Made popular by Cleveland rapper Machine Gun Kelly (the rapper u r talkin bout), it means to step your game up and get ready to rage. It is a metaphor for getting ready for what life throws at you....

always double-check words you don't know with http://www.urbandictionary.com

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Hier ein "Paar": Alternative hip hop Avant-garde hip hop Chopped and screwed Chopper (rap) Christian hip hop Conscious hip hop Country-rap Crunk Crunkcore**** Digital Hardcore**** Electro music* Freestyle music Freestyle rap G-Funk Gangsta rap Ghetto house* Ghettotech* Glitch hop Grime* Hardcore hip hop Hip hop soul*** Hip house* Hip pop*

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Stronda music
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Underground hip hop
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Eins Zwo, City Nord, Absolute Beginner, Freundeskreis, Fettes Brot, RAG, Kinderzimmer Productions, Stiebertwins, RAG, 5 Sterne Deluxe, Mongo Klikke, Roey Marquis II, Ferris MC, Denyo, D-Flame, Afrob, Eisfeld, Dynamite Deluxe, Dendemann, Curse, Blumentopf, Too Strong... ô.Ô

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Die sogenannten Kampfhunde, wozu auch ein Pitbull zählt, wurden ursprünglich für das Treiben von Rindern und Kämpfe gegen Artgenossen oder andere Tiere gezüchtet. Dabei wurde besonders auf Aggressivität, Kraft und Widerstandskraft gegen Schmerzen geachtet, denn bei den Wetten auf Sieg oder Niederlage konnten unter Umständen große Beträge eingespielt werden. Heute werden Kampfhunde nicht mehr für Hundekämpfe gezüchtet, sondern meist von Liebhabern der Rasse gehalten. Zudem sind diese Art von Kämpfen heute selbstverständlich verboten. Man findet sie heutzutage nur noch in einigen Ländern, dort werden die Kämpfe, an denen Kampfhunde beteiligt sind illegal abgehalten.

Leider sind Kampfhunde durch verschiedene Vorfälle bei denen Menschen von Hunden angegriffen wurden in Verruf geraten. Für einige Rassen gibt es deshalb eine Kampfhundeverordnung, in der die Regeln für deren Haltung festgelegt sind. Dies wird in Deutschland je nach Bundesland anders gehandhabt. Für Kampfhunde gibt es Listen, auf denen jeweils die als gefährlich eingestuften Rassen vermerkt sind. Für diese gelten besondere Auflagen für die Haltung und den Umgang, dies sind Leinen- und Maulkorbzwang und der sogenannte "Wesenstest", bei dem das Verhalten des Tieres in Bezug auf Menschen, Artgeossen und verschiedene andere Reize überprüft wird. Außerdem muss ein Kampfhund angemeldet und seine Haltung genehmigt werden.

Kampfhunde für die man einen Genehmigung benötigt sind deswegen die sogenannten Listenhunde, u.A. der Pit Bull Terrier. Weiter gilt dies auch für Mischlinge dieser Rassen. Die Gesetze und Auflagen für die Haltung von Kampfhunden weichen hier in ihrer Härte voneinander ab, ähneln sich aber im Großen und Ganzen.

Selbstverständlich kann man nicht abstreiten, dass Kampfhunden eine natürliche Aggressivität angezüchtet wurde. Dies bedeutet aber nicht, dass jeder Kampfhund irgendwann dazu neigen wird, einen Menschen anzufallen. Das Verhalten eines Kampfhundes hängt ab von den ererbten körperlichen und psychischen Eigenschaften des Tieres, der Haltung, der Erziehung

Ein verantwortungsvoller Halter wird seinen Kampfhund nicht zu einem aggressiven und gefährlichen Tier erziehen oder ausbilden und damit sein ererbtes Potenzial fördern.

Wie ein Hund sich dem Menschen und Artgenossen gegenüber verhält, hängt von seiner Erziehung und Haltung ab. Durch schlechte oder falsche Behandlung, Vernachlässigung und Gewalt kann nahezu jedes Tier zum gefährlichen Kampfhund werden. Dies wird vorallem deutlich, wenn man bedenkt, dass bei Angriffen auf Menschen nicht ausschließlich Kampfhunde (Listenhunde) beteiligt waren, sondern häufig auch Hunde anderer Rassen.

Die späteren Eigenschaften eines Kampfhundes und auch die jedes anderen Vierbeiners, werden vom Menschen beeinflusst. Schon im Welpenalter sollte das Tier auf den Menschen geprägt werden und später sachgerecht gehalten und erzogen werden.

Wichtig ist besonders die Bindung zwischen Kampfhund und Mensch und die frühzeitige Gewöhnung an verschiedene Umweltreize, so wie die Gewöhnung und der Umgang mit Artgenossen. Nur ein seelisch gesundes Tier wird nicht zur Gefahr, dies gilt für Kampfhunde zwar besonders wegen ihrer genetischen Anlagen, aber dennoch sollte dies auch genauso bei allen anderen Hunden beachtet werden.

LG

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du würdest ihr damit leider lediglich einen grund zur kündigung bieten (gerade wenn schon dein hund alleine ihr ein dorn im auge ist). sie kann zwar deinen mietvertrag nicht kündigen, aber sie hat das recht, soweit nicht anders vereinbart, dich aufzufordern, deinen hund binnen einer frist (bei uns 14 tage) abzugeben (sprich: zu verkaufen oder selbst mitsamt hund auszuziehen).

ich würde lieber mit freudin und hunden tagesausflüge an einen see o.ä. machen und in ruhe den tag genießen, ohne sorge haben zu müssen, dass man jemanden damit zur last fällt..

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