenüber anderen Menschen. Und sage Menschen, die dir näher kommen, was du erwartest. So vermeidest du den Dad2.0

Und wenn du wissen willst, warum dein Dad so ist, frag ihn doch einfach. Sicher hatte er auch etwas liebenswertes irgendwann mal auf jeden Fall Punkt sonst hätte ihn deine Mutter wahrscheinlich nicht genommen.

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"Ja" zu sagen, als mich mein Mann/meine Eltern gebeten haben, Bevollmächtigter in ihrer Patientenvollmacht zu sein. Aus Liebe habe ich zugestimmt. Ich wusste damals aber nicht, was für eine irre Verantwortung das ist und dass man u. U. sehr daran zu knabbern hat, ob man auch immer richtig entschieden hat.

So ging es bei meinem Mann z. B. um die Zustimmung zu einer Operation, mit der er vom Pflegefall zum Schwerstpflegefall wurde. Allerdings weiß ich eben auch nicht, wie es ihm ohne diese OP ergangen wäre.

Bei meinem Vater erging es mir ähnlich. Er hatte einen Unfall mit schwerer Hirnverletzung. Durch die Notfallversorgung wurde er direkt beatmet, künstlich ernährt und somit war sein eigner Wille der Patienverfügung (er wollte nicht an Maschinen leben) ausgehebelt. Sein Hirn hatte nur noch eine ganz geringe Funktion... aber er war eben nicht hirntod. Ich musste über Monate kämpfen, dass man meinen Vater "gehen lässt"... Diese Verantwortung, die man bei so etwas trägt ist eigentlich gar nicht in Worte zu fassen.

Trotzdem die Entscheidung und damit auch die Folgeentscheidungen fatal (im Sinne von folgenschwer) waren, kann ich nicht sagen, dass ich anders handeln würde. Es gibt eben auch manchmal fatale Entscheidungen, die man dennoch treffen muss.

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Wie reagieren, wenn man eine Reise für 6 Personen geplant und vorbereitet hat und vor Ort die anderen Mitreisenden lieber beim Bier im Hotel sitzen?

Ich habe eine kurze 5tägige Reise für 6 Personen in ein anderes Land geplant.

Es handelt sich um eine Flugreise ins Ausland, in dem ein Teil meiner Familie und die meiner Schwester lebt.

Ich war bereits mit meinem Mann und Kind dort und habe Orts-, Sprach- und Historienkenntnis, deshalb wurde mir die gesamte Planung und Buchung (Hotels, Flug, Mietwagen, Koordination der Familienbesuche) überlassen.

Vor Ort war eine Mischung aus Familienbesuchen und Ausflügen in die umliegenden Orte und Landschaft, sowie Besichtigung kultureller Stätten geplant.

Meine Schwester mit Mann und Kind, sowie mein Kind und dessen Vater wollten sich anschliessen.

Es war aus vorherigen Reisen vorab bekannt, dass die verschiedenen Familien vor Ort mit einem Besuch rechnen und teils zum Essen einladen. Stichwort Gastfreundschaft.

Tag 1 war Anreise. Ankunft aufgrund des Fluges abends mit anschliessendem Abendessen in einem Bistro.

Tag 2 war als Besuch bei Familie 1 mit Besuch auf dem Friedhof (Tante ist 1 Monat vor unserer Anreise gestorben und unsere Urgroßeltern liegen dort) vorgesehen.

Wir besuchten die 88jährige Schwester unseres Opas und Cousinen 2. Grades in deren Haus, zu denen ich regelmässig Kontakt habe.

Anschliessend wollten wir diese Familie und meine Cousine mit Mann, die 25 km entfernt wohnt, ins Restaurant einladen. Unsere Cousine (Tochter unserer verstorbenen Tante) bat inständig darum, abends noch zu ihr zu kommen.

Ich stimmte zu, da dies die einzige Gelegenheit war, mit ihr zusammen zu sitzen. Generell habe ich meine Cousine auf den letzten 2 Reisen immer besucht und davor das letzte Mal in meiner Kindheit gesehen. Unsere mitreisenden Männer reagierten genervt, ich setzte mich aber durch, da dies die einzige Gelegenheit war, ein wenig Kontakt zu ihr zu haben (Sprachbarriere, Grosstante hat übersetzt).

Tag 3 war dem Besuch einer Burg, einer kleineren Burg (nur von aussen) und einem Besuch einer Kleinstadt gewidmet. Letzteres würde abgelehnt, da man lieber Bier im heimischen Hotel trinken wollte.

Für mich unverständlich, da ich mir gerne neue Dinge ansehe, wenn ich schon mal woanders bin. Es wäre nur ein kurzer Fußweg von 3 min da hin gewesen und man hätte am Marktplatz noch was trinken können.

Tag 4: vorgesehen: Vormittags Stöbern in der nächstgrößeren Stadt, abends Einladung einer weiteren Cousine und Messe für meine Tante.

Auch hier ist damit zu rechnen, dass ein abschliessendes Zusammensitzen gewünscht ist. Was tun, wenn die Mitreisenden das wieder ablehnen? Bzw wie geht man generell damit um, wenn Dinge, die für diese Reise vorgesehen und kommuniziert waren, vor Ort dann abgelehnt werden?

Tag 5 Abreise aus dem Ort meiner Familie und Fahrt zu einer Großstadt, wo auch unser Abflug Flughafen ist. Auch hier ist damit zu rechnen, dass die anderen lieber nachmittags ins Hotel gehen, statt sich umzusehen.

Bin enttäuscht, dass Dinge vor Ort abgelehnt werden, die vorher abgesprochen waren. Habe die Reise 2 Monate liebevoll vorbereitest. Was tun?

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Also als Organisator hat man meist die A-Karte...

Nimm es nicht persönlich. Wenn die beiden Männer gern im Hotel bleiben wollen und Biertrinken, dann sollen sie es tun. Du hast ein ziemlich straffes Pensum organisiert. Für Menschen, die gern neues erleben/ansehen usw. ein prima Programm. Aber eben auch anstrengend. Gerade, wenn es auch Sprachbarrieren gibt... das kann man mal einen Tag "ertragen" (sorry), aber wenn man freiwillig wählen kann, wird man das nicht jeden Tag tun. Vielleicht haben die Männer sich das auch einfach anders vorgestellt.

Es wäre schade, wenn darüber auch noch ein Streit entsteht... An deiner Stelle würde ich zusammen mit deiner Schwestern und den Kindern die geplanten Ausflüge durchführen, wenn die Männer nicht wollen. Und du solltest dir KEINE Gedanken darum machen, dass die Männer in dem Hotel festhängen. Das ist deren Problem, nicht deins.

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Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass anrufen hilft. Und die direkte Frage: Wie kommen Sie an meine Daten? sollte die schon zum Schwitzen bringen. Wenn die Werbung dann nicht nach einer gewissen Zeit aufhört, mit Anzeige drohen. Und wenn das auch nicht hilft: Anzeigen. Aber so weit lassen sie es sicher nicht kommen.

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Ich bin tierisch genervt davon. Wenn ich diesen riesigen Berg Papier sehe, regt sich in mir Aggression. Im Computerzeitalter braucht eigentlich niemand diesen irren Papiermüll, wenn er etwas kaufen will. Ich lege sie mir hin, weil ich sie noch irgendwann durchgucken will, aber aus Zeitmangel schmeiße ich sie dann oft ungelesen einfach weg. Aber irgendwie kann ich mich auch noch nicht zu "KEINE WERBUNG" am Hausbriefkasten durchringen...
Man darf auch gar nicht darüber nachdenken, wie viel unnützes Papier mit hochgiftigem Aufdruck da produziert wird... geschweige denn, wie es entsorgt werden muss...

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Jeder muss im Kleinen anfangen und jeder hat sicherlich Umweltsünden zu Hause. Ich finde, dass du das gut machst und dass die Gesellschaft ein Stück weiter wäre, wenn sich jeder Einzelne sein eigenes Verhalten bewusst macht und zusieht, wie er es verbessern kann.

Ich bin ein Typ, der lieber macht als quatscht... , denn mit ständigen Ermahnungen etc. kann man anderen auch auf die Nerven gehen.

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Wie am besten mit Todesfall innerhalb der Familie umgehen (Trauer / Verarbeitung)?

Guten Morgen.

Gleich vorab:

Nein, ich bin KEIN Spammer oder Scammer oder was auch immer, sondern ich meine auch diese Frage ernst.

Vielen Dank.

In meiner Familie gibt es außer mir (Mann) noch einen Bruder und drei Schwestern, natürlich auch meine Mutter und meinen Vater.

Ich habe einen Todesfall innerhalb meiner Familie.

Leider hat sich eine Schwester von mir (ich mochte sie sehr gerne) dafür entschieden, hier nicht weiterleben zu wollen.

Für meine Familie und mich ist die Art des Sterbens, die sie gewählt hat (Freitod) NICHT nachvollziehbar.

Noch vor etwa drei Wochen hat sie meine Eltern und mich besucht, wir haben ihr wirklich nichts dergleichen angemerkt oder anmerken können.

Sie hat gelacht, erzählt und wir gingen spazieren, haben gern gesehen, alles, was man halt gerne macht.

Dann fuhr sie wieder zurück in ihre Stadt. Etwa vor 1,5 Wochen haben meine Eltern und wir dann erfahren, dass ...

Meine Eltern erzählten mir, dass sie psychisch krank war, paranoid und Angoraphobie. Sie fühlte sich wohl verfolgt, auch auf dem Parkhaus.

Wie kann man damit am besten umgehen, um es nicht zu sehr an sich heranzulassen?

Ich versuche mich viel abzulenken, meine Eltern machen das, was sie gerne machte, um es zu verarbeiten.

Habt Ihr Ideen, ob es noch andere Möglichkeiten gibt?

Bitte keine blöden oder frechen Antworten, dafür ist das Thema zu sensibel.

Vielen Dank für alle Antworten.

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Erstmal mein herzliches Beileid. Das ist ein sehr krasser Einschnitt auch in deinem Leben. Deine Schwester war krank, auch wenn man es ihr nicht angemerkt hat. Sie hat das nicht gemacht, um einen von euch zu verletzen, sondern bestimmt, weil sie für sich keinen Ausweg mehr wusste.

Trauer ist etwas ganz Natürliches. Jeder verarbeitet dieses Thema anders. Es ist ein Abschied für immer, den du zu verkraften hast. Evtl. gibt es eine Trauergruppe in deiner Stadt? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es hilft, sich mit Menschen auszutauschen, denen Ähnliches passiert ist. Direkt helfen können sie dir nicht, aber zu erfahren, dass es anderen Menschen u. U. ganz genau so geht und dass auch deren Gefühlswelt völlig aus den Ankern gehoben wurde, kann einem zeigen, dass das alles ganz "normal" ist, was man durchlebt. Wenn es keine Trauergruppe in euerer Stadt gibt, so gibt es z. B. im Internet auch solche Foren, wo man sich austauschen kann oder auch einfach nur still mitlesen kann, um zu begreifen. Du kannst auch Abschied von deiner Schwester nehmen, indem du einen Brief an sie schreibst, ihr das sagst, was du ihr vielleicht noch sagen wolltest. Du kannst ihr schreiben, wofür du ihr dankbar bist, was du gern noch mit ihr erlebt hättest, was du ihr noch sagen wolltest oder was du von ihr hättest noch wissen wollen. Du wirst von ihr keine Antworten mehr bekommen, aber es könnte so eine Art Seelenreinigung für dich werden und du könntest diesen Brief dann z. B. ins Grab tun.

Erwarte nicht, dass es dir von heute auf morgen wieder so ganz richtig gut geht. Das wird schon eine Weile dauern, aber irgendwann ist es soweit. Ist eben so, wenn man einen Menschen verliert, den man mochte. Gefühle machen uns als Menschen ja auch aus.

Ich wünsche euch viel Kraft.

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Ja

Wenn es so ist, wie du schreibst, ist das schon übertrieben. ABER sie haben auch einen Erziehungsauftrag.

  • Gymnasium: Sie möchten, dass du eine gute Schulbildung bekommst
  • Freunde: gibt es nicht nur in Vereinen
  • Arbeiten gehen: Das ist sicher nur im Ärgernis gesagt
  • Kontakt: Da müsstest du auch etwas an dir arbeiten.
  • PS4: Das ist wirklich Sache deiner Eltern.... es steht nirgends geschrieben, dass man als Kind einen Anspruch auf Konsolenspiele hat.
  • AFD.... Nun ja... Das ist dann wohl Einstellungssache deiner Eltern. Erkläre ihnen, was Demokratie ist. Das ist auch, die Meinung anderer zu akzeptieren.

In erster Linie wollen Eltern immer das Beste für das Kind. Und das versuchen sie mit Ihrer Erziehung zu erreichen. Diskutiere mit ihnen, ohne beleidigt zu sein (Wie du in den Wald reinrufst, so schallt es auch raus). Wenn du die Grundsätze der Diskussion beherrschst, wird es dir vielleicht auch leichter fallen, Kontakte zu knüpfen.

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Also in Norwegen beheizen sie mit einer Art Fußbodenheizung ihre Marktplätze....

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Finde ich ganz und gar nicht schlimm, solang die Freizeit dadurch nicht zu kurz kommt.
Eigentlich finde ich es eher schlimm, wenn Kinder so gar nichts machen (müssen) und hinterher lebensunfähig sind.
Ich denke mal, es kommt dir auch irgendwann zugute, dass du kochen kannst und nicht auf Fastfood angewiesen bist.

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Sag deinem Arzt die Wahrheit, damit der dir ein Rezept ausstellt.

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Will er dich nicht bezahlen oder was? Ansonsten kann es dir ja egal sein. Ein Zeugnis wirst du für diese eine Woche nicht bekommen, allerhöchsten eine Anwesenheitsbescheinigung.

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Auf jeden Fall solche, welche du in den Vordergrund rücken möchtest, welche dich weiterbringen sollen, wenn du die Registrierung für deine Karriere nutzen möchtest.

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