Leite K(v) nach v ab und setze diesen Wert gleich Null.!

Eigentlich ist die Aufgabe so nicht lösbar, denn es fehlen die physikalischen Einheiten. Die Summe aus dem Quadrat einer Geschwindigkeit und einem reinen Zahlenwert kann nicht gebildet werden.

P.S.: K(v) = 4v / (v^2 + 16)

dK(v)/dv = [ 4*(v^2 + 16) - 4v * 2v] / (v^2 + 16)^2 ; Quotientenregel

= [- 4 v^2 + 16] / (v^2 + 16)^2 ; - 4 v^2 + 16 = 0 => v = + - 2;

K(2) = 8 / 20 > k(-2) = - 8/20 ; => Maximum bei v = 2 .

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Bei Jugendlichen kommt dies häufiger vor. Manchmal wachsen die innreren Organe etwas langsamer als die äußeren Maße. Dann schafft es das Kreislaufsystem unter bestimmten Bedingungen nicht mehr das Hirn mit Blut zu versorgen. Typisches Zeichen dafür ist ein "Schwarzwerden" vor den Augen bei schnellem Aufstehen. das hatte ich als Jugendlicher häufig.

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Das Bereithalten von unerlaubten Hilfsmitteln ist genauso zu bewerten, wie die Verwendung dieser Hilfsmittel.

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Es gibt keine Strafen sondern Konsequenzen. Das ist nicht nur eine sprachliche Umformulierung. Das Tablett und die Bonbons werden außer Reichweit gelegt. Sinnvoll sind Einschlafrituale (da gehört die CD dazu, aber auch die zeitliche Begrenzung)

Weshalb will das Kind nicht einschlafen? Zu wenig Bewegung? Zu wenig alternative Möglichkeiten (außer Tablet und Fernseher)? Gibt es gemeinsame Aktionen der Eltern mit dem Kind (Gesellschaftsspiele, Wanderungen, Ausflüge)?

Selbstkritisch hinterfragen: Zeige ich meinem Kind in meiner Person die Art von Lebensrhythmus, den ich von ihm erwarte. Erziehung findet durch das vorgelebte Beispiel und die Interaktion zwischen Eltern und Kind statt . Alles andere ist Dressur.

Karl Valentin soll gesagt haben: Erziehung der Kinder ist völlig unnötig. Die Kinder machen uns doch eh alles nach.

Eine nicht vermeidbare mögliche Störstelle sind Mitschüler die als (schlechte) Vorbilder wahrgenommen werden.

P.S.: Am Abend auf grelles und vor allem auf blaues Licht verzichten! Das stört die Melatoninproduktion. Mindestens 0,5 Stunden (besser 1 Stunde) vor dem Schlafengehen darf es keinen Ferseh- oder Tabletkonsum mehr geben.

Keine ausgiebigen Mahlzeiten am Abend aber ein kleines Betthupferl wie ein Stück Schokolade, ein Stück Banane, etwas Milch (vielleicht auch mit Honig) können dem Schlaf dienlich sein. Die darin enthaltene Aminosäure Tryptophan wird im Hirn zu Serotin umgebaut, was den Schlaf fördert. Hinterher natürlich noch Zähne putzen.

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Begrenze die Zeit, die du für die Schule arbeitest! Auch das Gehirn braucht ab und zu Pausen um das Gelernte zu verarbeiten. Wenn du um 15:30 mit der Schule fertig bist und du zu Mittag gegessen hast, und die Zeit bis 20:00 für Hausaufgaben und Freizeit zur Verfügung steht, solltest du normalerweise etwa 2 Stunden, mindestens aber 1,5 Stunden Freizeit haben. Beschäftige dich vor den Hausaufgaben aber nicht mit Computerspielen oder Fernsehen! Versuche dann spätestens etwa um 22:00 Uhr zu Bett zu gehen. Ab 21:00 Uhr weder Hausaufgaben noch Fersehen oder Computerspiele! Ein durchschnittlicher 16-jähriger Schüler sollte mit dieser Zeiteinteilung zurechtkommen. Gute Schüler brauchen weniger Zeit für die Schule. Durch die geregelte Zeiteinteilung steigt die Effektivität der Arbeit. Mehr Zeit für die Hausaufgaben bringt nicht viel.

P.S. Auf Grund deines Kommentars auf die Antwort von ripleben habe ich meine Antwort noch etwas angepasst.

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Hinter dieser Formulierung steht wohl die Idealvorstellung einer selbstlosen Liebe. Es ist wohl gemeint, dass dass sie dich auch dann noch lieben wird wollen, wenn du sie verläßt auch wenn sie weiß, dass das nicht so ohne weiteres möglich ist, und dass sie daran arbeiten will nicht diese Liebe aufzugeben wenn ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr befriedigt werden können.. Einen ähnlichen Gedanken kenne ich in der Formulierung " Bei weitem besser, du lächelst und vergißt, Als dass du mein gedenkst - und traurig bist!."

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Für die reellen Zahlen ist das Kommutativgesetz ein Axiom, das sich deshalb grundsätzlich nicht beweisen lässt. Ob die Einschränkung auf die natürlichen Zahlen die Beweisbarkeit ermöglicht habe ich noch nicht überlegt.

Ich würde etwa wie folgt anfangen:

  1. Fall b= a => a +b = a+ a = b + a ; q.e. d.
  2. Jede Zahl ist einer der Nachfolger der Zahl 1

v(1) +1 = ( 1+1 ) +1 = mit Assoziativgesetz = 1 + (1+1) = 1 + v(1)

usw.

P.S.: Die Antwort von DerRoll war noch nicht sichtbar als ich die meine schrieb.

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Er verwendete speziell die Beziehung Wellenlänge l = h / p wobei h das Plancksche Wirkungsquantum und p der Impuls ist. Der Ansatz, dass ein Elektron sich auf seiner Bahn um den Atomkern nicht sebst interferieren darf, führte dann zu den Bohrschen Bahnen des Elektrons und damit zum Bohrschen Atommodell. Mit diesem Modell konnten dann die besonderen Spektrallinen des Wasserstoffs beschrieben werden. Das Modell gilt aber selbst für den Schulgebrauch nur als Hinführung und wird inzwischen meist durch das quantenmechanische Modell ersetzt.

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Wenn du in einem stillen See auf einem Boot bist und ins Wasser springst, dann stößt du das Boot beim Absprung von dir weg und du darfst dir alle Mühe geben es wieder einzuholen.

Am Rande: Die Geschwindigkeit der Rakete kann sogar die Geschwindigkeit der ausgestoßenen Gase überschreiten. Die Auspuffgase fliegen dann der Rakete hinterher.

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Meine persönliche Begründung

Falls es eine Spezies geben würde, die interstellare Raumfahrt treiben könnte, dann müsste diese Spezies eine sehr stabile Sozialstruktur haben, denn die dort Zurückbleibenden und die jeweiligen Raumfahrer würden sich auf Grund der großen Entfernung nicht mehr wiedersehen können. Eine solche stabile Gesellschaft könnte kein Interesse daran haben, die eigene Stabilität durch den Kontakt mit fremden Lebewesen zu gefährden.

Ein möglicher Fehler dieser Argumentation besteht wohl darin, dass Lebewesen sich nicht unbedingt rational verhalten.

Hinweis: Damit ein Kontakt mit einer außerirdischen Spezies aufgenommen werden könnte, müßte diese Spezies auch im etwa gleichen Zeitfenster wie die Menschheit existieren und in diesem Zeitfenster auch interstellare Raumfahrt entwickelt haben. Die Menschheit existiert seit etwa 1 Million Jahren, hat aber erst in den letzten 100 Jahren planetare Raumfahrt entwickelt. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Vorgang quasi gleichzeitig an verschiedenen Stellen der Galaxis existiert kann als gegen Null gehend angenommen werden und ebenso die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschheit in 100 000 Jahren noch existiert.

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Erste Frage

Welches Maß von Verwandschaft sollten Sexualpartner haben um möglichst gesunde, überlebensfähige Nachkommen zu bekommen? (In den arabischen Ländern und bei japanische Wachteln sind Cousin und Cousine 1. Grades die häufigsten Paare)

Zweite Frage

Wie können wir die Gesetze von Mutter Natur verstehen?

  1. Gesetz: Der Begin des Daseins jeder Spezies fällt räumlich wie zeitlich mit einer zuvor vorhandenen eng verwandten Spezies zusammen.
  2. Gesetz: Die durchschnittlichen geographischen Verbreitungsgebiete einer Artengruppe sind viel größer als der Medianwert dieser Artengruppe. (Es gibt viele Arten mit kleinem und wenige Arten mit großem Verbreitungsgebiet.)
  3. Gesetz: In den Tropen gibt es mehr Arten als in den gemäßigten Klimazonen.
  4. Gesetz: Arten mit kleinem Verbreitungsgebiet konzentrieren sich in Regionen, in denen in der Regel nicht die größte Zahl von Arten leben.
  5. Gesetz: Arten mit kleinem Verbreitungsgebiet sind auch innerhalb des Verbreitungsgebiets selten, solche mit großem Vergreitungsgebiet dagegen häufig.

Diese Gesetze wurden von Stuart Pimm (Professor für Naturschutzökologie der Duke University) formuliert.

Dritte Frage

Wie schafft es ein lebender Organismus durch Energiezufuhr dem Entropiesatz zu entgehen?

Zitat von E.O. Fischer: Die Natur ist ein Luder.

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Ich unterstelle mal, dass an 5 Tagen in der Woche gearbeitet wird. Dann wird pro Tag 5 Stunden gearbeitet. Dann wird an 21 Tagen insgesamt 105 Stunden gearbeitet.

Dann ergibt sich als Lohn 105 * 14 € = 1470 €.

Wenn der Lohn ein Stundenlohn ist, dann muß anders gerechnet werden, als wenn der Lohn ein Wochenlohn oder ein Monatslohn ist. Die Monate haben unterschiedlich viele Tage und normalerweise keine ganzzahlige Anzahl von Wochen.

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Und dann gab es bei uns noch den Lehrer, der bei einer Schulaufgabe allen Schülern eine 1 gab. Er hatte nicht damit gerechnet, dass sich die Schüler beschweren würden. Er hatte die Arbeiten nämlich nicht korrigiert. Die Schüler hatten richtig erkannt: Wenn alle eine 1 bekommen, dann ist die 1 nichts mehr wert. Durch diese Art der Bewertung fühlten sich die Schüler verarscht. Sie hatten recht.

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Facharzt für Innere Medizin.

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Allgemeine Funktionsgleichung der Parabel: y = f(x) = a * (x - xo)^2 + yo ;

a = -1 da die Normalparabel an der x-Achse gespiegelt wurde.

=> y = f(x) = - (x - xo)^2 + yo ; P( 0 ; 2) => 2 = - (0 -xo)^2 + yo ; (Gleichung1)

Schnittpunkt mit der x-Achse bei x = 4 ; => 0 = - ( 4 - xo)^2 + yo ; (Gleichung2)

Jetzt hast du 2 Gleichungen mit zwei Unbekannten die du lösen können solltest.

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Zwei Elektronen sind so gleich, dass man noch nicht mal sagen kann, ob es wirklich zwei gibt. Kleines Zitat aus der Erinnerung (angeblich hat dies R. Feynman bei der Verleihung seines Nobelpreises so dargestellt.):

Hey Richi ! Weißt du eigentlich warum die Elektronen alle so gleich sind?

Nee.

Na ganz einfach. Es gibt überhaupt nur eins.

Ja und warum glauben wir dann, dass es 10^80 oder so davon gäbe?

Ja weißt du, dieses eine Elektron ist sehr beschäftigt. Immer wenn es aus der Vergangenheit in die Gegenwart kommt, meinen wir es wäre ein neues Elektron und wenn es aus der Zukunft kommt, meinen wir, es wäre ein Positron.

Dies war die zündende Idee, die zu den berühmten Feynmangraphen geführt haben soll.

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ich habe häufig das im Internet verfügbare Buch

https://www.spektrum.de/astrowissen/lexdt.html

verwendet.

Als umfangreiches im Internet frei verfügbares Lehrwerk könnte ich

https://www.astronomie.de/bibliothek/kleines-lehrbuch-der-astronomie/

empfehlen. Der Titel untertreibt ein wenig. Das "kleine Lehrbuch" ist ein Werk mit 15 Bänden.

Im Prinzip kannst du dir auch meinen Astronomiekurs anschauen

https://www.dropbox.com/sh/x56zbd1s9h9s199/AACTraaBO6hPukv2PMkjFB-_a?dl=0

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Ich nehme an, dass du die Lösung der Gleichung x^2 - 4x +1 = 0 suchst.

Du kannst die sogenannte Mitternachtsformel verwenden.

Wenn du den Term als Funktion schreibst, kannst du erkennen, dass der Graph eine um -3 nach "unten" verschobene Normalparabel ist. Diese hat zwei reelle Nullstellen.

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