THC ist eine ganze Weile im Blut nachweisbar. Also nach Joint bei Kontrolle bei Frage ob Alk oder Drogen konsumiert, immer Alk sagen, sie dürfen AFAIK nur eins von beiden testen.

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Kannst du das bitte konkretisieren? Welchen Debian-Desktop meinst du denn? Du kannst natürlich nicht die Pakete aus den Debian-Repositiories nehmen, weil Ubuntu und Debian trotz gleichen Paketformats nicht wirklich binärkompatibel sind. Aber du kannst auf deinem Ubuntu auch andere Desktop-Umgebungen nachinstallieren, aus dem Ubuntu-Pool.

Oder nutzt du eine Ubuntu-Version mit Gnome und hast ein Debian mit Gnome-Desktop als Vergleich und möchtest das Gnome-Theme unter Ubuntu verwenden, das Debian auch verwendet? Dann wirst du vielleicht hier fündig: https://www.gnome-look.org - wobei Gnome jetzt von mir wild drauslosgeraten ist.

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Imagemagick kann das, kann man auch als Batch verwenden: https://www.chip.de/downloads/ImageMagick_42777524.html & https://imagemagick.org/index.php

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Besser ist keins von beiden. Nur anders. Was für dich besser passt kommt darauf an, was du für ein User-Typ bist.

Was ich an Mac/MacOS/iOS/Apple Hardware gar nicht mag:

Die Bevormundung des Users und die Apple-Politik!

Ich persönlich finde MacOS auch sehr undurchsichtig, mir wird zu viel aus der Hand genommen. Bei iOS finde ich es noch schlimmer, die kapseln den Benutzer total in der Apple-Welt ein. Ich hatte kurze Stippvisiten bei einen iPhone, einem iPad und einem Mac Mini - und es hat mich verrückt gemacht, so eingeschränkt zu werden.

Was ich an Apple-Sachen gut finde: wer sich darauf einlassen kann für den funktioniert es.

Was ich an Linuxdistributionen nicht mag:

Hardwarehersteller liefern i.d.R. keine Treiber mit - und wenn die Module nicht bereits im Kernel integriert sind/bei der verwendeten Distribution dabei sind, darf man im Internet suchen.

Beispiel: Eine Freundin hat sich gerade einen Samsung Laser-Multifunktionsdrucker gekauft. In ihrem Xubuntu war kein entsprechender Treiber vorhanden, auf der mitgelieferten CD wie üblich nur Windows-Software. Also ab ins Netz und über die Samsung/HP-Seite den Linux-Universal-Treiber für Samsungdrucker heruntergeladen. Das war dann aus Distributionskompatibiliätsgründen natürlich kein installierbares DEB-Paket zum Draufklicken, sondern ein tar.gz-Archiv. Das enthielt leider auch keine README/Anleitung. Für mich kein Problem, Archiv entpacken, install.sh-Skript entdecken, ab auf die Konsole und das Skript ausführen. Selbstgänger. Für meine Freundin böhmische Dörfer mit integriertem Bahnhof...

Wobei das bislang der einzige Drucker war, mit dem ich bisher das "Problem" hatte. 

Was ich an Linux mag:

Es gib ein Linux für jeden Anwendungszweck und fast jede Hardware und Linux ist offen für alles und jeden. Ganz große Freiheit.

Die Vielfalt der Distributionen und Oberflächen. Sagt einem eine nicht zu, probiert man halt eine andere aus. Bei Linux ist "Choice", also Wahlmöglichkeiten, ein ganz großes Kriterium in allen Belangen - was aber insbesondere Einsteiger auch überfordern kann.

Die Einfachheit der Software-Installation über den Paketmanager (von speziellen Treibern s.o. jetzt mal abgesehen). Linux-Alternativen zu Windows-Software kann man übrigens sehr gut über alternativeto.net finden.

Für den persönlichen Gebrauch bevorzuge ich ein unkompliziertes System und eine grafische Oberfläche mit allen "bells & whistles" = KDE Plasma (Xfce ist auch nicht schlecht, aber etwas spartanischer, insb. der Dateimanager). Ich liebe es, mein System und meine grafische Oberfläche mit "tausenden von Schräubchen" an meine Bedürfnisse perfekt anpassen zu können. Kann man bei den meisten Linux-Distributionen, MUSS man aber nicht. Wieder Stichwort Freiheit.

Für Internet ist Linux perfekt, für Office auch (ich ziehe LibreOffice MS Office vor, weil es mir übersichtlicher und logischer aufgebaut erscheint von den Menüs/Werkzeugleisten her). Bildbearbeitung klappt auch super, wenn man sich davon löst, dass es immer Photoshop sein muss: es gibt mit Gimp und Krita zwei kräftige Alternativen.

Selbst spielen klappt mit einer Linux-Distribution hervorragend, wenn man Steam installiert hat. Es gibt nicht so viele Titel wie für Windows, aber schon eine sehr große Auswahl. Und freie native Linux-Spiele gibt es ja auch noch. Man hat nur nicht die Garantie, dass man genau dieses eine spezielle kommerzielle Windows-Spiel auch unter Linux spielen kann, mit Play-On-Linux/wine lässt sich aber schon einiges realisieren.

Beim Thema Sicherheit tun sich MacOS und Linux vermutlich nichts, wobei offenbar mehr Mac-Nutzer als Administrator und nicht als unprivilegierter Benutzer arbeiten, was das Sicherheitskonzept aushebelt. Daher gehe ich davon aus, dass MacOS den Benutzer nicht expliziert dazu anleitet.

Die Community von MacOS kenne ich nicht, die Linux-Community ist auf jeden Fall super und man findet in einschlägigen Foren und Wikis immer kompetente und freundliche Hilfe.

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Falls nochmal jemand das Problem hat, ich hab eine Lösung gefunden. Ich hatte das Problem jetzt gerade nach einem PoGo-Update: die Zurück-Taste funktionierte im Spiel weder auf meinem HTC mit Android 6 noch auf dem Samsung mit Android 9. Andere Spieler hatten das Problem aber nicht. Was meine Gerätekonfiguration von denen der anderen unterschied: ich hatte die Reihenfolge der Navigationselemente umgestellt. +++ Nachdem ich die Reihenfolge zurück auf Standard gestellt habe, funktioniert die Zurück-Taste zum Beenden des Spiels wieder, auch weiterhin, nachdem ich sie anschließend wieder angepaßt habe.

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Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters. Schau doch mal nach Zorin, elementary, KaOS, Chalet OS, Feren, LXLE, MX. Wegen der 2 Gb RAM würd ich vielleicht was nicht so heftiges nehmen, vielleicht was mit Xfce wie ChaletOS (wobei das schon srhr an Windows angelehnt ist optisch) oder MX.

Ich persönlich mag KaOS mit KDE Plasma.

I.d.R. kannst du aber auf (fast) jeder Distribution eine andere Oberfläche hinzuinstallieren.

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Leni

Lennox ;). Lena ist ein schöner Name finde ich, aber wenn es denn eine Verniedlichung sein soll, find ich Leni sehr schön (Lenchen und insb. Lenalein geht ja man gar nicht).

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Ist das Bild farbindiziert? Dann in RGB umwandeln. Manche Werkzeuge funktionieren in indizierten Bildern nicht.

Ziehst du oder klickst du einfach nur eine Stelle an? Das Tool braucht glaube ich Bewegung, ich kann damit aber auch falsch liegen, war seit geraumer Zeit nicht mehr dran.

Werkzeug- und Ebenen-Modus stehen beide auf Normal?

Und schalte mal versuchsweise Dynamik auf aus/off.

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Vielleicht sind die Online-Editoren Fotor https://www.fotor.com/de/ und Ipiccy https://ipiccy.com/ etwas für dich? Da kannst du auf die Schnelle Rahmen hinzufügen, Filter anwenden, Falten entfernen etc.

Oder der Magix Foto Designer? https://www.magix.com/de/free-download/foto-designer/

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Kali basiert auf Debian und nicht auf Ubuntu. Ubuntu und Debian sind nicht binärkompatibel. Also bitte keine Ubuntu-Pakete auf einem Debian installieren.

Und sudo brauchst du auch nicht, denn du bist ja offenbart bereits als root eingeloggt.

Gehe am besten vor wie auf dieser Seite beschrieben:

https://wiki.debian.org/VirtualBox

=> apt install virtualbox

Weiter unten findest du auch was zu den Headern.

Bitte erstmal mit den Grundlagen vertraut machen, am besten über eine eher für Anfänger geeignete Distribution (denn das bist du ja offenbar), dann erst an Kali ranwagen.

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Es gibt zwar Apps, mit denen du Bereiche klonen kannst, aber so wirklich gut wird das meiner Erfahrung nach nicht. Am besten gehts halt am Rechner , z.B. mit Gimp und dem G'Mic Inpaint Filter: https://patdavid.net/2014/02/getting-around-in-gimp-gmic-inpainting.html

G'Mic gibt es auch online https://gmicol.greyc.fr - aber ich weiß nicht, ob die Inpaint Filter (zu finden unter Repair) dort auch funktionieren, da man für den zu ersetzenden Bereich eine Maske/2. Ebene benötigt.

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Hmm, bei mir ist's normal... Hab grad mal die 2.1.17 unter Ubuntu 16.04 (mit KDE-Oberfläche) installiert über das tar.gz von https://bitbucket.org/plas/thonny/downloads/

Vielleicht bringt es etwas, mit der Schriftanzeige rumzuspielen, falls du das noch nicht gemacht hast. Probier doch mal unter View die Schriftgröße zu verringern oder zu erhöhen... Und in den Einstellungen (Tools - Options) schau mal, ob sich was ändert, wenn du eine andere Schriftart einstellst...

Welche Thonny Version hast du und woher? Hast du systemweit oder im Home installiert? Bei mir ists im Home.

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Dann ist das Bild entweder kaputt (das kann beim Übertragen schon mal passieren - oder der von dir verwendete Datenträger ist nicht mehr so ganz ok) oder kein JPG. Hast du es denn wirklich als JPG exportiert oder nur die Endung umbenannt?

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In den Werkzeugeinstellungen des Text-Tools von Gimp kannst du einstellen, dass du den Texteditor verwenden möchtest, statt der direkten Eingabe in einem Textfeld. Dann öffnet sich ein kleines separates Fenster für die Texteingabe, darin klappt glaube ich das Einfügen. https://docs.gimp.org/2.8/de/gimp-tool-text.html#gimp-text-editor-dialog

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Was soll das sein? Brushes? Patterns? Filter? Kurven? Im Gimp-Verzeichnis in deinem Userbereich findest du verschiedene Unterverzeichnisse, in die du die jeweiligen Erweiterungen hineinkopieren kannst. Das machst du über den Dateimanager deines Systems. Unter Windows heißt das Teil glaube ich Explorer?

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Du kannst nur Pinsel editieren, die sich in deinem Userbereich befinden, also selbsterstellte - oder kopierte. https://docs.gimp.org/2.8/de/gimp-brush-dialog.html#gimp-brush-editor-dialog

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Wenn es Schnuffels Vorschläge nicht sein sollten: ist das Bild evtl. indiziert? Schau msl bei Bild - Modus. In indizierten Bildern gibt es keine Alphatransparenz, sondern nur die Zustände sichtbar und nicht sichtbar. Nur 100% Deckkraft ist sichtbar.

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Hat deine eingefügte Ebene transparente Bestandteile? Wenn ja - durch die greifst du quasi hindurch mit dem Cursor. Du musst einen deckenden Bereich deiner Ebene anklicken.

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Füge einen Alphakanal zum Bild dazu, dann sollte die Transparenz transparent angezeigt werden. https://docs.gimp.org/2.8/de/gimp-layer-alpha-add.html

Voraussetzung ist, dass das Bild über Alpha-Werte verfügt (PNG z.B.). Ein GIF mit seinen 256 Farbwerten wird nicht alphatransparent dargestellt, da dort nur eine Farbe als "transparent" definiert ist, es sich also nicht um echte Transparenz handelt.

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