Wie gut halten Dübel in Stahl(beton)?

Ich habe vor, eine Klimmzugstange an der Decke zu befestigen. Die Stange kam mit sechs 6mm-Schrauben mit einer Länge von 70mm. Hierzu holte ich mir im Baumarkt passende sechs 8mm-Dübel für eine Betondecke, wobei jeder Dübel in Beton 95 kg halten können soll.

Beim Bohren stellte sich nun heraus, dass ich trotz mehrerer Versuche immer wieder auch auf Stahl stieß (mal ja, mal nein), sodass ich jetzt letztendlich 3 der 6 benötigten Löcher in reinen Beton bohren konnte, aber die anderen 3 nach 3cm Tiefe abbrechen musste und morgen versuchen werde, den Rest mit Metallbohrern zu machen. (Und ja, mit einem Metalldektor hatte ich vorher probiert, aber der schlug einfach überall Alarm, was dann auch nicht sonderlich aussagefähig war - Leitungen gehen eh nicht durch diese Decke daher versuchte ich mein Glück, bei 3 Löchern passte es, bei 3 Löchern nicht).

Nun die Frage:
Wenn ich die 3 restlichen Löcher nun mit Metallbohrern zuende gebohrt habe (was vermutlich nicht ganz ohne sein wird bei dickem Stahl), werden die Dübel, die eigentlich für Beton gedacht sind, dort überhaupt vernünftig halten, wenn ringsherum Metall statt Beton ist? Ich meine, ich hänge mich da zwar nur mit 75kg dran, was ja sogar einer der (im Beton sitzenden) Dübel schon allein halten können sollte, aber ich wollte schon auf Nummer sicher gehen, dass alle 6 Dübel gut halten. Muss ich da irgendwelche Bedenken haben?

Haus, heimwerken, duebel, Decke, Baumarkt, bohren
6 Antworten
Audio-Verzögerung durch (alten) Bluetooth-Adapter? Liegt das an alter Version? Workaround?

Ich habe an einem Laptop (mit Windows 7 und Firefox), der recht alt ist und daher keine eigene Bluetooth-Funktion hat, einen Analog-zu-Bluetooth-Transmitter einfach an den Kopfhörer-Ausgang angeschlossen, um das Bluetooth-Signal dann an mein Headset zu senden. Die Soundqualität ist gut und stabil, allerdings ist bekomme ich z.B. beim Schauen von Youtube oder Netflix eine Audio-Verzögerung von gefühlt 0,2 bis 0,3 Sekunden würde ich sagen, also Mundbewegungen oder Geräusche von Gegenständen sind nicht mehr synchron.

Jetzt habe ich nach langem Googeln gefunden, dass es manchmal an einem alten Bluetooth-Standard liegen kann, also wenn es z.B. nur Bluetooth v2.0, welches einfach zu geringe Bandbreite habe. Stimmt es? Liegt die merkliche Verzögerung einfach daran, und durch Kauf eines moderneren Transmitters wäre das Problem behoben? Mein Transmitter hat nämlich tatsächlich nur "Bluetooth-Technologie: V2.1, A2DP".

Bei aufgezeichneten Videos ist das alles kein Problem: Da kann ich das Video manuell z.B. im VLC-Player verzögert anzeigen lassen, sodass alles wieder passt. Aber gibt es für direkt gestreamte Videos wie von Youtube und Netflix auch so einen Workaround, dass man das Bild künstlich verzögern um 200 bis 300 ms? Also, dass es direkt auf Browser- oder Betriebssystem-Ebene so geregelt wird?

Computer, Video, Software, Audio, Windows 7, Bluetooth, Hardware, Firefox
2 Antworten
Sind Lumen-Angaben bei Beamern vergleichbar?

Ich möchte mir für unterwegs einen wirklich billigen China-Beamer zulegen. Dass er keinen gehobenen Ansprüchen genügen wird, ist schon klar, daher bitte keine Diskussionen à la "Lass sein und kauf dir einfach was G'scheites!" Es soll ein Gerät für ganz einfache Anwendungen sein, wo es unterwegs auch absolut nicht schlimm ist, wenn mal ein Kratzer drankommt.
Hauptkriterien sind: 1. klein und leicht, 2. passable Helligkeit im halbabgedunkelten Raum. Nach einiger Überlegung ist mir eine native Auflösung von 800x480 genug für so ein Modell.

Dass bei den Helligkeitsangaben ganz fürchterlich geschummelt wird, und statt eines repräsentativen ANSI-Lumen-Wertes nur ein (viel größerer) "Lumen"-Wert angegeben wird, ist mir bekannt. Also dass ein Billig-Beamer mit angegebenen "1000 Lumen" vielleicht nur ca. 100 ANSI-Lumen hat. Ich würde nur gern wissen, ob diese geschönten "Lumen"-Angaben untereinander vergleichbar sind.

Ich stehe nämlich nun nach etwas suchen unter vor der Wahl zwischen 2 Kandidaten mit ansonsten ähnlichen Werten:

Der eine Beamer ist etwas kleiner und etwas leichter und wird mit "1000 Lumen" angeben. Ein paar Video-Reviews dazu sagen, er habe im untersten Preissegment ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, sei aber halt nicht sonderlich hell.

Der andere Beamer kostet 25% mehr (das sind nur ein paar Euro), ist etwas größer und schwerer, wird dafür aber mit "1800 Lumen" beworben. Es gibt eine etwa ausführlichere Review dazu, die ihm ebenfalls gute Preis-Leistung attestiert.

Die Frage nun: Kann ich in etwa erwarten, dass der zweite Beamer im Vergleich untereinander immerhin fast doppelt so hell sein wird wie der erste (der helligkeitsmäßig grenzwertig ist)? Oder sind die Angaben völlig aus der Luft gegriffen?

Ich bin ja fast versucht, mir beide Modelle zu holen (den einen gibt's bei ebay, den anderen bei Gearbest(EU)) und den schlechteren zurückzuschicken, aber ich weiß nicht, wie einfach da jeweils die Rückgabe ist.

Video, Technik, Multimedia, Hardware, Beamer, Heimkino, Technologie
2 Antworten
Infrarotheizungen für die Steckdose? Sinn und Zweck?

Ja, ich muss zugeben, ich bin durch eine (typisch reißerische) TV-Werbung drauf gestoßen, dachte mir aber: Das ist vielleicht ausnahmsweise ein sinnvolles Teil, was ich schon länger suche.

Und zwar geht es um kleine, portable Infrarot-Heizungen, die man einfach direkt in die Steckdose steckt. Die Werbung verspricht, dass man "sofort eine angenehme Wärmestrahlung" verspürt.

Die Situation bei mir ist: Ich arbeite in einem Wohn-Kellerraum mit Wänden, die an unbeheizte andere Kellerräume grenzen. Da keine Fußbodenheizung verbaut ist, habe ich immer kalte Füße, selbst wenn die Raumluft an sich (durch herkömmlichen Heizkörper) auf 23 Grad oder mehr aufgeheizt ist, manchmal sogar schon zu heiß... Füße sind dann immer noch eiskalt, Temperatur am Boden hab ich noch nicht gemessen, fühlt sich aber an wie unter 15 Grad :( Ich trage schon extra dicke warme Socken und Stulpen (und natürlich Pantoffel) sogar im Sommer, das bringt in diesem Raum alles nix (normalerweise hab ich mit kalten Füßen nicht so Probleme)

Nun befindet sich zufälligerweise mittig unter meinem Schreibtisch, ca. 50 cm vor meinen Füßen eine freie Steckdose in der Wand, wo so ein kleines Gerät perfekt reinpassen würde, um meine Füße und Beine direkt anzustrahlen

Bevor ich mir so etwas blind kaufe, habe ich mir gerade einige Reviews auf Youtube angeschaut... und unisono kommen diese kleinen Infrarot-Strahler EXTREM SCHLECHT weg, sowohl unter den Youtubern selbst als auch unter den (hunderten von) Kommentaren. Dabei wird immer der Test gemacht, ob sich die durchschnittliche Raumtemperatur dadurch erhöht! Geht es denn darum überhaupt? Behaupten IR-Strahler, so etwas zu können? Alle meckern, es sei Betrug, Abzocke, oder das Gerät defekt, kein einziger erklärt, ob das (also Erhöhung der Lufttemperatur des Raumes) überhaupt der Effekt sein soll - oder ob IR-Strahlung NUR bei direkter Einstrahlung auf den Menschen wirkt.

Bei mir wäre die Raumtemperatur (durch den normalen Heizkörper) ja sowieso schon hoch genug, nur im Fußbereich (und zwar nur da wo ich sitze) brauche ich zusätzliche Wärme. In Form von Strahlung - hätte ich jetzt gedacht. Ist ein IR-Strahler dafür also doch die richtige Wahl? Von der Wand bis zu meinen Füßen (50 cm Abstand) sollte es doch ausreichen, wenn es mir direkt gegenüber steht? Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

wohnen, Heizung, elektro, Physik
10 Antworten
Darf man bei Straßenmusik einen (leisen) Verstärker benutzen? (Wäre insgesamt leiser/angenehmer als unverstärkt rumzubrüllen)?

Ich hab jetzt wirklich schon länger dazu gegoogelt, aber da trifft man auf sehr, sehr unterschiedliche Behauptungen. Kann hier vielleicht jemand Licht ins Dunkel bringen?

Meine Situation ist folgende: Vor vielen Jahren habe ich selbst mal Straßenmusik gemacht, damals unverstärkt und nur Songs, die man auch richtig rausschmettern kann - hierfür bieten sich wahrlich nicht alle Songs und Musikrichtungen an. Ich habe eine ausgebildete Stimme und wohl auch die Gabe, ohne Mikro (natürlich je nach Song und Tonart!) so laut zu singen, dass es genügend Leute hören.

Damals also alles unverstärkt aber die ganze Zeit so viel Extra-Power gegeben, wie ich es normalerweise bei einer verstärkten Performance selbst bei Rocksongs auf der Bühne nicht mache. Hatte schon was von "Marktschreier" ;) Den direkt umstehenden war es vermutlich nicht mehr möglich, sich zu unterhalten.

Nun würde ich sehr, sehr gerne die Sache komplett von der anderen Seite aufziehen, d.h. ganz zarte Balladen und erzählerische Chansons singen (fast geflüstert... wie z.B. die besonders ruhigen Stücke von Paul Simon oder Reinhard Mey, so in dem Stil) mit ausgefeilten, sanften Gitarrenpickings. So eine Performance unverstärkt kann man draußen vergessen: Selbst ein Zuhörer, der mir nur einen(!) Meter gegenüber steht, würde vielleicht nur noch 50% des Klangs mitbekommen. In 3 oder 4 Meter Entfernung hört man NICHTS mehr, und in dem kleinen Bereich dazwischen würde es ein dünnes Gitarrengeklimper mit unverständlichen Gesangsfragmenten.

Da ich einen sehr guten Akku-Amp und ein passendes Clip-Mikro besitze, habe ich damit mal zu Hause geprobt: Die Kombination o.g. Musikstil zu verstärken klingt über das Equipment wunderschön: Bei Zimmerlautstärke!

Und genau das ist der Punkt, mit dem Setup habe ich z.B. überhaupt kein Problem, in einer Mietwohnung um 21 Uhr zu spielen: Das ist kein Radau, sondern klingt eher als hätte jemand eine CD mit sanften Songs bei ganz normaler Lautstärke aufgelegt (ist nur eben Live). Wohingegen das unplugged-"Geschrei" damals in den Citys gefühlt 10x so laut ist, wie ich es meinem Nachbarn zumuten könnte.

Wie ist dann also die Lage? Ist wirklich "verstärkt = verstärkt = No-Go" und ich kann mir solche Auftritte (also leiser Gesang + Picking so verstärkt, dass es im Umkreis von 20m angenehm klingt) von Vornherein abschminken?

Und wie gehe ich am besten aufs Ordnungsamt zu? Ich kann mich (ist schon 5 Jahre her) daran erinnern, dass ich damals im Vorfeld bei der jeweiligen Stadt angerufen hatte. Da kam als eine der ersten Rückfragen immer: "Haben Sie einen Verstärker? Wenn nicht, ist das kein Problem." Kann man denen irgendwie klarmachen, dass es mit Verstärker und dem passenden Musikstil leiser und angenehmer ist, als unplugged den "Marktschreier" zu mimen? Oder sind die für solche Argumente unempfänglich?

Musik, Ordnung, Gitarre, Recht, Gesang, Musik machen, Musiker, Ordnungsamt, strassenmusik
7 Antworten
12V-DC-Netzteil durch Batterie ersetzen, wie am besten?

Hallo,

ich möchte für eine sehr spezielle musikalische Veranstaltung (wo man fernab von Steckdosen ist) zwei Netzteile (an Empfängern von Gitarren- und Mikrofon-Funkstrecken) durch Batterien oder Akkus ersetzen.

Nun steht auf den (unterschiedlichen) Receivern drauf, dass sie jeweils 12V benötigen, die Angaben auf den Netzteilen variieren zwischen 300mAh und 500mAh, rechnen wir mal mit 500. Wenn ich keinen Denkfehler habe, ist das eine Leistungsaufnahme von je 6W pro Receiver, sodass eine 12V-Batterie-Reihenschaltung von acht 1,5V-Batterien z.B. à 3000mAh auf 6 Stunden Laufzeit käme - stimmt das erst mal so weit?

Das wären natürlich eine ganze Menge Batterien, die da im Einsatz sind (allein 16 Stück für die beiden Receiver, dann noch 4 Stück in den beiden Sendern und 8 dicke Mono-Zellen im batteriebetriebenen Amp). Um da nicht Tonnen an Sondermüll zu produzieren, sollte man statt je 8x1,5V Einwegbatterien lieber 10x1,2V Akkus nehmen?

Gibt es in dieser Größenordnung fertige Batteriehalter zu kaufen bzw. zu bestellen?

Und da die Hohlstecker an den Netzteilen unterschiedlich sind (da gibt es ja eine Vielzahl von Größen), woran sehe ich, welche ich kaufen muss? Gibt es bei so Batteriehalter-Lösungen auch ganz viele wechselbare Aufsätze, damit der richtige dabei wäre?)

Oder löst man das heutzutage vielleicht auf eine modernere Weise über Powerbanks o.ä. (wenn es die für 12 V gibt).

Akku, Technik, Strom, Batterie, elektro, Musik machen, Technologie
2 Antworten
Welche Nachteile bringt ein Launcher mit sich?

Ich bin seit 2 Tagen stolzer Besitzer meines allerersten Tablets, und zwar eines FNF ifive mini 4s. Hab schon einiges damit gemacht, viele Apps durchprobiert und bin gerade dabei, es nach meinen Ansprüchen zu organisieren/sortieren/optimieren.

Es ist Android 6.0.1 drauf, ohne irgendeinen Launcher. Ich möchte das Tablet auch so schlicht wie möglich halten. Nur fielen mir jetzt so Kleinigkeiten auf, wie z.B. dass auf dem Homescreen meine Ordner nicht ganz so aussehen, wie sie sollen etc...

Außerdem steht bei mir ein sparsamer Energieverbrauch im Vordergrund: Der Akku ist der Schwachpunkt des Geräts. Ich habe schon eine App, die z.B. beim Lesen abends im Bett das Display besonders dunkel macht usw... Aus der Laufzeit möchte ich echt ein Optimum herausholen. Mein Hintergrund ist einfarbig schwarz, was mich auch am wenisgten ablenkt.

Eigentlich möchte ich keinen optischen Schnickschnack, vor allem nicht, wenn er CPU/Akku frisst. Aber auf der Suche nach "kosmetischen" Nachbesserungen (s.o. z.B. Aussehen der Ordner-Icons) stieß ich nun beim Googeln auf x Aussagen, die z.B. den Nova-Launcher geradezu als non-plus-ultra anpreisen.

Welche "Risiken" gehe ich denn ein, wenn ich statt Android pur einen Launcher wie Nova verwende? Ich hatte vor viiielen Jahren bei meinem ersten Smartphone mal einen Launcher drauf, da fand ich es etwas unübersichtlich, dass man (z.B. im Punkt "Systemeinstellungen") immer genau überlegen musste, ob man nun auf Launcher-Ebene oder auf Android-Ebene ist, bzw. sich durch Umwege durchklicken musste, bis man endlich in den Android-Einstellungen ist, die man haben wollte. Sind solche Probleme immer noch aktuell? Sollte sich jeder (auch wenn es z.B. Energiesparen im Vordergrund steht) so einen "tollen" Launcher holen? Oder ist das für mich genau der verkehrte Weg?

Handy, Smartphone, Android, Tablet, Launcher
2 Antworten
Tablet ohne GPS trotzdem als Navi nutzen (mit Zusatzgerät)? Lösung mit Handy über Bluetooth: Welche Einschränkungen sind zu erwarten?

Nach einiger Recherche nach einem absoluten Low-Budget Tablet (unter 100 Euro), welches ich in erster Linie als eBook-Reader nutzen möchte (außerdem etwas Youtube, Internet, das Übliche), habe ich mich ziemlich in ein bestimmtes Modell verguckt (nämlich das FNF iFive Mini 4s, ein iPad-Mini-Imitat). Größe, Auflösung, Performance und der schwarze Rahmen haben mich (zumindest für diese Preisklasse) nach einigen Reviews wirklich überzeugt.

Der einzige Trade-Off scheint mit zu sein, dass es kein GPS hat (SIM auch nicht), zumal mir mein reguläres Navi gerade eh kaputtgegangen ist und Google-Maps auf meinem Handy super läuft, aber es schon cool wäre, die Navigation künftig auf 8 statt auf 5 Zoll zu sehen (ich meine WENN man schon ein neues Tablet hat)

Nun habe ich gelesen, dass man das GPS-Signal seines Handys (Android 5.1.1) mit einer App per Bluetooth an das Tablet (Android 6.0) weitergeben kann.

Heißt das dann aber im selben Atemzug, dass weitere Bluetooth-Funktionen beider Geräte dann blockiert sind? Also, dass ich z.B. (weder vom Tablet noch vom Handy) Musik an mein Autoradio schicken kann?

Ebenfalls gelesen hatte ich, dass alte externe USB-GPS-Mäuse heute immer noch diesen Zweck erfüllen können (ist das so?), aber dann wäre der USB-Ladeport ja wieder blockiert, mit dem ich sonst während der Fahrt das Tablet (oder Handy) mit Strom versorgen wollen würde (schafft da ein Y-Kabel Abhilfe).

Oder gibt es sonst noch Einschränkungen, wenn der Plan ist, dass das Handy die GPS-Daten empfängt und per App und Bluetooth an das Tablet weiterleitet.

Ich möchte halt nicht wegen dieses "Luxusproblems", dass ich als Zugabe mein neues Tablet gern als Navi verwenden würde, nicht von vornherein auf den Kauf des GPS-losen Tablets generell verzichten. Andere Tablets dieser Preisklasse haben bereits GPS, aber dafür überzeugen mich die anderen Daten und Erfahrungswerte nicht so, gerade, was die Auflösung angeht.

Handy, Smartphone, Bluetooth, GPS, Android, Navigation, Tablet
1 Antwort
Wie viel Seitenrand "verschwindet" bei einer (günstigen) Klebebindung für den Selbstgebrauch?

Ich möchte mir ein paar Dokumente schnell und kostengünstig binden. Diese haben ca. 50 Blätter (DIN A4). Das werden zwar private Dokumente, aber ich habe sie trotzdem mal unter die Schlagworte Masterarbeit etc. gepackt, weil es vermutlich technisch ähnlich ist (wenn auch weniger wichtig).

Nun gibt es ja schon zu Spottpreisen diese Thermobindegeräte für zu Hause, wo man alles in eine Thermomappe legt, und nach 60 Sekunden ist alles ganz von selbst fertig. Dazu habe ich mir ein paar Videos von top bewerteten Geräten angeschaut, aber eine Frage ist mir noch unklar:

Es sieht dann immer so aus, als würde - wie man es von den klassischen Bewerbungsmappen zum Einklemmen kennt - ein verhältnismäßig großer Rand an der Innenseite verschwinden, wo die Blätter zusammengehalten werden.

Mir wäre wichtig, dass das Ergebnis von der Handhabung ungefähr so ist wie einer handelüblichen Zeitschrift. Hab hier gerade eine mit Klebeheftung liegen, und diese lässt sich fast flach aufschlagen, da "verschwinden" nur höchstens 2mm an der Klebekante. So etwas benötige ich, weil ich in dem Dokument, hin und wieder Abbildungen über Doppelseiten darstellen möchte, also Querformat DIN A3, wenn man das Heft flach aufschlägt.

Geht so etwas mit einer günstigen Klebebindung für zu Hause? Oder bleiben dann (wie bei einer geklemmten Bewerbungsmappe) etwas wie 1,5 cm Rand innen zusammengequetscht und das Heft lässt sich nicht flach aufschlagen?

Office, Papier, Zeitschrift, Büro, Bachelorarbeit, Masterarbeit
3 Antworten