Manchmal

Ich beziehe "manchmal" nicht auf meine Stimmung, sondern darauf, wie gut mich die verwendeten Clips ansprechen. Jede Compilation ist (subjektiv) unterschiedlich lustig. Ich kann nicht sagen, dass mich jede Compilation überhaupt abholt. Das entscheidet hauptsächlich der Ersteller. :)

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Gute Frage, denn bei geänderter E-Mail-Adresse und Kennwort ist eigentlich keine Nutzung des Accounts mehr möglich. Also eines von beiden müsste noch stimmen.

Wurde bereits versucht, das Passwort zu ändern? Wenn das funktioniert, wäre das der erste und wichtigste Schritt. Vermutlich wurde die neue E-Mail nicht bestätigt, sodass die bisherige (richtige) Adresse noch aktiv ist.

Also schleunigst das Passwort ändern, unbedingt die 2-Faktor-Authentifizierung aktivieren! und die E-Mails checken.

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https://download.lenovo.com/consumer/mobiles_pub/thinkbook_14s_yoga_ug_de.pdf?linkTrack=PSP:ProductInfo:UserGuide

Ab Seite 20.

Eventuell hilft noch das hier, oder eine eigene Google-Suche.

Woher ich das weiß: Recherche

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Die Frage wäre, wie viel Guthaben du hast und wie schnell das aufgebraucht wird. Je nach Alter halte ich angemessenes Guthaben schon für essenziell, damit man erreichbar bleibt und jemanden anrufen kann.

Kommt natürlich auch darauf an, wie viel der Anbieter pro Telefonminute verlangt.

Ich habe das Guthaben schon immer von meinem Taschengeld bezahlt.

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in Ordnung

Wenn man sich beschweren will, kann man die E-Mail auf den Mitarbeiter zurückführen. Solange man eine Kontaktadresse hat, ist das für mich zweitrangig.

Ich würde daher "unhöflich, aber nicht unpassend" wählen.

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Ohne Stromzufuhr für 1 bis 2 Tage an einem "luftigen" Ort stehen lassen, dass so viel wie möglich vom Wasser verdunsten kann (wenn es regnet, natürlich nicht draußen).

Oftmals hilft auch, das Gerät "kopfüber" hinzulegen.

Je nachdem, wo und wie viel Wasser hineingeraten ist, sollte man vielleicht sogar eher eine Woche warten.

Sobald man das Gerät anschaltet, während noch Wasser im Innern ist, kommt es meist zu einem "Kurzschluss" und der Schaden ist meist irreparabel.

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Der Browser notiert bestimmte Angaben zum Computer und Betriebssystem. Soweit ich weiß, wird die genaue Modellbezeichnung des Computers aber nicht übermittelt. Bei den Google-eigenen Diensten sieht das vermutlich wieder anders aus.

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Klassik ist eine bestimmte Musikrichtung. Das hieß auch vor 100 Jahren schon so.

Es dauert seeehr lange, bis eine Musikrichtung einen solchen "Status" erhält und dadurch anders eingestuft wird. Beispielswiese kann ich mir vorstellen, dass der Mainstream-Pop in ein paar Jahrzehnten uninteressanter wird und dann anders genannt wird – aber im Endeffekt bleibt es immer noch Pop und die Bezeichnung wird wohl weiterhin verwendet werden.

Also nein.

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Hallo Nils,

wenn ihr schon mal etwas Kontakt hattet und euch von der Schule schon kennt, brauchst du eigentlich kein Thema "erfinden", nur mit ihr zu schreiben. Du kannst ihr ein nettes Kompliment machen (z.B. dass du sie magst, irgendwas was du an ihr besonders positiv findest) oder direkt fragen, ob ihr euch mal treffen wollt. Das geht natürlich auch in den Ferien, da ist ja mehr Zeit. :)

Versuche es einfach und wenn sie zurückhaltend antwortet oder nicht sicher ist, dann lass es erst mal gut sein. Sie muss vielleicht erst darüber nachdenken. Dann kannst du eine Woche später nochmal schreiben, einfach wie es ihr geht und so.

Ein paar Emojis machen auch immer einen guten Eindruck, da kann sie sich vielleicht mehr drunter vorstellen. ☺🤗😜😇 (je nachdem, was du schreibst).

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Wenn der PC noch recht neu ist, würde ich natürlich erst einmal auf den Monitor tippen. Es könnte aber auch einfach an den Kabeln liegen, wenn die nicht richtig eingesteckt sind.

Ansonsten könnte es sein, dass sich im Monitor etwas gelöst hat oder die Kontakte nicht mehr richtig sitzen, sodass es z.B. bei Wärmeentwicklung zum Verbindungsverlust kommt. Das kann alle möglichen Ursachen haben.

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Ohne iTunes ist das nicht möglich, zumindest nicht, wenn man nicht auf die Apple-eigene Auswahl zurückgreift.

  • MP3-Datei in die iTunes-Mediathek übertragen
  • iPhone anschließen, in iTunes auswählen
  • im iPhone-Menü in iTunes auswählen, welche Musik übertragen werden soll (Wiedergabelisten, nur bestimmte Interpreten, etc.) und dann synchronisieren
  • nun sollten die Lieder auch in der Musik-App auf dem iPhone verfügbar sein
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Ich finde die Frage zwar sehr interessant, sehe es aber eher aus einer anderen Richtung.

Smartphones sind seit gut zehn Jahren quasi nicht mehr wegzudenken, weil es die Kommunikation und insbesondere auch die Recherche unterwegs deutlich vereinfacht.

Kinder früh an alltägliche Dinge heranzuführen finde ich sehr wichtig. Nehmen wir mal an, mein Kind will irgendwann mal einen Beruf ausüben, in dem vorausgesetzt wird, dass man mit der aktuellen Technik und mit Medien umgehen kann – dann will ich doch, dass das Kind das von klein auf lernt, um es später einfacher zu haben. Zwar finde ich auch, dass an Schulen diese Themen viel intensiver behandelt werden sollten – gerade auch was Cyberkriminalität und grundsätzliche Gefahren des Internet angeht –, aber wenn ich als Elternteil dazu beitragen kann, dass der Umgang schon früh erlernt werden kann, dann bin ich da stark dafür.

Ich sehe jedoch das Problem eher darin, dass viele Eltern in einer Zeit aufgewachsen sind, in der Technik noch lange nicht so einen großen Einfluss hatte, wenn überhaupt. Und da kann ich es wiederum verstehen, dass man nicht so viel dazu beitragen kann, wenn man selbst den Umgang nicht gut beherrscht. Da sehe ich die Eltern in der Pflicht, nur dann ein Smartphone zur Verfügung zu stellen, wenn man gleichzeitig auch gemeinsam die Nutzung und die Weiten des Internets erkundet. Je früher man damit anfängt, desto intensiver sollte man auch überwachen, was und wie lange das Kind mit dem Handy anstellt.

Der unkontrollierte Umgang im Kindesalter kann nicht funktionieren, weil das Angebot von YouTube, Spiele-Apps und sonstigem darauf abzielt, dass man automatisch süchtig wird und gerade ein Kind nicht mehr davon weg kommt. Dann wird es umso schwieriger, die Nutzung zu regulieren, weil man nicht von Anfang an dabei war.

Auch wenn das mit der Frage selbst nicht viel zu tun hat, ist das doch mein Argument, warum auch Kinder mit Smartphones aufwachsen sollen. Vorausgesetzt, jemand unterstützt sie dabei und setzt sie nicht dem Internet aus, wo sie zwangsläufig desozialisiert würden.

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Krank ist krank. Da gibt es nichts zu befürchten.

Es kann nur sein, dass du dann nicht auf die notwendigen Gesamt-Arbeitsstunden kommst; wobei du bei Krankheit ja nichts dafür kannst.

Mach dir keine Sorgen. :)

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Kurz und knapp: ja.

https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__622.html#:~:text=(1)%20Das%20Arbeitsverh%C3%A4ltnis%20eines%20Arbeiters,Ende%20eines%20Kalendermonats%20gek%C3%BCndigt%20werden.

Es gelten die Kündigungsfristen, wenn nicht anders im Vertrag vereinbart. Und das bedarf normalerweise keinem Kündigungsgrund.

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Die CPU ist für die Windows-11-Kompatibilität nicht ausschlaggebend, da lediglich 1 GHz gefordert werden.

Ich würde an deiner Stelle erst einmal einen Test mit WhyNotWin11 machen. Daran kannst du abschätzen, ob es sich lohnt, den PC aufzurüsten oder gleich einen neuen zu kaufen. Wegen der TPM-Problematik gibt es aktuell noch Anpassungen, sodass ggf. auch ältere Rechner damit noch funktionieren. Zur Not müsste aber ein neues Mainboard her, und da kann man auch gleich eine neue Kiste kaufen und die vorhandene Hardware weiterverwenden (SSD, HDD, Grafik, ggf. CPU).

Für die Recherche nach CPUs für deinen Sockel kannst du einfach Google nutzen.

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