Wie bremst man die Korrosion an einem Caddy?

Ich brauche Rat für die Suche nach einem neuen Auto. Ich fahre seit einigen Jahren Kastenwagen, weil ich damit am besten mein Gartenwerkzeug und Reisig und andere Gartenabfälle von Kunden transportieren kann. Zuerst hatte ich einen VW Caddy. Den fuhr ich insgesamt 3 Jahre, dann waren die Träger weggerostet. Das hatte mich damals überrascht und sollte mir nicht wieder passieren. Anschließend kaufte ich mir einen gebrauchten Ford Courier, und zwar vor 1 1/2 Jahren. Ich schaute regelmäßig den Unterboden an, bürstete Rost ab, behandelte die Stellen mit Rostwandler und anschließend Bitum. Es nützte alles nichts, heute erfuhr ich, dass der Wagen nicht mehr durch den TÜV kommt, auch wieder wegen Rost. Viele sagen, diese Caddys rosten immer so schnell. Und auch mein jetziger rostet wieder von innen nach außen.

Nun frage ich mich, bevor ich mir ein neues Auto anschaffe, bis Februar habe ich noch Zeit, wie man diesen Korrosionsprozess aufhalten kann. Oder muss ich das hinnehmen, dass ein Kastenwagen immer so schnell durchrostet?

Und nun frage ich mich im Zusammenhang mit der anstehenden Anschaffung eines neuen Gebrauchten (für einen neueren Wagen fehlt mir das Geld), ob es wenn die alle so schnell rosten und mann sowieso nichts dagegen machen kann, ob ich mir besser gleich den billigsten Kastenwagen zulegen sollte, Hauptsache er hat TÜV, mir die ganzen Reparaturen spare und dann lieber gleich alle zwei Jahre einen neuen aus dem Gebrauchtwagenmarkt?

Auto, Korrosionsschutz, Caddy
Zwiebeln bleiben immer klein

Seit Jahren versuche ich vergeblich, brauchbare normale Küchenzwiebeln für die Eigenversorgung heran zu ziehen und verstehe nicht, warum ich kein Glück damit habe. Saatzwiebeln werden bei mir überhaupt nichts, weil sie in meiner Mischkultur untergehen. Und Steckzwiebeln treiben aus und nach zwei Monaten wird der Lauch gelb und das war es dann.

Dieses Jahr habe ich die Steckzwiebeln öfters gegossen als sonst. Ich hatte sie im April gesteckt und jetzt beginnen sie auch wieder, gelb zu werden. Wenn ich in den Boden fasse, dann scheinen sie mir statt in die Breite in die Tiefe gewachsen zu sein, ein fingerdickes Etwas, was sich nach unten in den Boden zieht. Also über der Erde sahen sie recht gut aus, aber in der Erde kaum ein Zuwachs. Ich hatte die Zwiebeln so gesteckt, dass sie gerade so in der Erde verschwunden waren. Das war auch notwendig, denn jede Zwiebel, die doch ein Stück hervor schaute, die haben mir die Amseln aus der Erde gescharrt.

Ich habe bei mir Sandboden. Auf reinem Sand waren sie noch am besten. Vor einem Jahr hatte ich sie auf einem Hügelbeet aus Kompost und Sand. Da blieben sie so groß, wie ich sie gesteckt hatte. Dieses Jahr habe ich sie auf einem vor einem Jahr mit Kaninchenmist gedüngtem Beet als direkte Folgefrucht von Grünkohl gesteckt. Der Grünkohl wuchs voriges Jahr sehr gut darauf. Vom Mist ist nur noch trockener brauner Humus übrig. In den letzten zwei Wochen war es bei uns (östlich von Berlin) insgesamt recht trocken.

Hat jemand eine Idee, was ich falsch machen könnte?

Garten, Zwiebel, Selbstversorgung