Nach der von dir geschilderten Sachlage würde auch ein PHV nicht zahlen. Den Schaden hast du zu verantworten.

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Prinzipiell ja, was dir aber wenig nützt.

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siehe Voraussetzungen

https://www.bundesverfassungsgericht.de/DE/Verfahren/Wichtige-Verfahrensarten/Verfassungsbeschwerde/verfassungsbeschwerde_node.html

Die existieren, damit nicht jeder Querulant mit jedem Stuss zu BVerfG läuft.

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Nachdem Schuldner wie du erfahrungsgemäß häufig ihren Briefkasten ignorieren, ist das eigentlich ein netter Service des Gerichtsvollziehers und durchaus üblich. Vollkommen korrekt ist das eher nicht.

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Können kann er natürlich. Müssen tut er nicht.

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Ja es gibt Beispiele (bitte nennen und erläutern)

Wenige und auch von vornherein nicht wirklich Verschwörungstheorien.

https://praxistipps.focus.de/7-verschwoerungstheorien-die-wahr-wurden-eine-liste_125089

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Schadet es nicht der Diskussionskultur, wenn man die Verfasser kritischer Meinungen in die Ecke der Nazis, der Covidıoten, der AfD-Wähler oder seit einiger Zeit der Verschwörungstheoretiker stellt?

Wenn das getan würde, wäre es schädlich. Dies passiert aber nicht.

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Es gibt keinen gravierenden Rassismus gegen Weiße in Südafrika. Die sind ja auch die absolut privilegierte Schicht.

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In den meisten Teilen Deutschlands regnet es nicht seit Tagen oder Wochen. WO bist du denn?

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Logisch gesehen tun sie das prinzipiell erst mal nicht, weil die Impfung das Risiko deutlich reduziert.

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Strafbefehl wegen Missverständnis, was tun?

Hallo,

ich habe nach einer (allgemeinen) Verkehrskontrolle plötzlich und wie aus heiterem Himmel einen Strafbefehl über 50x20,-€ erhalten, Grund : ich soll den Beamten (zusätzlich war noch eine Beamtin dabei) gedroht haben, im Strafbefehl steht ich hätte gesagt, daß ich ihm gedroht hätte "ihm auf´s Maul zu hauen". Dies wird als Widerstand gegen Polizeibeamte ausgelegt. Ich bin mir aber keiner Schuld bewußt : Bei der Maßnahme wurden meine Papiere kontrolliert und es wurde (von außen bei aufgehaltener Beifahrertür) das Handschuhfach geöffnet. Ich hatte lediglich wegen der viel befahrenen Straße gesagt : "passen´s auf, sonst fährt noch einer drauf"; Grund war die Beifahrertür, die wie gesagt weit geöffnet war für den Beamten. Die Maßnahme fand direkt hinter einer Kurve statt und es wäre tatsächlich beinahe jemand gegen die (aufgehaltene) Tür gefahren. Die Maßnahme war nach rund 10 min wieder vorbei. Für mich war die Sache eigentlich erledigt. Nun stehen aber beide Beamte : der Beamte, den ich angeblich "auf´s Maul hauen" wollte, als auch seine Kollegin als Zeugen in dem Strafbefehl. Die kann aber die Sache mit der Tür gar nicht mit bekommen haben, da sie auf meiner Seite hinten stand, also die Beifahrertür gar nicht im Blick hatte. Einspruch will ich hiergegen auf jedenfall einlegen. Aber dann muss ich wieder einen RA beauftragen und hab wieder privat so viel Zeitaufwand in dieser Sache. Ich würde hier gerne einen (unabhängigen) Adressaten schreiben, um meinem Unmut Luft zu machen. Was meint ihr?

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Ich würde hier gerne einen (unabhängigen) Adressaten schreiben, um meinem Unmut Luft zu machen.

Das hast du ja nun getan. Geht es dir jetzt besser?

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Du als Kind hast nicht besseres zu tun? Zur Polizei gehen sollten deine Eltern.

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Statistisch gesehen ist der Demokratiegrad die abhängige Variable der Bildungsgrad die unabhängige.

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Bei deinen vorurteilsgeprägten Ansichten sind die Erfolgschancen überschaubar.

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