Nur gare Stellen, das ist immer ärgerlich, besonders wenn man Hackfleisch auftauen will und es dann schon teils zsgebacken ist.
Aber wenn man nach manchen Internetseiten geht ist Essen auch schon ungenießbar wenns nur über 20mins ausm Kühlschrank war, im Zweifelsfalle probiern obs komisch schmeckt.

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Einfach n Pflaster drauf und gut, vllt dem Kind beibringen das Tier beim nächsten mal nichts so sehr zu ärgern....
Ein Hauskaninchen(ich nehm mal an das du ein Kanickel hier wie viele Hase nennst, denn Hasen hält man sich doch ehr seltener) hat selten irgendwelche gefährlichen Krankheiten und die Kleinigkeiten die sowas auslösen kann überlässt man dem Körper am besten selbst, viel Kontakt mit Krankheiten in der Kindheit ist wichtig um ein vernünftiges Immunssystem aufbauen zu können.

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Wieso machst du dir da eigentlich Gedanken drum, solange man es nicht offen auf der Straße treibt wird niemand sonderlichen Aufhebens drum machen.

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Was soll ich machen wenn ein Pferd mich angreift?

Hi Leute, ich habe so ein kleines Problem. Ich war vor kurzem auf einem Reiterhof reiten und habe da am letzten Tag ein Pferd bekommen hab, dass mich attackiert hat. Ich meine damit nicht, dass das nur ein bisschen nach mir geschnappt hat, sondern es hat mich in die Boxenecke gedrängt und nach mir richtig geschnappt und nach mir ausgeschlagen. Das einzige was verhindert hat das es mich trifft war, dass es angebunden war und die Box groß genug das es mich nicht trifft. Als ich zu ihm in die Box gegangen bin wusste ich das der nicht so "einfach" ist, war aber trotzdem gut gelaunt und hab mich gefreut ihn reiten zu dürfen weil er das größte Pferd des Stalls ist, was bedeutet das er nicht hat denken können das man mich leicht untekriegen kann. Schließlich bin ich ja nicht zitternd und mit gesenktem Kopf in seine Box gegangen gegangen, auch habe ich ihm Leckerlies angeboten. Er hat nach meiner Hand geschnappt und die Leckerlies dann vom Boden aufgegessen. Normalerweise habe ich vor Pferden überhaupt keine Angst und begene ihnen mit genügend Respekt, ich reite ja auch schon "ewig" und hab mein ganzes Leben schon mit diesen Tieren zutun und eigentlich genügend Erfahrung. Aber an diesem Tag hatte ich richtig angst und hab gezittert und bin nur mit Hilfe einer Freundin rausgekommen. Außerdem hat es sich nicht nur mir so gegenüber benommen. Es hat jeden der an seine Box kam mit angelegten Ohren und schnappen begrüßt. Habt ihr eine Ahnung was ich nächstes mal machen soll? Ich bekomm das nämlich nicht mehr aus meinem Kopf und zitter jedes mal wenn ich daran denk. Außerdem möchte ich die nächsten Ferien wieder auf den Hof und habe Angst das wenn ich den wieder bekomm das es wieder so wird.

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Du gibst einem schnappenden Pferd Leckerlis?
Das heißt du belohnst das Tier dafür das es dich nicht respektiert?

Wenn ein Pferd sowas versucht sagst du ihm deutlich verständlich Nein und gibst ihm einen ordentlichen Klapps vor die Brust, das selbe Spiel wenn es auch nur versucht dir den Arsch zuzudrehen um treten zu können.

Das ist ein Pferd kein zerbrechliches Vögelchen, wenn du den Respekt des Tieres willst musst du ihn dir manchmal erkämpfen und das beinhaltet bei sehr sturen Pferden eben manchmal ein gewisses Maß an "Gewalt".
Pferde klären untereinander ihren Rang auch nicht durch ausknuddeln, ein kneifendes Pferd kann man zurückkneifen, wenn es dich schubsen will drückst du es weg, man kann auch bei Reiterferien nicht immer davon ausgehen das die Tiere sich alle brav benehmen.
Sie haben genauso ein lebendendiges Bewusstsein wie Menschen, auch nicht jeder Mensch benimmt sich gleich, Umgang mit Lebewesen ist nunmal nicht als würde man aufs Fahrrad steigen.


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Da CO2 die Folge dessen ist das Luft "verbraucht" wird war CO2 logischer Weise auch schon da bevor der Mensch den 1. Schornstein baute.

Das wirkliche Problem ist auch nicht nur das CO2 und der Klimawandel ist auch nicht menschengemacht, das Klima ist wie alles andere ewigen Veränderungen unterworfen, es wechselt zwischen warmen Phasen und Eiszeiten.
Wir sind zur Zeit in einer Aufwärmphase am Ende einer Eiszeit, das das Klima also wärmer wird ist ganz natürlich, die Geschwindigkeit mit der sich das Klima wandelt ist allerdings nicht natürlich.

Die verstärkte Aufwärmung wird durch viele Faktoren verursacht, Ozonschicht Schädigung, veränderte Luftzusammensetzung durch Gasausstoß, die Mengen an bebauter Fläche, die Wärme ganz anders speichern und abgeben als natürlicher Boden, ja selbst das Heizen in kalten Zeiten gibt zusätzliche Wärme ab.
Wir greifen so massiv in die Umwelt ein das es schwer zu sagen ist was überhaupt ohne Einfluss bleibt.

Energiepolitik, ist wie jede Politik mit Vorsicht zu genießen, sicher hat es Vorteile wenn man Abstand von den schwindenden Mengen fossiler Brennstoffe nimmt, aber die meisten Alternativen bleiben auch nicht ohne Einfluss.
Fakt ist egal wie man sie bisher erzeugt, Energie fordert Konsequenzen, anstatt Krampfhaft zu versuchen Flicken auf unsere Energiepolitik zu machen, sollte man das Nutzen von Ressourcen und Energie einschränken, weg von unserer Abhängigkeit vom Strom zurück in ein natürlicheres Leben.

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Weil Menschen nicht gerne zugeben Sch eiße gemacht zu haben, selbst wenn man es ihnen unter die Nase reiben kann leugnen sie es noch.

Aber was soll es auch, jedes Land ist auf einer Geschichte des Tötens der Ursprungsbevölkerung zurück zu führen, ob man nun Krieg führte weil man das Land stahl oder weil man Unwillige vereinen wollte.

Ich denke kein einziges würde gerne diese Geschichten im Völkerkundemuseum ausstellen ;)

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Das ist für einen Husky absolut unzumutbar.
Man sollte sie nicht allein halten, Huskys haben eine ausgeprägte Rudelmentalität und Menschen können niemals Artgenossen ersetzen.

Der Platz ist für Ruhezeiten zwar ausreichend, aber auch nur wenn man das Tier wirklich bewegt.
Laufen und Fahrradfahren mag ein guter Ansatz sein, aber am Abend einmal, kann einen solchen Arbeitshund nicht auslasten.
Da als Schlittenhund gezüchtet, brauchen Huskys sowohl körperlich viel zu tun wie auch mentale Auslastung, man sollte die Tiere mindistens 4 Stunden aber besser länger vielfältig beschäftigen.

Die einsame Zeit hält sich ja im Moment in Grenzen mit Kindern und vielen Personen im Haus, aber gewährleistet ist das auch nicht unbedingt immer oder?
Kinder gehen irgendwann in die Schule jeder hat mal zu tun und selbst wenn jmd da ist sind es einige Haushalte, es wird für das Tier nicht immer die Möglichkeit geben Kontakt zu haben.
Am WE ein paar Stunden ohne Menschen zu sein wäre bei einem Artgenossen, mit dem man Huskys sowieso halten sollte, nicht schlimm.

Der Welpe muss natürlich nicht mit euch im selben Zimmer schlafen, aber besonders am Anfang muss auch nachts immer jmd da sein um mit dem Hund zu gehen, so 1 mal die Stunde mitten in der Nacht kann passieren, ihr habt Kinder ihr wisst also wie es ist ein Baby zu haben, nur weil ein es ein Babyhund ist hat er keine anderen Bedürfnisse.
Also muss man den Hund zumíndist bis er stubenrein ist so nah bei sich haben, dass man hört wenn das Tier muss.

Dazu kommt noch das es für Huskys in DE zimmlich warm ist, das ist ein für arktische Bedingungen gezüchteter Hund der besonders im Sommer sehr unter der Hitze leidet.



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Therapierbar ist relativ, so zimmlich jedes Lebewesen lässt sich auf die ein oder andere Art und Weise zu bestimmtem Verhalten abrichten, Menschen machen da keine Ausnahme.
Ob ein "aberziehen" von Homosexualität aber etwas gutes ist oder einen gesunden Verstand hinterlassen würde sei mal dahin gestellt.

Ich bin Bi und fände es zimlich gruselig wenn jmd mir versuchen würde meine halbe Sexualität abzuerziehen.
Wozu auch ob Homo, Hetero, Asexuell und alles was dazwischen liegt, Sexualität an sich schadet keinem und ich muss sagen oft sind sexuell anders gepolte auch netter als der Durchschnittsheini(nichts gegen den Durchschnittsheini, falls sich wer angesprochen fühlt, einfach meine Erfahrung).

Und was hat das aberziehn von "unerwünschten" Sexualitäten damit zu tun das du dir nicht vorstellen kannst schwul zu sein?

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Es gibt keine stichhaltigen Argumente dagegen, die Erderwärmung ist Fakt.
Allerdings ist das ganze nicht wie gerne behauptet rein menschengemacht, wie alles ist auch das Klima eines Planeten stehts Veränderungen unterworfen, das Klima schwankt zwischen warmen Perioden und Eiszeiten, momentan befinden wir uns ein einer Aufwärmungsphase nach einer Eiszeit.

Der Klimawandel ist also normal, was allerdings nicht normal ist, ist die Geschwindigkeit mit der sich das Klima wandelt, die Äufwärmung ist unbestreitbar menschenbeschleunigt und da liegt das Problem.
An normale Umweltveränderungen kann sich der größte Teil der Fauna und Flora anpassen.
Wo Lücken im Ökosystem entstehen haben neue Arten Zeit diese zu füllen, das Ökosystem bleibt also stabil, findet eine Umweltveränderung aber zu schnell statt können sich dementsprechend weniger Arten anpassen oder neu bilden.
Wichtige Basisteile des Ökosystems können aussterben und in einer Kettenreaktion große Teile des ganzen mit in die Ausrottung reißen, sicher der Planet überlebt und würde sich vermutlich auch eines Tages von einem solchen Massensterben erholen, aber ob die Erde bis zu dem Tag bewohnbar wäre und ob man noch vergnügen hätte in so einer harschen Umgebung zu leben wer weiß.

Also nix Gegenargumente, es ist so finde dich mit der Wahrheit ab, such Gegenargumente für etwas wirklich widerlegbares....den Weihnachtsmann vllt.

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Nun unser heutiges Bild von Sklaverei ist etwas sehr auf Ketten, Peitschen und arbeiten bis der Tod kommt geprägt, die meisten alten Kulturen hatten erwiesener Maßen Sklaven, da machten auch die Ägypter keinen Unterschied und als schwächere Stämme wurden auch Hebräher versklavt.
Die Behandlung allerdings war meist deutlich anders, warum sollte man sein Eigentum auch kaputt arbeiten oder unnötig prügeln, sicher wer sich nicht mit seiner Rolle abfinden konnte wurde hinein gezwungen oder für "Einwegjobs" verwendet "Kanonenfutter" in der Armee oder in Arenen(ja auch Ägypter hatten sowas).
Doch wenn man sich in seine Rolle einfand und gute Arbeit leistete konnte man auch als Sklave in vielen Kulturen ein gutes Leben führen.
Mancheiner verkaufte sich sogar selber um Schulden zu entkommen, für einen guten Sklaven war immer gesorgt, während ein freier Mann um seine Existenz kämpfen musste.
Ein Sklave konnte sich sogar teils freikaufen wenn er den richtigen Herren hatte und gut arbeitete.
Wissenschaftlich bewiesen ist es durch alte Texte, sicher machte nicht jeder sich die Mühe aufzuschreiben und für Jahrtausende zu erhalten zu welchem Stamm jeder Sklave gehörte, aber einiges hat die Zeit überdauert.

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Man kann anhand der gefundenen Fossilien analysieren welche Art von Lauten ein Tier mit diesen körperlichen Vorraussetzungen gemacht haben könnte und die Geräuschpalette heutiger ählicher Tiere dahingehend vergleichen, aber wissen kann man es genau sicher nicht.

Außerdem abgesehen davon das wohl alles Leben auf gemeinsame Anfänge zurück geht, hat wohl ein Säugetier, wie die Giraffe, keine direkte Verwandtschaft zu Urreptilien, wie den Dinosauriern.
Das da welche einen langen Hals hatten und Giraffen nun auch, sagt nichts über den Verwandtschaftsgrad aus ;)

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Ich glaube nicht wirklich daran das so etwas wie Götter existieren und selbst wenn, könnte wohl etwas so primitives wie ein Mensch das Konzept einer höheren Existenz nicht begreifen geschweige denn als Religion wiedergeben.

Für mich sind trotzdem Naturreligionen und das Wiedergeburtssystem interessant, ich beschäftige mich als Gedankenspiel viel damit.
Kleine Zusammenfassung:
Planeten sind "Götter"(in Ermangelung eines besseren Worts) mit einer Seele, sie erschaffen Lebewesen und geben ihnen einen Teil ihrer Seele um das Universum erfahren zu können, nach dem Tod kehrt die Seele zurück und "erzählt" ihre Geschichte, je nachdem wie gut sie der Göttin(ja ist für mich weiblich wegen Leben hervorbringen, sowas können Kerle nunmal nicht) gefällt wird die Seele in einem Körper wiedergeboren der es einfacher oder schwerer macht ein interessantes Leben zu leben.

Ist aber hauptsächlich ein Gedankenspiel, ich glaube wirklich an was ich erlebt habe.

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Weil sie in einem Jeep keine direkte Beute erkennen, sich solange man gewissen Abstand hält nicht bedroht fühlen und nicht zwischen dem Fahrzeug und den Insassen des Wagens differenzieren können, wenn die sich ruhig verhalten.

Für einen Löwen ist das vermutlich etwas vergleichbar mit anderen großen Tieren die nicht in sein Beuteschema passen, solange der Jeep den Löwen nicht direkt bedroht wird er ignoriert, andere Tiere wie zb. Nashörner und Elefantenbullen sehen in einem Jeep oft einen herausfordernen Artgenossen und gehen drauf los.

Viele Tiere assozieren unbekanntes mit dem nächstähnlichen Bekannten und behandeln es entsprechend bis sie lernen was es genau damit auf sich hat.
Das kommt daher das jedes Tier sein Verhalten auf alles was ihm begegnet anpassen können muss, Tiere die ähnlich aussehen zeigen oft ähnliches Verhalten und andere Tiere fahren besser damit diese danach zu behandeln.
Was man bei dem neuen "Ding" genau zu beachten hat lernt aber jedes Tier auch, also kann es auch passieren das erwähnte Löwen irgendwann verstehen was es mit dem Jeep auf sich hat.

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Dann bist du auch nicht zu 100% hetero sondern halt ein bissel Bi.
Wo liegt das Problem?
Ok ist alles was du ok finden willst das kann kein anderer dir sagen.

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Bei einem gesunden nicht zu alten Tier ist das eigentlich kein Problem und Färbung spiegelt sich dann halt nur in der Färbung der Jungen wieder.
Wenn es euch nur um gesunde kleine Kanickel geht und nicht um eine Spezialfärbungszüchtung braucht man da also nicht drauf achten.

Wir hatten früher bei unseren Kaninchen viel Nachwuchs und die Schwangerschaften und Geburten liefen immer reibungslos ab, aber man darf nicht vergessen, diese Tiere werden schnell geschlechtsreif, also am besten die Jungen nach Geschlecht trennen und von Mami weg, sobald die Jungen nicht mehr auf sie angewiesen sind, sonst riskiert man eine ungewollte Inzuchtschwangerschaft.

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