Neutral

Würde die Amis dabei zu sehen, wie Mexiko oder Kanada sich Russland und China eng anschließen mit allen wirtschaftlichen, politischen und militärischen Folgen?

Was Russland tut ist zu verurteilen und kaum schönzureden, aus Sicht einer Großmacht und vor allem im Vergleich zu den USA und dem geopolitischen Ringe um die Welt aber sehr verständlich und nachvollziehbar.

Bevor ich gegen Russland sein müsste, müsste die USA als Land aufhören zu existieren.

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Find ich gut

Einen starken Staat zeichnet aus, dass er die Versorgung seiner Bürger, also dem Gemeinwohl, immer sicher stellt. Dies schließt auch Enteignungen profitorientierter Unternehmen nicht aus, die zu ihrem privaten Wohle die existenzielle Not der Menschen ausnutzen, um mehr Profit zu generieren.

In den USA ist das nicht so, die haben dort einen schwachen Staat, der sich dem Markt komplett unterordnet, deswegen sterben dort viele Menschen an Kälte und Hunger, während Werbereklamen mit viel Energie selbst in Krisen laufen können und Essen verschwendet wird.

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Ich wäre der SS beigetreten

Natürlich alles für die Nation getan, mein Volk und den Führer nicht im Stich gelassen und die Feinde bluten lassen, als überzeugter Deutscher, der ich dann wäre.

Allerdings hätte es mich wahrscheinlich emotional gebrochen und vollkommen zerstört, den Judenhass zu ertragen und den armen Menschen, aufgrund irriger Annahmen und geistigen Fehlleitungen meines Führers die Hölle auf Erden zu machen, so dass ich entweder die Leute versucht hätte, zu retten und dann erschossen worden wäre oder versucht hätte, mich da herauszuhalten und die Bilder nicht sehen zu müssen und dann entweder jenseits der Lager oder direkt an der Front eingesetzt würde, ebenfalls mit schnellem Ende.

Wehrlose Menschen zu quälen und zu ermorden, ohne daran kaputtzugehen, zu solch Grausamkeit ist denke ich nicht jeder fähig, zum Glück haben diese unverhältnismäßigen und ungerechtfertigten Praktiken ein Ende gefunden, zumindest in DE.

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Nicht so cool.

Ich finde Rauchen grundsätzlich unnötig gefährlich und habe keinen Draht zum dortigen Klientel. Aber soll jeder im gewissen Rahmen machen, was er will.

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Neoliberale

Krass, immerhin sorgen die Lobbyisten und Großkonzerne usw. dafür, dass es eigentlich gar keine Demokratie gibt, da diese die Politiker "kaufen" und damit die meisten Reformen usw. erfolgreich verhindern.

Die Demokratie in DE ist eine Scheindemokratie gelenkt durch die Fäden der Autokratie der großen Kapitaleigner der Wirtschaft, die keinem demokratischen Prozess unterworfen sind und grundsätzlich egoistisch profitorientiert denken und handeln. Dass das den wenigsten geläufig ist, erschüttert mich.

Rechtsextremisten sind nervig, weil sie sagen einiges, was wahr ist und viel Schrott, sind aber weder in Anzahl, noch in Stärke in irgendeiner Form eine Gefahr für irgendwas, während die Wirtschaftselite dafür sorgt, dass es wenigen Menschen zu gut und vielen Menschen echt schlecht geht und nicht daran interessiert sind, dass sich das ändert.

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ja, gut

Ich hielte es für sinnvoll, da so jeder das machen könnte, was er wirklich wollte und es keinen Arbeitszwang gäbe. Außerdem sorgt es für Gerechtigkeit, da es dann nicht so wichtig ist, ob du durch Erbe oder Glück keinen Arbeitszwang mehr hast um human zu leben und demnach nicht nur Reiche dieses Privileg haben können, nicht arbeiten zu müssen.

Dazu muss man auch sagen, dass nicht jeder in diese Gesellschaft zwingend passt, also im Rahmen der kapitalistischen Wertschöpfung für irgendein privates Unternehmen einen Mehrwert darstellt, da diese Leute aber nicht einfach eingehen sollten, fände ich es richtig, wenn der Staat auch diesen hilft.

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Find ich nicht gut

Der Islam ist von allen Weltreligionen die, welche aktuell die meisten autoritären Regime, Terrorgruppen und die meiste Rückständigkeit produziert, dazu schließt er unverhältnismäßig hart andere Glaubensgruppen aus und verachtet in seinen häufigsten Ausprägungen Säkulare.

Eine Abkehr vom Islam wird in den meisten islamischen Ländern mit harten Körperstrafen oder Tod bestraft, es geht meistens auch immer mit dem gesellschaftlichen Ausschluss einher, also wird die Familie einen verstoßen usw. Dazu gibt es in gewissen moslemischen Kulturen auch Ehrenmorde, bei dem die Lehren des Islams als alleinige Speisung der "Werte" des Famililienansehens angenommen werden.

Ich finde, diese Religion gehört reformiert und den Status als Religion, die es zu schützen gilt, zumindest mal infrage gestellt, ich rate jedem freiheitlich, demokratisch denkenden Menschen dringend davon ab, sich einer solchen Auffassung eines arabischen Kriegsfürstens des 7 Jahrhunderts hinzugeben und hoffe in Zukunft, dass der wahre Charakter des Islams stärker thematisiert wird und er auf Rücksichtnahme aller nicht Moslems in seinen Ausgestaltungen immer wieder gestutzt wird.

Ich verurteile nicht die, die den Islam verteidigen, weil er seit ihrer Kindheit durch die Eltern als alleiniges Lebenselixier aufoktroyiert wurde, ich verurteile die, welche genau wissen, was der Islam ist und was er auch mit Nichtmoslems macht oder mit jenen, die ihn kritisieren und trotz dessen für ihn werben und somit die Spirale der Unterdrückung weiter am leben halten.

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Ja können Tiere

Nur glaube ich nicht, dass jede Tierart exakt weiß, was "Besitz" ist, erst Recht hat es keine Ahnung von irgendwelchen menschlichen Gesetzen, daher ist jedes Tier grundsätzlich unschuldig, es sei denn es ist irgendein domestizierter Köter z.B. dem man das eingetrichtert hat und der weiß, was er soll und nicht.

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Gesellschaftsproblem

Seit dem die Parteien ob der Konkurrenz eine regelrechte Hetzjagd gegen die AFD veranstaltet haben, bei dem immer die AFD und die Nazis gleichgesetzt wurden, mit den absurdesten Theorien und es einen erheblichen Linksruck gab, werden Themen der AFD, die sehr berechtigt sind, grundsätzlich mit Nazis in Verbindung gebracht.

Es ebbt allerdings langsam wieder ab, da die eigentlich linken Parteien (Grünen, SPD) immer rechter werden und die Leute mit den Themen an sich kein Problem haben, nur halt mit dem, der sie aussagt.

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Eher Macron

Die Le Pen ist relativ europafeindlich und mag DE nicht, außerdem klüngelt die mit Putin, sie ist also eine Gefahr für das Fortbestehen der EU und dürfte daher nicht siegen.

Macron ist zwar proeuropäisch, aber kümmert sich zu wenig um die kleinen Leute und wirkt ein wenig elitär, dennoch besser für Europa als Le Pen.

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Ja

Deutschland hätte den Pakt nicht brechen dürfen, sondern zuerst mal Europa stabilisieren sollen, heißt Balkan befrieden und dann Großbritannien einäschern, nicht nur ein bisschen kaputtbomben, nein, jede Stadt mit Phosphor so eindecken, dass kein Gebäude mehr gerade stünde. Dann die absolute Kapitulation vom Churchill einfordern und mit den USA gute Geschäfte machen, dass die auch gar nicht daran denken, DE anzugreifen. Schlussendlich mit Japan brechen, den gegen einen Krieg gegen die USA ist DE schlicht nicht gerüstet.

Stattdessen Afrika unterwerfen, das Commonwealth mit der Einnahme Kairos begraben und die ehemaligen Kolonien (Indien usw.) in Besitz nehmen, Schwupp gehört DE einfach mal 30% der Welt. Jetzt dort noch schön Deutsch lehren und Deutsche ansiedeln und DE wäre heute die weltbestimmende Macht, tja, hat nicht sein sollen.

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Unter meinem Niveau

Fast alle, die ich kenne, haben bescheidene Deutschfertigkeiten. Manche sind nett und sagen hallo, andere pöbeln rum, öfters, als ich deutsche rumpöbeln sehe, dabei oft grundlos und wegen Rassismus, also weil ich keine braunen Haare habe und keine braunen Augen besitze.

Leider sind die pöbelnden schon in teils 3. Generation hier, da sieht man schlicht, dass die Integration auf jeden Fall blendend funktioniert hat 🙄.

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Du hast in Afghanistan eine Mehrheit an grünäugigen Paschtunen, die aussehen wie Nordinder, die fühlen sich als die eigentlichen Afghanen und schließen grundsätzlich die anderen Völker aus und sind vor allem auf sich konzentriert. Aus dieser Gruppe speisten sich auch die ganzen Taliban, den deren Verbreitungsgebiet reicht bis nach Pakistan, sie sind überwiegend stark islamisch und sehr konservativ.

Dann gibt es im zentralen Bergland die Hazara, die werden dort von kaum einer Ethnie gemocht, obwohl sie Persisch sprechen. Sie sehen aus wie Mongolen und stammen auch zum Teil von ihnen ab, dazu kommt ein wenig genetischer Austausch von Persern, also ein Mischvolk, was aber ganz anders als die Paschtunen aussieht, die Paschtunen sehen eher europäisch/indoarisch aus. Dazu sind die Hazara auch noch Schiiten.

Im nördlichen Teil gibt es noch Turkmenen, die sehen aus wie Kasachen, sind aber eher kleinflächig und regional und spielen nicht die große Rolle. Ein paar Tadschiken gibt es dort auch, die sehen aus wie Iraner, sind auch welche.

Du hast dort also min 4 völlig verschiedene Völker, die gar nicht miteinander verwandt sind und wo jedes Volk nur an sich denkt, kein Wunder das dort es ständig Streitereien gibt, dazu gibt es noch X Stämme mit Warlords, die sich auch nicht verstehen, immerhin sind es alles muslime.

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Dies liegt daran, dass der seit 2014 schwelende Konflikt an einem Wendepunkt stand, da die von prorussischen Kräften gehaltene Ostukraine von Kiewer Truppen drohte, eingenommen zu werden.

Im Zuge der ebenso damit einhergehenden möglichen Ost-Erweiterung der Nato und EU und damit dem Entzug der russischen Geburtsstätte aller Russen vom russischen Einflussraum, sah Putin sich genötigt, diesen Wandel mit militärischen Mitteln aufzuhalten und die Ukraine so nicht aus dem Einflussgebiet Russlands zu verlieren.

Er hatte allerdings niemals mit so viel Gegenwehr gerechnet, die Ukrainer haben ein Vielfaches an Mut und Entschlossenheit auf dem Felde bewiesen, als z.B. die Afghanen gegenüber den Taliban, aber naja, anderes Thema.

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