Das sehe ich nur sehr bedingt!

Es gibt wohl eher eine Korrelation zwischen zunehmendem Alter/Bildung und gesunder Ernährung.

Meine These:

  • Jugendliche denken, ihre Gesundheit sei fast grenzenlos und essen genau das, was ihnen schmeckt: viel Süsses und vor allem diese extrem ungünstige Mischung aus 50% Fett und 50% Kohlehydrate, z.B. Fast-Food und Pommes Bude.
  • Die Elderlys haben schon die ersten Zipperlein mit Rheuma, Arthritis, Ariestoklerose. Unsere Ärzte sind aber leider hauptsächlich Jünger der Pharmaindustrie und ebenso die Apotheker (Wärmepflaster). Die Ernährungsmedizin als sehr wirksame Ergänzung setzt sich leider erst ganz langsam durch und das wohl nur bei den älteren Gebildeten.

Gesunde Ernährung ist auch vielfach einfach viel zu billig. Da kann doch die Pharma-Lobby nix dran verdienen, wenn die Leute plötzlich alle Tomatensaft trinken, viel Erbsen essen oder sich gar noch Vitamin K2 und Bromelain besorgen. Die Rentenkassen schlagen ja jetzt schon die Hände über dem Kopf zusammen. Eher was für eine geheime Freimaurerschaft aber doch nix für den breiten Pöbel in Deutschland. LOL

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Das ist fast schon eine politische Frage!

Massgeblich für den Baustil der Nachkriegszeit war vor allem der Bauhausstil, also nüchtern, funktionell zum Teil mit sehr viel Glas und Stahl. Man begann sogar mancherorts, alte Stuckfassaden abzumeisseln, weil man modern sein wollte.

Ein Architekt hat aber vor einigen Jahren für Hamburg einige Stadthäuser entwickelt, die genau diesem Trend nicht mehr folgen. Dort gibt es zwar keinen Stuck, sondern nur dezente schlichte Ornamentik und wieder etwas höhere Decken. Das Ganze wird irgendwie sehr gediegen, aber auch eher konservativ.

Nur, die Häuser waren bereits nach wenigen Stunden allesamt verkauft, so gross war das Interesse.

Ich weiss nicht, auch diese Zeilenbauweise auf die Wiese der typischen Trabantenstädte ist wieder irgendwie out. Vermutlich stehen wir bald vor einem Geschmackswechsel?

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Schön, dass Du dich dafür interessierst!

Wenn Du etwas Zeit hast, dann schau Dir mal den ZDF-Beitrag im Link an. Da wird das Thema ausführlich diskutiert:

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/181211-hplus-stream-100.html

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Das wird kontrovers diskutiert!

Die angelsächsische Konkurrenztheorie geht gleich schon von der Gespaltenheit der Gesellschaft aus, vor dem Hintergrund unterschiedlicher ökonomischer Interessen und weltanschaulisch-politischer Willensrichtungen.

Das ist aber typisch unpreussisch und somit irgendwie undeutsch.

Gemäss dem typisch preussischen Paradigma müsste wohl eher eine Indentiät von Einzel- und Gemeinwille bestehen. (Identitätstheorie)

LOL

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Da kannste einfach mal im bayrischen Realschulnetz nachschauen:

https://www.realschulebayern.de/index.php?id=34&

In München z.B. in der Helmpertsstrasse 9

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Irgendwie passt das alles nicht, aber wenn Du nicht zu alt bist, lassen sie Dich evtl. noch für die Höha zu. Die werden aber vermutlich Schulpflichtige immer zuerst bevorzugen.

Mit dieser Fachhochschulreife könntest Du dann nur BWL an einer Uni in Hessen oder in Niedersachsen studieren, sonst aber nur an Hochschulen und Fachhochschulen.

Ausserdem passt dann Deine Berufsausbildung als berufpraktischer Teil der FHR für BWL nicht, so dass die FHs möglicherweise noch ein dreimonatiges fachtreues Praktikum anfordern würde.

Für Leute wie Dich gibt es andere Wege:

  • Eine Berufsoberschule (BOS) in NRW ist das FOS12b + FOS13
  • Ein (Erwachsenen-) Kolleg (das ist praktisch eine gymn. Oberstufe!)
  • nach 3 Jahren Berufspraxis ein Studium als beruflich Qualifizierter z.B. an der Fernuni Hagen
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Einfacher Realschulabschluss reicht. In manchen Bundesländern, aber nicht überall, wird zusätzlich noch ein Mindestschnitt von ca. 3,5 verlangt.

Fachabi macht man normalerweise ein einer berufsbildenden Schule seines Neigungsbereiches (z.B. Gestaltung, Sozialwesen oder Hauswirtschaft) auf einer FOS oder Höheres Berufsfachschule oder in einem dreijährigen Assistentenlehrgang (Fachabi + Beruf).

Bei der Höheren Berufsfachschule braucht man dann (ausser in BaWü) noch ein 6 monatiges Fachpraktikum damit man studieren kann.

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Du kannst auch, statt mühsam irgend wen anzuschreiben auch gleich eine Praktika-Suchmaschine verwenden, zB. https://www.ihk-lehrstellenboerse.de/.

Bsp.: kaufm. Praktikum in Berlin

  • erstmal auf die Seite surfen
  • nicht dort anmelden, da überflüssig
  • dann im Feld Praktikum eingeben "Berlin" Umkreis->150km
  • dann auf SUCHEN klicken
  • es erscheint oben links ein Feld wo man Filtern kann
  • in Frage kämen evtl. Büro, Banken u. Vers., Handel u. evtl. Dienstleistungen
  • allein bei Büro kommen für Berlin und Umkreis dann 138 Angebote
  • man kann dann natürlich den Umkreis immer mehr einschränken

habe dort z.b. gleich auf der ersten Seiten folgendes gefunden:
https://www.ihk-lehrstellenboerse.de/joboffers/809519/details.html
Sogar mit Tel. Nummer und Ansprechpartner.

Viel Glück!

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erste Sofortmassnahmen:

  • die Hartz IV Sanktionsmöglichkeiten gegen Jugendliche zurückfahren (schon beim 2. mal Nichterscheinen verliert ein Jugendlicher sämtliche Ansprüche, auch die auf Zahlung der Unterkunftskosten)
  • Modernisierungsumlage abschaffen oder völlig verändern (damit kann man vor allem Bestandsmietern die Miete dramatisch erhöhen, so dass u.U. das Einkommen nicht mehr reicht)
  • Mietspiegelregeln ändern (dort gehen nur Mieten ein, die in den letzten 4 Jahren angepasst wurden)

langfristige Massnahmen:

  • Bestand an Sozialwohnungen erhöhen, entweder durch Rückkauf am Markt oder durch Neubau
  • Überarbeitungs der Bodenspekulationssteuer
  • Einführung eines zentralen Mietwohnungsregisters (ähnlich Kfz Register) und automatische Überwachung der Mieten im Sinne der Mietpreisbremse
  • Überwachung der Immobilienlobby in Berlin durch eine selbständige, offizielle Institution zur allg. Lobbyistenüberwachung
  • Rechtsanspruch auf eine Wohnung für jeden Hilfeempfänger (Hartz IV, Grundsicherung etc.)
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Erhard wollte damals vornehmlich Aktien, die in Bundesbesitz waren, unters Volk bringen. Das hat aber in Deutschland ebenso wenig funktioniert wie später die geplante Streuung der sowjetischen volkseigenen Betriebe unters Volk unter Jelzin.

Wird Zeit, dass Leute wie Merz, die ja höhere politische Ämter anstreben, vielleicht mal ein bischen aus der Geschichte lernen, bevor sie überhaupt ihren Mund aufmachen, wo dann teilweise nur dummes Zeug rauskommt.

https://www.ludwig-erhard.de/stichworte/ludwig-erhard-und-die-volksaktie/

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Ich bin früher immer nach Kroatien gefahren, d.h. schon kurz nach dem Jugoslawien-Krieg. Damals war das dort noch spotbillig und alle haben mich ausgelacht, heute ist das dort leider sau-teuer und alles fährt hin.

Ich war jetzt ein paar mal in der Toskana und es hat mir sehr gut gefallen. Vor allem nicht dieser Mallorca Massentourismus und eine ganz hervorragende Küche und auch sonst ein allgemein recht hohes Niveau bei angemessenen Preisen.

Na ja, Kroation dann vielleicht mal für einen Kurztrip im Frühling. LOL

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An meiner Waschmaschine gibt es einen Waschgang "FEIN". Der läuft bei 30 Grad dann deutlich kürzer, weil z.B. auch nur einmal gespült wird und weniger lang gewaschen wird.

Das ist ideal für z.B. nur leicht riechende T-Shirts oder Hemden im Sommer mit Feinwaschmittel, weil das schnell geht und auch die Wäsche schont. Das wäre aber wohl nix für Bettwäsche, Hosen etc.

Laut Bedienungsanleitung ist der Stromverbrauch bei diesem Programm auch deutlich reduziert.

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Normalerweise nur mit einer abgeschlossenen Berufsausbildug über eine BOS 2.

In Niedersachsen wird FHR allerdings von den Unis als Fachgebunde Hochschulreife anerkannt. Da müsste der Bereich Gesundheit eigentlich für medizinische Fächer passen.

Ich kann es aber irgendwie nicht glauben, dass das ausgerechnet für Medizin funktionieren könnte. Einfach mal an einer niedersächsischem Uni nachfragen.

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Die haben sich nach der Machtergreifung überwiegend aus dem Staatshaushalt finanziert.

Der Reichshaushalt (vergleichbar dem heutigen Bundeshaushalt) war ab 1934 geheime Führersache, was eine seriöse Erforschung der wahren Verhältnisse fast unmöglich macht.

Nachdem was man heute weiß, gab es aber wohl ein ziemliches Chaos. Möglicherweise war der Haushalt ohne ständige Zuführung von Kriegsbeute auch nicht mehr aufrecht zu erhalten. Es wurden in den besetzten Ostgebieten (Russland, Ungarn, Polen) vor allem auch jüdisches Vermögen in grossem Umfang konfisziert und dem geheimen Reichshaushalt zugeführt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft_im_Nationalsozialismus#Wirtschaftskonzepte_der_%E2%80%9EReformer%E2%80%9C_und_der_NSDAP

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sonstige, nämlich:

Internet!

Darauf haben die Lobbyisten mit ihrem Geld bisher noch keinerlei Einfluss, siehe Gelbwesten und Frankreich.

Das Internet merkt sich jeden Satz eine Polikers, vergisst überhaupt nichts, ist stets nachtragend und völlig unbarmherzig.

AKK wird sich noch verdammt wundern!

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2028 residiert Jens Spahn als Bundeskanzler in der bis dahin wieder aufgebauten Reichskanzlei. Arbeit gibt es nur noch über die Zeitarbeit und Befristung ist die allgemeine Regel. Fast alle Rentner sind auf Grundsicherung angewiesen. Jeder 2. hat einen Uniabschluss. Die Hälfte aller Arbeitnehmer kommt aus dem Ausland über das Zwanderungsgesetz.

Für ein 35 qm Appartement reicht gerade mal das Einkommen eines Ehepaares und ihrer Eltern, die dort dann mit 4 Personen drin hausen werden. Kinder höchst unerwünscht!

Die Berliner Lobbyisten schaffen das schon! Das Polizeiaufgebot wird vervielfacht, um bei uns Zustände wie derzeit in Frankreich von vornherein auszuschliessen.

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Was soll das ganze Gerede? BGE haben wir doch längst mit Hartz IV und der Grundsicherung.

Das gilt für alle, ausser für ein paar Jugendliche, die beim Jobcenter mehrmals die Termine platzen lassen. Die landen dann irgendwann auf der Strasse, weil der Steinmeier das damals so bestimmt hat mit den Sanktionen.

Nur, heute fordern ein paar Heinis ein BGE von 1.000 bis 1.500 € (z.B. der Philosph Precht). Wenn davon dann aber noch die Miete, Krankenversicherung und Weiterbildungen bezahlt werden müssen, stehen sich die Leute am Ende u.U. sogar noch viel schlechter. Also, aufgepasst!!

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Sollte man vielleicht mal tun.

Vor einiger Zeit gab es mal einen Fernsehbericht über ein Rentnerehepaar, welches in der Nähe des Tschernobilreaktors weiterlebte, weil sie sich nicht aus ihrem Häuschen vertreiben lassen wollten. Nach den Vorstellungen der Wissenschaftler, müssten die beiden schon längst verstrahlt sein.

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