Ich könnte dir 100 Ideen vorschlagen. Aber dafür müsste man schon etwas mehr Infos bekommen.

Wie groß ist das Zimmer, welche Farbe haben die Möbel, was steht an Geld zur Verfügung, wie ist der Bodenbelag, welche Richtung geht der Einrichtungsstil, was ist bereits vorhanden etc.

Bist du handwerklich ein wenig begabt oder soll nur gekauft werden? Hast du vor neu zu tapezieren oder zu streichen?

Der beste Weg an die Sache heran zu gehen, wäre eine Liste zu erstellen.

Was habe ich? Was soll weg? Was möchte ich erreichen?

Mit Farbe erzielst du natürlich schnell eine Veränderung. Und Entrümpeln hat eine befreiende Wirkung. Wenn die Möbel nicht zusammen passen, dann machen sie passend! Streichen (Kreidefarbe oder für Geübte mit Lack), Klebefolie... Schon Umstellen der Möbel bringt eine Veränderung! Ein toller Teppich als Hingucker kann ebenso ein ganzes Zimmer verändern.

Grundregel: lasse die Laufwege frei! Also die Wege zur Tür und zum Fenster. In kleinen Räumen bieten sich immer Möbel an, die mehrere Funktionen erfüllen und schnell und bequem aus dem Weg geräumt werden können bzw. bei Bedarf rausgeholt werden können.

Wenn das Grundgerüst steht, dann geht es erst an die Deko. Sammle Ideen. Perfekt geeignet dafür ist pinterest.de

Lege dir einen eigenen Account an, stöbere durch das Internet und sammle Alles was dich anspricht. Schau dir an, was Pinterest bereits an Ideen bietet. Ebenso gut geeignet: Wohnzeitschriften oder Seiten wie solebich.de oder zimmerschau.de

Hast du ein Hobby welches du thematisch einbinden möchtest? Worauf soll der Fokus liegen? Bildergalerien, Schminktisch, Sammlung von Dingen, etc.

Welche Farben gefallen dir?

Pflanzen sind immer ein tolles Dekoelement. Und es müssen auch keine echten Pflanzen sein, wenn dir der grüne Daumen fehlt. Bei IKEA.de findest du z.B. schöne Kunstpflanzen, tolle Übertöpfe... Der Tabletttisch GLADOM ist gerade im Angebot für 9,99 Euro. Toll für Blumen oder für Gäste. Überhaupt ist IKEA ein Quell für Inspirationen. Und es gibt tolle IKEA Hacks mit denen du aus schlichten Möbeln wahre Hingucker machen kannst.

Der günstige LACK Tisch z.B.:

https://www.instructables.com/Ikea-lack-plus-light/

https://www.delikatissen.com/2015/01/diy-ikea-hack-mesa-auxiliar-lack/

https://www.pinterest.de/pin/6262886971217710/

Dein Zimmer soll deine Persönlichkeit einfangen!

https://archzine.net/wohnideen/jugendzimmer-ideen-fuer-kleine-raeume/

Und die Deko sollte passen. Zum Raum, zu dir... Du kannst natürlich überall Deko kaufen. Aber persönliche Deko ist einfach unschlagbar!

https://www.diy-academy.eu/einrichten-gestalten/basteln-dekorieren/kategorie/foto-ideen-organizer-co/artikel/weltkarte-als-fotoalbum/

Familie und Freunde immer im Blick:

https://deavita.com/selber-basteln/fotowand-herz-selber-machen-anleitung.html

Konservendosen und Farbe - so einfach geht DIY:

https://hand-im-glueck.de/recipe-items/diy-upcycling-alte-konservendosen-bemalen-zu-fruehlingshaften-blumen-und-kraeutertoepfen/

Ein paar Zutaten wie Papierrollen und fertig sind deine persönlichen Initialen:

https://creativlive.at/2013/09/diy-deko-buchstabe.html

Gib mal "Fotowand Ideen" bei Google ein... Bilder, Bilderrahmen, Poster... Wände füllend...

Kissenparade und Tagesdecken, Decken in Körben, Kisten für die Aufbewahrung...

https://www.decormatters.com/post/how-to-decorate-a-small-bedroom-essential-space-saving-hacks-for-you

Schön ein schönes Bett mit passender Bettwäsche, Tagesdecke, Zusatzkissen geben ein völlig neues Wohngefühl.

https://www.pinterest.de/pin/525443481521231049/

Und langweiligen Betten wird einfach ein Kopfteil verpasst:

https://www.pinterest.de/pin/433330795377735052/

Mach dir ein Moodboard - welche Farben und Materialen gefallen dir?

https://www.victoriaweber.de/blog/moodboard-erstellen

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Das liegt an den unterschiedlichen Lagern. Auch wenn es unsinnig erscheint, so lassen sich manche Dinge leider nicht mehr Paketversand verschicken, so dass eine Spedition beauftragt werden muss.

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Ihr wohnt zusammen, ihr haushalten zusammen...

Bislang hatte wohl Jeder sein eigenes Geld und er konnte es für seine Hobbys etc. raus hauen. Aber mit dem Kind ändert sich nun einiges. Entweder ihm ist das klar, dass er nun den Löwenanteil zu tragen hat oder ihr werdet euch irgendwann wegen der Finanzen trennen...

Macht also zusammen einen Haushaltsplan. Einnahmen - Ausgaben. Wenn ihr getrennte Konten habt, dann regelt genau wer welche Kosten zu tragen hat bzw. die entsprechenden Überweisungen vornimmt.

Ein Posten sollte dann sein, was ihr für das Kind im Monat einplant. Dazu gehört natürlich neben Essen und Trinken auch die Dinge des täglichen Bedarfs wie Windeln etc.

Wenn ihr einen Haushaltsplan macht, dann habt ihr eine gute Übersicht über die Finanzen und er sieht ganz genau was wirklich für ihn bleibt.

Wenn du befürchtest, dass er dann doch lieber das Geld bei AMAZON und Co. lässt, anstatt Lebensmittel zu kaufen, dann soll er diesen Betrag entweder auf dein Konto überweisen, damit du alleine davon Essen und Trinken kaufst oder ihr legt Zuhause eine Kasse an wo sich dann Jeder bedient, der einkaufen geht. Die entsprechenden Bons gehen dann in die Kasse um am Ende des Monats zu sehen welche Dinge vielleicht "überflüssig" waren oder man einsparen könnte um mit dem Geld hin zu kommen.

Wenn man zusammen lebt, dann gibt es nicht mehr "mein und dein". Gerade wenn ein Kind da ist und ein Gehalt teilweise weg fällt.

Einen Anspruch auf Summe X wie beim Unterhaltsanspruch bei getrennt lebenden Eltern hast du nicht.

Wärt ihr verheiratet, dann gäbe es den Familienunterhalt. Der eine kommt eben auch für den Anderen auf - Hälfte / Hälfte quasi.

Er kann schwerlich verlangen, dass du nun mit geringerem Einkommen das Gleiche wie vorher zahlst und dann noch alleine für das Kind zuständig bist.

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Das Jugendamt kann alles möglich "untersagen". Ob sie am Ende damit durchkommen ist eine ganz andere Sache!

Letztendlich geht es darum, ob du das Kindeswohl gefährden würdest.

Hier habe ich dir mal einen ähnlich gelagerten Fall rausgesucht, wo sich das Gericht klar gegen das Jugendamt ausgesprochen hat:

https://anwaltauskunft.de/magazin/leben/ehe-familie/umgangsrecht-einschraenkung-bei-drogenkonsum-eines-elternteils

Die Frage die sich stellt dürfte dahin gehend sein, ob du Cannabis konsumierst und dann womöglich am nächsten Tag hinterm Steuer sitzt und die Kinder abholst. Hier solltest du natürlich grundsätzlich Abstand davon nehmen. Denn deine Ex wird sich sicherlich nicht davor scheuen der Polizei diesbezüglich mal einen Tipp zu geben. Und andere Verkehrsteilnehmer würden es ihr auch danken...

Wenn du das allerdings zu 100% auch verneinen kannst, weißt das du keine Drogen nimmst wenn die Kids bei dir sind, dann würde ich dem Ganzen relativ entspannt gegenüber stehen. Aber mich auch schon mal nach einem guten Anwalt umsehen, falls das Jugendamt mit diesem Ansinnen auf dich zukommt.

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Würdet Ihr mit 56 aufwärts nochmal auf Vollzeit umsteigen, wenn Ihr es aus finanziellen Gründen nicht müsstet?

Nein, würde ich nicht. Es sei denn, ich hätte den besten Job der Welt der mir täglich mindestens 8 Stunden Spaß macht.

Das Leben ist viel zu kurz um es mit Arbeit zu verschwenden. Die Hauptsache ist doch, dass man es sich finanziell leisten kann nicht Vollzeit arbeiten gehen zu müssen. Und gerade wenn eine abbezahlte Immobilie vorhanden ist und ein Partner der ein Einkommen hat, dann sollte man sich den Luxus gönnen und nur Teilzeit oder sogar noch weniger zu arbeiten.

Aber letztendlich kommt es natürlich auch darauf an, ob man es sich wirklich leisten kann, was man sich leisten will. Teure Urlaube, Designerklamotten, großes Auto... Ansprüche müssen natürlich bezahlbar sein. Aber wer mit weniger glücklich ist, der kommt auch mit weniger Geld aus.

Und wenn man sich Zuhause nicht langweilt und ausreichend andere soziale Kontakte hat: warum also mehr arbeiten?

Und wie in deinem geschilderten Fall mit möglichen Spätschichten und Wochenendarbeiten: da wäre ich schon raus!

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Was für eine Frage...

In dem Moment wo ich mein Land verlasse, sei es aus beruflichen oder privaten Gründen wenn ich den Urlaub fahre oder weil ich auswandere, bin ich der Ausländer. Und ich mag mich!

Warum sollte ich da bei Anderen anderer Meinung sein?

In erster Linie sehe ich natürlich den Mensch. Und dann sehe ich die Persönlichkeit und entscheide dann: mag ich oder mag ich nicht.

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Bei vielen Menschen gehören solche Gedanken glücklicherweise mittlerweile der Vergangenheit an.

Aber du hast schon Recht: in konservativen Familien und bei religiösen Menschen tendieren oft immer noch die Gedanken in die Richtung, dass Frau ein Kind bekommen "muss". Frei nach dem Motto, dass das ja auch ihre Bestimmung ist.

Aber man sollte den Menschen ihre Einstellung zum Thema lassen und sich auch nicht drüber ärgern. Höchstens ignorieren ;-).

Jeder entscheidet am Ende für sich wie er sein Leben gestaltet und das ist auch gut so!

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Deine Freundin soll sich ans Jugendamt wenden und zur Not um Inobhutnahme bitten. Zuerst wird dann geschaut wie man der Familie helfen kann. Es werden Gespräche mit den Eltern geführt. Ggf. geht sie dann zurück in die Familie oder verbleibt unter der Obhut des Jugendamtes.

Allerdings muss euch auch klar sein, dass Übernachtungsgäste nicht zu den Grundrechten von Jugendlichen zählen! Solange sie Zuhause wohnt bestimmen die Eltern wer kommt, wer über Nacht bleibt oder wer nicht gern gesehen ist.

Und natürlich muss man auch die andere Seite anhören. Wie stellt sich also die Sache aus der Sicht der Eltern dar? Anschreien geht gar nicht. Aber die Entscheidung das Handy am Abend einzukassieren obliegt den Eltern. Vielleicht gibt es dazu sogar eine Vorgeschichte?!

Als Außenstehender kann man so etwas immer sehr schwer beurteilen. Und da kommt eben das Jugendamt ins Spiel. Man schaut sich die Verhältnisse an,redet miteinander, bietet Hilfen an...

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Das ist keine Frage die sich auf die Schnelle beantworten lässt. Dafür müsste man die Kinder, dich und ihn kennen.

"Persönlichkeitsstörung" kann Alles oder Nichts heißen und letztendlich kommt es darauf an, ob von ihm eine Kindeswohlgefährdung ausgeht. Ob er sich im Beisein der Kinder voll laufen lässt, die Gewaltausbrüche sich gegen die Kinder richten usw.

Natürlich ist man immer versucht zu sagen, dass die Kinder ihren Vater genauso brauchen wie die Mutter. Oder man bedauert die arme Mutter die sich ständig um die Kinder sorgt.

Aber wo liegt die Wahrheit und wie sieht die Realität wirklich am Ende aus? Und würde man eine solche Frage stellen, wenn der Kindsvater wirklich eine Gefahr für die Kinder darstellt?

Kinder müssen auch keine eigene Taktik entwickeln, wenn es sich tatsächlich um einen kranken Psycho handelt. Kinder sollten sorgenfrei heranwachsen und die Liebe ihrer Eltern spüren und nicht zusehen müssen wenn sich ein Elternteil die Kante gibt oder völlig unvermittelt ausflippt. Genauso wenig sollten Kinder zwischen die Fronten geraten und die subjektive Meinung der Erwachsenen ausbaden müssen.

Wie bei euch der Fall tatsächlich gelagert ist, kann hier Niemand beurteilen. Daher wäre es fahrlässig zu sagen: ja mach mal oder ne, lass mal lieber...

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Hier geht es nicht um Recht haben oder nicht Recht haben, sondern um die Selbstverständlichkeit sich an den Lebenshaltungskosten zu beteiligen, gerade wenn es Zuhause finanziell knapp ist.

Dein persönlicher Luxus in Form des Führerscheines muss halt etwas warten oder dauert eben entsprechend länger. Ein Auto kannst du dir doch eh (noch) nicht leisten.

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Ein über 18 Jahre altes Kind kann beim Kindergeld noch bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres berücksichtigt werden, wenn es eine Schul- und Berufsausbildung oder ein Studium absolviert.
Dies betrifft Teilnehmer/innen am Fernlehrgang Abitur sowie an allen ILS-Fernlehrgängen, die mit einem Abschlusszertifikat enden, das in der Berufswelt als Befähigungsnachweis genutzt werden kann. Voraussetzung: Das Kind muss sich ernsthaft und nachhaltig auf das Ausbildungsziel vorbereiten.

https://www.ils.de/studienfoerderung/bildungspraemie-kindergeld/

Deine Eltern sollen einen Kindergeldantrag stellen...

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Berechtigte Sorge oder doch nur Hirngespinst?

Guten Abend ihr lieben, 

ich bin männlich 19 Jahre alt und beginne im September diesen Jahres eine Ausbildung zum Kinderpfleger. 

Die Ausbildung geht zwei Jahre und ist vornehmlich schulisch, hinzu kommt allerdings ein wichtiger Praktikumstag, welcher mich die ganze Ausbildung über, einmal Wöchentlich, begleitet. 

Ich bin zwar männlich, aber doch hochempathisch,kreativ,kinderfreundlich usw. ( ich weiß, betonen müsste ich es nicht, ich tue es aber lieber).
Leider hat ein unangenehmes Gespräch mit einer Bekannten große Sorgen geschürt. Sie meinte, dass Männer dafür nicht geeignet seien und dass Männerhände an einem fremden Kind nichts verloren hätten. Nun drehen mir die Gedanken und ich stell mir die Frage, darf ich das Wickeln verweigern? Gefühlt stehen Männer unter einem ewigen Generalverdacht, dem möchte ich so vorbeugen. Und natürlich würde es mir nichts ausmachen ein Kind zu wickeln o.ä, ich bin hochsozial und auch näheren Kontakt im Rahmen einer medizinischen Körperpflege gewohnt (Ausbildung zum Altenpfleger). Dennoch möchte ich vorbeugen und keinesfalls in ein eventuelles Missverständnis verwoben werden! Das würde die Existenz eines jeden zerstören.

Daneben verstehe ich dieses Stigma überhaupt nicht, die Kriminalität am Geschlecht festzumachen, wo es keine genaue Statistik und Forschung gibt. Das gleicht doch irgendwie einem Hirngespinst, und überhaupt sind solche Handlungen nicht vom Geschlecht, sondern von dem Menschen welcher diese schrecklichen Taten begeht, abhängig. 

Mir würde es helfen, wenn Kinderpfleger/innen,Erzieher/innen aufklären könnten. Z.b darüber wie es in ihrem KiGa gehandhabt wird, ob es solcherart Vorfälle ( keine Übergriffe, sondern z.b konservative/Intolerante Mütter) öfter gibt und wie mit solcherlei umgegangen wird und ob Männer das Wickeln z.B ablehnen dürfen.
Inwieweit darf man als Mann mit dem Kind umgehen, im Vergleich zur Frau?

Das liest sich wirklich irre, auch weil es für mich nie ein Problem darstellte, als Mann eine Ausbildung zu beginnen welche von Frauen dominiert wird oder Aufgaben zu übernehmen welche im Mittelalterstil eher der Frau zugewiesen werden.

Vielen Dank im Voraus.

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Ich kann dich gut verstehen, dass dir die Vorbehalte Mancher Sorgen bereitet.

Die "schlimmen" Fälle kommen natürlich an die Öffentlichkeit und so bilden sich auch schnell Verallgemeinerungen. Aber du solltest dich davon nicht beeinflussen lassen. Es ist gut und wichtig, dass auch Männer diese Jobs ausüben. Sie sind genauso geeignet wie Frauen. Da muss sicherlich noch viel passieren in den Köpfen der Menschen, aber je mehr Männer diese Berufe ausüben, desto "normaler" wird es auch.

Mein Sohn hatte einen Erzieher im Hort und die Kinder waren begeistert! Ich finde es auch klasse, wenn gerade Jungs nicht nur von Frauen betreut werden. Und wenn ein Vater sein Kind wickelt oder liebevoll mit ihm umgeht, dann stellt das ja auch Niemand in Frage.

Lasse dich da nicht verunsichern und letztendlich bist du es, der das Vertrauen zu den Eltern durch seine Persönlichkeit aufbaut. Ich hätte null Probleme mit einem Mann der mein Kind wickelt, auch wenn es nicht das eigene Kind ist.

Leute die heute noch denken, dass Männer in Kindergärten nichts zu suchen haben, haben nichts begriffen und denken auch nicht zeitgemäß. Männer gehen nun mal mit Kindern anders um und das ist auch gut so. Und gerade in Zeiten von vielen Alleinerziehenden ist es überaus wichtig, dass Kinder auch männliche Bezugspersonen haben. Mich hat es jedenfalls immer genervt, dass es fast nur Frauen im Kindergarten und in der Grundschule gibt.

Und deine Kolleginnen und Kollegen werden dich ganz sicher unterstützen und ich hoffe, dass auch die meisten Eltern souverän damit umgehen können.

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Betreutes Wohnen als Minderjähriger in Form einer Unterbringung in einer Wohngruppe für Jugendliche? Oder betreutes Wohnen für behinderte Kinder?

Das Kindergeld ist Teil deines Unterhaltes. Ziehst du in eine Wohngruppe, dann wird u.a. das Kindergeld genutzt um die entstehenden Kosten zu decken. Du bekommst von der Einrichtung lediglich ein Taschengeld.

Wohnst du z.B. in einem Behindertenwohnheim, dann kommt es darauf an, welche Aufwendungen deine Eltern dennoch für dich haben. Dazu zählen dann auch regelmäßige Fahrten um dich zu besuchen. Wenn sie Aufwendungen in Höhe des Kindergeldes haben, dann verbleibt das Kindergeldbei ihnen. Stellst du einen Abzweigungsantrag auf das Kindergeld, dann wird es bei der Unterbringung als Einkommen angerechnet.

Es ist also etwas unklar worauf du jetzt hinaus möchtest...

Überlegst du das Jugendamt um Inobhutnahme zu bitten, weil es Zuhause nur Stress gibt? Oder steht bereits betreutes Wohnen an bei dir?

Es wäre jedenfalls nicht so, dass Unterhalt (wenn die Eltern überhaupt leistungsfähig sind) und Kindergeld zu deiner freien Verfügung wären. Damit wird ein Teil der Kosten gedeckt. Und du bekommst, wie gesagt, lediglich ein Taschengeld.

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Schwester schikaniert Bruder, soll ich eingreifen?

Hallo, ich hoffe mir kann hier jemand einen Rat geben. Bei uns gibt es seit einer Weile eine eher ungewöhnliche Situation- mein Sohn (16) wird von seiner jüngeren (Halb-)Schwester (13) immer mehr schikaniert und herumkommandiert. Die Sache ist, dass sie im Gegensatz zu ihm nicht nur sehr "temperamentvoll" ist, sondern auch schon einen guten Kopf größer als er (sie kommt nach meinem Mann, ist groß und sportlich, mein Sohn ist mit etwas über 1m60 eher kurz geraten, wie ich und sein Vater). Sie zieht ihn öfter damit auf und macht ihre Späße, was ihn aber bisher scheinbar relativ kalt gelassen hat (was ich super von ihm finde, für die Größe kann keiner eben was).

Seit einiger Zeit gibt es aber auch ernstere Kabbeleien, die sie provoziert. Sie nimmt ihm Sachen weg, legt sie oben auf den Schrank und solche Sachen, schubst ihn vom Sofa beim Fernsehen, nimmt die Fernbedienung weg, bestimmt was geguckt wird und droht in der Luft mit der Hand, wenn er protestiert. Ich habe ihm gesagt, dass er sich einfach mal durchsetzen soll, denn als der ältere, und so oder so, sollte er sich nicht alles gefallen lassen.

Bei der letzten "Auseinandersetzung" war es aber so, dass sie ihn im "Schwitzkasten" hatte und erst loslassen wollte, wenn er zugibt, dass er "schwächer ist" (habe es nicht ganz mitbekommen, aber sowas in der Art). Das ging eine ganze Weile, ich habe mich schon gefragt, wie lange er das Spielchen noch mitmachen will, dann hat er aber tatsächlich nachgegeben und sie hat ihn losgelassen. Er ist gleich in sein Zimmer, aber ich konnte sehen, dass er rote Augen und Tränen im Gesicht hatte...dass es also kein Spaß für ihn war.

Das hat mich dann richtig schockiert, und ich weiß gerade nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich weiß, dass er seinen Stolz hat und es leugnen würde...aber ich verstehe es auch nicht. Er ist 3 Jahre älter und ein Junge, ich kann ihn doch nicht vor seiner jüngeren Schwester beschützen (müssen) ? Ich möchte einfach, dass er lernt, seinen Willen durchzusetzen und würde ihm nochmal sagen, dass er sich richtig wehren soll, oder wozu würdet ihr in so einer Situation raten ? Danke vorab !

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Eine Auseinandersetzung sollte nie mit Gewalt zu tun haben und dein Sohn muss auch nicht lernen sich körperlich gegen seine Schwester durchzusetzen.

Er muss lernen zu sagen: lasse das bitte! Und sie muss lernen, dass man jeden Menschen mit Respekt zu behandeln hat und den "kleinen" Bruder nicht in die Knie zwingt, weil man seine körperliche Unterlegenheit und seine Sensibilität ausnutzt.

Und da solltest du Einzelgespräche führen und auch eigreifen, wenn die Situation mal wieder eskaliert.

Du bist derzeit deinem Sohn offenbar keine Hilfe. Genauso wenig wie der Tochter. Denn Beide haben mit ganz unterschiedlichen Wesensarten zu kämpfen, die du mit deiner Einstellung eher förderst als sie in die richtige Bahn zu lenken.

Die Tochter hat sich NIE an Schwächeren zu vergreifen. Weder verbal noch körperlich. Bei ihr mag es um Macht gehen, aber auch um Aufmerksamkeit oder gar um Eifersucht. Bei ihm ist es das mangelnde Selbstwertgefühl und die Hilflosigkeit die Schwester verbal in die Schranken zu weisen.

Also warum ist sie so drauf wie sie drauf ist und warum traut er sich nicht ihr zu sagen, dass sie das gefälligst zu lassen hat?

Erlebt sie vielleicht selbst so ein Verhalten und gibt es nun an den Bruder weiter? Glaubt er vielleicht keine Rückendeckung von den Eltern zu bekommen und ist von "nun wehre dich doch mal" und "du bist doch ein Junge und kein Weichei" überfordert? Welches Rollenbild vermittelt ihr den Kindern und welche "Erwartungen" müssen sie bei euch erfüllen?

Er darf ruhig sagen, dass sie umgehend aufhören soll und er, falls sie es nicht tut, es an die Eltern weiter gibt. Das hat auch nichts mit petzen zu tun. Sondern er muss sich sicher sein können, dass Erwachsene eingreifen, wenn er im Vorwege bereits versucht hat ihr klar zu machen, dass es so nicht geht.

Was macht ihr als Familie zusammen? Spieleabende? Gemeinsames Kochen? Ausflüge als Familie? Werden beide Kinder wirklich gleich behandelt?

Rede mit den Kindern und ergründe ihre Gefühle, ihre Erwartungen an euch als Eltern und an das Geschwisterkind. Stellt klare Regeln auf und macht deutlich, dass jede Form von Gewalt unerwünscht ist.

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Und du kannst anhand einer Erhebung beweisen, dass hier "Alle" rum protzen und vor allem "Alle" auch zwischen 50 - 120 k im Jahr netto haben?

Oder machst du das lediglich an ein paar Fragestellern fest, deren Fragen du mal gelesen hast?

In 95 % aller Fragen lese ich zum Beispiel nichts von Gehältern, Einkommen und "rum protzen". Da schaue ich mir offensichtlich andere Fragen als du an?!

Und ja: Manche übertreiben auch hier sicherlich und lügen gar was ihre persönliche Situation betrifft. Aber "Alle" sind das schon mal gar nicht und bei wem es stimmt oder nicht, kann man schwerlich beurteilen. Es sei denn, es ist ein typischer Forentroll der in seinen Fragen (aber auch Antworten) mal dies und mal das vorgibt zu sein oder zu haben.

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https://www.ricardo.ch/de/a/2-farbige-kinder-paravents-von-ikea-1112815992/

So etwas meinst du bestimmt, oder?

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Das Familiengericht wird sich beide Seiten anhören und dann entscheiden.

Sie kann ja hinziehen wohin sie möchte, aber für das Kind braucht es seine Zustimmung wenn Beide das gemeinsame Sorgerecht haben und damit das Aufenthaltsbestimmungsrecht.

Und letztendlich kommt es jetzt auf seine Begründung an was dagegen sprechen sollte. 25 km mag sich im ersten Moment nicht viel anhören, könnten aber mit den Öffentlichen für ihn durchaus 2 Stunden pro Strecke bedeuten. Das wiederum könnte sein Umgangsrecht erschweren. Ggf. wird ihr das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen und sie muss sich an den Kosten die ihm jetzt dadurch entstehen beteiligen. Auch die Möglichkeit ihm das Kind auf halber Strecke entgegen zu bringen wäre ein gütlicher Vorschlag.

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Hier findest du Deko im Vintage Stil:

https://www.loberon.de/

https://www.vintage-home.de/de/

https://www.decowoerner.com/de/Ganzjahres-Deko-10819/Vintage-Deko-10727.html

https://www.westwingnow.de/deko/*retro/

https://www.maisonsdumonde.com/DE/de/meubles-decoration/style-vintage.htm

https://www.etsy.com/de/market/shabby_chic_deko

Und natürlich jede Menge Anregungen und Links bei pinterest.de

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Beide sind mit 34 im Grunde nur am feiern und saufen und leben so nebeneinander her. Unreif würde ich da mal sagen und ggf. auch auf dem besten Weg Alkoholiker zu werden (wenn man es nicht schon ist).

Da die Überlegung zu haben ein Kind ist die Welt zu setzen, weil man sich ja dann vielleicht ändert dürfte für das Kind in einer Katastrophe enden. Die Beiden führen ja jetzt schon keine vernünftige Beziehung und das wird sich mit Kind auch nicht ändern. Mal abgesehen von der Trinkerei. Er wird sich vielleicht anfangs bemühen, feststellen das sich mit einem Kind wirklich Alles ändert, genervt sein, wieder seinen Weg gehen weil das Kind schreit und ihn das Leben mit Kind generell einschränkt und dann sich wieder irgendwelche Frauen nebenbei suchen und die Wochenenden mit Kumpels austoben. Sie wird sich gefangen fühlen, weil sie ja nun das Kind hat, sich auf ihn nicht verlassen kann und am Ende als allein erziehende Mutter da stehen.

Die Beiden sollten mal anfangen ihre Beziehung entweder gemeinsam zu pflegen oder sich weiter dem Partyleben hingeben. Dann aber bitte ohne Kind!

Ich bin definitiv davon überzeugt, dass die Beiden sich ohnehin irgendwann trennen. Entweder hat sie dann die Nase voll von seiner Fremdgeherei (da ändern sich die Meisten nicht!) oder er ist von hr genervt und verlässt sie.

Es geht nicht darum mal einen Männerabend zu machen oder mal mit den Mädels abzuhängen. Aber das Thema Alkohol scheint bei Beiden eine große Rolle zu spielen. Und das bereitet eigentlich die größte Sorge. Können die Beiden überhaupt noch ohne Alkohol? Hätten die Beiden sich so viel zu sagen, dass sie öfters etwas gemeinsam machen?

Eine platonische Freundin zu haben ist an sich kein Problem. Aber könnte ich ihm als Freundin bei der Vorgeschichte überhaupt noch trauen? Oder weiß sie vielleicht gar nichts von den anderen Frauen?

Wie die Beiden letztendlich ihre Beziehung verkorksen ist deren Sache. Aber ein Kind quasi zu nutzen um sich selbst zu ändern, wird zu 100% scheitern! Entweder man führt eine harmonische und ausgeglichene Beziehung oder eben nicht. Und da scheinen Beiden Meilen von entfernt zu sein.

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Wenn ihr verheiratet seid / wart, dann hat der Kindsvater das gemeinsame Sorgerecht. Von einem "Besuchsrecht" kann man da nicht sprechen. Er hat das Umgangsrecht und in der Regel beinhaltet dies alle 2 Wochenenden, halbe Ferien und nach Möglichkeit auch 1 - 2 Nachmittage in der Woche.

Und die große Frage ist natürlich auch, ob er mit dem Umzug einverstanden ist. Denn mit dem gemeinsamen Sorgerecht geht auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht einher. Somit kann man nicht gegen den Willen des Anderen einfach mit dem Kind wegziehen. Das wäre Kindesentzug.

Was Anderes ist es dann natürlich, wenn er damit einverstanden ist.

Normalerweise ist es so, dass Derjenige wo das Kind nicht wohnt, sich selbst drum kümmern muss wie er das Kind abholt. Fairerweise sollte man sich da dann entgegen kommen.

Und auch die Familiengerichte erwarten von dem Elternteil der mit dem Kind wegzieht und somit das Umgangsrecht schwieriger gestaltet, dass der Elternteil sich ggf. finanziell (im Rahmen der Möglichkeiten) beteiligt. Genauso kann erwartet werden, dass du dem Kindsvater aufgrund des eingeschränkten Umgangs entgegen kommst durch mehr Zeit die er während der Ferien mit dem Kind verbringen kann.

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