Deshalb lohnt sich Handwerk nicht

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Die machen 2 unterschiedliche Sachen die man nicht vergleichen kann.

Der KI-Experte betreibt reine Informatik d.h. im Regelfall entwickelt er auch keine Software bzw. programmiert nicht

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Gehen tuts locker, Jura ist eine der leichten Studiengänge, da man bis zum Examen chillen kann.

Nur fürs Examen musst du etwas Aufwand (ca 1 Jahr vorher) betreiben, aber auch da hat man natürlich Zeit für Haustiere etc.

Das Problem wird eher sein dass du einen Hund nicht lange alleine zuhause lassen solltest

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Aussagenlogik: Wie die Implikation intuitiv am besten nachvollziehen? Und was sind hinreichende und notwendige Bedingung?

Ich habe mit fast allen anderen Operatoren der Aussagenlogik so gut wie keine Probleme, nur die Implikation macht mir zu schaffen, denn sie ist absolut kontraintuitiv. Ich kann bis jetzt zumindest nachvollziehen, dass in der Wahrheitstabelle, wenn beide Teilaussagen wahr sind, auch die gesamte Aussage (also die Implikation) wahr ist. Wenn die Bedingung wahr ist und die Folgerung falsch, so ist die gesamte Aussage ebenfalls falsch. Das kann ich auch insofern nachvollziehen, dass also eben die Bedingung ja voraussetzt, dass die Folgerung gelten muss (kurz: "Schon wenn A, dann B" oder "A setzt voraus, dass B"). Wenn die Bedingung gilt, muss auch die Folgerung gelten. Wenn die Folgerung nicht gilt (also falsch ist), dann ist demnach auch die gesamte Aussage falsch. 

Allerdings entsteht ab hier für mich ein Problem: Wieso wird jetzt, wenn die Bedingung falsch ist, die gesamte Aussage immer wahr? (egal ob die Folgerung also nun wahr oder falsch ist) Ich hätte es so verstanden, dass also weil die Bedingung nie eintritt, man praktisch keine Aussage mehr treffen kann, denn wir gehen ja aus, dass unsere Implikation gilt (daher also A auch wahr sein muss). Dadurch aber das die Bedingung ja nicht wahr ist, spielt es keine Rolle mehr, ob die Folgerung wahr oder falsch ist. Wieso wird aber die gesamte Aussage dann immer wahr? Müsste sie eigentlich nicht unbestimmt sein?

Weiterhin habe ich ein Problem zum Verständnis bzgl. hinreichender und notwendiger Bedingung. Auch hier komme ich leider nicht weiter. Ich hoffe, hier können mir einige Experten gute intuitive Wege vermitteln, um die Implikation besser nachzuvollziehen. Da die Implikation auch sehr wichtig ist für mathematische Beweise, komme ich gerade um diesen Operator nicht drumherum.

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Die Implikation A => B sagt nichts über A oder über B aus, sondern über die Beziehung zwischen A und B. Es sagt nämlich aus, Wenn A wahr ist, dann Folgt B.

Gedankenexperiment:

Du weißt dass „wenn A wahr ist, dann ist B wahr“ gilt. Es gibt also eine Beziehung zwischen A und B. Über A und B selbst wissen Wir aber nichts.

Angenommen wir belegen A jetzt mit falsch.

Wie müsste B aussehen, damit man die Gültigkeit der Beziehung zwischen A und B widerlegen würde? Richtig, geht nicht. Warum? Weil die Aussage nichts über den Fall aussagt wenn A falsch ist.

Jetzt wenn A wahr wäre.

Dann würde aufgrund der angenommenen Gültigkeit der Implikation folgen das B wahr sein müsste. Wenn wir B jetzt falsch wählen, hätten wir einen Widerspruch und damit könnte der Zusammenhang zwischen A und B nicht existieren, sodass A => B falsch ist.

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Nö, Excel hat mit Informatik nichts zu tun.

Was ihr in der Schule habt ist auch kein Informatik sondern Computerkunde o.ä. Die Schulen benennen das Fach oft falsch.

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Was genau machst du da denn?

Wenn es Softwareentwicklung ist dann sag ihm dass du das zu wenig findest und mehr willst (12€ von mir aus).

Da anzufangen und dann später mehr zu wollen ist völliger Quatsch. In Gehaltsverhandlungen musst du offensiv vorgehen und sagen wenn du mehr willst, sonst zieht man dich über den Tisch.

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Ich denke nicht.

Viel Glück

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Keiner der Rechner ist zugelassen

Für Mathe im Informatikstudium brauchst du weder Taschenrechner noch einen normalen Rechner

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  1. Du solltest schauen ob für den Master nicht ein 7-semestriger Bachelor verlangt wird. Normalerweise gilt Bachelor+Master=10 Semester.
  2. Deine Frage hängt davon ab, ob du an eine FH oder eine Uni gehst. An einer FH schaffen es die meisten in Regelstudienzeit, weil alles wie in der Schule vorgekaut wird und das Niveau niedriger ist (spreche jetzt vorallem für Informatik wo ich bereits Eindrücke gesammelt hab). An einer Uni ist das die Ausnahme, da schaffen wenns hochkommt 10% aller Absolventen in Regelstudienzeit, 50% brauchen länger 9 Semester oder länger für den Bachelor.
  3. Abgesehen davon sollte man neben dem Studium noch arbeiten (wenn man sich selbst finanziert oder Berufserfahrung sammeln will), dann wird es umso schwieriger die Regelstudienzeit einzuhalten.
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Scheisse.

Mein leben ist ein Problem

gibts nicht

gar keine

ich kann nichtmehr

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3std pro Seite als grober Richtwert von meinem Prof

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Bin 22 und hab bald meinen Bachelor Informatik von einer TU, mir fehlt nur noch die Bachelorarbeit. Außerdem hab ich 2 Jahre als Werkstudent Erfahrung gesammelt in der Software Entwicklung.

Nebenbei noch 25000€ angespart (Eltern selbst beziehen Hartz 4 kriege also nichts von denen) und handele mit Kryptos + passivem Einkommen. Am Ende des Masters werd ich voraussichtlich 40k € haben und dann eine Wohnung kaufen

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Wie funktioniert automatisiertes Daytrading mithilfe von Machine Learning im Investmentbanking

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