Es gibt diverse Ratgeber, in denen Du nachlesen kannst, welches Hundezubehör ein Welpe benötigt: http://www.puppyundprince.de/hundezubehoer-erste-anschaffung
Hier gibts schöne Hundehalsbänder und Hundegeschirre: http://www.puppyundprince.de
http://www.heiltierarzt.de/hunde-impfen/neue-impfpraxis-hundewelpen-schutzimpfungen.htm
Vielleicht hilft diese Seite ein wenig um die Wichtigkeit einer Impfung beurteilen zu können. Durchfall kann sehr wohl als Nebenwirkung nach einer Imfpung auftreten.
Das hört sich ja fürchterlich an. Ich an Deiner Stelle würde den Hund nicht mehr impfen. Ich lasse meine Hunde auch nicht mehr impfen, genauso wenig wie ich mich nicht mehr impfen lasse. Sollte ein Auslandsaufenthalt mit dem Hund bevorstehen, ist man zwar gezwungen zu impfen. Aber mehr lasse ich nicht mehr machen.
Was gerne verschwiegen wird: Oft ist die Chance einen Impfschaden zu erhalten größer, als dass man an der Krankheit erkrankt gegen die man sich impfen lässt.
Vorwürfe sollte man sich dann machen, wenn man die natürlichen Gegebenheiten nicht akzeptiert und das Tier nicht so liebt oder annimmt wie es ist. Ehrlich gesagt, ja sie sollten sich Vorwürfe machen. Wir kann man nur so oberflächlich sein?
Hier gibt es Links zu Rezepten und was Hunde nicht essen sollten: http://www.puppyundprince.de/ratgeber
Wir haben ein solches Geschirr mit dem wir sehr zufrieden sind (seit unserer ein Welpe war) und es lässt sich auch waschen: http://www.puppyundprince.de/hundehalsbaender-hundegeschirre-hundeleinen/geschirre/hundegeschirr-curly.html
Zum Thema Gewicht kann ich nur sagen, dass das immer am Halter liegt. Wer seinen Mops gesund und ausgewogen ernährt, und ihn nicht mit Fertigfutter und industriell hergestellen Leckerechen füttert, hat einen schlanken, gesunden Mops, der auch liebend gern joggen oder wandern geht. Grundsätzlich haben Möpse wie andere Hunde auch einen großen Bewegungsdrang und den gilt es auch zu fördern. Möpse können genauso alt werden wie andere Hunde. Ein Alter von 12-15 Jahren ist nicht unrealistisch.
Möpse sind sehr sozial verträglich und kommen sehr gut mit anderen Hunde zurecht. Allerdings wie beim Menschen auch gibt es auch Antipathie unter Hunden.
Positiv kann ich vor allem das lustige und fröhliche Gemüt herausstellen. Mit einem Mops hat man immer sehr viel Spaß und Freude (nicht umsonst wurde er früher als Affenersatz im Theater eingesetzt). Er ist sehr anhänglich und möchte seinen Menschenfreund überall hin begleiten.
Barfen hätte ich auch empfohlen! http://www.welt.de/wissenschaft/article13435563/Deutsche-servieren-Haustieren-den-letzten-Frass.html
und
barf-fuer-hunde.de/
Ich finde diese Seite gut. Dort habe ich mir zu Anfang auch die Fütterungspläne heruntergeladen.
Hier gibt es auch hochwertige und schöne Hundegeschirre: http://www.puppyundprince.de/hundehalsbaender-hundegeschirre-hundeleinen/geschirre.html
Ich koche auch für den Hund bzw. ich barfe. Das ist das Beste was man machen kann. Kein Hund würde Fertigfutter fressen, wenn da nicht bestimmte Aromastoffe alles übertünchen würden.
Viele Infos findest Du unter diesem Link. http://www.welt.de/wissenschaft/article13435563/Deutsche-servieren-Haustieren-den-letzten-Frass.html
Hier ist beschrieben, welches Hundezubehör für einen Welpen benötigt wird. Ich denke, eine gute Übersicht: http://www.puppyundprince.de/hundezubehoer-erste-anschaffung
Dieses Hundespielzeug hat sich bei unseren Welpen super bewährt und hält wirklich sehr lange bzw. wir haben es immer noch. Die Investition lohnt sich also. http://www.puppyundprince.de/hundespielzeug/welpenspielzeug-mini-earth.html
An Kauartikeln würde ich nur natürliche Sachen empfehlen, wie Pansen, Ziemer etc. und keine fertigen Kausticks großer Hersteller. Hier kann ich zum Beispiel kauartikel.com empfehlen.
Dieses Link habe ich zwar schon mal bei einer sehr ähnlichen Frage gepostet, er hat damals aber geholfen: http://www.puppyundprince.de/hundehalsbaender-hundegeschirre-hundeleinen/halsbaender.html Hier sind Hunde mit Halsbändern abgebildet. Dies hilft sicherlich bei der Farbfindung.
Für Möpse bzw. für Hunde aus dem Tierheim musst Du in der Regel eine Schutzgebühr zahlen. Bei uns beläuft sie sich auf 200 oder 250 Euro.
Grundsätzlich würde ich immer getrocknete Kauartikel empfehlen. Keine industriell gefertigten Sachen. Die sind sowohl für Zähne und Gesundheit nichts. Zum Beispiel bei www.kauartikel.com findest Du eine große Auswahl wie Pansen, Ziemer etc. Ein acht Monate alter Hund kann im Grunde auch schon alles essen.
Um Welpen auch nachts stubenrein zu bekommen, hilft ein Käfig oder ein Gitter um das Hundebett zu stellen. Stellt es neben euer Bett auf. Welpen machen nämlich nicht in das eigene Hundebett, d.h. er muss sich melden. Sobald er sich meldet, nehmt Ihr ihn mit raus, lasst ihn sein Geschäft machen und lobt ihn danach kräftig. Haben wir mit allen Hunden so gemacht und meine Familie hatte in den letzten 30 Jahre viele Hunde.
Grundsätzlich gilt aber einen Welpen bis zur Stubenreinheit immer - und ich meine ständig - beobachten. Im Grunde darf er in der Anfangszeit nicht alleine sein. Sobald er unruhig wird oder sein Zeichen gibt, rausnehmen bzw. er zum Pinkeln ansetzt, mit einen Pfui tadeln, sofort rausnehmen und danach immer loben. Konsequenz ist hier das aller wichtigste.
Im Grunde muss man einen noch nicht stubenreinen Welpen ständig beobachten. Zeigt er Anzeichen, dass er auf Toilette mus, sofort raus bringen. Verliert er schon ein paar Tropfen, ihn mit "Pfui" maßregeln und ihn auch sofort rausbringen. Macht er dann sein Geschäft auf der Wiese oder wo immer er auch darf, muss man ihn fest loben. Das muss man ein paar Wochen durchziehen. Bei manchen Hunden geht es schneller, bei manchen langsamer. Dabei ist Konsequenz das Wichtigste. Deshalb müsste man sich für einen Welpen - sofern man arbeitet - erst einmal Urlaub nehmen.
Koche Karotten 1 1/2 Stunden, gebe noch ein Prise Salz dazu und püriere das Ganze. Durch das lange Kochen bekommt bekommen die Karotten so eine antibiotische Wirkung. Den Brei kannst Du auch unter das normale Essen mischen. Mache dies 1 bis 2 Tage. Hilft bei meinen Hunden sehr gut. Ist übrigens auch wissenschaftlich erwiesen.
http://www.kritische-tiermedizin.de/ernaehrung/karotten.htm