Hat mich ein Freund bestohlen?

Hallo ihr Lieben, ich (w, 20) bin gerade in einem ziemlichen Konflikt. Und zwar habe ich den Verdacht, dass ein sehr guter Freund von mir mich beklaut hat. Ich hatte eine Geburtstagskarte die 50 Euro enthielt auf meinem Regal liegen und nachdem er da war, waren die 50 Euro weg. Ich habe keinerlei Beweise und vorstellen konnte ich mir eigentlich auch nie, dass er sowas tun würde. Dazu bin ich ein relativ schusseliger Mensch, der ab und an mal Dinge verlegt. Ich hab zwar meine ganze Wohnung auf den Kopf gestellt, aber mir ist schon öfter passiert, dass ich trotzdem erst Monate später das verzweifelt gesuchte Stück per Zufall irgendwo wiederfand (vielleicht kennt noch jemand dieses Phänomen). Aber als ich ihn vorsichtig fragte, benahm er sich wirklich komisch. Er sagte einfach nur "nein" und sah mich dabei nicht an. Wenn mich jemand verdächtigen würde, würde ich doch fragen, wie er darauf kommt oder irgendwas.. demjenigen nochmal versichern, dass ich nichts damit zu tun habe.. irgendwas dergleichen. Er sagte einfach nur "nein", ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen. Ich empfand die Situation als wirklich komisch, aber lies es so stehen, weil ich ihm ja eigentlich immer vertraut habe. Ich weiß nicht.. vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, aber mein Gefühl hat in dem Moment instinktiv Alarm geschlagen. Ich will ihn nicht beschuldigen, wenn er es nicht war. Was soll ich tun? Ihn nochmal darauf ansprechen? Ich wäre bestimmt verletzt, wenn er mir nicht glauben würde, obwohl ich ihm schon gesagt habe, dass ich es nicht war.. Wir sind sehr gute Freunde und ich will ihn nicht beschuldigen, wenn ich mir das nur einbilde und er es wirklich nicht gestohlen hat. Schonmal Danke für alle Ratschläge

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Das Beste wäre ihn einfach noch einmal zu testen. Aber so, dass du sicher sein kannst, dass er es gewesen ist. Vielleicht wäre es aber erst einmal besser ein wenig zu warten bevor du das wagst...

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Was macht mich denn zum/zur Albaner(in)? Deine Nationalität ist ja höchstwahrscheinlich nicht albanisch, nicht einmal die deines Freundes (obwohl sie es werden könnte). Vom Volk her wirst du nie Albanerin werden können. Du kannst aber ein Teil der Kultur werden und dich mit ihr identifizieren. Da gibt es aber ein Problem. Nur weil du dich als Teil der Kultur fühlst und siehst, müssen es die Leute, die in diese Kultur hineingeboren wurden, nicht so sehen. Das ist das Problem bei der Integration, die auch hier in Deutschland zwar von Migranten (und sogar Migrantenkindern, die hier geborden wurden xD) gefordert wird. Aber zur Integration gehören immer zwei. Wenn sie ihren Teil nicht leisten, können sie auch nichts von uns erwarten, finde ich. Also wie gesagt, nur weil du dich als Teil einer Kultur siehst, müssen die anderen es nicht so sehen. Kommt halt auf die Kultur an. Die brasilianische Kultur z.B. ist da offener, weil es viele Ethnien gibt und sie sich nur mit ihrer Kultur und nicht ihrem "Blut" identifizieren. In so einer Kultur kann man sich viel leichter integrieren. Aber die albanische Kultur ist ja Stolz auf ihr "Blut". xD

Das mit der Identität ist ne schwierige Sache. Meine Nationalität ist mazedonisch, bin in Deutschland geboren und meine Eltern sind von der Ethnie her Albaner. Ich habe mit der mazedonischen Sprache und Kultur nichts am Hut. Vom Pass her bin ich halt Mazedonier, aber ich identifizere mich nicht damit. Den meisten Einfluss hat die deutsche Kultur bei mir aber ich kann nicht sagen, dass ich Deutscher bin, weil die "echten" Deutschen mich ehrlich gesagt nicht als solchen sehen. Ich möchte nicht etwas sein, was ich nicht sein kann. Ich selbst sehe mich als deutsch und albanisch aber wenn mich jemand hier fragt was ich bin sage ich, dass ich Albaner bin und im Ausland sage ich halt einfach, dass ich aus Deutschland komme.

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Ist das normal (Berührungsangst, Dissoziation, Angst vor Männern)?

Hallo, ich komme jetzt langsam in ein Alter, wo ich über Berufs- und Familienplanung nachdenke. Ich möchte sehr gerne heiraten und später Kinder bekommen. Der Haken dabei: Ich fühle mich unwohl in der Gegenwart von Männern. Ich kann das nicht richtig erklären.. Ich mag es einfach nicht, wenn sie mich ansehen oder mir in irgendeiner Weise zu nahe kommen. Und nein, ich bin nicht lesbisch, leider. Ich fühle mich von Männerkörpern, Bart etc eindeutig angezogen, anderseits habe ich gleichzeitig eine große Angst dabei. Ich war mit 18/ 19 mal magersüchtig, habe einen manisch depressiven, narzisstischen und alkoholkranken Vater, bin ein Scheidungskind, habe aber ansonsten eigentlich eine wunderbare Familie und Freundinnen. Nur eben, dass ich keine Nähe (sowohl physisch als auch psychisch) zulassen kann und mag. Überhaupt nicht. Ich hasse es, wenn jemand (sei es meine Mutter oder jm anderes vertrauenswürdiges), auch nur irgendetwas von mir wissen will. Dann fühle mich sofort bedrängt, eklig nackt und schutzlos. Dann fliehe ich erstmal und gehe der Person tagelang auf Abstand. Jetzt denke ich, und habe auch die Angst, dass ich so nie einen Mann finde, der nett ist UND den ich an mich heran lassen würde, dem ich je vertrauen könnte, heiraten, eine Familie gründen etc.
Ich bin 22 und habe noch nie jemanden geküsst oder auch nur annährend an mich herangelassen. Ist es vielleicht nur, weil ich unerfahren bin oder nichts falsch machen möchte oder steckt da mehr hinter? Ich verstehe meine eigene Psyche nicht. Manchmal bin ich einfach wie weg - gar nicht mehr in meinem Köper. Und ich vergesse sehr schnell, erinnere mich nicht an vergangenes, manchmal nicht mal an die letzten Stunden. Ich denke eben nicht gerne über Vergangenes nach. Ich hoffe sehr, jemand hier kann einige der Fragen beantworten oder versteht mich einfach.. (denn ich tue es oft selber nicht).

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 Was genau meinst du damit:

Ich hasse es, wenn jemand (sei es meine Mutter oder jm anderes vertrauenswürdiges), auch nur irgendetwas von mir wissen will.

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Es gibt neben dem Hocharabischen verschiedene Dialekte. Diese Dialekte werden eigentlich nur gesprochen, Hocharabisch wird nur in formellen Situationen benutzt. Daher wäre es besser den Dialekt aus Tunesien zu lernen, damit du problemlos mit deiner Familie kommunizieren kannst.

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Warum sollte ich noch leben, wenn ich nichts mehr im Leben habe?

Hallo. Ich hatte gerade wieder mal nen Nervenzusammenbruch, wo ich über jede schlimme Situation in meinem Leben nachgedacht habe und fast durchgedreht bin.

Ich habe einfach nichts, was mich noch zurückhält. Bin nur noch Zuhause und habe mich isoliert, die ganze Zeit nur am Nachdenken. Meine Gedanken zerfressen mich. Alle erreichen und erleben was und genießen das Leben, und mein Leben ist einfach mal komplett im A*sch und es ist sehr schwierig, dass sich was bessert.

Warum kann ich das Leben einfach nicht genießen, wie alle anderen auch? Warum sieht's bei anderen so einfach aus?

Ich bin mir irgendwie sicher, dass ich nicht älter als 30 sein werde. Ich hoffe einfach, dass ich eine tödliche Krankheit kriege und sterbe oder ich will es irgendwann selbst beenden, auch wenn ich noch nicht mutig genug bin und nicht weiß, wie ich es machen soll.

Ich "bete" sogar manchmal zu Gott, dass er mich bitte sterben lassen soll, obwohl ich nicht mal mehr an Gott glaube.

Ich bin so verzweifelt.

Früher konnte ich Selbstmorde nicht nachvollziehen, heute verstehe ich diese Suizidgedanken sehr gut.

Ich habe irgendwie keine Hoffnung mehr und kann mir nicht vorstellen, dass ich aus diesem Loch je wieder rauskommen werde.

Ich weiß, ich versinke gerade im Selbstmitleid und das bringt mich auch nicht weiter, aber ich kann einfach nicht anders, weil eben alles besch*ssen ist.

Ich weiß auch nicht, was ich mir hier mit dieser Frage erhoffe, aber warum sollte man leben, wenn man wirklich nichts mehr hat? Manche sagen ja, "Denk an deine Familie, Freunde usw." Ich habe zwar ne Familie, aber wir sind nicht wirklich wie eine Familie. Wir leben vielleicht nur zusammen in einer Wohnung und reden manchmal (wenn schon) über oberflächliche Sachen. Das war's. Freunde habe ich auch nicht mehr, weil ich mich zurückgezogen habe, außer eine, aber die ist auch nicht so eine, der ich alles erzählen kann.

Ich weiß nicht... Ich fühle mich so unverstanden und "zu anders", wie ein Alien, für diese Welt. Ich gehöre hier einfach nicht hin, so habe ich das Gefühl...

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Ich meine man kann auch alles haben, was das Leben so zu bieten hat und trotzdem unglücklich sein.

Du fragst dich: Ich habe nichts im Leben, warum soll ich denn noch weiterleben?

Und der andere fragt sich: Nichts auf dieser Welt kann mich glücklich machen, warum soll ich denn noch weiterleben?

Ihr beide habt das selbe Problem. Das Problem liegt aber nicht an dem was du hast. Du hast schon alles was du brauchst. Das Problem ist, dass du es nicht wertschätzen kannst. Daher musst du es (wieder) schätzen lernen.

Vielleicht geht es im Moment nicht einfach von heute auf morgen. Das erwarte ich auch nicht von dir. Aber wenn du einmal alles verloren hast und dann endlich zu dem Punkt kommst, wo du wieder Entschlossenheit entwickelst und deine Probleme anpackst, weil du erkannt hast, dass es dir nichts bringt in Selbstmitleid zu versinken und weil nur aus hoffen und warten nichts besser geworden ist. Dann erkennst du auch, dass du gezwungen bist alles zu tun um das wieder zu bekommen, was du für ein glückliches Leben brauchst.

Niemand wird dir dein Leben wiedergeben können außer DIR. Betrachte aber einmal deine Situation anders. Sie könnte dein größtes Geschenk im Leben sein. Wenn du alles verloren hast und alles geben musstest um es dir wieder zurück zu erkämpfen, dann wirst du dein Leben danach um so mehr schätzen als es vorher überhaupt möglich gewesen wäre.

Du hast erkannt, dass es 3 Möglichkeiten gibt: Alles geben, für immer ein kümmerliches Leben haben oder sich das Leben nehmen.

Ich weiß, dass du die letzten beiden Optionen nicht willst und das letzte nur der letzte Ausweg für dich ist. Du willst einfach nur wieder leben, aber dafür musst du auch etwas tun. Womöglich hast du noch nicht die Kraft um das Ganze durchzuziehen aber du musst langsam zu der Einstellung kommen, sonst kann sich nicht viel auf lange Sicht ändern. Du hast dein Leben in der Hand

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Hab keine Ahnung davon, ich denke aber, dass die meisten deiner Erfahrungen im Gehirn auf eine besondere Art und Weise gespeichert werden, welche dann in ähnlichen Situationen unterschwellig abgerufen werden um die Situation zu analysieren und damit die passende Reaktion zu ermitteln.

Das Ganze passiert sehr schnell und ich weiß nicht in welchen Teilen des Gehirn das passiert. Aber ich würde mir vorstellen, dass es so sein kann, wie ich es beschrieben habe. Nur das meine Erklärung sehr vereinfacht ist.

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Das stimmt schon. Beides sind Possesivpronomen. Sie bestimmen also wem was gehört. Mis ist Plural und mi ist Einzahl.

Mi padre – Mein Vater
Mis padres – Meine Eltern

Es wird aber auch zwischen mi und unterschieden. ist sowas wie mich/mir. Es ist die Langform von me.

Esto no me gusta a mí.

Grammatikalisch ist der Satz schon richtig. Ich würde dir aber hier empfehlen ella hinzuzufügen, wenn du das in zwei Sätzen einteilen möchtest:
Valérie es americana. Ella es morena.

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Ich würde zu einem kompetenten Psychologen gehen, nur um sicher zu gehen, dass deiner Spracharmut keine psychische Krankheit zu Grunde liegt. Hast du denn sonst noch andere Beschwerden, wie unklares/gehemmtes Denken, Gedankenarmut, Leistungseinbußen oder eine niedergeschlagene Stimmungslage? Oder sonst etwas, was dir (in der letzten Zeit) fehlt?

Wenn das nicht der Fall ist, musst du dich halt selbst analysieren und schauen wo das Problem liegt und bestimmte Maßnahmen treffen, sodass sich das mit der Zeit wieder legt.


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  • Dasoul – Vuela Corazón
  • J Balvin feat. Nicky Jam – Ay Vamos (Remix)
  • Maluma – Borró Cassette
  • Yandel – Déjate Amar
  • Maluma – La Temperatura
  • Maluma – El Tiki
  • Pitbull feat. Farruko – Hoy se bebe
  • Nicky Jam feat. De La Ghetto – Si tú no estás
  • Otilia – Billonera
  • Daddy Yankee – La Despedida
  • Luny Tunes feat. Maluma, Sharlene & Don Omar – La Fila
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ڤانسّة oder ڤانسّا

Beide haben die gleiche Aussprache. Kannst also nach Belieben aussuchen.

Damit es am Ende nicht Fānessa heißt habe ich anstatt einem fā ein vā benutzt, dass so im Arabischen eigentlich nur für Fremdwörter benutzt wird, da es diesen Laut im Arabischen normalerweise nicht gibt.

Ich habe auch ein Schadda benutzt, also ein Verdoppelungszeichen für das s, wie es auch im Original vorhanden ist.

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