Wie kann man das überprüfen bzw. dokumentieren?

Hallo, ich habe Kriterien gegeben, die auf eine Stadt zutreffen und jetzt muss ich diese überprüfen bzw. dokumentieren:

-funktionaler und mit wachsender Größe zunehmender Bedeutungsüberschuss (Zentralität) des Waren- Dienstleistungsangebots für das Umfeld,

-je nach Staat unterschiedliche Mindestgröße an Fläche und Bevölkerung

(gut das kann man recherchieren)

-kompakter, geschlossener Baukörper mit hoher Wohnstätte- und Arbeitsplatzdichte und vom Zentrum zum Peripherie abnehmenden Dichte an Bevölkerung und Bebauung

- weit gefächertes Berufsspektrum im Sekundären und Tertiären Sektor

-ausgeprägte soziale und ethnische Differenzierung

-zunehmender Grad innerer funktionsräumlicher Gliederung

-Entstehungsort politischer, technologischer Innovationen

-Raum hoher Mobilität mit einem stadttypischen generativen Verhalten der Bevölkerung (z. B Einpersonenhaushalt)

-hohes Maß künstlicher Umweltgestaltung

-Abhängigkeit von den Ressourcen des umgebenen ländlichen Raumes

Meine Ideen/Gedanken:

-einige Sachen lassen sich natürlich recherchieren wie zum Beispiel Kriterium Nr.2

-Statistiken

-Geographische Karten

Fallen euch andere Sachen ein? Dann teilt gerne eure Ideen!

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Was sind Gliederungssignale und Strukturwörter in Sachtexten?

Hallo, ich habe versucht im Internet zu recherchieren was das ist, doch habe keine hilfreichen Seiten gefunden. Ihr müsst nicht unbedingt auf den vorliegenden Sachtext eingehen, vielleicht hilft es einfach passende Beispiele zu machen.

Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem, ob die Beziehung zwischen den Partnern auf Gleichheit oder Unterschiedlichkeit beruht.

Im ersten Fall ist das Verhalten der beiden Partner sozusagen spiegelbildlich und ihre Interaktion ist daher symmetrisch. Dabei ist es gleichgültig, worin dieses Verhalten im Einzelfall besteht, da die Partner sowohl in Stärke wie Schwäche, Härte wie Güte und jedem anderen Verhalten ebenbürtig sein können. Im zweiten Fall dagegen ergänzt das Verhalten des einen Partners das des anderen, wodurch sich eine grundsätzlich andere Art von verhaltensmäßiger Gestalt ergibt, die komplementär ist. Symmetrische Beziehungen zeichnen sich also durch Streben nach Gleichheit und Verminderung von Unterschieden zwischen den Partnern aus, während komplementäre Interaktionen auf sich gegenseitig ergänzenden Unterschiedlichkeiten basieren.

In der komplementären Beziehung gibt es zwei verschiedene Positionen. Ein Partner nimmt die sogenannte superiore , primäre Stellung ein, der andere die entsprechende inferiore , sekundäre. Diese Begriffe dürfen jedoch nicht mit „stark“ und „schwach“, „gut“ und „schlecht“ oder ähnlichen Gegensatzpaaren verquickt werden. Komplementäre Beziehungen beruhen auf gesellschaftlichen oder kulturellen Kontexten (wie z.B. im Fall von Mutter und Kind, Arzt und Patient, Lehrer und Schüler), oder sie können die idiosynkra-tische Beziehungsform einer ganz bestimmten Dyas sein. In beiden Fällen muss jedoch die ineinander verzahnte Natur der Beziehung hervorgehoben werden, wobei unterschiedliche, aber einander ergänzende Verhaltensweisen sich gegenseitig auslösen. Es ist nicht etwa so, dass ein Partner dem anderen eine komplementäre Beziehung aufzwingt; vielmehr verhalten sich beide in einer Weise, die das bestimmte Verhalten des anderen voraussetzt, es aber gleichzeitig auch bedingt.

Deutsch, Kommunikation, Analyse, Gliederung, sachtext