soll ich einen pitbull kaufen ?

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11 Antworten

Wie alt bist du eigentlich, wenn du deine Eltern erst noch um Erlaubnis fragen musst.? Hast du genügend Hundeerfahrung, um so einem Hund vorzustehen? Mit Sicherheit ist kein Hund von Geburt an agressiv, aber gewisse Eigenschaften bringt der Pitbull halt mit. Und das kristallisiert sich oft erst später heraus. Das heißt für dich auf alle Fälle, dass du in eine Hundeschule gehen musst, dieser Hund braucht Beschäftigung, nicht nur Gassigehen. Außerdem fällt diese Hunderasse in den Bereich Kampfhund, und somit musst du auch einen Wesenstest mit dem Hund machen, der meines Wissens jährlich (?) gemacht werden muss. Du siehst, es ist gar nicht so einfach. Wäre doch schlimm, wenn dein Hund dann wieder abgegeben werden müsste, nur weil du eine falsche Entscheidung getroffen hast. Wir reden hier von einem Lebewesen, das es verdient hat, geliebt und nicht abgeschoben zu werden. Wie wärs mit einem Tierheimhund? Da würdest du einen Vierbeiner wieder glücklich machen. Nicht böse sein, das ich so schreibe, aber ich habe selber schon insgesamt 6 Hunde gehabt, alle habe ich aus dem Tierheim geholt und jetzt lebt ein Schäferhundmischling bei mir. Ich weiß, wovon ich rede. Viel Glück!

Die sogenannten Kampfhunde, wozu auch ein Pitbull zählt, wurden ursprünglich für das Treiben von Rindern und Kämpfe gegen Artgenossen oder andere Tiere gezüchtet. Dabei wurde besonders auf Aggressivität, Kraft und Widerstandskraft gegen Schmerzen geachtet, denn bei den Wetten auf Sieg oder Niederlage konnten unter Umständen große Beträge eingespielt werden. Heute werden Kampfhunde nicht mehr für Hundekämpfe gezüchtet, sondern meist von Liebhabern der Rasse gehalten. Zudem sind diese Art von Kämpfen heute selbstverständlich verboten. Man findet sie heutzutage nur noch in einigen Ländern, dort werden die Kämpfe, an denen Kampfhunde beteiligt sind illegal abgehalten.

Leider sind Kampfhunde durch verschiedene Vorfälle bei denen Menschen von Hunden angegriffen wurden in Verruf geraten. Für einige Rassen gibt es deshalb eine Kampfhundeverordnung, in der die Regeln für deren Haltung festgelegt sind. Dies wird in Deutschland je nach Bundesland anders gehandhabt. Für Kampfhunde gibt es Listen, auf denen jeweils die als gefährlich eingestuften Rassen vermerkt sind. Für diese gelten besondere Auflagen für die Haltung und den Umgang, dies sind Leinen- und Maulkorbzwang und der sogenannte "Wesenstest", bei dem das Verhalten des Tieres in Bezug auf Menschen, Artgeossen und verschiedene andere Reize überprüft wird. Außerdem muss ein Kampfhund angemeldet und seine Haltung genehmigt werden.

Kampfhunde für die man einen Genehmigung benötigt sind deswegen die sogenannten Listenhunde, u.A. der Pit Bull Terrier. Weiter gilt dies auch für Mischlinge dieser Rassen. Die Gesetze und Auflagen für die Haltung von Kampfhunden weichen hier in ihrer Härte voneinander ab, ähneln sich aber im Großen und Ganzen.

Selbstverständlich kann man nicht abstreiten, dass Kampfhunden eine natürliche Aggressivität angezüchtet wurde. Dies bedeutet aber nicht, dass jeder Kampfhund irgendwann dazu neigen wird, einen Menschen anzufallen. Das Verhalten eines Kampfhundes hängt ab von den ererbten körperlichen und psychischen Eigenschaften des Tieres, der Haltung, der Erziehung

Ein verantwortungsvoller Halter wird seinen Kampfhund nicht zu einem aggressiven und gefährlichen Tier erziehen oder ausbilden und damit sein ererbtes Potenzial fördern.

Wie ein Hund sich dem Menschen und Artgenossen gegenüber verhält, hängt von seiner Erziehung und Haltung ab. Durch schlechte oder falsche Behandlung, Vernachlässigung und Gewalt kann nahezu jedes Tier zum gefährlichen Kampfhund werden. Dies wird vorallem deutlich, wenn man bedenkt, dass bei Angriffen auf Menschen nicht ausschließlich Kampfhunde (Listenhunde) beteiligt waren, sondern häufig auch Hunde anderer Rassen.

Die späteren Eigenschaften eines Kampfhundes und auch die jedes anderen Vierbeiners, werden vom Menschen beeinflusst. Schon im Welpenalter sollte das Tier auf den Menschen geprägt werden und später sachgerecht gehalten und erzogen werden.

Wichtig ist besonders die Bindung zwischen Kampfhund und Mensch und die frühzeitige Gewöhnung an verschiedene Umweltreize, so wie die Gewöhnung und der Umgang mit Artgenossen. Nur ein seelisch gesundes Tier wird nicht zur Gefahr, dies gilt für Kampfhunde zwar besonders wegen ihrer genetischen Anlagen, aber dennoch sollte dies auch genauso bei allen anderen Hunden beachtet werden.

LG

Dazu ist noch hinzuzufügen, dass Kampfhunde wirklich nicht an Menschen ohne fundierte Hundeerfahrung abgegeben werden sollten. Denn wenn du nicht von Anfang an weißt, wie du den Hund richtig zu fordern, fördern und erziehen hast, dann kann dein Hund ganz schnell, und auch nachhaltig für den Rest seines Lebens, wirklich schlechte Verhaltensweisen bis hin zu Aggressivität und Unverträglichkeiten an den Tag legen, die nichtmal ein erfahrener Hundetrainer wieder "raus" bekommt. Daher wüsste ich auch nich, welche Tipps man dir an die Hand geben sollte um deine Eltern "zu überreden". Ohne gemein sein zu wollen- aber ich würde mir überlegen ob es nicht eine andere Rasse ebenfalls tun würde.

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Warum muss es denn ein Pitbull sein?

An deiner Frage erkenne ich schon, dass ihr im Umgang mit Hunden unerfahren seid und auch kein Grundwissen habt. Ein Pitbull ist kein Anfängerhund.

Auch müsst ihr (je nach Bundesland) viele Auflagen erfüllen, du darfst nicht vorbestraft sein, du musst einen Sachkundenachweis haben und dein Hund muss einen Wesenstest machen.

Der Hund muss gefordert, ausgelastet und erzogen werden, sonst wird er bald bei euch zuhause das Zepter in der Hand haben. Leider sind die Menschen so, dass ein schlecht erzogener Chihuahua oft belächelt wird. Benimmt sich aber dein Pitbull daneben, kannst du direkt mit einer Anzeige rechnen.

Ich finde, du solltest erst einmal viel über Hunde, deren Bedürfnisse und Haltung lernen, bevor ein Vierbeiner bei euch einzieht. Und dann vielleicht auch nicht gleich mit einer so anspruchsvollen Rasse anfangen, denn ihr könntet sonst ganz schnell auch die Freude am Hund verlieren.

Es gibt jede Menge schöner, interessanter und nützlicher Hunde. Warum willst Du gerade einen Hund haben, der (fast) nirgendwo frei laufen darf, nicht mit anderen Hunden spielen kann (weil deren Besitzer mit ihnen flüchten) und so ein richtig einsames Hundeleben führen wird. Außerdem gibt es jede Menge Leute, die um Halter von Listenhunden einen Bogen machen.

Wieso willst Du einen Pitbull haben?

Wie alt bist Du?

Hast Du Dich mit dem Thema "Listenhunde" schon mal auseinander gesetzt?

Weißt Du, dass man in manchen Bundesländern bestimmte Voraussetzungen haben muss?

Weißt Du, dass diese Hunde in verschiedenen Bundesländern Maulkorbzwang und Leinenzwang haben?

Weißt Du, dass diese Hunde in vielen Bundesländern immens hohe Steuern kosten?

Was weißt Du überhaupt über Hunde und speziell über Pitbulls?

bei "manchen" antworten hier bin ich echt überrascht das ich und meine mali-hündin noch leben?? wouhhhhh... puhhhhh.....

"""Pitbulls hat von der Natur eine scharfe Seite. """"" ( man schreibt pit bull...)

"""""" Es gibt jede Menge schöner, interessanter und nützlicher Hunde"""""""" ( ach, ein pit ist also hässlich, uninteressant, zu nichts nutze?..)

"""""""" Pitbull zählt, wurden ursprünglich für das Treiben von Rindern und Kämpfe gegen Artgenossen oder andere Tiere gezüchtet. Dabei wurde """""" ( nein---er war nie ein treiber--hütehund.... (seufz)

"""""""" Man findet sie heutzutage nur noch in einigen Ländern, dort werden die Kämpfe, an denen Kampfhunde beteiligt sind illegal abgehalten.""""" ( dazu kannst deutschland auch schreiben--gell..)

""""" . Außerdem muss ein Kampfhund angemeldet und seine Haltung genehmigt werden."""""" ( JEDER hund MUSS angemeldet werden.. )

"""""" damit sein ererbtes Potenzial fördern.""""" ( ähhhh ja--klar, ERERBT....wurgst,... )

"""""""" Denn wenn du nicht von Anfang an weißt, wie du den Hund richtig zu fordern, fördern und erziehen hast, dann kann dein Hund ganz schnell, und auch nachhaltig für den Rest seines Lebens, wirklich schlechte Verhaltensweisen bis hin zu Aggressivität und Unverträglichkeiten an den Tag legen, die """""" ( GSD passiert das nur bei einem PIT BULL bei keiner ANDEREN hunderase..)

""""""" Ein Pitbull ist wie eine Waffe, die du nicht kontrollieren kannst. """""" sag ja----reines glück das wir noch leben....

ok, und jetzt zu deiner frage--nein , ich würde dir auch keinen pit bull empfehlen aber aus folgenden gründen..... DU darfst den hund nicht führen...du darfst mit ihm nicht rausgehen--keine hundeschule machen gar nix--du musst mindestens 18 jahre alt sein um das zu könne--dürfen. die hundesteuer kann bis über 1000 euro ausmachen---kommt drauf an wo ihr wohnt.... du wirst keinen welpen oder hund bekommen der ( sorte pit bull) ausgenommen aus dem tierheim--privater verkauf--zucht verboten.

der hund muss einen wesenstest ablegen..derjenige der mit ihm rausgeht nen sachkundenachweiss erbringen...viele vermieter finden es net gut nen listi im haus zu haben _( möglicher wohnungsverlust ) usw......... wart bist 18 bist-----erkundige dich bei deinem zuständigen ordnungsamt und vermieter.... und DANN überleg ob DU in deinem leben platz--zeit--geld ---LIEBE und gute nerven ( wegen pasanten) hast um nen piti zu holen...

karinnox, es ist ein Kampf gegen Windmühlenflügel... die Vorurteile stecken leider zu tief in den Hirnen der Menschen.

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es kommt sehr selten vor, dass aus einer linie von hunden immer wieder aggressive tiere geboren werden, was auch normalerweise nicht erwünscht ist. bei pit bulls habe ich das überhaupt noch nicht gehört, im gegenteil, wenn sie gut gehalten werden, sind sie sehr duldsame hunde. es gibt aber sowieso keine welpen zu kaufen, zumindest nicht auf legalem weg, und bei erwachsenen kann man ja sehen, wie sie charakterlich sind.

trotzdem sollte ein kind keinen hund bekommen, auch keinen pit bull. wenn deine eltern wissen, wie man hunde hält und erzieht und auch genügend zeit für ihn haben, dann könnt ihr euch einen familienhund zulegen.

Genau wegen solchen unüberlegten aktionen,werden liebe Hunde zu aggressiven und und total verkorksten Hunden,die dann ihr "leben" im Tierheim fristen müssen...

Oh toll, ein Steiff Pit Bull? Wenn du ihn hast, stell den hier ein. Natürlich werden Hunde im allgemeinen nicht agressiv geboren aber auch ein unerfahrener Hundehalter ist für diese Tiere eine Gefahr! Kein verantwortungsvoller Züchter wird dir einen Pitbull verkaufen und bei Vermehrern kannst du schon einen durch schlechte Genauswahl "agressiven Vertreter seiner Rasse erhalten". Weshalb muß dies denn ein Pitbull sein? Ist dir das gerade so ins Hirn geschossen? LG manteltiger

rette doch lieber einen hund aus einem tierheim

Mach das bitte nicht!! Ein Pitbull ist wie eine Waffe, die du nicht kontrollieren kannst.

Schwachsinn!" Ein Pit ist genauso viel oder wenig eine 'Waffe' wie ein anderer Hund. Hört doch endlich mal auf, ständig dieses BILD-Zeitungs-Gequatsche nachzuäffen!

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