Hauptmieter droht Zwangsvollstreckung: Was sind die Konsequenzen für die Untermieter?

Ich wohne in einer WG als Untermieter in einer 3er-WG. Leider hat unser Hauptmieter offensichtlich Schulden und Rechnungen nicht beglichen. So wurde (für uns Untermieter völlig überraschend!) gestern der Strom abgestellt. Angeblich hat er auch keine Warnung bekommen und wusste nicht, dass er eine Rechnung nicht beglichen hat. Ich kann ihn das nicht glauben und vermute, dass er äußerst unehrlich bei finanziellen Fragen ist. So haben wir jetzt über Umwege erfahren, dass eine Zwangsvollstreckung bald gegen ihn eingeleitet wird. Die Summe kann er offensichtlich nicht begleichen. Es ist für uns nicht ersichtlich Rechnungen ebenfalls nicht bezahlt wurden.

Zu ihm:

Er selbst besitzt ein Pfändungsschutzkonto und hat ein niedriges Einkommen von knapp über 1000 Euro pro Monat. Außerdem besitzt er keine größeren Wertgegenstände. Finanziell wird er wohl wegen der Stromrechnung von der Mutter unterstützt. Ob diese Unterstützung auch für die weiteren Schulden gilt ist unklar.

Zu uns:

An sich ist die Wohnung schön und das soziale Klima war bis zur "Stromsache" gut. An sich würden wir gerne in der Wohnung bleiben. Wir haben beide zwar keine wertvollen Gegenstände in unseren Zimmer, wie auch in den Gemeinschaftsräumen. Trotzdem haben wir bedenken, dass wir von seinen Schulden in Mitleidenschaft gezogen werden. In diesen Falle bliebe uns ja nichts anderes übrig und wir würden aus der Wohnung auszuziehen.

Problem:

Wir haben eine Kaution bei ihm hinterlegt. Der Hauptmieter selber hat zudem eine Kaution bei dem Vermieter hinterlegt. Bekommen wir auch im schlimmsten Falle unsere Kaution zurück?

Was würde passieren, wenn er die Miete ebenfalls unvollständig gezahlt hat? Was passiert, wenn eine Räumung gegen den Hauptmieter läuft?

In wieweit können wir selbst unter seinen Schulden leiden?

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Wende dich direkt an den Vermieter, ob ihr ggf. direkt bei ihm die Wohnung mieten könnt.

Wegen der Kaution müsst ihr diese verzinst von eurem Vermieter (also der eigentliche Bewohner). Je nachdem was für einen Eindruck ihr bisher bei dem Hausbesitzer gemacht habt, spielt er mit, wenn ihr die Kaution an den Untervermieter an den eigentlichen Vermieter übertragt, statt eine neue Kaution zu stellen. Dann kann er diese zusammen mit seinen Außenständen eintreiben. Er hat dadurch nicht wirklich mehr Aufwand und ihr hättet eine Chance das Geld überhaupt zurück zu erhalten.

Das Ganze sollte aber erst mit einem Anwalt abgeklärt werden.

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Na da fragt man sich, warum Frankreich so auf Deutschland schielt, wenn es um die Sanierung des Staats geht. Deutschland hat in der Welt deutlich mehr Einfluß. Unterscheide Tatsache und Eindruck.

BTW: Bitte zukünftig eine vernünftige Grammatik anwenden und koordiniert formulieren. Dein Geschriebsel ist teilweise überhaupt nicht zu verstehen.

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Es gibt eine Schulpflicht in Deutschland. Das sagt eigentlich schon alles aus.

Warum kommt eigentlich keiner mit solchen Fragestellungen hierzuforum darauf, die Schule in Vorfeld zu fragen?

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Er hat das dann doch jetzt privat abgerechnet. Wenn Du privat versichert bist, musst Du die Rechnung dem Leistungserbringer zahlen und reichst sie bei deiner Versicherung ein, auf dass sie dir den Betrag ersetzt.

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Vorab: OS steht für "Operating System", also den englischen Begriff für "Betriebssystem" im Allgemeinen. Im Apple-Universum gibt es macOS und iOS.

Grundsätzlich kann ich dir nur empfehlen skeptisch zu werden, wenn da wer so einseitig etwas hyped ... bei inflationären Gebrauch von Superlativen sowieso. Das hat das selten eine Basis, die auf Wissen basiert.

Apple entzieht in seinene Betriebssystemen viele Funktionalitäten. Das bedeutet auf den ersten Blick mehr Sicherheit, auf denZweiten weniger flexible Nutzbarkeit (bzw. mehr Aufwand, um etwas nutzbar zu machen). Diese "mehr" an Sicherheit ist aber bei weitem nicht so groß, wie gerne von so manchen "Apple-Jünger" behauptet. Da wird gerne mal ein Problem aus Windows 98 und älter mit dem aktuellen macOS verglichen.

Der relevanteste Unterschied sind die Nutzer. Wer das erste Mal mit Computern in Berührung kommt, hat es meistens mit Windows oder Android zu tun. Wen wundert es, dass das System mit deutlich mehr Nutzern bei einem durchschnittlich geringerem KnowHow mehr Probleme zu Tage kommen? Hinzu kommt dass destruktive Kräfte sich natürlich eher auf das System stürzen, bei dem sie bei gleichem Aufwand mehr Nutzer erreichen können.

Beide Systeme sind IMHO technisch relativ gleichauf mit leichten Vorteilen für macOS. Hinzu kommen die o. g. "SoftSkills", die für Apple sprechen. Das sollte aber nicht überbewertet werden! Gegen Apple spricht, dass man im Apple-Kosmos gefangen ist. Systemübergreifende Funktionalitäten existieren sowohl auf Hard- wie auch Softwareseite wenig, was Apple massiv zur eigenen Gewinnsteigerung nutzt.

Am Ende zählt, welche Software(-Gattung) man zum Laufen bekommen will. Ich persönlich würde nie zu Apple-Produkten greifen. Ich sehe schlicht keinen Vorteil zu freien (unixoden) Betriebssystemen wie Linux oder Debian. Insbesondere bleibt bei Apple das größte Sicherheitsprobleme, welches auch Microsoft hat ... Closed Source ist nicht von außen überprüfbar. Somit kann die Sicherheit des Systems nicht abschließend geklärt werden.

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Das macht jeder ... mal bewusst, mal unbewusst. Wer jederzeit alle Vorsichtsmaßnahmen einhält, wird nicht weiterkommen und wohl auch nicht glücklich.

Die Kunst ist sich frühzeitig und oft auch ohne konkreten Grund über Sicherheitsmaßnahmen und vor allen über das "was kann in welcher Wahrscheinlichkeit passieren, wenn ich das nicht beachte" zu informieren. Die meisten Leute gehen unnötig zu hohe Risiken ein, weil sie uniformiert sind und sich lieber die Welt schön reden.

Ich war übrigens mal Sicherheitsbeauftragter in der Logistik. Da bekommt man so einiges mit ... z. B. wenn ein Mitarbeiter einen Karton mit 25 KG auf den Kopf bekommt oder ein Gabelstapler über die Füße gefahren bekommt (ja der Gabelstaplerführer hatte Arbeitssicherheitsschuhe an). Interessant sind die Reaktionen aus dem Kollegenkreis. Nach denen war der betroffene Kollege zu doof und ihnen könne das ja nicht passieren (weshalb sie weiter die Sicherheitsmaßnahmen nicht beachten wollten).

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Vorab: Da "das Internet" ein recht breites Sammelsurium aus diversesten Daten-Diensten ist, sollest Du etwas spezifischer werden.

Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, wonach das Gehirn Informationen eher verfallen läßt, wenn diese Informationen vermeintlich anderweitig wiederbeschaffbar sind. Danach dürften wir uns weniger merken, weil es ja im WWW auffindbar ist. Die Auffindbarkeit ist aber ein Trugschluss, da zur meistens beiläufig gefundene Information die nötigen Suchbegriffe auch nicht "gespeichert" werden.

Den größten Teil der ist aber IMHO er zufällig zeitgleich mit den Internet-Hype eingetroffen: Eine deutlich größere Schar Eltern bringt den Kiddies nicht mehr bei, wie wertvoll Wissen und Freiheit ist.

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Warum verbreitet Du eine so offensichtlichen Unsinn? Zu hohe Dosis an Trollirium?

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Eigentlich sollte zumindest jedem Erwachsenen die Basis unseres Rechtssystems bekannt sein. Also verklagen und/oder anzeigen.

Alles andere hat Potenzial zum Rufmord oder gar zur üblen Nachrede.

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Kann es sein, dass Du da irgendwas Besonderes im Normalen suchst?

Die Bundesbanken hat schlicht ein Konto bei der EZB, auf das sie einzahlen bzw. von dem sie abheben können. Die Facetten sind so reichhaltig wie sie beim Girokonto für Privatpersonenen sind. Es geht lediglich um andere Summen und es wird ausschließlich über Datenschnittstellen kommuniziert.

Ansonsten solltest Du mal benennen, auf welcher Ebene Du deine Frage beantwortet sehen möchtest.

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