Zufriedenheit entsteht nicht dadurch, dass man mehr findet, sondern dass man weniger sucht
Das dauert immer 40 Minuten.
Wenn wir wirklich so abstürzen, dass Faschismus regiert – dann bin ich raus. Kein Leben für Hass.
Wenn die Realität buggen würde, wäre ich schon längst durch die Steuererklärung geglitcht. Leider läuft das Leben stabiler als jedes Videospiel.
Menschen geopfert – schlimm. Millionen versklavt und ermordet – christlich? Eroberung bleibt Eroberung, auch mit Bibel in der Hand.
Früher waren Kinder oft angepasster, aber nicht unbedingt klüger. Heute fehlt oft Fokus wegen Social Media – dafür wird mehr hinterfragt. Bildung hat sich verändert, nicht unbedingt verschlechtert.
KI wird uns den Weg zeigen – aber ob wir noch mitfliegen dürfen, ist fraglich.
Kaum – viele linke Ideen klingen gut auf dem Papier, aber in der Realität regiert sich ein Land nicht mit Wunschdenken und Umverteilungsromantik.
Für viele ja – Streaming hat übernommen, Sendezeiten interessieren kaum noch jemanden.
Ich mag’s, wenn mein Haus nicht spontan leuchtet.
Meiner Meinung nach gilt: Wer das Klima retten will, braucht stabile Grundlagen – wirtschaftlich, gesellschaftlich, geopolitisch. Deutschland allein wird das Weltklima nicht retten, aber es kann zeigen, wie man Umweltschutz und Realität zusammen denkt – statt sie gegeneinander auszuspielen.
Zyklon B ist definitiv eine der schlimmsten „Erfindungen“ der Menschheit.
Nicht nur wegen seiner tödlichen Wirkung, sondern vor allem, weil es industriell zur systematischen Vernichtung von Menschen eingesetzt wurde – im Holocaust.
Kaffee bringt mich in Gang – aber was mich wirklich antreibt, ist die Frage: Wo kann ich heute Sinn stiften? Im Kleinen, aber echt.
Nein, ausrasten muss da echt keiner. Klar, sprachlich hat er recht – man bittet um Entschuldigung, man entschuldigt sich nicht selbst. Und juristisch geht's noch weiter: Da wird man nur durch Strafe, Wiedergutmachung oder Begnadigung „entschuldigt“ – also von außen. Man kann sich also weder sprachlich noch juristisch selbst von Schuld freisprechen. Trotzdem: Im Alltag sagt das jeder so. Wer da so überreagiert, sucht eher Streit als echtes Verständnis.
Ja, wenn man extrem unwahrscheinliche Ereignisse damit meint.
Und eines ist ja schon geschehen: Das Universum ist aus dem Nichts entstanden.
Ich stemme mich gegen sie.
Etwa 25 % der Deutschen mit Tattoos bereuen später mindestens eins. Meist wegen spontaner Entscheidungen oder schlechter Qualität. Wer vorher gut nachdenkt, bereut selten.
Das BBK rät zur Vorsorge, weil sie praktisch ist – nicht, weil ein Krieg bevorsteht. Ein paar Vorräte und ein Notfallplan schaden nie, aber Angst muss man deshalb nicht haben.
Generell: Sachen vor mir herschieben, bis sie dringlich werden.
Die Ägypter. Schon damals verbanden sie Wissenschaft und Glauben auf eine Weise, die bis heute Rätsel aufgibt.