Da gibt es ein paar sehr hilfreiche Links, über die man sich darüber informieren kann. Siehe dazu diesen Links: https://www.working-holiday-visum.de/working-holiday-visum-usa/#alternative und diesen: https://www.auslandsjob.de/work-and-travel/usa/. Dann solltest Du alles selber organisieren können. Viel Erfolg.

Schaue doch mal nach Blogs von Leuten, die das gemacht haben oder machen. Da bekommst Du wahrscheinlich die besseren Tipps und Hilfen.

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Momentan sind die Grenzen weitgehenst dicht, bis auf ein paar Ausnahmen und Dein Fall gehört da sicherlich nicht dazu.

Du kannst also warten, bis sich im Laufe des kommenden Jahres hoffentlich die Grenzen wieder öffnen und dann hinfliegen.

Dein Alter ist kein Problem, wenn Du bei den Bekannten Deiner Eltern wohnst. Und Nein, ich hätte keine Bedenken, nach NZ zu fliegen.

Infos zum aktuellen Stand findest Du z.B. hier: https://visumantrag.de/neuseeland/corona

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Wenn Du bei ebay Deutschland angemeldet bist und auf dieser Plattform verkäufst, musst Du Änderungen, wie z.B. Versand aus Australien und damit verbunden höhere Versandkosten und evtl. Zollgebühren, in Deiner Verkaufsanzeige angeben.

Hast Du das? Ich vermute mal nicht. Also ist der Verkauf ohnehin ungültig, denn Deine Angaben sind falsch bzw. nicht vorhanden. Ich hätte das iPad unter diesen Umständen auch nicht angenommen.

PayPal hat da vollkommen korrekt gehandelt, denn der Käufer konnte anhand Deiner Daten vom Verkauf diesen gravierenden Fehler nachweisen.

Dass Du jetzt in Deutschland bist und das iPad in Australien, ist einzig Dein Problem. Deine Organisationskunst ist jetzt gefragt. Das wird ja wahrscheinlich irgendwo bei Bekannten von Dir angekommen sein, denn die australische Versandadresse sollte ja weiterhin existieren.

Du kannst es vollkommen abschreiben, Deinen Bekannten schenken oder Dir nach Deutschland nachsenden lassen, auf Deine Kosten natürlich. Und beim Zoll solltest Du nachweisen können, dass es sich um ein gebrauchtes Gerät aus Deinem Besitz handelt. Sonst darfst Du auch noch Zollgebühren zahlen.

Warum hast Du das iPad nicht mit nach Deutschland genommen und dann von hier verkauft. Das hätte mehr Sinn ergeben.

Und für alle, die hier so auf PayPal geschimpft und anscheinend keine Ahnung davon haben. Es ist eine sehr sichere Zahlmöglichkeit, besonders wenn man z.B. über ebay ins Ausland verkauft. Ich habe diese Möglichkeit der Bezahlung für ausländische Käufer auf ebay gerne angeboten bzw. sogar die Bezahlung auf diesem Wege verlangt. Das war sicherer und schneller für mich, als so manche Überweisung oder Sendung von Bargeld. Ich habe da so meine Erfahrung machen dürfen und weiss, wovon ich spreche.

Du hast so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Also wirst Du für Deine eigenen Fehler von niemand Geld (zurück) bekommen. Verbuche das unter Lehrgeld und mache es zukünftig besser.

Gerade bei online-Verkäufen muss man alles genau angeben, was zum Angeot bzw. Verkauf gehört. Das ist schon alleine zur eigenen Sicherheit nötig.

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Es kommt drauf an, was man unter Prüfung versteht. In Deinem Fall muss Du zwar eine Töffli-Prüfung machen, aber da geht es nur um die Theorie.

Man muss keine praktische Fahrprüfung machen, aber in der Prüfung nachweisen, dass man die Verkehrsregeln kennt.

https://www.autodriver.ch/infos/infos-mofapruefung

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Du bist doch nicht die einzige Person, die dort work&travel macht. Du wirst unzählige Deutsche und andere Nationen dort treffen. Mache Dir keinen Kopf darüber. Du wirst die ersten w&t-ler wahrscheinlich schon im Flieger treffen.

Wenn Du in eine andere Stadt ziehen würdest, hättest Du auch niemanden, der Dich an die Hand nimmt. Da musst Du dann auch alles alleine erledigen. So ist es auch bei w&t.

Schau mal hier rein: https://www.working-holiday-visum.de/working-holiday-visum-australien/ und hier: https://www.australia.com/en/youth-travel/working-holiday-visa/faq.html, dann bekommst Du ausreichend Informationen, wie w&t abläuft. Ich gehe jetzt einfach mal von Australien aus.

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Wenn Du den Brief hast, die TÜV-Berichte und den Kaufvertrag, sollte es kein Problem sein mit der Anmeldung. Der Fahrzeugschein wird dann eigentlich nicht mehr benötigt. Die Abmeldung bei der Versicherung des Vorbesitzers erfolgt inzwischen durch die Zulassungsstelle. Wäre außerdem nicht Dein Problem. Du brauchst Deine eigene Versicherung und den dazu gehörigen Schein. Wobei das inzwischen wohl teilweise digital erfolgt. Aber einen Beleg Deiner Versicherung brauchst Du, sonst wird das nichts mit dem Anmelden.

Mache Dir keinen Kopf wegen des Fahrzeugscheines. Du hast alle benötigten Unterlagen. Und Du kannst dem Beamten das Problem schildern. Im Zweifelsfall wird der Schein als verloren bezeichnet.

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Bevor Du Dir solch einen Hobel kaufen kannst, solltest Du erstmal den Führerschein machen, Dir eine kleinere Maschine kaufen und Fahren lernen.

Und nach ein paar Jahren kannst Du dann auch über eine Triumph Bonneville nachdenken. Alles andere ist unrealistisch. Aber man kann ja mal träumen. :))

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Andere sind in früheren Zeiten mit einer 50iger über die Alpen gefahren. Und Ihr habt Bedenken mal lumpige 125 km an einem Tag zu fahren?

Ich kann Dir versichern, dass die Maschinchen es locker schaffen. Ihr müsst ja auch nicht ständig "Vollgas" fahren.

Es stellt sich eher die Frage, wie gut Eure Kondition ist, wenn Ihr längere Zeit auf dem Hobelchen sitzen werdet.

Ein Freund von uns, ist mal mit einem 50iger Maschinchen in zwei Tagen zur Isle of Man gefahren. Geht auch, wenn der Wille da ist. Nur sitzen konnte er dann erstmal ein paar Tage nicht wirklich gut. :))

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Auf die Inspektionsintervalle musst Du selber achten.

Wenn eine Motorkontroll-Leuchte aufleuchtet, hat der Motor ein Problem. Es kann mit fehlendem Öl zusammenhängen oder auch etwas anderes sein. Schau in die Betriebsanleitung, was Dir die Leuchte sagen will. Viel Erfolg.

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Das Problem mit den zu lauten Motorrädern kann man auch anders und intelligenter lösen. So werden alle Biker für die Ignoranz einiger weniger Unbelehrbarer bestraft.

Und ich finde, dann sollten die lauten Sportwagen mit ihren röhrenden Auspuffen auch auf die Sperrliste kommen. Gleiches Recht für alle.

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Dann spare lieber so lange, dass Du Dir 4 Wochen Australien leisten kannst. Alles andere darunter ist kein Urlaub, sondern Stress pur.

Wenn Du nur eine Woche zur Verfügung hast, dann rechne mal selber. Der Hin- und Rück-Flug jeweils dauert rd. 23 Stunden. Dann hast Du eine Zeitverschiebung von rd. +8 Stunden. Dazu kommt dann noch der Jetlag. Wenn Du den evtl. gerade überwunden hast, steht der Rückflug schon an. Da bin ich einer Meinung mit ChickPea.

Alleine die Preise für ein Rückflugticket betragen aktuell zwischen 1.500 und 3.000€. Wie sich die Preise in ca. 1 Jahr oder später entwickeln, kann jetzt noch niemand so wirklich sagen.

Dann brauchst Du ein Fahrzeug oder Du fährst mit dem Bus (Overländer) oder evtl. auch mit dem Inlandsflieger. Dazu kommt noch die Übernachtung in Motel/Hotel und natürlich die Verpflegung/Restaurant und auch noch die Eintrittspreise, Souvenirs etc., die sich auch summieren können. Oder Du machst eine geführte Tour.

Wie sollen wir da ermitteln, was Du an Geld brauchst. Wir kennen Deine Ansprüche nicht. Und wie hier schon geschrieben wurde, Australien ist ein teures Reiseland.

Vielleicht informierst Du Dich mal hier, was so möglich ist: www.australien-info.de.

Mache erstmal Deine Reiseplanung für 4 Wochen, dann kannst Du nach Kosten schauen.

Eine Woche ist ein Witz für einen Flug von Deutschland aus. Für 1 Woche kannst Du nach Italien, Mallorca oder sonst irgendwo in Europa, aber nicht nach down under.

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Ich fürchte, da musst Du noch etwas im Internet recherchieren, denn: "Bilateral Working Holiday programmes exist between ArgentinaAustralia, Chile, Hong Kong, Israel, Japan, South Korea, New Zealand, Taiwan and Uruguay. Brazil is to join soon."

Quelle: https://www.deutschland.de/en/topic/life/work-and-travel-in-germany-information-about-the-working-holiday-visa

Vielleicht suchst Du mal auf der Homepage des Auswärtigen Amtes nach Möglichkeiten. Es gibt sicherlich Angebote, die Südafrikaner nutzen können. Vielleicht sucht er auch mal selber. Viel Erfolg.

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Ja, ich war schonmal in Australien

Ich war mit 19 Jahren das erste Mal in Australien (und Neuseeland) und danach noch mehrere Male.

Leider musste ich aus familiären Gründen immer wieder zurück nach Deutschland. Ich wäre lieber dort geblieben und hätte auch gute Chancen gehabt, zur Auswanderung.

Meine Brüder wohnen in Australien, meine Nichten und Neffen leben in Australien und eine Nichte lebt in Neuseeland.

Meine Gründe nach Australien zu fliegen sind also gemischt, einerseits die Familie und andererseits und das gewichtet inzwischen viel höher, das Land selber. Leider habe ich inzwischen altermäßig die Deadline zur Auswanderung überschritten.

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Du fährst 6 Jahre mit einem Satz Reifen und hast noch Profil drauf? Wie geht das denn? Wieviel "Meter" fährst Du denn so pro Jahr?

Fährst Du denn überhaupt oder ist das ein Standmotorrad?

Es sollte Dir doch selber wichtig sein, dass Deine Reifen funktionieren und zu Deiner Fahrsicherheit beitragen. 6 Jahre alte Reifen haben die Wirkung von Holzreifen, sie haben keinen Grip und keine Funktion mehr.

Das sollte sogar Dir einleuchten, dass das keine gute Voraussetzung zum sicheren Motorradfahren ist. Und wenn Dir das Geld für den Kauf neuer Reifen zu knapp ist, dann solltest Du lieber nicht fahren.

Insgesamt finde ich Deine Einstellung zum Motorradfahren sehr merkwürdig und wenig nachvollziehbar.

Abgesehen davon, dass es Vorschriften/Empfehlungen zur Laufzeit eines Reifens gibt, so sind die mehr auf die Nutzung beim PKW bezogen. Bei einem Motorrad sind die Anforderungen an den Reifen vollkommen anders.

Was willst Du eigentlich mit einem Motorrad auf der Autobahn? Die nutzt man höchstens mal, um eine Distanz zu überbrücken, aber nicht als Hauptfahrstrecke für's Motorrad. Da bin ich ganz der Meinung von WECoyote.

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Fahrzeug ist der Oberbegriff und beinhaltet sowohl motorisierte, als auch nichtmotorisierte Fortbewegungsmittel.

Ich habe mit dem Suchbegriff fahrzeug definition diesen Link gefunden. https://www.iww.de/va/archiv/straf-und-owirecht-strassenverkehrsrechtliche-grundbegriffe-f41040 Da ist alles erklärt.

War übrigens ganz einfach zu finden. Und ich denke, dass es da keinen Unterschied in der Begrifflichkeit gibt, zwischen Österreich und Deutschland. Und alle Suchmaschinen funktionieren.

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Nein, auf keinen Fall.

Ohne Schutzkleidung sollte man grundsätzlich nicht Motorradfahren.

Und wenn es zu heiß ist und man einen Kreislaufkollaps befürchtet, dann fährt man eben nicht mit dem Motorrad. Ganz einfach.

Abgesehen davon, dass man bei solch einem Wetter ohnehin noch mehr Wasser trinken sollte, als ohnehin.

Und man sollte nicht vergessen, dass die Autofahrer auch unter der Hitze leiden, wenn sie nicht gerade die Klimaanlage anhaben und dann auch unkonzentrierter fahren. Da wird man als Motorradfahrer schnell übersehen.

Und Asphalt wirkt auf die Haut, wie grobkörniges Schmirgelpapier. Du kannst das ja mal testen mit einer groben Feile oder ähnlichem.

Ich bin in Italien mal, wegen der Hitze, mit Lederhose und T-shirt gefahren. Mein Muttermal, das ich auf der Schulter hatte, ist jetzt irgendwo auf der Via Aurelia bei Cecina. Das war mir eine Lehre.

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Bei der riesigen Anzahl von richtigen Antworten müsstest Du Dich eigentlich irgendwo in einem Loch verstecken, dass Du nicht selber darauf gekommen bist.

Die Antwort kann man nun wirklich mit beiden Händen greifen. Und die ist hier derart oft geschrieben worden, dass es keiner Wiederholung bedarf.

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Dafür bekommst Du keine Greencard. Und ohne Visum geht gar nichts.

Die von stufix2000 angeführten Möglichkeiten kannst Du Dir mal anschauen und wenn Dir davon etwas zusagt, dann mache es.

Wenn es aber work&travel sein soll und es unbedingt Nordamerika sein muss, dann bewerbe Dich für ein working holiday Visum in Kanada. Das halte ich bei der derzeitigen Situation in den USA ohnehin für sinnvoller. https://www.working-holiday-visum.de/working-holiday-visum-kanada/

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