Schau dir die Second-Level-Domain mal genauer an:

www#google#com-win-iphone#goodgoodman#com


Was sagt ihr?

Sollte wohl klar sein, dass es Fake ist.


Edit: Habe Punkte der Adresse durch Raute ersetzt, damit es nicht als Link erkannt wird.

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Arrays.sort() ist aufsteigend, ich möchte den array aber absteigend sortieren

Bei den sort Methoden von Arrays gibt es auch eine Methode, die es dir erlaubt einen Komparator zu verwenden. 

Wie ich in einer deiner Kommentare bereits gelesen hast, bist du sogar schon darauf gestoßen.

Collections.reverseOrder() stellt dir bereits diesen Komparator zur Verfügung:

Integer[] arr = {2, 3, 1};
Arrays.sort(arr, Collections.reverseOrder());
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Ist das Leva oder Ley?

Leva

Bezahlt man Gebühren wenn man in Bulgarien seine Euros umwechseln möchte?

Gebühren nicht, aber durch einen schlechten Wechselkurs bekommst du weniger Geld beim tauschen.

Ich habe vor nach Bulgarien zu fliegen

Ich nehme an: Urlaub? 

Dann mein Tipp: Wechsel das Geld auf keinen Fall am Flughafen, sondern erst im Hotel.

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Rasperry Pi Konsole?

Hey Leute,

ich sah vor etwa 5 Jahren in Holland eine Spielekonsole (SNES), die in einem Controller integriert war. Also man muss nur den Controller an den Video-in des Fernsehers anschließen und man kann zwischen einige Spielen aussuchen und diese Spielen.

Dieses Ding würde ich "aus Ausbildungszwecken" gern nachbauen. Ich möchte sogar einen Schritt weitergehen und mehrere Konsolen (vielleicht NES, SNES, N64) mit den jeweiligen Spielen einbauen. Die Konsole muss nicht unbedingt im Controller stecken.
An Hardware bräuchte ich eine Rasperry Pi und alles was dazu gehört, Controller und Kabel.

Jetzt gibt es zwei Probleme:

1. Man findet zwar die ROMs zu den einzelnen Spielen im Internet, aber ich weiß nicht, wie man ein System (nennt man das BIOS?) programmieren soll, dass NUR zwei Funktionen erfüllen kann:
- Emulatoren starten
- Einstellungen verändern (Bild, Ton, Gameplay)
Das Ganze soll natürlich auch gut aussehen!
Welche Sprache ist da zu empfehlen? Ich als Programmierlaie würde mit meinen jetzigen Kenntnissen eine Windows VM installieren und die Emulatoren irgendwie auf dem Desktop speichern.

2. SNES- und N64-Spiele sind eigentlich ich für Emulatoren gedacht, deshalb muss man den Emulator auch an den Controller entsprechend anpassen. Allgemein brauche ich Informationen mit welchen Mitteln ich das alles machen kann.
Ich habe noch nie mit einer Rasperry Pi gearbeitet.

Ich werde mir wohl die Kenntnisse, die ich brauchen werde noch aneignen, aber zuerst muss ich erst wissen, was ich wissen muss... :)

Danke und liebe Grüße

Milad

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 Ich möchte sogar einen Schritt weitergehen und mehrere Konsolen (vielleicht NES, SNES, N64) mit den jeweiligen Spielen einbauen.
[...]
An Hardware bräuchte ich eine Rasperry Pi 

Wie andere bereits genannt, wurde exakt so etwas schon umgesetzt und nennt das ganze nennt sich Retro Pi

Original Quelle: https://retropie.org.uk/

Hierbei startet Retro-Pi-Betriebssystem (das eigentlich 'nur' ein angepasstes Raspbian ist)  in ein Auswahl-Fenster sämtlicher Konsolen, für die ROMs vor liegen. Was so ziemlich genau deiner Vorstellung entsprechen dürfte.

Eine Kontroller-Erkennung ist ebenfalls implementiert: Stecke einen beliebigen USB-Kontroller an und du wirst ggf. für diesen die Tasten konfigurieren müssen. (Persönlich bevorzuge ich einen XBox 360 Controller, da dieser alle Tasten für sämtliche Konsolen abdeckt und gut in der Hand liegt )

Ich habe hier erst vor kurzem ein kleines Retro-Pi "Projekt" für ein Geburtstagsgeschenk gemacht. Das ganze ist relativ simpel, kostet aber beim ersten mal doch ein klein wenig Nerven und Zeit.

Das Ganze soll natürlich auch gut aussehen!

Das Retro-Pi Betriebssystem? Ja, sieht es. Oder die Hardware? Hier gibt es zahlreiche Gehäuse, die wirklich gut aussehen. Sollte dir das nicht genügen, gibt es einige Projekte von Leuten aus dem Internet, die hier sehr schicke Exemplare per 3D Drucker gebastelt haben.

Im Falle von N64 Emulation wäre mindestens ein Raspberry Pi 3 aufgrund der notwendigen Leistung zu empfehlen.

Dieses Ding würde ich "aus Ausbildungszwecken" gern nachbauen. 

Sofern du selbst ein Raspbian mit entsprechender Funktionalität ausstatten willst, wäre das für 'Ausbildungszwecke' deutlich zu viel, es sei denn du bist bereits ein Linux Profi und hast im dem Bereich schon Software geschrieben.

Als Programmier-"Laie" wäre das etwas deutlich zu viel und würde mehr Frust als Lust mit sich bringen. - Für 'Ausbildungszwecke' dieser Art würde ich mit kleinerem starten.

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Jetzt habe ich im Internet gesehen, dass man Java auch mit MySQL verbinden kann. 

Sollte mittels eines JDBC-Treibers kein all zu großes Problem darstellen, ja.

mit Mitarbeitern an einem Arbeitsplatz

Also ein Client, an dem sich wohl (abwechselnd) mehrere Mitarbeiter anmelden?

  • Entsprechend wäre für deine Software eine Anmeldung nicht schlecht.
  • Sperrmechanismen müsstest du aufgrund eines einzelnen Clients beispielsweise nicht berücksichtigen.

Nun, wenn es darum geht: Was für eine Software es sein soll:

Sofern dir die Mitarbeiter bekannt sind, sprich doch mit diesen, was sie für Tätigkeiten haben und fasse diese als Software zusammen.

Ansonsten fallen mir nur klassische Übungs-Projekte ein:

  • Konten-Verwaltung
  • Lagerverwaltung
  • Archiv
  • Adressen-Verwaltung
  • Zeiterfassung
  • Aufgabenplanung

Je nach Umfang kann dies durchaus 50 und mehr Klassen beinhalten. - Vor allem wenn du auch ein Berechtigungssystem mit einbaust.

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Aktuell ist dein Programm so gestaltet, dass die Buttons per FlowLayout nacheinander angeordnet sind, und vermutlich immer nach 3 Buttons 'umbricht' sodass du bei 3 Buttons drei Zeilen hast.

Bei Tic Tac Toe gibt es mehrere Optionen um zu gewinnen: 

  • Drei gleiche in einer Reihe (3 Reihen)
  • Drei gleiche in einer Spalte (3 Spalten)
  • Drei gleiche Diagonal (Zwei Diagonale).

Du könntest theoretisch nun eine 2D-Array nutzen um dort die Indizes der einzelnen Buttons zu speichern, Beispielsweise für die erste Möglichkeit:

Erste Reihe = Button Index: 0, 1, 2

Zweite Reihe = Button Index: 3, 4, 5

byte[][] check =

{
{0, 1, 2},
{3, 4, 5}
};

Die eine Dimension deckt alle Möglichkeiten ab, die zweite Dimension deckt alle Indizes ab: Sodass du in einem Schleifendurchlauf die Möglichkeiten durchgehst und in der zweiten Schleife den Gewinner ermitteln kannst.

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Dann sei einfach ein besseres Vorbild als diejenigen für die du dich schämst.

Geht das nur mir so?

Ich schäme mich als Mann für andere Männer, die ihre Frauen betrügen, belügen und schlagen. Das hält mich nicht davon ab, meine eigenen Ideale einzuhalten und als Vorbild voran zu gehen: "Ich bin nicht die"

Wie soll ich mit dieser Abneigung umgehen wenn ich hier ein gesundes Leben führen will mit sozialen Kontakten?

Akzeptiere es und lebe dein Leben, nicht das von anderen.

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 Austausch von Daten zwischen Client und Server.

Hierzu gibt es direkte Klassen wie: Socket und ServerSocket (und DatagramSocket). Wobei man via UDP oder TCP (je nach dem, wie deine Anwendung gestaltet ist) seine Anwendungen miteinander Kommunizieren lassen kann.

 Gibt es da einen oberfachbegriff für dieses Thema?

Ja: Netzwerkprogrammierung

Um in das Thema rein zu kommen, ist das einfachste ein Chat-Server inkl. Client.

Da gibt es zahlreiche Beispiele. Eins wäre folgendes:

http://www.java2s.com/Code/Java/Tiny-Application/Chatclientserver.htm

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Die wirklich netten haben schlechte Karten....

Was willst du als 'netter Kerl' mit ner Frau die sich auf jeden 'Idioten' einlässt? Das sagt viel über die Frau aus, oder etwa nicht? - Das sollte erst gar nicht dein Interesse wecken.

Wenn ich mal Radfahren gehe sehe ich viele junge Frauen joggen, skaten, die hübsch sind.

Willst du dann einfach vom Rad absteigen und als 'wildfremder' anfangen zu flirten? Ich glaube, da nimmst du dir ziemlich viel vor.

Wenn du nicht gerade wie ein Adonis aussiehst, kommt das nicht so gut rüber und du bewirkst eher das Gegenteil.  - Denn bevor du mit einer Dame das erste Wort ausgetauscht hast, weiß sie nur zwei Dinge von dir: 1. Du fährst Fahrrad, und 2. dein Aussehen.

Wenn du eine nette Dame kennen lernen willst, versuch es über einen Verein, denn da ist man ja dann 'gemeinsames Mietglied' und somit besteht eher eine Kontakt-Möglichkeit, die nicht in einer extrem peinlich und unangenehmen Situation endet.

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Erläutern wir das mal anhand eines anderen Beispiels.

Sagen wir mal, du hast eine eigene Label-Klasse. Du möchtest einen Listener,(1) der das Event(2) abfängt, wenn sich der Wert des Labels ändert.

Dann würde deine Basis-Klasse zunächst so aussehen:

class MyLabel {

 private String value;

 public void setValue(String value) {
   this.value = value;
 }


 public String getValue() {
    return this.value;
 }
}

(1) Ein Listener, wie der Name schon sagt: Ist eine Klasse, besser gesagt ein Interface, dessen Aufgabe es ist "zuzuhören". 

(2) Ein Event ist ein Ereignis. Jedoch Codeseitig hat die Event-Klasse nur einen Tieferen Sinn: Informationen bereit zu stellen.

Auf obiges Beispiel bezogen benötigt man nun zwei weitere Teile. Genauer gesagt: Eine Klasse und ein Interface.

Eine Event-Klasse die du mit ausreichend Informationen Bestücken kannst: Hier eignet sich: Event-Name, Quelle, WertVorher, WertNachher.

class MyEvent {

  private String eventName;
  private Object source;
  private Object valueBefore;
  private Object valueAfter;

  public MyEvent(String eventName, Object source, Object valueBefore, Object valueAfter) {...}

  // Getter+Setter


}

Hier kannst du alle nötigen Informationen Speichern, die dem Listener später zur verfügung stehen können.

Der Listener selbst ist ein Interface, mit einer Methode, welche das Event als Parameter bekommt:

public Interface MyListener {
   public void onEvent(MyEvent event);
}

In deinem Label, in dem du das Ereignis abfangen möchtest: Ändert sich der Wert:

Solltest du die Eigenschaft Listener hinzufügen:

private MyListener onValueChangedListener;
// getter + setter

Welche du dann im setter deines Wertes ergänzen kannst:

public void setValue(String value) {
if (onValueChangedListener != null) {
    MyEvent event = new MyEvent("onValueChanged", this, this.value, value);
   onValueChangedListener.onEvent(event);

}
  this.value = value;
}

Du erstellst ein Event-Objekt mit allen nötigen Informationen: EventName, Quelle, Wert-Vorher, Wert-Nachher und gibst dann diese Information als Paramter der Methode deines Listeners mit, die du hier ausführst.

Also Reagiert der Listener auf einen Umstand und teilt nähere Informationen über ein Event-Objekt mit.

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Es gibt nicht nur ein Framework.

Wie benutzt man es? 

Kommt ganz stark auf das Framework an.

Gibt es schon vorgefertigte Adminseiten oder wie schreibt man sich selbst einen Einlog-Mechanismus?

Ebenso ist das eine spezifische Frage auf ein Framework. 

Wie ist das grundlegende Prinzip?

In den meisten Fällen: Ajax

Wie benutze ich Java auf der Serverseite, sodass es HTML-Dateien ausliefert?

Je nach dem....

Mittels JSP (JavaServerPage) kannst du deine Seite ganz normal in HTML gestalten, und gewisse Teile der Website direkt in Java schreiben.  - Aber JavaServerpage kann man nicht direkt als Framework betiteln. 

Neben den von anderen genannten Webframeworks habe ich meine Erfahrung mittels ZKoss gesammelt.

Um die Fragen nochmal durchzugehen:

Zur Benutzung hast du zwei Möglichkeiten: 

  1. Du nutzt eine ZUL-Datei, welche im XML-Stil aufgebaut ist, um deine Website zu gestalten, in der du auch ganz normalen HTML Code verwenden kannst und kannst durch benennen der mit einer ID das ganze Codeseitig steuern (Eingaben abfangen, etc)
  2. Du verwendest das Framework als Servlet: Die komplette Gestaltung deiner UI wäre in Java. ('Grob' gesagt, wie in Swing)

Einloggen:

Es gibt keine Fertige Admin-Seite. Das musst du selbst machen: Zwei Textfelder. Ein normales und ein Passwort-Feld sowie ein Anmelde-Button. An den Anmelde-Button hängst du ein "ON_CLICK" Event, liest die Eingabe aus Passwort und Namens-Feld aus und prüfst das mit deiner Methode zur Verifizierung.

Meiner Meinung nach lohnt es sich schon. Vor allem wenn man in Java geübt ist.

Es ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber klappt in der Summe doch relativ gut.

Wenn man sich mit JavaFX und FXML-Dateien auseinander gesetzt hat, sollte auch die Gestaltung einer ZUL-Datei, für die es auch einen Online-Designer gibt, relativ leicht sein.

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Jeder hat einen anderen Geschmack.  Ich finde Babys eher sauer. Liegt aber vielleicht daran, dass ich meine mit deutlich mehr Essig und Salz zubereite.

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Viele Wege führen nach Rom, und auch zu deiner Lösung.

Das einfachste dürfte wohl sein, dass du einen Actionlistener für deine Buttons verwendest, die nur einmalig funktionieren und sich selbst wieder entfernen, sobald man drauf gedrückt hat:

JButton btn = new JButton("Klick mich");

btn.addActionListener(new ActionListener() {
@Override public void actionPerformed(ActionEvent e) { System.out.println("Ich wurde geklickt, Aufgabe erledigt"); btn.removeActionListener(this); } });

Ein anderer Weg wäre das von dir genannte 'disabled' Schalten.

Weitere Ansätze wären: Du verwendest andere Komponenten, wie Beispielsweise ein Label, für das du dann z.B. einen MouseListener verwendest um eine Eingabe zu tätigen, und dann auch hier: Nach einmaliger Eingabe, die Funktion deaktivieren.

JLabel label = new JLabel("");
label.addMouseListener(new MouseListener() {

@Override public void mouseClicked(MouseEvent e) { label.setText("X"); label.removeMouseListener(this); } /** Andere Methoden wären einfach leer zu implementieren, bzw. lassen sich auch nutzen um deine UI etwas 'aufzupolieren' wie: Sobald die Maus sich auf dem Label bewegt, wird ein Rand gesetzt um die aktuelle Komponente hervor zu heben, etc.**/
});
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window -> preferences -> general -> editors -> texteditors -> spelling

Dort kannst du das einstellen.

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Füge eine weitere Ebene hinzu, auf der du deine 'Misch-Farbe' hast.

Dann senke die Deckfähigkeit(per Doppelklick auf die neue Ebene) deiner neuen Ebene, z.B. auf 95.

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Das kommt auf deinen Code und auf das verwendete GUI-Framework an und in wieweit hier noch Änderungen zugelassen sind.

Mein Tipp ist die Verwendung von JavaFX mit FXML-Dateien:

Damit hast du GUI-Anpassungen in einer eigenen XML-Datei, die man auch bequem per Editor (JavaFX Scene Builder) anpassen kann. 

Theoretisch kannst du auch eine zweite FXML Datei für eine andere Skalierung verwenden.

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Du könntest natürlich deine bisherigen Projekte auch erweitern, was eine Herausforderung darstellen kann.

Minesweeper

  • Mehrere Schwierigkeitsgrade
  • Verhindern dass der erste Klick eine Miene ist
  • Time-Challenge: In einer bestimmten Zeit müssen X Mienen korrekt entdeckt worden sein, sonst game over.

Tetris

  • Mehrere Start-Level, bei denen z.B. die hälfte des Feldes bereits per Zufall vorbelegt ist, was man erstmal "abarbeiten" muss.
  • Erhöhte Geschwindigkeit nach X leveln oder Zeit X.
  • Multiplayer: Spieler A löscht 3 reihen, Spieler B erhält somit zwei Random-reihen unten dran.
  • Multiplayer über das Netzwerk.
  • Multiplayer mit mehreren Spielern und mit Teams.
  • Highscores
  • Bestenlisten

Pacman

  • Mehrere Unterschiedliche Spielfelder. 
  • Unterschiedliches Verhalten von Gegnern (Wenn man sie 'essen' kann oder wenn sie einen jagen)
  • Time-Challenge
  • Multiplayer: Ko-op / Versus (Man kann sich gegenseitig essen, bei Erfolg zählt der Spieler mit mehr gegessenen Punkten, ebenso kann nur derjenige mit mehr gegessenen Punkten den anderen Spieler essen)
  • Netzwerk-Multiplayer bis zu vier Spielern
  • Netzwerk-Multiplayer: Weitere Spieler können die Rolle der Geister einnehmen.

Schiffe versenken

  • Implementierung eines Computer-Gegners
  • Netzwerk-Fähigkeit
  • Multiplayer mit mehr als zwei Spielern: man kann sich, wenn man dran ist, den 'Gegner' aussuchen.

Snake

  • Multiplayer
  • Neben dem Normalen Essen noch anderes Essen mit Spezial-Effekten: "Schlange kann sich für 10 Sekunden nicht selbst essen", erhöhte Geschwindigkeit, Verlangsamung, schrumpfen der Schlange, größere Verlängerung
  • Schrumpfen des Spielfeldes über die Zeit hinweg

FlappyBird

  • Bewegende Rohre
  • Entgegen kommende Objekte
  • Einbau von drei Leben
  • Automatisch schwieriger nach X Zeit durch kürzere Abstände, höhere Geschwindigkeit

Auch ein kleines RPG wäre möglich, bei dem du ein Inventar hast und Gegenstände gesammelt und verwendet werden können.

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erstelle eine Methode, z.B.: ausgabe. Diese kannst du dann von deiner anderen Klasse aus auch ausführen:

class ClassA {
   public static void main(String[] args) {
       ClassB classB = new ClassB();
       classB.ausgabe();
   }
}

class classB {

  pubic void ausgabe() {
    System.out.println("Da bin ich");
   }
  
}
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Java Programm zum Datei Upload?

Hallo! Da ich in meiner Ausbildung zum Informatikkaufmann kürzlich ein Java-Seminar hatte, in dem wir die Grundlagen von objektorientierter Programmierung gelernt haben, hat mein Ausbildungsbeauftrager in der Abteilung mir die Langzeitaufgabe gegeben, ein altes Programm was er mal geschrieben hat durch ein JAVA Programm von mir abzulösen.

Das Programm soll aus bestimmten Ordnern die Dateien an einen FTP Server schicken und dann je nach Einstellung die Datei im eigentilchen Ordner löschen oder in einen anderen Ordner "archivieren", dabei soll dann ebenfalls eine Ausgabe über Uhrzeit, Name und Status der geschickten Datei gegeben werden, welche danach in ein LogFile geschrieben wird. Ebenso soll man die ganze Konfiguration des Programms über eine Datei (z.B. .txt Datei) vornehmen können, also dass ich da die Pfade der Ordner und die Serverdaten reinschreibe.

Da wir jetzt nur die grundzüge von Java gelernt haben, also Vererbung und so, weiß ich nicht genau, wo ich da anfangen soll, da z.B. der Zugriff auf Dateien außerhalb des Java Programms neu für mich sind. Gibt es da bestimmte Bibliotheken für, die mir das erlauben? Und gibt es Bibliotheken für den Transfer an einen FTP Server?

Danke für jeden Lösungsansatz =P

(Es ist eine produktive Aufgabe, also keine Art Test, zu der ihr mir dann die Lösung verratet, ich soll sogar wortwörtlich im Internet nach der Lösung suchen, da mein Auftraggeber das selber nicht genau kann mit Java)

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Für einen FTP Upload/Download lohnt sich folgende die Library:

http://commons.apache.org/proper/commons-net/

Hier gibt es auch entsprechende Beispiel für Upload und Download.

Das Programm soll aus bestimmten Ordnern die Dateien an einen FTP Server schicken 

  • Für die Verwendung des FTP: Siehe vorheriger Link
  • Welche Ordner das Betrifft, könntest du in einer Property-Datei vermerken(*)

dann je nach Einstellung die Datei im eigentilchen Ordner löschen oder in einen anderen Ordner "archivieren"

  • Diese Einstellung würde ich ebenfalls in einer Property-Datei vermerken
  • Für das 'archivieren' gäbe es zwei Ansätze:   1. File#RenameTo (Verschieben). Hierüber erhält man die Info ob es "geklappt hat" oder nicht, über den boolean Rückgabewert. 2. Files.copy/delete: Hier könnte man eventuell auf Exceptions reagieren als alternative Auskunft über den Verlauf des Kopierens/Verschiebens.

 eine Ausgabe über Uhrzeit, Name und Status der geschickten Datei gegeben werden, welche danach in ein LogFile geschrieben wird

Für eine Ausgabe in eine Log-Datei lohnt sich die Verwendung eines Loggers, siehe Beispiel hier:

http://stackoverflow.com/questions/15758685/how-to-write-logs-in-text-file-when-using-java-util-logging-logger

* Property-Datei: 

Über: java.util.Properties lässt sich dies sehr leicht umsetzen: Siehe Methoden:

  • store
  • load

Die Properties lassen sich wie eine Map verwenden. - Mein Tipp wäre es jedoch noch: Lass eine Default-Property-Datei erstellen, sollte es keine geben, oder sollte die gegebene so modifiziert sein, dass sie nicht vollständig ist.

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Dieses ändern nennt sich "Refactoring". Der Shortcut in Netbeans ist dafür, STRG+R.

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