Meiner Meinung nach heißt doch Standardbrowser nichts anderes als, dass eine Anwendung, die für Browser „gestrickt“ wurde, z. B. html-Seiten eben von dem Standardbrowser gestartet werden.

Wenn du aber mit den verschiedenen Browsern vorzugsweise unterschiedliche Anwendungen nutzen willst, müsstest du sie in die Startseite des jeweiligen Browsers setzen.

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Zwar kenne ich jetzt die Kamera nicht, aber übers Internet habe ich gesehen, dass sie eine SLR-Kamera ist – ein wenig mehr als NX 30 hätteste ruhig schreiben können.

Höchstwahrscheinlich ist an der Seite vom Okular/Sucher, evtl. sogar unter dem Augenschutz, ein kleiner Hebel oder Schieber ohne Skala. (Ein Schieber mit Skala ist für die Schärfenanpassung fürs Auge.) Den Hebel, bzw. Schieber, beweg mal.

Das Okular lässt sich verschließen, damit bei Aufnahmen mit Zeitauslöser kein Licht vom Okular in die Kamera fällt. Es würde die Lichtmessung in der Kamera verfälschen und die Bilder würden unterbelichtet.

Falls das hier nicht zu einer Lösung führt, schau mal in die Betriebsanleitung/User Manual unter Okular oder Sucher verschließen. Zur Not findest du eine Anleitung im Internet.

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Was meinst du, wie oft Arbeitgeber solche Aussagen lesen und wie interessant es für sie ist solche Aussage x-mal pro Arbeitsangebot zu erhalten.

Tipp:
Betreibt der Arbeitgeber eine Website? Dann schau mal, auf was er besonderen Wert legt, also worauf er stolz ist und ob er etwas erwartet.

Dabei lass dich nicht von dumpfen nichtssagenden Aussagen zur Benutzung für deine Bewerbung hinreißen, Bsp. dummer Aussagen: kompetent, Superlative und Übertreibungen und Aussagen, die für jeden anderen auch passen.

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Es wird im übertragenen Sinne benutzt. In deinen Beispielen heißt es einfach nur ‚Bist du dabei fertig zu werden, oder: Bist du (sogar schon) fertig?‘.

Eine übliche Antwort ist daher: Gleich fertig, oder: Noch dies und das erledigen, oder: Noch 1 Minute/einen Augenblick noch, oder: Fertig.

Es steckt die Frage darin: ‚Wie weit seit ihr/bist du gekommen (mit dem, was ihr/du macht/machst)?‘

Damit bist du bei der ursprünglichen Bedeutung. Weit/Weite.

‚weit‘ bedeutet: Welche Distanz (hast du bewältigt)? Oder im übertragenen Sinne: Was hast du erreicht?

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Bei einer Bewerbung kommt es immer darauf an, dass der Empfänger wegen der Zeit, die er mit Sicherheit nicht mit dem Lesen von irgendwelchen Bewerbungsunterlagen verplempern will, die Bewerbung schnell lesen möchte.

D. h., er wird die Texte lieber lesen, die sich an Bekanntem orientieren. Deshalb würde ich auch die vom Schreiben her betrachtet umständlichere Form wählen, von der Gewohnheit her betrachtet die bekanntere, also:

„zur Probe arbeiten“

Was den Duden betrifft:

Die Besonderheit der deutschen Sprache besteht darin, dass sie unglaublich flexibel ist, sowohl in der Wortstellung wie auch der Kombination von Wörtern zu neuen Begriffen. Diese Kombinationsmöglichkeiten sind quasi unendlich, weshalb sie gar nicht im Duden erscheinen.

Was für diejenigen, die Deutsch lernen, als besonders schwer empfunden wird, ist für mich ein Grund, weshalb ich die deutsche Sprache so sehr schätze.

Jeder kann ein neues Wort kreieren, um etwas genauer ausdrücken zu können,
weil mir nichts besseres einfällt: Gummistiefelschnürkrause. So würde ich bei Gummistiefeln den Abschluss bezeichnen, der nach oben den Eingang zum Bein abschließt.

In anderen Sprachen, wie zum Beispiel im Französischen, wird umständlich mittels Verhältniswörtern umschrieben oder es muss ein ganz neues Wort erfunden werden, bestes aktuelles Beispiel: „la trottinette“

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Dann fange ich gleich mal mit dem Text deiner Frage an und gebe dir eine Aufgabe:

Korrektur:
und zwar suche ich nach Übungsaufgaben, in denen [nach einer Übungsaufgabe, in der] man Texte korrigieren muss, um meine Rechtschreibung zu verbessern. Ich habe nach Seiten gesucht, [Komma zwischen Haupt- und Nebensatz, hier ein Relativsatz] die sowas anbieten, [Ende des Relativsatzes] aber leider nichts gefunden.

Kennt jemand so eine Seite; [Semikolon, da du zwei Hauptsätze miteinander verbindest, oder einen Punkt setzen und groß weiter] das wäre mir eine große Hilfe,

danke im Voraus [Wahrscheinlich hast du dich an die ewig falsche Schreibung, die unzählige Male hier in „gutefrage“ wiederholt wird, gewöhnt.]

Meine Aufgabenstellung:
Sei auch aufmerksam bei mal eben kurz gestellten Fragen oder kurzen Texten, die du selbst schreibst. – In deiner Frage waren viele Flüchtigkeitsfehler, aber auch Hämmer enthalten.

Warum mehr Aufmerksamkeit?

Der Aufwand ist im Vergleich zu großen Textübungen gering, es übt deine Art zu lesen und du bekommst bei korrekter Schreibung ein Bild vom korrekt geschriebenen Text. Dieses Bild hilft dir später Abweichung, also Fehler, zu erkennen.

Das beste Beispiel dafür dürfte das dauernd falsch geschriebene ‚im Voraus‘ sein.
Womöglich hast du dich so sehr an die falsche Schreibung gewöhnt – ein Bild bekommen –, dass du es verinnerlicht hast und daher falsch schreibst.

Gleiches funktioniert auch im positiven Sinne.

Achte bei Texten und Bücher darauf, dass sie später als 2006 gedruckt wurden, da du dann die größte Chance hast Bücher zu lesen, die auch die Rechtschreibreform berücksichtigen.

Ansonsten hilft es, wenn du regelmäßig kurze Texte abschreibst und korrigierst, z. B. zwei bis drei Zeilen am Tag. Zeitaufwand: Zwei bis fünf Minuten. Du wirst dich wundern, wieviel Übung du bekommst.

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    Weder in der neuen noch der alten Rechtschreibung – wie hier von IvonneUndMaik behauptet wird – gibt es das Wort ‚zwangsläufiger‘, wohl aber zwangsläufig. Es wird die Silbe ‚er‘ eingefügt, um ‚zwangsläufig‘ mit ‚Weise‘ zu verbinden ~> also: zwangsläufigerweise.

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    Mir kommt's so vor, als wenn du grundsätzliche Übung in der Rechtschreibung brauchst.

    Es gibt zwar einige Wörter, nach denen du Kommas erwarten kannst, aber den Kommaregeln liegen umfangreichere Regeln zugrunde.

    Die vielleicht wichtigste:
    Haupt- und Nebensatz werden durch Kommas getrennt. Dabei ist wichtig, dass jeder Haupt- und jeder Nebensatz aus einem Subjekt und einem Prädikat besteht.

    Es kommen viele weitere Regeln hinzu, wobei ein Komma ein Satzgliederungszeichen ist und kein Wörtertrennungszeichen, also Zeichen, die Wörter von einander trennen, wie man bei deiner Frage vermuten könnte.

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    Also, 5 Volt Spannung reichen nicht, um den Hautwiderstand zu überwinden, so dass ein genügend hoher Strom in den Körper gelangt. Einige wenige Milliampere oder gar nur Microampere tun uns nicht an.

    Die Angabe auf dem Netzteil sagt übrigens nichts aus über die Gerfährlichkeit, außer dass es bei einer maximalen Spannung von 5 Volt in der Lage ist auch noch 2 Ampere „nachzuschieben“ und dabei die Spannung auch „hält“ - so ein Gerät hat im Leerlauf am Stecker ohne weiteres an 10 Volt anliegen.

    Wenn du einen geringer Widerstand als den zur Ladung nötigen anlegst oder gar Kurzschluss an die beiden Pole legst, bricht die Spannung zusammen und höchstwahrscheinlich gibt dann das Netzteil schnell seinen Geist auf, weil der Strom dann so hoch wird, dass Teile im Innern aufrauchen.

    Aber das Netzteil hat zwei Enden.

    Wenn am Eingang ein Kabel angebracht ist, dann liegen am Kabel nach Anschluss an die Stromversorgung des Hauses ca. 230 V im Mittel an.

    Der Strom, der vom Kraftwerk zur Verfügung gestellt wird, wird quasi nur von der Sicherung begrenzt, je nach Leitung zwischen einstelligen und zweistelligen Ampere.

    Ist das Netzteil also im Wasser, liegen am Wasser 230 Volt an, wobei die Sicherungen einen genügend hohen Strom durchlassen.

    Die entscheidende Sicherung, ein sogenannter FI-Schutzschalter, von dem du wahrscheinlich sprichst, ist nicht überall eingebaut, insbesondere nicht in alten Wohnungen.

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    Vertrau einfach mal den deutschen Grammatiken; es geht doch auch um ein Wort, das im deutschen Text verwendet wird.

    Von einem amerikanischen Konzern kannst du keine Rechtschreibung erwarten. Bestes Beispiel dazu auch die Microsoft-Wörterbücher, die erst in den letzten Jahren brauchbar wurden, mich aber auch heute noch in Erstaunen versetzen.

    Tipp:
    Bei solchen Fragen einfach in die Suchmaschine Duden oder Wahrig mit ruhig falsch geschriebenem Rhythmus eingeben, Bsp.: „duden rhytmus“ und du kannst dir die Suche per langer Beschreibung ersparen.

    Die korrekte Schreibung findest du fast immer unter den ersten Ergebnissen.

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    Du kannst die Varianten 2 und 3 nehmen. Sie haben aber geringfügig unterschiedliche Bedeutung.

    2 wäre z. B. ein Bausatz, der nur für den Zusammenbau geeignet ist, der vom Bauer selbst ausgeführt wird;

    in 3 ist es ein Prädikat, das nach einem Objekt verlangt.

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    Als Hausfrau und Mutter stehst du mitten im Leben. Damit bringst du doch schon ein wichtiges Plus mit.

    Die Einleitung kürzer fassen, interessiert nicht wirklich. Da schon im Betreff steht, wo die Anzeige veröffentlicht wurde, reicht es aus gleich aufs Thema zuzuschreiten:

    Sehr ...,

    als Hausfrau und Mutter kommt mir eine Aushilfstätigkeit als Helferin im Verkauf sehr gelegen. [Falls du dich gut auf verschiedene Arbeitszeiten einstellen kannst, dann ergänze (statt Punkt ein Komma): ..., zumal ich mich auf unterschiedliche Arbeitszeiten gut einstellen kann. Durch diese kurze Ansage bestätigst du den Annoncenersteller, dass er mit seinem Angebot genau richtig liegt.]

    Wie Sie meinem Lebenslauf entnehmen können, habe ich zwar bisher noch keine Erfahrung im aktiven Verkauf, kenne aber aus meiner Positition als Kundin um so besser die Fragen und Bedürfnisse von Kunden.

    [Ein gepflegtes Erscheinen und ein sorgfältiger Umgang mit den Waren wird vorausgesetzt und wahrscheinlich deshalb auch nicht erwähnt; also weglassen.]

    Während eines Vorstellungsgesprächs werden Sie schnell feststellen, ob ich Ihren Erfordernissen gerecht werde.

    [Jetzt folgt eine Art Handlungsaufforderung mit einem Angebot.]

    Sie können mich auch gerne vorab per Telefon/E-Mail kontaktieren:
    +49 1234 1234 5678 oder xyz@....de

    [Du kannst auch beide angeben, E-Mail und Tel. muss nicht unbedingt davor stehen. Nach der 49 keine Null setzen, auch nicht mehr altbacken in Klammern.]

    Mit freundlichem Gruß/Mit freundlichen Grüßen

    .....

    Durch ein sehr kurzes Anschreiben wirst du in diesem Falle eher punkten können, als wenn du anfängst zu schwafeln.

    Wer einen Job zu vergeben hat, hat ein Problem: zu viel Arbeit. Dann hat er mit Sicherheit keine Zeit und Lust viel zu lesen, wenn es um einen Aushilfsjob geht.

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    Eine gebrauchte Kamera für 200 - 250 € dürfte neu um die 500 Euro gekostet haben. In dem Bereich bekommst du schon ganz gescheite Kameras.

    Wenn du dich aber bisher nur wenig mit der Technik auskennst, dann ist das Risiko relativ hoch ein Gerät zu erwischen, das Macken hat, die nur hin und wieder auftreten.

    Generell würde ich die Finger von Nikon lassen bei Kameras unter 1000 Euro. In der Preisklasse um die 500 Euro gab es auch schon vor drei bis vier Jahren gute ausgereifte Modelle von Canon, Panasonic, Pentax, Sony und ein paar anderen Firmen. Olympus hat leider eine manuelle Scharfstellung, die per inkrementeller Übertragung, also nicht mechanisch-direkt, sondern per Sensor fkt. und im Alltag ziemlich unpraktisch und nervig ist.

    Spezielle Typen kann man so auch schlecht benennen, weil du die dann erst finden musst. Umgekehrt wäre es sinnvoller: Du schaust unter den Kleinanzeigen oder sonstigen Plattformen nach Modellen, die deinem Budget entsprechen und dann per Schlagwortsuche nach den Fähigkeiten, die das Gerät bietet.

    Wenn du nicht unbedingt mit verschiedenen Objetiven rumlatschen willst, dann solltes du dir überlegen, ob du nicht eine Bridgekamera nimmst; dann würde ich auch noch Olympus empfehlen.

    Ich fotografiere zur Zeit mit einer Canon G11, also einer Kompaktkamera, nachdem ich jahrelang mit Spiegelreflexkameras unterwegs war. Zwar gibt es Begrenzungen im Vergleich zur Spiegelreflex, aber schon zu Spiegelreflexzeiten hatte ich schon häufig nicht das Objektiv gerade dabei, was mir optimal weiter geholfen hätte.

    Was mir an der G11 gefällt:
    Nach Ausfall des Displays (Bruch) konnte ich noch viele Bilder machen, weil das Gerät ein Okular mit Lichtanzeige für Scharfstellung und Belichtung hat.

    Noch eine Bemerkung:
    Meine Finger lasse ich von Nikon der unteren Preisklasse, weil mir wiederholte Male bei Reparaturen aufgefallen ist, was von Nikon verbaut wird, nur um billig zu sein. Anscheinend haben die anderen von mir genannten Firmen auch für die niederen Preisklassen einen höheren Qualitätsanspruch.

    Habe übrigens jahrelang - und noch heute - Kameras repariert.

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    Tolle Beobachtung. Das hätte ich nicht gewusst und es im Französischen falsch geschrieben. Tatsächlich kommt es vom französischen ‚spontanéité‘ und wird analog zur ursprünglichen Schreibung eingedeutscht dann Spontaneität geschrieben.

    Die zweite Form ist aber die gebräuchlichere, meine ich, da wir im Deutschen ungerne
    doppelte Vokale einzeln aussprechen, sondern verschleifen; in diesem Falle also das
    ei eher wie ein i aussprechen.

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    „Unbekannt“ kann man nicht steigern. Wenn dir ein Name unbekannt ist, dann kann im Vergleich dazu zwar ein anderer Name auch unbekannt sein, aber nicht noch unbekannter als der erste. Es entspricht der Benutzung von „einzigste“, was auch gerne unsinnigerweise gesagt wird.

    Du meinst sicherlich:

    Ein anderer, weniger bekannter Mantel war das Paludamentum.

    Somit entspricht es auch dem, was du sagen willst. Der Mantel ist zwar bekannt, aber nur sehr wenigen Menschen - wahrscheinlich nur Historikern und Lateinern.

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    Zwar kann man es so ausdrücken, aber der Satz: „Die gehen jetzt ein wenig spazieren.“ hat so aus dem Zusammenhang gerissen tendenziell eine negative Bedeutung, also abwertend. Daher sollte es hier ohne weitere Angaben „Sie gehen jetzt ...“ heißen.

    Im Zusammenhang eines kleinen Dialogs: „Was machen deine Mutter und (deine) Schwester?“, bekommt die Antwort: „Die gehen jetzt ...“ keinen negativen Einschlag.

    Also, du kannst es sagen, aber, wie ich beschrieben habe, kann die Bedeutung je nach Kontext unterschiedlich sein.

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    Ich musste erst mal gucken, was ein Honor 10 ist.

    Ok, auch wenn die Antwort zunächst blöd klingt, meine ich sie ernst.

    Du musst in der Beschreibung nachsehen. Dort findest du Hinweise, wie du den Fokus einstellen kannst, z. B. ob die Kamera mehrere Punkte anvisiert und eine Durchschnittsschärfe einstellt oder ob du einzelne Punkte anvisieren und diese fixieren kannst, um dann bei anderem Bildausschnitt auszulösen.

    Zu deinen Bildern vermute ich mal, dass deine Kamera im ersten Bild auf den Mittelpunkt scharf gestellt hat und wegen des Lichtes eine kleine Blende genommen hat, damit Vorder- und Hintergrund scharf gestellt hat.

    Im zweiten Bild hat eine dieser bekloppten Automatikerkennungsprogramme das Teil im Vordergrund als irgendetwas Wichtiges - z. B. als Kopf einer Person - betrachtet und darauf, wie man sagt, fokussiert. Gleichzeitig dürfte die Blende geöffnet worden sein, was gleichzeitig mit einer kürzeren Zeit einhergeht, wodurch der Hintergrund unscharf wird.

    Unsere Augen funktionieren nicht anders. Im hellen Licht siehst du alles scharf, umgangssprachlich besser, in der Dunkelheit immer nur einen Punkt, der Rest verschwimmt. Und was machen die Pupillen, die Blenden der Augen?

    Bei Licht gehen sie zu, bei Dunkelheit auf.

    Zu dem Thema kannst du mal unter Lochblendenkamera nachsehen oder Camera obscura.

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    Noch eine Ergänzung zu meinem Beitrag zuvor:
    Ich habe vergessen, dir mal dein eigenes Bild im Zuschnitt zu senden. Hier siehst du z. B., dass der Kopf regelrecht aus dem Bildbereich herausdrängt.

    Ach ja, noch 'ne Anmerkung zur Aussage, es komme auf die Kamera an. Mit einer guten Kamera stellst du die schlechte Aufnahme nur gut dar. D. h., dass Schlechte verstärkst du. - Ich halte deinen Weg schon für den richtigen.

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    Die Frage müsstest du dir stellen, was du willst. Setz dir doch mal ein Thema:
    Erinnerung, Entdeckung, Nichtigkeiten, Schönes, Hässliches, Test oder was weiß ich.

    Ich habe einfach mal den Anschnitt des Flügels genommen und einfach den Schnitt
    erweitert.

    Solche Spielereien könntest du auch machen und dadurch einfach mal erkennen, wie du schon während der Erstellung eines Fotos Einfluss auf die Wirkung später nehmen kannst durch einfache Perspektivverschiebungen.

    Übrigens zur Anmerkung von „Uneternal“:
    Ob du bei Sonnenschein mit starken Schlagschatten fotografierst oder bewusst bei bewölktem Himmel musst du entscheiden und ausprobieren.

    Ich selbst habe gerne helle Tage ohne direkter Sonne, also eher diffusem Licht. Da muss ich nicht viel rumfummeln, um gute Portraits zu bekommen. Oder bei Aufnahme von einer Gewächsgruppe kann es dir passieren, dass der Vordergrund eher überbelichtet ist und das Drum-herum im Schatten keine Konturen mehr zeigt.

    Mit anderen Worten: Probieren, vergleichen und dich an Verbesserungen erfreuen.

    Den ersten Schritt hast du bereits getan: Du bist kritisch dir selbst gegenüber.

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