Aha - ein NoGo ist bei Dir eine 14jährige nach 3 Monaten keinen Sex zu wollen?

Vielleicht solltest Du Dir besser jemand anderes suchen, als Deine Freundin so in die Ecke zu drücken

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Ist doch eigentlich selbsterklärend:

  • Vergütung nach den Vorgaben der zuständigen Kammer
  • eine Tarifbindung gibt es nicht
  • Unterkunft wird nicht gestellt
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etc stimmt sicher, der Rest ist Quatsch

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Der Beitrag wird aus dem durchschnittlichen Monatseinkommen errechnet und dieses aus dem Jahreseinkommen ./. 12

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Hängt natürlich auch davon ab, was Du Deinem Vater schenken wirst

Wobei es Weihnachten ja wohl "eigentlich" um etwas ganz anderes geht ....

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Falls es Dich beruhigt - solche gelegentlichen Arhythmien haben ca. 1 Million Menschen in der BRD und merken tun das die wenigsten.

Es ist auch per se keine Krankheit, sondern erst dann, wenn dadurch die Herzleistung deutlich eingeschränkt wird oder die Pausen zu groß werden

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Bei den meisten Smartphones haben die Akkus 3 oder 4 Kontakte und der 3. bzw. 4. Kontakt dient der Prüfung, ob ein Akku "richtig" im Smartphone angebracht ist.

Kann nicht festgestellt werden, daß ein Akku korrekt eingelegt ist, wird auch keine Energie in das Gerät weitergegeben und das Handy kann nicht eingeschaltet werden

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Da kommt auf die näheren Umstände an, denn dafür sind grundsätzlich die Pausen vorgesehen und 5 Minuten nach der Pause sieht das anders aus als nach 30 Minuten

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Überall dort, wo sich Menschen Deines Alters mit ähnlichen Interessen in der Freizeit aufhalten - in einem Verein, auf der Skaterbahn, bei einer ehrenamtlichen Aufgabe etc.

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"U25 Auszug von Zuhause nur unter schwerwiegende Gründe" - Was sind diese genau?

Guten Tag

Ich bin 18 Jahre alt und möchte gerne ausziehen und werde auch morgen, oder spätestens Montag zu dem Jobcenter in meiner Stadt gehen und mir darüber Auskunft geben lassen und evtl. schon einen Antrag stellen, wenn dies möglich wäre.

Allerdings möchte ich gerne noch einmal wissen, ob mein Fall überhaupt darunter fällt. Beziehung zu meiner Mutter habe ich nicht so wirklich. Seitdem ich mich erinnern kann, wurde ich als Kind geschlagen bzw. wir hatten uns fast täglich mächtig in den Haaren.

Seitdem ich 13-15 Jahre alt wurde, war dies allerdings nicht mehr so häufig der Fall. Nun ist es aber so, dass es Zuhause übel aussieht. Unsere Spüle ist voll mit Geschirr, dass schon Monate nicht abgewaschen wurde - die Küche generell wurde wahrscheinlich schon seit Jahren nicht mehr geputzt (Müllsäcke und Gläser liegen überall rum). Kann mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern, jemals eine saubere Küche gehabt zu haben. Unser Flur ist auch vollgestellt mit Möbeln, die wir mal auseinander genommen haben und das Wohnzimmer ist voll mit Klamotten und Müll.

Ich persönlich bin der Meinung, dass meine Mutter depressiv ist. Ich leide auch unter relativ starken Depressionen und bin der Überzeugung, dass mich die Atmosphäre in der Wohnung meiner Mutter nur stark runterzieht. Mit meiner Mutter rede ich kaum, wenn dann nur über Dinge, die sie oder ich einkaufen sollen - oder Amt bezogene Dinge. Selten reden wir über normale Themen. Für mich hat sie nie eine Mutter Figur dargestellt. Jedes Mal wenn ich mit ihr Reden will, habe ich ständig Angst, dass sie mir an den Kopf knallt, nervig zu sein. Macht sie nämlich gerne.

Problem meinerseits ist, dass, wie schon erwähnt, ich selbst unter starken Depressionen leide. Ich fing an seit der 6. Klasse die Schule zu schwänzen und ging durch sämtliche ungesunde Bewältigungsmechanismen. Dadurch habe ich auch keinen Hauptschulabschluss, jedoch habe ich mich an der Volkshochschule meiner Stadt angemeldet, um den HSA nachzuholen. Außerdem habe ich mich nach einen Minijob bemüht, leider fängt dieser auch im März an.

Würde gerne, wenn alles glatt läuft, bis dahin ausgezogen sein. Aber das wird wahrscheinlich nicht klappen, da ich schon oft gehört habe, dass es seine Zeit dauert, bis alles erledigt ist.

Ich würde mir wirklich wünschen, ausziehen zu können. Endlich raus aus dieser negativen Atmosphäre.

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Die häuslichen Bedingungen sind zwar nicht erfreulich, dürften aber für das Jobcenter nicht ausreichen: schwerwiegend wäre z.B. Drogensucht der Eltern oder Gewalt gegenüber den Kindern.

Gegenüber dem Jobcenter brauchtest Du einen kompetenten Unterstützer oder ein Gutachten, das die Trennung aus dem Elternhaus als zwingend für Dich macht.

Mich irritiert allerdings, daß Du offensichtlich alles an Deiner Mutter festmachst - warum räumst Du nicht mal die Küche auf und spülst das Geschirr, wenn Deine Mutter das nicht schafft?

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Die Belastung und Aufregung durch den Verlust der Mutter kann sich durchaus im Blutdruck niederschlagen.

Die Blutentnahme dient der Abklärung, ob evtl. eine Entzündung oder andere Blutwerte den gestiegenen Blutdruck erklären

Ein Puls zwischen 80-70 ist erhöht, also nicht "völlig im Rahmen", da Du schon etwas zu alt dafür bist (60-70 wären normal)

Also warte das Ergebnis des Blutbildes ab und berate Dich dann mit Deinem Doc

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Sind das Anzeichen einer Essstörung? Oder ist das noch „normal“?

Guten Abend.

Ich habe vor gut einem 3/4 Jahr über eine Woche lang fast NICHTS gegessen und das zeigte sich extrem an meinem Körper.
Ich war von fast 60kg bei 172 cm auf 54kg runtergekommen. Ich war so froh. Habe ab da aber wieder normal und etwas mehr gegessen. Nun habe ich wieder vor kurzem angefangen ein bisschen zu hungern. Ich bin nun von 57 kg die ich durchgehend halten konnte auf knappe 55kg gekommen. Die 52 wollte ich noch schaffen und ab da dann aufhören. Ich habe nur Angst dass es schlimmer wird und ich nicht aufhören kann. Das Hungergefühl und der leere Magen geben mir einerseits ein schlechtes Gewissen, aber andererseits esse ich nichts weil es befriedigend ist zu wissen und zu fühlen wie leer der Magen ist.
An essen auskotzen dachte ich bis jetzt selten und ich bin ein viel zu großer Schisser. Kotzen mache ich ungern und deswegen habe ich es noch nicht mit Absicht gemacht.
Aber dieses hungern, kann man schon von einer essstörung sprechen und von Anzeichen?
Meinen Eltern möchte ich nicht so gerne davon erzählen, da mein Vater schon damit nervt wie dünn ich schon seit Kindergarten Zeit bin. Beim Arzt wäre es mir unangenehm und würde ich auch nicht gerne machen. Wie kann ich verhindern das es ausartet?
Bin 16 Jahre alt. 172cm groß und wiege zurzeit(morgens) 55kg. Ich war schon immer extrem dünn und man konnte meine Rippen leicht sehen.

Und dumme Kommentare kann man sich sparen . Nur hilfreiche Tipps und Ratschläge danke

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Statt Deinen "Crashdiäten" achte lieber auf eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Bewegung.

Und vor allem: achte darauf, wann Dein Magen Dir "satt" signalisiert - dann brauchst Du Deinen Eltern nichts erzählen und Dein Gewicht wird sich optimieren.

Bedenklich ist aber, daß Du einen leeren Magen (also Hunger) als befriedigend findest - das weist schon auf eine beginnende Eßstörung hin und da mußt Du gegensteuern

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