Nein,

Dieses Phänomen ist schon über 4.000 Jahre bekannt. Schon damals wurde vom „Sittenverfall“ gesprochen, und davon, dass die Werte und Traditionen verlorengehen würden. Und was ist passiert? Richtig. Nichts.

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ja

Früher habe ich mich immer dann geritzt, wenn es mir schlecht ging. Irgendwann wurde dann eine leichte Sucht draus, sodass ich täglich zur Klinge gegriffen habe. Anfangs habe ich die Wunden nur mit meinem Speichel „desinfiziert“, später habe ich auch noch Pflaster draufgeklebt. Meine Wunden waren nie so tief, dass sie von einem Arzt hätten behandelt werden müssen. Mein Therapeut hat mir irgendwann Ammoniakstäbchen als Ersatzhandlung empfohlen. Die Dinger hauen echt rein.^^

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Evtl. kannst du bei einem anderen Frauenarzt einen Termin zum Kennenlernen ausmachen, wo ihr euch dann nur unterhaltet. Das wäre jetzt spontan meine Idee. Es sollte aber schon ein anderer Arzt sein, damit das Treffen eine neutrale Grundlage hat.

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Das nennt sich „Call of the void“ und ist ganz normal.^^

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Wir sind einfach zu viele. Je größer die Gruppe, desto mehr Streitigkeiten.

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Es hat was gebracht

Natürlich war es denen klar, dass die Minderjährigen nicht nur deswegen aufhören werden. Ein extremeres Beispiel: In Indien gibt es seit einigen Jahren offiziell Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Bis das aber auch in allen Köpfen ankommt, werden noch ein paar Generationen vergehen. Ist das Gesetz deswegen unnötig?

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Durch noch mehr Wunden würde die Haut nur noch mehr vernarben. Du kannst sie mit einem Tattoo überstechen lassen, aber ob das so viel günstiger ist? Zumal man die wulstigen Narben immer noch etwas sehen und natürlich fühlen wird. Außerdem tätowiert nicht jeder Tätowierer über Narben, weil das nochmal anders ist als auf Haut. Da brauchst du schon einen richtig guten, der dann aber nochmal mehr kostet.

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1: Es wirkt so, als hättest du kein Geld für neue Sachen.

2: Es wirkt so, als würdest du dich gehen lassen.

3: Der fette Säufer, der den ganzen Tag nur auf der Couch sitzt und seine Frau anbrüllt, sie solle ihm noch ein Bier bringen.

Das sind jetzt so meine ersten Assoziationen damit. Natürlich kannst du tragen, was du willst. Mein Stil ist jetzt auch nicht gerade alltäglich. Aber die Kleider machen eben doch Leute.

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Ich habe zwar selbst noch keine Hippotherapie gemacht oder gesehen, aber die Pferde werden dafür extra ausgebildet und sind noch „bombensicherer“ als Reitschulpferde. Außerdem werdet ihr die ganze Zeit im Schritt (langsamste Gangart, quasi wie unser Gehen) geführt werden. Es ist also immer jemand neben euch, der das Pferd kennt und zur Not beruhigen kann. Natürlich kann das Pferd auch stolpern, aber dabei merkst du für gewöhnlich nur einen leichten Ruck. Und richtig schwere Stürze, wie man sie aus dem Springreiten kennt, will das Fluchttier Pferd noch viel eher vermeiden als du, denn in diesem Moment schließt es mit seinem Leben ab. Diese Stürze passieren aber auch nur bei höheren Geschwindigkeiten.

SOLLTEST du doch runterfallen, hast du entweder einen Reit- oder zumindest einen Fahrradhelm auf, der die schlimmsten Verletzungen am Kopf auffängt. Kein guter Hof lässt dich ohne einen Helm aufs Pferd.

Du siehst, ein gewisses Restrisiko bleibt natürlich. Aber es gibt kaum einen sichereren Platz als den Rücken eines Therapiepferdes. Du kannst auch vor deinem Haus über die Straße gehen und von einem Auto überfahren werden. Oder du verschluckst dich an deinem Essen und erstickst. Leben heißt eben Risiko.

Und zur Ausrüstung: Gerade beim ersten Mal erwartet kein Hof, dass du irgendwas hast. Nur wegen dem Helm solltest du vorher fragen, einfach zur Sicherheit. Ansonsten alte Klamotten und Turnschuhe, das ist völlig ausreichend. Aber achte darauf, dass du eine Jeans anziehst. So hast du den besten Halt, falls ihr mit Sattel reitet.

Viel Spaß!

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Auch Katzen verfügen über Mimik. Einen Teil ihrer Gefühle drücken sie also über ihren Gesichtsausdruck aus, wobei man sehr genau hingucken muss. Wir Menschen interpretieren das dann - und zwar bei vielen Lebewesen - als „in den Augen lesen“.

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Anderes

Drogen sind ein schlechtes Beispiel. Durch eine Legalisierung oder zumindest eine Entkriminalisierung könnte man den Schwarzmarkt einstampfen. Man könnte es stattdessen legal verkaufen, ähnlich wie Alkohol oder Zigaretten. Und vor allem wüsste man so, dass man wirklich nur die reine Droge konsumiert, und nicht noch irgendwelche Streckmittel, die z. T. schädlicher sind als die Droge selbst. Suchtkranke müssten dann keine Angst mehr vor strafrechtlichen Konsequenzen haben und würden sich u. U. viel eher Hilfe suchen. Dass Drogen illegal sind, ist also eher schädlich als hilfreich.

Generell bin ich aber für so viel Freiheit wie möglich und so viel Sicherheit wie nötig.

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