Es ist nicht so leicht, seinen eigenen Schweinehund zu besiegen. Besonders nicht, wenn man kein Ziel vor Augen hat und den Sinn einer Sache nicht sieht. Deshalb ist das alleroberste Gebot: bringe Dinge in einen Zusammenhang. Schon wird alles leichter. Viele Motivations-Texte, die dir mehr übers Thema verraten (auch Selbstmotivation, Ablenkungen vermeiden etc.) findest du hier: http://www.studienstrategie.de/motivation/

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Ganz eindeutig Sache der Hausverwaltung! Sowas ähnliches, deutlich weniger drastisches hatte ich auch mal. Melde das aber unbedingt so schnell wie möglich. Wenn du doofe Vermieter hast, melde dich vorher beim Mieterbund an, die stellen dir im Notfall (falls sich dein Vermieter nicht auf die Übernahme der Kosten einlässt) eine kostenlose Rechtsberatung.

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2-3 richtige Mahlzeiten am Tag reichen vollkommen aus. Wenn du nascht, achte entsprechend bei den großen Mahlzeiten darauf, dass du weniger isst. Kannst dir ja mal eine Woche aufschreiben, was du zu dir genommen hast, und dann die Kilocalorien ausrechnen für jede Mahlzeit. Dann bekommst du ein gutes Gefühl dafür, was geht und was nicht. Orientiere dich an 2000 Kalorien am Tag - das ist der Richtwert für eine erwachsene Person. Wenn du viel Sport machst, kannst du auch mehr essen - wenn du nur rumsitzt, weniger.

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Hat er es wirklich verdient, dass du dir so viele Gedanken darüber machst? Glaub mir, Ignoranz ist die wirksamste Strafe. Scher dich einfach nicht mehr darum, was er tut, und sieh nach vorn.

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Hi Semiria,

du bist nicht allein mit deinem Problem, das kann ich dir garantieren. Ich möchte dir gern ein paar Tipps mit auf den Weg geben, aber natürlich ist es an dir, diese auch anzuwenden.

Ziele managen

Am allerwichtigsten ist es, dass du dir konkrete Ziele vornimmst. Denn ohne Ziel hast du keinen Ansporn oder es fällt schwerer. Achte dabei immer auf die SMART-Regel und gestalte deine Ziele "Spezifisch (mit „ich will abnehmen“ kann niemand was anfangen – wo und wie?) – Messbar (zur Umsetzung brauchen wir eine Kontrollmöglichkeit – wie viel?) – Anspruchsvoll, (damit wir auch Spaß an der Sache haben) – aber gleichzeitig Realistisch (damit wir nicht von vornherein demotiviert sind) und Terminierbar (irgendwann wollen wir schließlich das Ziel erfüllt haben)" [Zitat von hier: http://www.studienstrategie.de/zeitmanagement/ziele-formulieren/ ]

Die richtige Ernährung pflegen

Du hast ja schon angedeutet, dass du versuchst, zwischendurch nichts mehr zu essen. Das ist super und ein guter Anfang! Belohne dich dafür (nicht mit Essen ;-) ), wenn du es wirklich schaffst. Mach dir zur Regel, dass du einmal in der Woche abends naschen darfst. Generell ist es total okay, an einem Tag in der Woche "gut" zu essen, auch wenn du an den anderen sechs Tagen eher Diät machst. Das wichtigste beim täglichen Speiseplan ist: stelle deine Ernährung um. Kein Fastfood (nie!), bei jeder Mahlzeit nur einen Teller - orientiere dich dazu auch an Leuten, die dein Wunschgewicht haben. Klar, jeder hat einen anderen Umsatz. Ganz vielleicht hast du auch ein Problem mit der Schilddrüse, das ist aber eigentlich eher selten, kannst trotzdem mal beim Hausarzt testen lassen. Aber erst, wenn du deine Gewohnheiten soweit geändert hast, dass du 2 Monate lang Sport gemacht und dich gut ernährt hast. Denn nur falls das nicht klappt, kommen gesundheitliche Probleme überhaupt in Betracht.

Sport - und zwar regelmäßig

Total gut, dass du jetzt schon Sport machst! Das Beste daran: Sobald du dich daran gewöhnt hast, wird es keine Überwindung mehr kosten. Gewöhne dir bspw. an, jeden Montag und Donnerstag zu joggen und anschließend Situps und Liegestütze zu machen. Achtung: Es ist total normal, dass dein Gewicht zu Beginn zunehmen wird. Denn Muskeln wiegen mehr als Fett und bevor du richtig Fett verbrennst, wird erst die Muskelmasse zunehmen. Spare dir deshalb in den ersten 2 Wochen deiner "Kur" den Gang auf die Waage. Denn dann sind irgendwann genug Muskeln da, die sehr viel Energie verbrauchen und deinen Grundumsatz spürbar erhöhen werden.

Noch ein Sport-Tipp: jeden Tag 2km spazieren gehen ist besser als unregelmäßig Joggen. Denn auf die Regelmäßigkeit kommt es an!

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesen Tipps helfen. Ich bin zwar kein Ernährungsberater, habe aber schon viel gelesen und selbst ausprobiert. Es würde mich freuen, wenn es dir hilft - würde mich auch über Feedback freuen.

Alles Gute! LG Kargo

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Wenn du so eine Frage stellst, wirkt es so, als wärest du zumindest nicht der allergrößste PC-Freak. Um Linux zu betreiben, muss man einige Vorkenntnisse mitbringen und wirklich Lust und Zeit haben, um sich damit auseinanderzusetzen. Denn viele Dinge müssen erst einprogrammiert werden und die ersten Programme, die man darauf installiert, stellen Anfänger schon vor ziemliche Schwierigkeiten.

Ich nutze zurzeit Windows 8, finde es aber ziemlich beknackt für Desktop PCs, wenn man keinen Touchscreen hat. Wenn du auch keinen hast, ganz klar Windows 7.

Gegen Windows XP spricht... eigentlich alles. Hauptargument: Sicherheit.

Und: kauf dir eine SSD statt einer normalen Festplatte, damit läuft alles 100 mal schneller ;-)

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Normalerweise müsstest du dich in den Router einloggen und dort das WLAN-Passwort herausfinden / ändern.

Dazu loggst du dich über deinen Browser (Internet Explorer / Firefox / Chrome) über die IP des Routers ein. Das ist wahrscheinlich eine der folgenden:

  • 192.168.0.1
  • 192.168.1.1
  • 192.168.2.1

Probier die alle mal aus, d.h. gib sie in die Adresszeile des Browsers ein und drücke Enter. Wenn nichts passiert, probiere eine der anderen. Dann solltest du zu dem Login des Routers gelangen; dafür habt ihr wahrscheinlich ein leichtes Passwort festgelegt oder es ist noch das Originalpasswort (steht vielleicht auf der Rückseite vom Router. Standard ist sonst root (Name) und 123456 (Passwort) oder 1234 oder 0000. Wenn das nicht klappt und du die Daten auch nicht herausbekommst, musst du den Router zurücksetzen.

Wenn der Login dann irgendwann klappt, findest du irgendwo Sicherheitseinstellungen, wo das WLAN-Passwort festgelegt werden kann. Dort ein neues eingeben und simsalabim sollte es gehen.

Wenn alles nicht klappt: Service-Nummer vom Anbieter (Telekom, Vodafone...?) googeln und dort anrufen, da wird dir geholfen.

Viel Glück!

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  1. Stimme dich auf die Aufgabe ein: Was hast du überhaupt vor, warum machst du das, was willst du damit erreichen? Probier es mit einer kleinen Einstimmungs- und Meditationsübung: Setz dich an den Schreibtisch, schließe die Augen und denke intensiv an die Aufgabe.

  2. Surfe auf der Flow-Welle: Fang einfach an! Nimm dir vor, 10 Minuten wirklich konzentriert zu arbeiten - meist wird es dann schnell ne Stunde. Such dir zur Not feste Termine zum Lernen, wiederhole das ein paar Mal und schon ist es zur Gewohnheit geworden.

  3. Arbeite in deiner persönlichen Primetime: Jeder Mensch hat seine leistungsstärkste Zeit (bei den meisten der Morgen, dann wieder am Nachmittag). Außerhalb deiner stärksten Zeit bist du nur halb so produktiv.

  4. Verstärke deine Hochphasen auf sanfte Weise: Finger weg von zu viel Kaffee oder gar Ritalin. Besser ist Grüner oder Schwarzer Tee, Mate Tee (nicht das süße Eistee-Zeug!) oder sogar manche Kräuter wie Ingwer.

  5. Sprich die Sinne an: je mehr Sinne benutzt werden beim Lernen, desto besser und einprägsamer ist der Stoff. Bei manchen reicht es, wenn leise Musik (nichts aufregendes) im Hintergrund läuft, aber auch Lernvideos, Kaugummikauen oder Gespräche mit anderen helfen enorm.

  6. Vermeide Störungen: Meine Vorredner haben Recht, Handy aus und auch aus der Reichweite entfernen! Internetleitung kappen bzw. WLAN-Funktion am Notebook deaktivieren. Zudem am besten an einem ruhigen Ort lernen, also nicht im Café oder am Bahnhof. Je mehr Reize dein Hirn verarbeiten muss, desto weniger Kapazität bleibt für das Lernen übrig.

  7. Wechsle die Tätigkeiten öfter ab: nicht durchgehend bspw. Vokabeln lernen. Lieber 90 Minuten Vokabeln, dann einen Text lesen und anschließend zusammenfassen und dann noch Grammatik. Zwischendurch aber die Pausen nicht vergessen!

  8. Bewegung hilft! In den Pausen ruhig etwas Sport machen oder Geschirr abwaschen. In dieser Pause kann sich das Gehirn neu ordnen und arbeitet quasi für dich weiter. Sehr nett oder?

  9. Organisiere dich. Ein aufgeräumter Arbeitsplatz fördert auch das klare Denken. Nur wohin mit dem ganzen Kram? Nach Wichtigem checken und dann ab in einer große Kiste mit der Aufschrift „Nach der Prüfung sortieren“. Fertig. Nun ran an die Arbeit…

Diese und mehr Tipps findest du hier: http://www.studienstrategie.de/konzentration/konzentration/

Auch viele Kleinigkeiten erleichtern das Lernen und Leben ungemein... meistens lohnt es sich wirklich, etwas Zeit in die Optimierung von Abläufen zu investieren! Plötzlich hat man wieder Zeit für sich selbst und Freunde und Freizeit, wenn nur die "notwendigen Übel" erstmal in ihre Schranken gewiesen wurden ;-)

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