In NRW braucht man für den "Q-Vermerk" 3en in den drei Hauptfächern. Eine 4 könnte man aber noch mit einer 2 in einem anderen Hauptfach ausgleichen. Bei den übrigen Fächern könnte man so bis zu drei 4en ausgleichen mit beliebigen anderen Fächern, es geht auch mit zwei 4en und einer 5.

Hätte man den Vermerk z.B. von einer Berufsfachschule, so kann man damit auf alle gymnasialen Oberstufen. Na, ein altsprachlichen Gymi wäre aber wohl kaum das Richtige. LOL!

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Hauptsächlich halt ungebildete Kleinbürger, die von Arbeitslosigkeit bedroht waren und die man leicht begeistern konnte.

Natürlich bedurfte es auch eines Sündesbocks, nämliche der Juden, die grundsätzlich an allen Missständen Schuld waren. So wurden schon vor dem Holocaust fleissig Gesetze und Verordnungen gegen Juden gebastelt:

  • Judenvermögensabgabe
  • Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben
  • Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens
  • Gesetz gegen die Überfüllung deutscher Schulen und Hochschulen

Juden wurden auch von Kinos und Theatern ausgeschlossen, Autos und Motorräder durften sie nicht mehr besitzen und der Mieterschutz wurde eingeschränkt. Für Berlin befahl Goebbels noch schärfere Maßnahmen: Hier wurden den Juden auch Schwimmbäder, Zirkus und der Zoo verboten. Jetzt begann hier auch eine Aktion, bei der jüdische Mieter aus „Großwohnungen“ vertrieben wurden.

Alles Programme für die missgünstigen Kleinbürger!

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Vermutlich gibt es überhaupt keinen Unterschied, ausser dem Namen.

Das Prinzip der "Binnendifferenzierung" können die Gemeinschaftsschulen doch an ihren Oberstufen gar nicht durchführen. Wie sollte das praktiziert werden?

Bevor Du aber in die Mittelstufe einer Gemeinschaftsschule mit Binnendifferenzierung wechselst, beschäftige Dich mal eingehend damit, was Binnendifferenzierung eigentlich bedeutet. Jedem das seine!

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Gymnasium

Willst Du dann von der Realschule auf eine gymnasiale Oberstufe, gibt es Notenhürden. Hier gilt: Knapp vorbei ist auch daneben!

Auf dem Gymi jedoch reicht auch eine knappe Versetzung.

Das sind in meinen Augen die wesentlichen Unterschiede. Es kommt weniger auf die Qualität des Unterrichts an.

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Der Joseph Goebbels hatte es so weit geschafft, dass auch der Mob von der Strasse anfing die Juden zu verfolgen.

Damals hatte alle einen Volksempfänger, durch welche der Goebbels von morgens bis abends brüllte. Oft wurden Reden aus dem Volkspalast direkt zum Mob nach Hause übertragen. Erst ca. 20 Jahre später spielte dann Frank Zappa im Volkspalast, kurz bevor selbiger 1973 gesprengt wurde. Das war nix mehr für den Mob!

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Kein klarer Sieger - de facto Teilung der Ukraine

Das endet dann ähnlich wie der Bosnien Krieg. Wer kennt sich denn heute überhaupt noch mit den Gegebenheiten der Rebublik Srpska aus? Irgendwann wird auch der Ukraine-Konflikt einfach eingefroren und vergessen. Ist immer so!

Alle Toten sind dann für nichts gestorben, wie immer! Totale Sinnlosigkeit!

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Nein unwahrscheinlich

Vielleicht nur die Touristenflüge, nicht aber der Geschäftsverkehr.

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Du kannst Dich einfach an der Fernuni Hagen als Gasthörer einschreiben. Dort heisst das dann aber "Akademiestudierender" und kostet ein bischen was. Ist aber angemessen.

Dann belegst Du dort "Mathematik für Wirschaftswissenschafter" und kannst mit dem angeeigneten Wissen dann gleich bei Deiner Präsenzuni in die Prüfungen maschieren. LOL!

Wenn Du nur das machst, sollte das eigentlich klappen, oder Du bist komplett Uni-untauglich.

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Ja

Wenn Du z.B. einen Instriekaufmann mit "gut" abgeschlossen hast, danach aber 10 Jahre nicht mehr in dem Bereich gearbeitet hast, ist das auch praktisch nichts mehr wert und das Jobcenter schickt Dich, wenn Du Glück hast, in einen Kurs für Aussiedler, die das alle erst von vorn lernen. LOL!

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Aufs Gymnasium wechseln?

Hallo, ich habe ein Problem. Unzwar bin ich gerade in der 8. Klasse einer Realschule und langweile mich im Unterricht. Ich stehe in jedem Fach 1 und würde gerne auf das Gymnasium wechseln. In der 4. Klasse bekam ich auch die Empfehlung dafür, durfte aber nicht dorthin gehen, da meine Eltern dachten, ich würde das nicht packen. Mittlerweile langweile ich mich, wie gesagt, und würde wirklich gerne wechseln.

Soweit ich weiß, können die Schüler, die damals Latein gewählt haben, sich eine neue Fremdsprache auswählen. Das wäre ja optimal für mich. In ein paar Fächer (also Chemie, Geo und Bio) unterscheiden sich die Themen vom Gymnasium und von der Realschule. Meine beste Freundin würde mir aber auch die ganzen Themen, die ich nicht gelernt habe, erklären bzw. beibringen, wobei ich mir schon autodidaktisch etwas beigebracht habe. Von ihr weiß ich ja auch, welche Themen die haben. Deswegen konnte ich ihr auch in bestimmten Fächern Dinge beibringen, die sie nicht verstanden hat.

Neben der Fremdsprache gibt es auch noch ein paar weitere Gründe. Unzwar hat dies etwas mit meinen Berufswünschen zu tun. Bisher konnte ich mich aber auf keinen Beruf festlegen. Ich habe gelesen, dass man ab der 10. Klasse ein Sprachzertifizierungskurs in Englisch belegen kann. Das würde mir weiterhelfen, falls ich mich dazu entscheide, auf Englisch zu studieren und im Ausland zu leben und zu arbeiten.

Außerdem würde ich zur gleichen Zeit das Abi schreiben, wie mein bester Freund und meine beste Freundin. Die wollen beide studieren, so wie ich. Ich interessiere mich in beiden Bereichen (Also Architektur oder Medizin) und könnte so, je nachdem für welches Studium ich mich entscheide, mit ihnen studieren.

Wenn ich den Realschulabschluss mache, müsste ich danach 3 Jahre auf dem beruflichen Gymnasium nachholen, was kontraproduktiv ist. Auf dem Gymnasium gibt es außerdem das Kurssystem, was nach meiner Recherche auf dem BG (also in meiner Stadt) nicht herrscht. Das würde mich vorallem für die Uni vorbereiten. Wenn ich mich dazu entscheide, Jura zu studieren, was ja ein relativ schwieriger Studiengang ist, werde ich ja durch das Gymnasium am besten daran gewöhnt (also vom System und vom Druck her).

Ich wollte halt schon immer aufs Gymnasium und habe 4 Jahre lang darum gebeten, dorthin zu wechseln - leider vergeblich. Es ist natürlich schon blöd, dass ich dies erst in der 8. Klasse entscheide und nicht in der 7. entschieden hab. Meine besten Freunde stehen jedenfalls auf meiner Seite und können das Verhalten meiner Eltern nicht verstehen.

Meine Eltern wollen halt einfach, dass ich den leichteren Weg habe. Meines Erachtens bringt mir das aber nichts, wenn ich im Unterricht gelangweilt bin und es ist auch blöd, wenn die Themen die ganze Zeit wiederholt werden.

Kommen wir nun zum Punkt bzw. zur eigentlichen Frage:

Gäbe es eine Möglichkeit, trotz dem Willen meiner Eltern zu wechseln? Und was haltet ihr davon? Seid ihr eher auf meiner Seite?

Ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe.

LG

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Notentechnisch wäre das z.B. in NRW wohl machbar, wenn die abgebende Schule zustimmt, wovon hier aber auszugehen ist. Der Antrag dafür wird aber wohl leider ohne Eltern kaum machbar sein, wenn denen nicht das Jugendamt dazwischen fährt. Davon ist aber kaum auszugehen, solange es sich nicht um zerrüttete Verhältnisse handelt (z.B. beide Eltern sind Alkis oder so).

Du kannst ja noch nicht mals nach der 10. aufs Gymi wechseln, wenn die Eltern nicht wollen.

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Auf staatlichen Schulen hast Du ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung oder wenigstens mehrjähriger Berufstätigkeit keinerlei Chance.

In NRW gibt es jetzt aber eine erste Privatschule, die sich solcher Leute annimmt und eine Vorbereitung auf ein Externenabitur in nur einem Jahr anbietet, hab ich gesehen. Hab' mir aber leider den Link nicht gespeichtert und weiss auch keine Einzelheiten.

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