Mich wollte man 2018 willkürlich entlassen. Hat nicht geklappt, weil die Verantwortlichen ein wichtiges Detail nie berücksichtigt haben, nämlich meinen Autismus. Danach musste ich die noch neun Monate lang ertragen, in denen die versucht haben, mich psychisch so gut es ging fertig zu machen, bis man ne neue Stelle im Betrieb für mich hatte. Ich hab Monate gebraucht, um überhaupt wieder Vertrauen zu Kollegen & Vorgesetzten aufbauen zu können.

Da ich mich damals erfolgreich gegen die Willkür gewehrt habe, liege ich seitdem mit den Verantwortlichen im Clinch. Rauswerfen können die mich nicht mehr, dafür hab ich zu viel Rückhalt, vor allem der Personalrat steht hinter mir. Und von den Verantwortlichen ist einer mittlerweile im Ruhestand, einer hat nur noch ein paar wenige Jahre bis dahin und die dritte Person hat keinen Einfluss mehr auf mich, da ich ihr nicht mehr unterstellt bin. Und ich lass mich nicht unterkriegen, aufgeben kann ich immer noch, aber Chancen hab ich nicht unbegrenzt!

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Ich würde per Gesetz die Parteien & die Politik unabänderlich dazu verpflichten, dass jeder noch so kleine Akt und dessen Werdegang im kleinsten Detail für jedermann zugänglich sein muss. Ich würde dieses Gesetz zum Grundrecht machen, da ich als Diktator für einen Monat den langfristigen Erhalt der Demokratie sichern möchte und gelernt habe, dass man Politikern niemals blind vertrauen kann und sollte, aber leider muss man das ja aufgrund der mangelnden Transparenz.

Bei Verstößen wäre das Strafmaß davon abhängig, ob ne einzelne Person oder ne ganze Partei dagegen verstoßen hat. Einem einzelnen Politiker würde dann u. U. das sofortige politische Aus drohen, eine Partei müsste damit rechnen, schlimmstenfalls von der nächsten Wahl ausgeschlossen zu werden. Drakonisch, ja, aber als Abschreckung vielleicht brauchbar.

Ferner würde ich Art. 79 Abs. 3 GG unabänderlich machen, Mobbing & Diskriminierung zu Straftaten erklären und die Amtszeit des Bundeskanzlers auf drei Legislaturperioden begrenzen.

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Mutter verärgert, gerecht?

Meine Mutter ist schon manchmal unerträglich. Sie hat starke Stimmungsschwankungen und man weiß nie woran man bei ihr ist. Außerdem sucht sie ständig Streit und bringt Dinge wieder, die vor Monaten passiert hätten können.

Wie zum Beispiel gerade eben habe ich mein Paket bekommen, in dem sich mein Tablet befindet. Meine Mutter hat dann freundlich gefragt was das ist und ich sagte ihr mein Tablet, plötzlich veränderte sich ihre Stimmung und sie sagte "Ach noch eins? Was ist mit dem Tablet, dass du mir von meinem Geld bestellt hast! Schon kaputt? Ja ja.".

Also vor ein paar Monaten war ich noch 17 und habe mir alles unter dem Konto meiner Mutter bestellt. Da gab es halt dieses Missverständnis, dass die Bezahlung, dass ich für einen Tablet gemacht habe nicht einging, wir kriegten dann sämtliche Mahnungen bis der Betrag dann bis zu 200 € gegangen ist. Meine Mutter fand das heraus, wir haben gestritten und sie sagte ich solle das nie wieder machen. Ich habe mich auch entschuldigt und sagte ihr, dass ich das nicht mehr machen würde.

Das habe ich auch, denn seitdem bezahle ich mit meinem Konto (vor allem seit meine 18) und es ist eigentlich alles gut. Nur meine Mutter bringt ständig dieses Ereignis immer wieder hoch und ich finde das echt nervig.

ich meinem Bruder das Paket zeigte und es aufpackte meckerte meine Mutter darüber wie furchtbar es verpackt sei und so und so. Dann beschuldigte sie mich auch noch, dass ich die Tasche meines Bruders genommen hätte, obwohl ich nicht mal was gesagt habe. Ich fand diese Atmosphäre einfach komisch.

Oder bin ich etwa der komische? Was denkt ihr?

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Für mich hört sich das so an, als würde sie etwas an dir auslassen. Da hab ich drei Vorschläge für dich:

1. Lass dich nicht dazu hinreißen, laut oder pampig zu reagieren, wenn sie es tut. Eine klare Ansage kannst du ja auch in ruhigem, aber bestimmtem Tonfall machen, ansonsten versuch mal, das an dir abprallen zu lassen.

2. Geh damit ruhig zum Jugendamt. Die können dich beraten.

3. Hast du schon einen Job und/oder kannst du zu anderen Familienmitgliedern ziehen? Wenn ja, wäre das auch ne Option.

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Sorry, aber da muss ich dir leider sagen, dass du heutzutage schnell zum Mobbingopfer wirst, wenn du kein Smartphone hast. Bei uns (ich bin 25) war das früher nicht so, aber wir waren ja auch schon jahrelang in der Schule, bevor das Smartphone groß raus kam. Als ich in die 5. Klasse gekommen bin, hab ich ein altes Handy von Nokia bekommen und das hat gereicht, damals gab's noch keine richtigen Apps.

Aber man verdummt nicht automatisch und das Smartphone an sich ist nicht illegal. Die Herstellung mag nicht ganz koscher sein, aber der Gegenstand selbst ist legal. Und gerade WhatsApp ist sehr nützlich. Man kann mal eben kostenlos die Familie oder nen Kumpel anschreiben, sich kostenlos auch in Gruppen absprechen (auch kurzfristig), kosten- & problemlos Neuigkeiten austauschen...

Praktisch ist so was zum Beispiel, wenn man ne Lerngruppe bildet oder an nem Gruppenprojekt arbeitet. Besitzt du kein Smartphone, wirst du heutzutage leider blitzschnell zum Außenseiter. Und gerade weil WhatsApp so praktisch ist, empfehle ich euch, ihm ein Smartphone zu kaufen. Glaub mir, das ist die beste Lösung, nicht nur gegen das Mobbing. Du weißt vielleicht gar nicht, wie schlimm es wirklich für ihn ist, außerdem kann Mobbing zu gravierenden psychischen Problemen führen. Ich musste vor zwei Jahren im Büro neun Monate lang Mobbing durch Kollegen und Vorgesetzte ertragen, bis ich endlich umgesetzt werden konnte. Das war ne extreme Belastung, ich habe Monate gebraucht, um überhaupt Vertrauen zu meinen neuen Kollegen aufbauen zu können, der ganze Scheiß war Stress pur. Schlimmstenfalls kann Mobbing sogar zum Selbstmord führen.

Das Problem dabei ist, dass Mobbingopfer nicht selten schweigen, weil es ihnen unangenehm ist. Dadurch schützen sie ungewollt auch die Täter. Vielleicht wissen die Lehrer deines Bruders nicht, was da abgeht. In der Gegenwart von Lehrern sind die Täter in der Regel unauffällig, weil sie nicht erwischt werden wollen.

Hast du mal versucht, mit ihm über das Mobbing zu reden? Geschwister kommunizieren auf einer anderen Ebene miteinander als Eltern und Kinder. Ich habe selber ne zweieinhalb Jahre jüngere Schwester und die ist früher mit Problemen eher zu mir gekommen als zu unseren Eltern. Zum Beispiel damals, als sie Streit mit ihrem damaligen Freund hatte. Hinterher hat sie sich nicht an Mamas oder Papas Schulter ausgeheult, sondern an meiner. Und wenn sie sonst mal über irgendein Problem reden wollte, hat sie sich mir tatsächlich öfter anvertraut als unseren Eltern. Außerdem hast du als ältere/r Schwester/Bruder ja auch ne gewisse Vorbildfunktion für deinen kleinen Bruder.

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Du bekommst ein Thema genannt und dann bekommst du Zeit, dich vorzubereiten. Achte darauf, möglichst selbstbewusst und selbstsicher aufzutreten. Stottern und ständige Ähms kommen nicht so gut an.

Wir hatten damals ne Diskussionsrunde, vorgegeben war das Thema generelles Handyverbot an Schulen. Der Sinn dahinter war, dass wir die Vorbereitungszeit lediglich für das Sammeln von Argumenten nutzen mussten, der Rest hat sich dann während der Diskussionsrunde von selbst ergeben. Wir sollten natürlich nur untereinander diskutieren, nicht mit dem Komitee😂

Wichtig ist übrigens auch, dass das, was du machst, ob Vortrag oder Diskussionsrunde, natürlich wirken muss. Die wollen sehen, was für ein Mensch du bist, dein Verhalten, dein Auftreten. Das ist beim Bewerbungsgespräch das eigentlich Wichtige und das kann man üben. Ich habe das damals zusammen mit meiner Mutter regelmäßig simuliert und sie hat mir Feedback gegeben.

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Kommt drauf an, worum genau es geht.

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Togekiss

Guardevoir und Togekiss sind beide gut. Guardevoir hat ne starke Mega-Entwicklung und Togekiss hat die Fähigkeit Edelmut, welche die Wahrscheinlichkeit, dass der Zusatzeffekt einer Attacke ausgelöst wird, verdoppelt. Luftschnitt beispielsweise hat normalerweise ne Chance von 30 %, dass das Ziel zurückschreckt. Mit Edelmut beträgt sie 60 %, das heißt, dein Gegner wird es mit Pokémon, die langsamer sind als Togekiss, relativ schwer haben. Und für Eis, Gestein und Stahl hast du ja Aurasphäre.

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Warum kannst du ihn denn nicht leiden?

Ohne deine Gründe zu kennen, kann ich nur vorschlagen, dass du dich mit ihm zusammensetzt, damit ihr euch aussprechen und besser kennen lernen könnt.

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Sicher, dass du nicht einfach nur extrem nervös warst?🤔

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Da kann was nicht stimmen, Singvögel sind nicht nachtaktiv. Vor dem Sonnenaufgang herrscht bei uns die ganze Nacht Ruhe und wir haben Amseln, Spatzen, Stare, Elstern und viele Krähen. Nachts hört man höchstens mal ne Eule oder nen Kauz.

Dieser Vogel singt nachts - So können Sie den Sänger erkennen | FOCUS.de

Hier kannst du ne Liste von Vögeln finden, die nachts oder früh morgens mit dem Singen anfangen, angefangen mit der Nachtigall. Guck mal bei den einzelnen Vogelarten nach, wann die Paarungszeit beginnt und endet. Ich hab die Vermutung, dass da Nachtigallen nen Partner suchen und ihr Revier "markieren".

Hast du es mit Ohrstöpseln oder Schlaftabletten schon versucht? Zur Not kannst du ja auch Handykopfhörer nehmen, diese, die man sich ins Ohr steckt.

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jeder wird gleich behandelt

Das ist sogar im Grundgesetz festgelegt. Art. 3 GG besagt eindeutig, dass jeder vor dem Gesetz gleich ist. Daran haben sich auch Richter zu halten und das wird auch umgesetzt. Die Justiz in unserem Land funktioniert gut.

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Die Aufgabenstellung ist wirklich etwas tricky. Ich nehme an, du hast erst gedacht, du sollst die Adjektive in den Aussagen finden und davon den jeweils in den Klammern angegebenen Buchstaben nehmen, um das Wort zu bilden. Das dachte ich zuerst auch, aber spätestens bei Aussage 5 merkt man, dass das nicht passt.

Ich glaube, eigentlich ist mit der Aufgabenstellung Folgendes gemeint: Jede Aussage beschreibt ein Adjektiv, das du herausfinden musst. Von diesem Adjektiv nimmst du den in den Klammern angegebenen Buchstaben. Die so ermittelten Buchstaben fügst du dann zu einem Wort zusammen. Die Aufgabe besteht sozusagen aus drei ineinander greifenden Teilaufgaben.

Beispiel: „It means clever.“ = Finde ein englisches Wort, das dieselbe Bedeutung hat wie das Wort clever.

Oder Aussage 2: Finde ein Adjektiv, das auf dich zutrifft, wenn du weißt, dass du bei etwas gut bist.

Such dir am besten erstmal zu jeder einzelnen Aussage jedes Adjektiv raus, das zutreffen könnte. Dann kannst du feststellen, welche Adjektive richtig sind, indem du den jeweils in den Klammern angegebenen Buchstaben nimmst und diese Buchstaben der Reihe nach aufschreibst. Wenn dabei ein existierendes Wort herauskommt, hast du wahrscheinlich auch die richtigen Adjektive gefunden. Solltest du im Nachhinein feststellen, dass einige Buchstaben nicht passen, solltest du ein anderes von den Adjektiven ausprobieren, die du dir zu der jeweiligen Aussage aufgeschrieben hast.

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Theoretisch wäre ausziehen eine Möglichkeit.

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Lass dir nichts einreden, du bist keine Missgeburt, nur weil du vielleicht anders aussiehst, das ist Bullshit. Ich bin auch anders, ich habe das Asperger-Syndrom. Aber weißt du, es ist absolut unwichtig, was deine Mitschüler über dich denken. Wichtig ist, was du von dir denkst. Du bist mehr als nur dein Äußeres und ganz ehrlich, wer ist schon perfekt? Ich bin anders und ich bin stolz darauf, denn anders sein ist nichts Schlechtes. Im Gegenteil, es kann sogar sehr vorteilhaft sein. Du hast lange Beine, vielleicht kannst du gut sprinten oder so. Oder vielleicht kannst du gut lernen oder dir generell leicht Dinge merken.

Du bist wunderbar so, wie du bist, also lass dir von so oberflächlichen Idioten nix einreden. Du kennst dich selbst am besten, du weißt, wozu du fähig bist, du kennst deine inneren Werte, die anderen sehen nur, was du tust und so, aber nicht was du denkst und fühlst.

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Wenn der Abteilungsleiter als Vorgesetzter deines Ausbilders das nicht wünscht, kann der Ausbilder nicht viel machen. Die Arbeitszeit ist sowieso eigentlich nicht zum Lernen da, sondern um praktische Erfahrungen zu sammeln. Die sind letztendlich wichtiger als irgendwelche Schulnoten.

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Ja, würde ich, weil...

Wenn ich wirklich gar nichts mehr bewegen könnte und praktisch nur noch im Bett liegen könnte, würde ich den schnellen, schmerzlosen Tod der lebenslangen Qual vorziehen.

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Allein schon weil es im Lebenslauf besser aussehen würde, würde ich dir empfehlen, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen.

Was genau macht dir denn keinen Spaß mehr? Das Lernen oder der Job selbst? Geh mal tief in dich und ermittle die exakte Ursache für deine Denkweise. Brich auf keinen Fall irgendwas übers Knie, solche Entscheidungen muss man sich gut überlegen, da sie dein Leben stark beeinflussen. Nicht dass du jetzt die Ausbildung abbrichst und hinterher feststellst, dass der Job selbst nie das Problem war.

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