Du meinst mit " großer Entropiewert" eine große, positive Reaktionsentropie?

Das bedeutet, dass die Entropie (≈"Unordnung") im Laufe der Reaktion zunimmt.

Das wiederum hat als Konsequenz, dass die Reaktion...

a) immer freiwillig ablaufen kann, wenn sie exotherm ist.

b) auch wenn sie endotherm ist, freiwillig ablaufen kann, solange die Temperatur hoch genug ist.

Bild:

🔼G: freiwillig ⬅️🚘➡️ unfreiwillig

🔼H: exotherm⬅️🚘➡️endotherm

🔼S: pos. Entropie ⬅️🚘➡️ neg. Entropie

Wenn 🔼H und 🔼S in die gleiche Richtung zeigen, ist klar, wohin das Auto fährt.

Wenn 🔼H und 🔼S in verschiedene Richtungen zeigen, gilt: Der größere Einfluss "gewinnt" und DeltaS wird mit zunehmender Temperatur immer einflussreicher.

Hilft dir dieses Bild weiter?

🔼G = 🔼H - T•🔼S

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1. Das muss "discedendum" heißen, denn "discendum" käme von discere (= lernen). Aber das ist sicherlich ein Tippfehler.

2. Deine Übersetzung ist grundsätzlich richtig. Ich würde dir raten, dass du die Bedeutung "abweichen" verwendest, damit der Sinn verständlicher wird.

3. Ob man in diesem Kontext für "sich scheiden" einen Wortbedeutungsfehler gibt, liegt im Interpretationsspielraum des Lehrers. Wenn er den Tippfehler selbst verbockt hat, wäre es angezeigt, die clementia Caesaris, die Großzügigkeit eines Caesar, an den Tag zu legen. 😉

VG

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1) Gallis victis

3) duci

3) qui

4) philosophi

6) atque => neque

7) necamus => necare debemus

Bei 7) kann ich nur raten, was es heißen soll.

Aber nur Mut! Für einen Schüler war das schon ziemlich gut. 👍

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Deine ÜS ist korrekt.

Adierunt kommt von adire. Du findest es in Wörterbüchern manchmal unter "adeo"(1.Ps.Sg). Da musst du schauen, dass du das richtige adeo findest. Denn adeo (Adverb) gibt es auch.

Ad-ire bedeutet wörtlich: Heran-gehen = Hin-gehen.

Deine Übersetzung mit "sich wenden an" gefällt mir sehr gut.

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Diese lila Striche über deinem Text sind vielleicht Kunst, aber keine metrische Analyse. Eine metrische Analyse besteht im Hexameter aus 6 Versfüßen, die entweder

  • einen Spondeus | - - | oder
  • einen Daktylus | - v v |

... darstellen.

Der Spondeus hat zwei Silben (lang lang).

Der Daktylus hat drei Silben (lang kurz kurz).

Das Wort exierint (Vers 86) z.B. hat z.B. 4 Silben - bitte mitklatschen: ex-i-e-rint.

Da müssen also 4 Zeichen drüber und nicht, wie von dir vorgenommen, zwei Längen.

=> Radier dein Kunstwerk weg

=> schreib erstmal zu jedem Wort dazu, aus wie vielen Silben es besteht. Das könnte dann die Grundlage eines neuen Versuchs einer metrischen Analyse werden.

=> Kennzeichne Längen und Kürzen, die du sicher findest.

=> Schau dir das Muster des Hexameters an.

=> Versuch es in Einklang zu bringen.

Die letzten beiden Versfüße sind immer safe:

-vv | - x | (5 Silben)

Bei den vier ersten Versfüßen kannst du anhand der Silbenzahl abschätzen, welche Versfüße du zu verteilen hast: Von "4× Spondeus = 8 Silben" bis "4× Daktylus = 12 Silben" ist alles möglich.

Dein erster fascher Vers ist 79. Den mache ich dir mal. So muss das aussehen:

Sub noctem dixere vale partique dedere

Silbenzahl

Sub(1) noctem(2) dixere(3) vale(2) partique(3) dedere(3) = 14 Silben

Die letzten 5 Silben sind gesetzt:

Sub noctem dixere vale par | tique de | dere

=

Sub noctem dixere vale par | - v v | - x |

Jetzt sind noch 9 Silben offen. An der Zahl 9 erkennst du, dass es 3× Spondeus (- -) und 1× Daktylus (- vv) sein muss.

noc = Positionslänge, weil ct 2 Konsonanten sind.

tem = Positionslänge, weil md 2 Konsonanten sind.

dix = Positionslänge, weil x = ks = 2 Konsonanten

par = Positionslänge, weil rt 2 Konsonanten sind.

er = Naturlänge, weil Perfektstamm + ere die verkürzte Form der 3.P.Pl darstellt, die -ēre betont wird. (Expertenwissen)

Aber auch ohne dieses Expertenwissen kann man nun die bekannten Silben in das Muster einsetzen:

Sub noctem dixere vale partique dedere

Sub noctem dixere vale par | tique de | dere

Sub noctem dixere vale par | - v v | - x |

Jetzt mit Einsetzen:

- - | - - | ere vale - | - v v | - x |

Es müssen noch ein Spondeus und ein Daktylus gefunden werden. Da das par lang ist, muss hinten ein Spondeus sein:

- - | - - | ere va | - - | - v v | - x |

Und jetzt bleiben noch drei Silben für den Daktylus:

- - | - - | - v v | - - | - v v | - x |

=

Sub noc | tem dix | ere va | le par | tique de | dere

Du kannst an der Länge meiner Ausführung für diesen einzigen Vers erkennen, dass ich dir das nicht für alle falschen Verse hintippen kann.

Radier deine Analyse weg und fang noch einmal von vorne an.

VG

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Aufgabe 1:

Antwort ist gelungen.

Aufgabe 2:

Antwort hat nichts mit der Fragestellung zu tun.

Aufgabe 8:

Teil 1 ist grundsätzlich gelungen. Die Bewertung (Teil 2) fällt deutlich zu kurz aus. Da müssen Erklärungen, Pro-Contra-Argumente und ein eigenes Fazit rein. Da sollte man (unter Abiturbedingungen) schon einen kleinen Aufsatz von drei DinA4-Seiten schreiben. 2-3 Sätze wäre da "mangelhaft". Wenn es nur eine schnell hingeferkelte Hausaufgabe ist, soll's reichen. Ist halt die Frage, für wen du's machst.

Aufgabe 9:

RG1 ist falsch. In der ersten RG soll nämlich (siehe Text) ebenfalls SO2 entstehen. (Das Wort "jeweils" bedeutet, dass in beiden(!) Reaktionen SO2 entsteht). Richtig wäre:

RG1: 2 Cu2S + 3 O2 => 2 Cu2O + 2 SO2

RG2 ist falsch, weil du im Kupferglanz einen "Dreher" drin hast. Richtig wäre:

RG2: 2 Cu2O + Cu2S => 6 Cu + SO2

Teil 2 - (Verwendung von SO2) ist ok. Mir fällt spontan ein, dass es Ausgangssubstanz für die Synthese von schwefliger Säure oder Schwefelsäure sein könnte.

VG

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https://www.lateinheft.de/phaedrus/phaedrus-fabulae-126-vulpes-et-ciconia-ubersetzung/

Bitte mach nicht den Fehler, die Übersetzung auswendig zu lernen. Wenn dein Lehrer das googelt, gibt's ne 6.

Verfasse eine eigene Übersetzung, indem du die Wortbedeutungen und Wortreihenfolge leicht modifizierst, und lern dann diese auswendig.

VG

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Sermo:

Subito Snapius et Dumbledorus in huius officinam conveniunt; Dumbledorus sic loqui incipit:

Dumbledorus: "Olim Harrio Potteri ea res arcana cognoscenda erit. Sed illud tempus , quo Voldemortus vulnere affici possit, non est. Nihilominus illud tempus veniet.“ 

Snapius interrogat: „Quae res arcana illo puero cognoscenda est?“

Antequam Dumbledorus respondere incipit, Snapius subito eius noctis, cum familiam Potteris in eorum domu visitaret, memorans est. Et Dumbledorus:

"Illā nocte, qua iste nobilis Voldemortus in Godricis speluncam venit - Harrium necatum - et Lillia Potter media inter certantes intervenit, exsecratio in istum repulsa est."

Snapius in memoriam Lilliae a Voldemorto necatae redit.

Dumbledorus porro loqui pergit: "Quo facto minima pars animi Voldemorti dissoluta est et solae rei vivae, quae inveniri poterat, adhaesa est - illo Harrio. Ergo re vera causa est, cur Harrius cum serpentibus dicere possit, cur mentem istius nobilis Voldemorti aspicere possit: Pars Voldemortis in Harrio superstes est!"

Snapius verbis Dumbledori captus requirere cupit: "Num ille noster puer mortem obire debebit, si tempus aderit?"

Dumbledorus attonitus respondit: "Ita est; ita est!"

Subito Snapio illud cubiculum Harrii pueri in mentem venit. Snapius etiam Lilliam mortuam in terra iacens videt.

Snapius: „Servavistine illum, ut tempore adoneo moriri possit? Educavistine illum et illo cenam dedistine - sicut porco - , ut - sicut porcus - trucidetur macteturque?

Dumbledorus: „Mehercle! Num ille puer tibi nunc curae est?

Snapius duobus verbis respondet: "Expecto Patronum!“ 

Cerva ex eius virga magica oritur et per fenestram effugit.

Dumbledorus cervam intuens paulo post tamen exclamat: Lillia! Tot annis post?

Snapius sibi ante oculos proponit, quomodo celeriter Lilliam appetat et lacrmans eius corpus complectatur. Ad Dumbledorum loquitur: "Semper. Num ille noster puer mortem obire debebit, si tempus aderit?"

Dumbledorus „Sic est, mortem obire debebit - manu ipsā Voldemorti. Ea condicio gravis est."

(Plötzlich ist der Gedankenzug zu Ende und Harrys Kopf kommt aus dem Denkarium heraus.)

Ich müsste meinen lateinischen Harry Potter mal raussuchen, um zu kontrollieren, ob ich die Eigennamen korrekt gebeugt habe. Habe aber grad keine Zeit.

VG

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Du musst drei große Bereiche bei deinen Überlegungen im Auge haben:

  1. Das Fachstudium und deine Fähigkeiten
  2. Die Einstellungschancen
  3. Den Berufsalltag

Du betrachtst in deiner Analyse fast nur Punkt 1. Diesen naheliegenden Fehler machen fast alle in deiner Situation, weil das Studium die nächste große Hürde darstellt. Aber das Studium dauert nur 5 Jahre, der Beruf (Punkt 3) dauert 40 Jahre. Und die Einstellungschancen (Punkt 2) entscheiden, ob du in den Beruf überhaupt reinkommst. Deswegen sollte deine Priorität eigentlich

wichtig > 3 > 2 > 1 > unwichtig

sein.

Zu 1:

Das Geschichtsstudium hat sicherlich geringere Durchfallquoten. Mir ist nicht bekannt, dass da zu meiner Zeit überhaupt jemand durchgefallen wäre. In Chemie hat sich die Zahl meiner Kommilitonen zwischen dem ersten und letzten Semester sicherlich halbiert - unfreiwillig. Du hast aber mit einem Chemie-LK eine gute fachliche Grundlage für ein Chemie-Lehramtsstudium. Um noch drei positive Aspekte pro Ch zu nennen:

  • Die Vorlesungen sind gut aufeinander im Stundenplan abgestimmt, weil das eine sehr beliebte Kombination ist.
  • Im Bio-Studium musst du bestimmte (chemische) Veranstaltungen gar nicht belegen, wenn du Ch als Zweitfach hast.
  • Im Studium der organischen Chemie hast du mit Bio-Wissen Vorteile (und andersrum).

Zu 2:

Chemie ist seit Jahren Mangelfach und wird es auch bleiben - nicht zuletzt deswegen, weil man mit einem Abschluss in Chemie auch in die Wirtschaft gehen kann. In Bio und Geschichte ist es anders herum. Da gehen auch die Nicht-Lehrämtler als Quereinsteiger ins Lehramt, weil der Arbeitsmarkt kaum Alternativen bietet. Deswegen solltest du nicht Bi/Ge studieren.

Einziger Wermutstropfen: Du hast bei einer Bi/Ch-Stellenausschreibung in beliebten Regionen in der Regel Mitbwerber, weil das -wie Ma/Ph - einfach eine beliebte Kombination ist, die viele studieren.

Bi/Ge ist in einigen Bundesländern als Kombination gar nicht zugelassen. Das kann einen BL-Wechsel in ein paar Jahrzehnten erschweren. Bi/Ch ist dagegen in allen Bundesländern zugelassen.

Zu 3:

Der Arbeitsalltag ist mit Natur- und Gesellschaftswissenschaft natürlich etwas abwechslungsreicher als mit zwei NaWis.

Aber:

Für den Korrekturaufwand in Oberstufe und Mittelstufe gilt:

+ < Ch < Bi < Ge < -

Und dasselbe gilt auch für den Vorbereitungsaufwand deines Unterrichts:

+ < Ch < Bi < Ge < -

Das liegt daran, dass schwache Schüler in Bio und Geschichte unglaublich viel unsinnigen Text produzieren können. Und dazu wechseln in Geschichte auch noch regelmäßig die Abiturthemen. Das passiert in den NaWis nicht. Die hast du einmal grob vorbereitet und dich in die Themen eingearbeitet. Und dann hast du in der Regel Ruhe.

Ich weiß nicht, welche Fächer außer Bi/Ch/Ge/De/Ma noch infrage kommen. Wenn es nur diese 5 sind, nimm Bi/Ch. Das wäre mein Rat.

Hast du mal mit Kunst, Musik oder Informatik geliebäugelt? Wenn du eines dieser Fächer studierst, hast du eine Jobgarantie; selbst wenn dein Zweitfach Russisch oder Altgriechisch wäre...

VG

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Die Rede gegen Verres umfasst mehrere Bücher, aber der P aus L kommt ausschließlich in diesem Buch der Rede vor:

https://www.thelatinlibrary.com/cicero/verres.2.1.shtml

... und zwar in den Kapiteln [64] bis [85].

Du könntest...

  • die Kapitel selbst übersetzen.
  • dir die ÜS kaufen und die Passage auf Deutsch lesen.
  • deinem Lehrer vorsichtig einen Vokabeltipp entlocken, um die Suche noch weiter einzugrenzen.
  • [64] übersetzen, denn diese Vorstellung der Person ist als Klassenarbeit immer dankbar, weil sie auf den Schülern bekannten Strukturen aufbaut. Allerdings könnte man als Lehrer grundsätzlich jede Passage mit Vokabelhilfen soweit vorentlasten, dass sie als Klassenarbeit für Schüler leistbar ist. Deswegen ist dieser letzte Tipp der unsicherste.
  • [66] ist ganz nett, weil die Sätze kurz sind. Das ist ja eher ungewöhnlich bei Cicero.

Berichte mal, was drankam. Ich orakel ja gerne und freue mich immer über eine Rückmeldung, ob meine Kristallkugel richtig lag.

VG

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Nee, das CH3 geht nicht, weil dann der Strich an das H bindet: CH3-C...

Das würde die Struktur falsch wiedergeben, denn in Wirklichkeit (sieht man ja auch oben in der Lewisstruktur) bindet der Strich C-C. Verstehst du, was ich meine?

Es muss H3C-CH2-...

Die Halbstruktur muss der Strukturformel so ähnlich wie möglich sein.

(Mag sein, dass ein großzügiger Chemielehrer über diesen Fehler in einer Klassenarbeit hinwegsehen kann, aber eigentlich ist's falsch).

VG

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Also wenn ich die 5 lateinischen Worte bei Google eingebe, kommt da ein pdf mit Text und Erwartungshorizont. Und zwar dieses:

https://prod.aufgabenpool.at/srdp_ks/aufgaben/130/KL18_PT1_LAT4_UT_LO.pdf

Kann dein Google das nicht?😅 Wenn du eine konkrete Frage hast, stell sie.

VG

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Die Vokabel "bibere" kommt bei Plinius nur ein einziges(!) Mal vor: In Liber II, Brief 6:

https://www.thelatinlibrary.com/pliny.html

Untersuch mal den Rest des Briefes. Animadvertere kommt auch vor. Könnte sein, dass ich richtig liege.

VG

PS: Erzähl mal, ob ich richtig orakelt habe. ;)

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Adjektive der A-&O-Deklination enden auf us/a/um - z.B. stultus/a/um.

pulcher/pulchra/pulchrum ... gehört auch dazu.

Adjektiv der konsonantischen Deklination sind...

  • einendig (felix / felix / felix)
  • zweiendig (facilis / is / e) ODER
  • dreiendig (acer / acris / acre)

Hilft dir das weiter?

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Der rote Kasten? Ich finde, das ist ok.

Wer behauptet das Gegenteil? Wie lautete die Frage/Aufgabe?

Ah, meinst du das Skelett unter dem roten Kasten? Jetzt check' ich es. Das da unten hatte ich eben übersehen.

Wikipedia schreibt dazu:

"Die funktionellen Gruppen werden aus Gründen der Klarheit und Kompaktheit als Einheit und ohne Bindungslinien geschrieben. In manchen Fällen, z. B. um ihre Rolle in gewissen Reaktionsmechanismen hervorzuheben, werden diese jedoch eingezeichnet."

(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Skelettformel?wprov=sfla1)

=> Deine Schreibweise mit dem Stich zwischen O und H ist eher ungewöhnlich; wenn jetzt das acide Proton abgegeben werden soll, wäre es "zur Betonung" ok.

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Hi,

2a) Nee, es steht ja extra im Text, dass KEIN Chlor entsteht. ;)

  • Die Kathodenreaktion ist richtig.
  • Die ganzen Vokabeln sind richtig zugeordnet.
  • Die Anodenreaktion ist falsch. Hier läuft dieselbe Reaktion wie an der Kathode ab, nur "rückwärts".

Das erklärt dann auch, warum die eine Elektrode genauso stark schrumpft, wie die andere an Masse zulegt.

2b)

Uz = 0,34V - 0,34V =0,00V

Klingt zu leicht, um richtig zu sein. Ist aber so. 😅

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Also oben beim Nitrat müsste man die "3" als "kleine 3" unten in den Index schreiben. Das wäre für ein Online-Tool aber ziemlich mies/nervig, auf solche Spitzfindigkeiten bei der Eingabe zu bestehen. Es gibt keinen besseren Weg, um den Anwender in den Wahnsinn zu treiben. 😅

Unten bei der Blausäure habe ich auch keine Ahnung, was da falsch sein sollte.

=> Weil beide Lücken aus relativ mysteriösen Gründen falsch erscheinen und darüber hinaus immer nur das zweite Eingabefeld rumzickt, vermute ich, dass der Fehler im System und damit außerhalb deines Einflussbereichs liegt

VG

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Bin ich richtig in der Annahme, dass Russ ensteht, wenn bei einer Verbrennungsreaktion zu wenig Sauerstoff oder Aktivierungsenergie vorhanden ist, dass sich nicht alle Kohlenstoff Molekule dann an ein Sauerstoffteilchen setzen können und deshalb Russ (bestehend aus Kohlanestoff und ?) ensteht?

Ja, du bist richtig in der Annahme... 😉

Gerne auch die Fachsprache bei mir Korrigieren, bin da etwas unsicher...

Na dann:

Bin ich richtig in der Annahme, dass Ruß entsteht, wenn bei einer Verbrennungsreaktion zu wenig Sauerstoff oder Aktivierungsenergie vorhanden ist, sodass sich nicht alle Kohlenstoffatome dann an ein Sauerstoffmolekül binden können und deshalb Ruß (bestehend aus Kohlenstoff und sonstigen Verbrennungsrückständen) entsteht?

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Ich fasse alles unter dem Obergriff "Materialien" zusammen und spare mir diese nervige Unterscheidung. 😉

Wenn du das nicht kannst, wäre mein Rat:

  • Alles, was du nach dem Experiment unverändert in den Schrank stellst, ist ein Material.
  • Alles, was verbraucht wird oder verändert wird oder direkt nach dem Experiment entsorgt wird, ist eine Chemikalie.

VG

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