Wenn der Film zu Unterrichtszwecken gezeigt werden soll, wären nach § 60a Absatz 1 UrhG bis zu 15 % erlaubt.

Bei der Abgrenzung der öffentlichen Wiedergabe bin ich mir in dem Fall aber nicht sicher, vielleicht findest du dazu hier die Antwort.

Wenn man zum Ergebnis kommt, dass das Vorführen des Films nach dem UrhG nicht öffentlich ist, dann darf der ganze Film gezeigt werden.

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Der erste Schritt wäre hier, einmal das Antivirenprogramm zu deaktivieren (bitte nur kurzzeitig zum Testen).

Weitere Lösungsansätze findest du hier.

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Dazu meldest du am besten jedes Video, welches deiner Meinung nach nicht "in Ordnung" ist. Eine Strafanzeige oder ein Strafantrag wird vermutlich nicht weiter verfolgt werden, wenn du nicht direkt betroffen bist.

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Kann man das nicht irgendwie abstellen?

Dazu klickst du oben rechts auf dein Profilbild, dann auf "Einstellungen" und dort auf der linken Seite auf "Wiedergabe und Leistung".

Deaktiviere die Funktion "Stöbern — Videovorschauen".

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Soweit ich weiß, kannst du im Editor nur das Video zuschneiden und editieren, aber nicht die Tonspur bearbeiten. Du kannst nur zusätzliche Musik einfügen.

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Hallo Deckenlampe,

die Wahrscheinlichkeit ist enorm hoch, dass YouTube diese unübliche Aktivität erkannt hat und diese Interaktionen geprüft hat. Je nach Video ist es sehr unwahrscheinlich, einfach so über 1.000 Aufrufe "über Nacht" zu generieren.

Ich verstehe außerdem nicht, was deine Frage besonders dringend gegenüber all den anderen Fragen macht. 🤔

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Nachdem du zwei Konten mit einer Telefonnummer bestätigt hast, musst du ein Jahr warten, bevor diese Nummer erneut verwendet werden kann.

Für die Bestätigung deines Kontos musst du daher eine andere Telefonnummer verwenden.

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ein YouTube Video über Arnold Schwarzenegger

Hier ist relevant, was für ein Video das sein soll. Zu Zitat- und Parodiezwecken darfst du bestimmte Inhalte verwenden.

Ansonsten nicht.

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Ich bin mir nicht sicher, ob diese Kreuzung richtig beschildert ist.

Zu Zeichen 301 (Vorfahrt)
An jeder Kreuzung und Einmündung, vor der das Zeichen steht, muß auf der anderen Straße das Zeichen 205 oder das Zeichen 206 angebracht werden.
VwV-StVO zu § 42 / zu Zeichen 301

Ansonsten: Da nicht alle Straßen mit Schildern versehen sind, gilt hier grundsätzlich Rechts vor links. Nur für die Verkehrsteilnehmer, die ein Schild vor sich haben, gilt etwas anderes. Hier wird also die von unten kommende Straße gesondert behandelt, als die von oben kommende.

Fall 1:

Auto (1) kann fahren, da niemand von rechts kommt und es selbst nicht abbiegt.

(2) hat keine Recht-vor-Links-Regelung, muss also auf alle kreuzenden Fahrzeuge warten.

(3) hat Vorfahrt vor (2) und muss (1) vorlassen, da es abbiegt und dabei von vorne kommende Fahrzeuge vorlassen muss.

  1. (1)
  2. (3)
  3. (2)
Fall 2:

(1) muss Rechts-vor-Links beachten und (4) vorlassen.

(2) muss Vorfahrt gewähren, also (1) und (3) vorlassen. (2) muss außerdem (4) vorlassen (aufgrund § 9 Absatz 4 Satz 1 StVO).

(3) hat Vorfahrt vor (2) und muss (1) als entgegenkommendes Fahrzeug beim Abbiegen vorlassen.

(4) hat vor beiden "kollidierenden" Autos (1) und (2) Vorfahrt und darf zuerst fahren.

  1. (4)
  2. (1)
  3. (3)
  4. (2)
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Eventuell war das früher mal ein Radweg – oder er wurde dafür vorgesehen. Manchmal sind solche Wege aber nicht breit oder "gut" genug, sodass sie nicht als "verpflichtender" Radweg ausgewiesen werden dürfen.

Lediglich die Zeichen 237 (Radweg), 240 (Gemeinsamer Geh- und Radweg) und 241 (Getrennter Rad- und Gehweg) verpflichten dich als Radfahrer, dort zu fahren. Farblich abgesetzte Bereiche von Gehwegen oder Straßen hingegen können ein "Angebot" sein, welches man nicht zwingend annehmen muss. Gäbe es in deinem Fall kein Zusatzzeichen "Fahrrad frei", sodass es einfach ein roter/pinker Gehweg wäre, dürftest du dort unter keinen Umständen mit dem Fahrrad fahren.

Bei so gut wie allen Zusatzschildern, die das Wort "frei" beinhalten, handelt es sich um eine Erlaubnis/Ausnahme, jedoch keine Pflicht. Als Radfahrer darfst du diesen Gehweg befahren, du musst es aber nicht. In diesem Fall ist es sogar relevant, da du als Radfahrer auf dem Gehweg nicht normal weiterfahren darfst.

Ist durch Zusatzzeichen die Benutzung eines Gehwegs für eine andere Verkehrsart erlaubt, muss diese auf den Fußgängerverkehr Rücksicht nehmen. Der Fußgängerverkehr darf weder gefährdet noch behindert werden. Wenn nötig, muss der Fahrverkehr warten; er darf nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren.
Anlage 2 lfd. Nr. 18 StVO (zu Zeichen 239)
Fußgänger müssen dir keinen Platz machen und es gilt Schrittgeschwindigkeit.

Du hast hier als Radfahrer also lediglich den Vorteil, dass du nicht auf der Fahrbahn fahren "musst", zum Beispiel wenn es eine viel befahrene Straße ist oder es sich gerade staut.

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Ich finde die Frage tatsächlich etwas tricky, rein aus logischer Sicht und weil ich auch im Gesetz nichts eindeutiges* gefunden habe.

§ 9 Absatz 3 Satz 3 StVO sagt aus, dass man auf Fußgänger warten muss, wenn man abbiegen will. Soweit so eindeutig.

Für mich galt dabei immer, dass ich Fußgänger vorlassen muss, mit denen ich mich beim Abbiegen kreuze – oder deutlicher formuliert, mit denen ich mich wegen des Abbiegens kreuze. In dieser Situation trifft man auf die Fußgänger jedoch bereits, bevor man abbiegt. Gegenbeispiel: würde man aus der Einbahnstraße kommen und geradeaus über die Kreuzung fahren wollen, wäre die Vorrangsregel nach § 9 StVO nicht anzuwenden – man würde sich aber in identischer Weise mit dem Fußgänger kreuzen.

Das würde also bedeuten, nur beim Abbiegen muss man hier den Fußgänger durchlassen.

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Es kommt darauf an, wie du deine Videos gestaltest. Wenn darin "zu irgendwas aufgerufen" wird, wodurch die Kommentare entstehen, bist du natürlich dafür verantwortlich. Dann wären deine Inhalte nicht erlaubt auf YouTube. Wenn du aber nur bestimmte Inhalte zeigst und kritisch behandelst – und die Kommentare aus eigener Intention heraus kommen, trifft dich m.E. kaum eine Schuld.

Als Kanalbetreiber solltest du Kommentare, die gegen die Richtlinien verstoßen, so schnell wie möglich entfernen oder melden.

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Grundsätzlich können YouTuber ab einer bestimmten Reichweite Werbeeinnahmen aktivieren. Die Werbung, die dann vor oder während den Videos läuft, bringt Einnahmen, die teilweise an den YouTuber ausgezahlt werden.

Es gibt auch Möglichkeiten, dass die Zuschauer/Abonnenten einen direkt mit Geld unterstützen, beispielsweise mit einer Kanalmitgliedschaft oder durch einzelne Zahlungen im Livechat.

Ein YouTuber kann auch Vereinbarungen mit Firmen eingehen, um beispielsweise ein Produkt im Video vorzustellen oder über eine Marke zu sprechen. Immer, wenn der YouTuber dafür bezahlt wird, muss er dies mit einer Einblendung im Video kennzeichnen.

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Das geht nur, wenn du deinen Kanal löschst. Dein Google-Konto bleibt dann bestehen. Danach kannst du keine Kommentare mehr schreiben, aber noch Videos bewerten und Kanäle abonnieren.

Sobald du einen Kanal hast, bist du "öffentlich" und jeder kann deine Beiträge sehen.

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Klares nein.

Inhalte, die nicht von dir selbst sind, darfst du in den meisten Fällen nicht 1:1 wieder veröffentlichen. Vor allem dann, wenn es sich um (halbwegs) kreative Inhalte handelt und sie vom Urheberrecht geschützt sind.

Wenn du kurze Ausschnitte verwendest, um inhaltlich darauf einzugehen (sogenanntes Zitat), dann wäre das wiederum in Ordnung. Der Download an sich (für Privatzwecke) ist ebenfalls vollkommen legal.

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JDownloader, der kann so gut wie alles, was du dir wünschst. Funktioniert gefühlt schon immer. :)

Aber mit Shorts habe ich das tatsächlich noch nicht probiert.

Ergänzung:

Diese Meldung erscheint, wenn ich den Link einer Playlist hinzufüge.

Außerdem, wenn ich den Link eines Videos in einer Playlist einfüge, erscheint diese Meldung.

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