Beispielsweise ist das Logo einer Marke bei Wikipedia immer im SVG-Format (außer wenn es nicht verfügbar ist). Es wird außerdem im PNG-Format in unterschiedlichen Größen bereitgestellt.

Der Vorteil einer SVG-Datei ist vor allem die geringe Dateigröße bei hoher "Auflösung". Je nachdem, wie detailliert eine Grafik ausfällt, kann man sie in wenigen Kilobyte abspeichern und später endlos weit heranzoomen. Nachteil hierbei: wenn die Kanten, Übergänge etc. nicht hundertprozentig definiert und gesetzt werden, kann es beim Vergrößern zu Darstellungsfehlern kommen. Im Wikipedia-Beispiel ist es z.B. das Symbol

, welches leicht wellige Konturen bekommt.

Grundsätzlich funktioniert eine Vektorgrafik ganz anders, als ein herkömmliches Bildformat mit fester Auflösung. Bei einem JPG-Bild wird die Farbe jedes einzelnen Pixels im Vorfeld festgelegt; wenn man dieses vergrößert, werden lediglich die Pixel größer dargestellt (und es entstehen die bekannten Quadrate).

Eine Vektorgrafik besteht hauptsächlich aus Pfaden, die beschreiben, wo eine Linie beginnt und aufhören soll. Diese Punkte kannst du natürlich endlos skalieren. Vektor eignet sich daher besonders für "einfachere" Grafiken ohne viele Details. Ein Foto kann man z. B. nicht so gut als Vektor darstellen, weil es zu viele verschiedene Farben (Pixel) besitzt. wenn man jeden Pixel einzeln darstellen würde, wäre die Dateigröße am Ende deutlich größer. Deshalb findet man in Broschüren oft keine Bilder als Vektorgrafik vor, sondern als eingefügte Bilddateien, die beim Vergrößern pixelig werden.

Ich habe für eine Demonstration mal ein Plakat gestaltet, welches aus einem Standbild aus der Spongebob-Serie bestand. Da mir das Originalbild nur in 700 x 480 Pixel vorlag, habe ich es mühevoll vektorisiert und jede Linie einzeln nachgezogen und ausgefüllt. Die Vektordatei war letztendlich ca. 40 MB groß. Das ist zugleich ein Anwendungsbeispiel (Vergrößerung einer Grafik in geringer Auflösung) und aber auch die Verdeutlichung, dass es entsprechend aufwändig und die Datei sehr groß werden kann.

Immer dann, wenn man eine Grafik sehr groß darstellen will (z. B. am Beamer oder auf einer großen Leinwand), macht es Sinn, eine Grafik als Vektordatei zu speichern.

Nicht zuletzt werden für Publizierungen jeglicher Art sehr gerne PDF-Dateien verwendet, da diese ebenfalls mit Vektorgrafiken arbeitet.

Für deine Präsentation würde ich mich zunächst bei Wikipedia einlesen, dass du grob verstehst, was eine SVG ist; und dann vielleicht selbst nach SVG-Dateien suchst, um zu sehen, für was es verwendet wird.

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Da ich kein Vollprofi bin, kann ich es aufgrund des Fotos nicht beurteilen.

Ich würde zunächst prüfen, dass alle Verbindungen zwischen Netzteil und Mainboard richtig sitzen. Wenn er nicht angeht, hat das meistens etwas mit der Stromversorgung oder einem Schalter zu tun.

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Wenn du das Gerät mehrere Stunden ausgeschaltet hattest, kann an dieser Stelle nicht viel passiert sein. Es könnte lediglich noch etwas Wasser an den Kontaktstellen verblieben sein, was erst über die Zeit verfliegt.

In der Zeit solltest du das Gerät möglichst nicht weiter benutzen.

Falls möglich, nehme die Tasten heraus und lasse das Gerät nochmal trocknen.

Wenn die Tasten tatsächlich nicht mehr funktionieren und sie vorher noch nicht defekt waren, kann es eigentlich nur in Zusammenhang mit dem noch laufenden Rechner passiert sein (Wasser lief bereits in die Tasten, bevor die Stromversorgung gekappt wurde).

Mir ist mal eine halbe Tasse Kaffee über ein Netbook gelaufen. Das habe ich 48 Stunden lang (ohne Akku) verkehrt herum liegen gelassen, und alles hat noch funktioniert.

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Wenn es sich um dieselbe Schauspielerin handelt, ist es schlichtweg nicht anders möglich, als es nacheinander aufzunehmen. Zumindest wenn die Personen unterschiedlich aussehen sollen.

Wenn kein Greenscreen zur Verfügung steht, wird meist mit Stativ gearbeitet, sodass man die Schnittkanten nicht sieht.

Ansonsten wird es schwierig in der Nachbearbeitung, wenn auch nicht unmöglich.

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Es gibt für jedes Unicode-Zeichen auch eine Zuordnung/Codierung. Bei mobilen Geräten hilft dir das jedoch auch nicht viel. Kopieren wird hier noch die einfachste Methode sein, wenn es keine Tastatur-Apps mit diesem Symbol gibt.

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Wenn die SD-Karte nicht (mehr) einrastet, ist die Auffangvorrichtung abgebrochen und die Karte wird nicht selbst gehalten. Da kann man wohl nichts machen.

Du könntest evtl. das Gerät aufschrauben und die Feder ausbauen/deaktivieren, aber dann bekommst du die Karte unter Umständen nicht mehr heraus.

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Mit etwas Glück kommst du anhand der 17-stelligen Fahrzeugidentifizierungsnummer noch an die Daten; was aber eher unwahrscheinlich ist, wenn der Anhänger schon lange abgemeldet ist.

Wenn es den Hersteller noch gibt, kann er dir anhand der Nummer aber Auskunft geben.

Auf den Typenschildern ist kein Baujahr zu finden.

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Wenn dein Konto (Administrator) kein Kennwort besitzt, ist auch keins einzugeben. Lasse das Feld leer und schaue, was passiert.

Was siehst du, wenn du auf "Weitere Optionen" klickst?

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