Naja, unter "Biologen" im Sinne von Wissenschaftlern ist der wissenschaftliche Name "Folivora".

Darfst du sicher auch so nennen, wenn dir das besser gefällt.

Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Faultiere

Die heute gültige wissenschaftliche Bezeichnung Folivora für die Faultiere wurde im Jahr 2001 von Frédéric Delsuc und Forscherkollegen eingeführt. Der Name leitet sich von den lateinischen Wörtern folium für „Blatt“ und vorare für „verschlingen“ her, er bezieht sich somit auf die bevorzugte Nahrungsressource der Tiere.[117

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Bitte reite ihn erstmal gar nicht mehr, das ist mit dem Muskelproblem doch nur weitere Quälerei. Kein Wunder das er buckelt, das muss super unangenehm sein, das arme Pferd.

Bitte erstmal unten bleiben, eng mit nem guten Ostheo zusammenarbeiten und mit guter Gymnastizierung von unten (!) die Muskulatur wieder richtig aufbauen. Wenn du das einige Monate gemacht hast, dann lässte nochmal den Sattler kommen und den Sattel passend machen (denn der wird dann garantiert nicht mehr passen). Und erst dann solltest du dich unter Aufsicht von nem guten Reitlehrer wieder draufsetzen und langsam (!) wieder mit dem Reiten anfangen.

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Ich finde das wichtigste ist immer Ehrlichkeit. Sag ganz ehrlich was du kannst und was du nicht kannst, bzw. Wo du am Anfang noch Hilfe und Unterstützung benötigst.

Die schlimmsten "Bewerber" sind immer die, die riesengroße Töne spucken was sie alles können, aber dann mit allem überfordert sind.

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Gehe bitte zum Tierarzt und experimentiere nicht mit irgendwelchem Zeug aus der Tierhandlung rum.

Deine Katze hat es verdient eine anständige Untersuchung und Behandlung zu bekommen und nicht zum Versuchsexperiment degradiert zu werden.

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Wo gehst du denn Reiten? In ner Reitschule? Dann sprich das bitte beim zuständigen Reitlehrer an, dieser soll mitgehen und dir zeigen wies geht.

Man muss solche Sachen immer ansprechen! Nur sprechenden Menschen kann auch geholfen werden.

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Unbedingt brauchst du ein zweites Babykätzchen! Am besten gleich ein Geschwisterchen, das ist am unkompliziertesten. Und nein, das ist nicht optional, sondern bei Jungtieren dringend notwendig!

Achte darauf, dass die Kätzchen mind. 12 Wochen alt sind, besser 16, bevor sie von ihrer Mama getrennt werden.

Sonst brauchst du nur hochwertiges Nassfutter (mind 60% Fleischanteil, kein Whiskas/Felix/Kitkat/... Ähnlicher Müll), mind. 3 Katzenklos, Futternäpfe, und Kratz- und Klettermöglichkeiten (ein Kratzbaum bietet sich hier an, manche Leute bauen aber auch tolle Kratz-und Spiellandschaften in ihre Zimmer).

Achte darauf, dass du keine giftigen Zimmerpflanzen stehen hast, junge Katzen knabbern die gern mal an.

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Nein, ihr solltet auf keinen Fall Tiere behandeln die euch nicht gehören. Das kann fürs Tier durchaus schädlich, wenn nicht sogar gefährlich werden.

Einfaches Beispiel (rein hypothetisch): Die Nachbarn wissen das schon längst und geben ein (chemisches) Flohmittel, paar Stunden später gebt ihr den Katzen auch noch irgendwas und zack Überdosis oder Wechselwirkung zwischen den Behandlungsarten.

Bitte entweder sucht das Gespräch (ich verstehe nicht, was daran unangenehm sein soll? Man kann doch einfach freundlich darauf hinweisen...) oder ignoriert es und lasst die Katze eben nicht mehr rein.

Aber bitte auf gar keinen Fall irgendwas geben, was nicht abgesprochen wurde.

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20 Fehlstunden von 300 Unterrichtsstunden sind noch ok.

Wenn sie entschuldigt sind, dann ja.

Unentschuldigt sieht es halt sehr stark nach "geschwänzt" aus.

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Hast du auf diesem Hof ein eigenes Pferd, eine RB oder reitest du dort nur die Schulpferde? Das wäre für ne gute Antwort wichtig zu wissen...

Wenn eigenes Pferd oder RB: Engagier nen mobilen Dressurtrainer und mach dein eigenes Ding.

Wenn Schulpferd: Beim Besitzer deinen Wunsch ansprechen und herausfinden welche Möglichkeiten man dir anbieten kann.

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Ein Hund ist ein fühlendes Lebewesen- kein Spielzeug das in der Ecke liegt bis du wieder Zeit dafür hast.

Ein Hund möchte nicht stundenlang auf dich warten bis du mal endlich aus der Schule oder vom Arbeiten kommst. Ein Hund möchte bei dir sein und zwar am besten immer. Er wird unglücklich wenn das nicht geht.

Es würde dem Hund also sehr wahrscheinlich nicht gut gehen, wenn er bei dir lebt, weil er zu lange alleine wäre. Willst du das wirklich?

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Naja... Zunächst mal: habt ihr dafür überhaupt Beweise? Handfeste?

Der Nachbar wird euch bestimmt erstmal nen Vogel zeigen. Ich nehme mal an, sein Kater lebt hier schon länger und es ist "sein" Revier, in das eure Katze dann eingedrungen ist.

Und ganz ehrlich: Wer einen Freigänger hat, der muss auch mit Verletzungen und erhöhten Tierarztrechnungen rechnen. Einem Freigänger kann immer was passieren, seien es andere Katzen, Hunde, Wildtiere, Autos, ungesicherte Teiche, aggressive "Tierhasser" oder Leuten denen langweilig ist, offen stehende Schuppen die dann zugesperrt werden, und, und, und....das ist nunmal das Risiko des ungesicherten Freigangs.

Ich würde die Rechnung einfach bezahlen und wegen 300€ keinen Nachbarschaftsstreit vom Zaun brechen...

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Bitte kastriert sie sofort, es gibt mehr als genug Katzen, da muss man nicht auch noch weiter vermehren. Zumal der Deckakt für die Katze auch mit ziemlichen Schmerzen verbunden ist (der Penis des Katers besitzt Widerhaken)

Wenn ihr züchten wollt, dann bitte richtig mit Anmeldung im Zuchtverband, dem richtigen Wissen über Genetik, den genetisch zueinander passenden Elterntieren und allen Voruntersuchungen und Gentests(und ja, das ist alles richtig schön teuer).

Wenn ihr junge Kätzchen haben wollt, dann schaut in ein paar Wochen mal in die Tierheime und Pflegestellen von Tierschutzvereinen- die werden nämlich schon sehr bald wieder von den Herbstkätzchen überflutet werden.

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Grade bei Tierheimhunden ist doch sogut wie immer bekannt, ob sie sich mit Katzen verstehen oder nicht. Auch ist bei Tierheimhunden der Charakter meist schon gut bekannt und viele Hunde werden dort bereits trainiert, sodass bei vielen ein Grundgehorsam schon vorhanden ist.

All das ist beim Welpen meist ein Überraschungspaket. Zumal ein Welpe ( besonders für Rentner) viel viel anstrengender ist als ein bereits erzogener, älterer Hund der die Pubertät schon hinter sich hat.

Ich würde dem Tierheim wenigstens eine Chance geben. Geht mal da hin, schildert die Sachlage und eure "Wünsche" (also zum Beispiel das mit den Katzen) und die Mitarbeiter werden euch dann schon sagen, ob sie grade Hunde da haben, die dazu passen könnten.

Je nachdem wie alt und vorallem wie fit deine Großeltern noch sind, würde ich von einem Welpen (egal welcher Rasse) eher abraten.

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Also zum Einen gibt es immer wieder Leute, die ne Stute besitzen und irgendwann auf ganz ganz "interessante" Ideen kommen. (Aus diesem Grund steht auf unserem Nachbarhof jetzt ein 1 jähriger Schwarzwälder / engl. Vollblut- Mix....). Das muss man nicht immer verstehen.

Genauso gut kann es natürlich auch mal passieren, dass ein Hengst flöten geht und ne Koppel mit ein paar schicken Stuten findet. Ist dann halt blöd gelaufen, wenn dann deswegen später was purzelt.

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Die Frage find ich schwierig... Ich denke je nach Schulart muss das unterschiedlich gehandhabt werden. An einem Gymnasium solkte es denke ich ab der 7/8 Klasse kein Riesen - Problem sein Unterricht über Videokonferenzen zu machen. Am Gymnasium sollte man von den SUS auch selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen erwarten können.

An ner Grundschule oder bestimmten Förderschulen halte ich Fernunterricht durch Video für nicht tragbar. Da würden nur die Kinder aus gut ausgestatteten Elternhäuser und mit engagierten Eltern die den Kindern helfen gewinnen. Die Kinder die alldies nicht haben, würden noch mehr auf der Strecke, als es eh schon der Fall ist.

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Warum dann nicht Reitunterricht auf deiner RB? Mobilen Trainer engagieren, im besten Falle selbst bezahlen (Zeitungen austragen oder anderer Minijob) und dann sollte deine Mum doch eig kein Argument mehr dagegen haben? Weil dann bist du ja bei der RB, was du ja aber auch ohne Unterricht wärst.

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Nein, bitte lass es.

Bitte akzeptiere, das dein Pferd ein fühlendes Lebewesen ist. Und bitte akzeptiere auch, dass dieses fühlende Lebewesen grade noch ein Kind ist. Ein kleines Kind.

Es sollte eig jetzt nur in seiner Herde auf der Wiese stehen, allerhöchstens kannst du es manchmal für kurze Spaziergänge (ohne Inliner, weil der Boden dann zu hart ist) rausholen.

Und bitte lass das mit dem Inliner fahren und gleichzeitig Pferde führen- egal welches Pferd oder Pony. Das ist saugefährlich und absolut verantwortungslos.Du hast doch da gar keinen Stand, wenn mal was sein sollte.

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Wie alt seid ihr denn?

Wie genau definierst du denn "Beziehung", wenn ihr gar nicht wirklich miteinander redet? (also face-to-face und nicht übers Handy).

M. M. liegt der Schlüssel einer guten Beziehung in der offenen Kommunikation. Man muss reden und man muss sich selbst öffnen können. Das müssen natürlich beide Parteien schaffen, und das auch noch ohne sich dabei zu schämen oder den anderen gar irgendwie bloß zu stellen. Das verlangt eine gewisse geistige Reife, was möglicherweise auch ein Grund ist warum viele Beziehungen von Jüngeren (U16/18) nie wirklich lange halten. (Nur meine persönliche Vermutung)

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Naja... Eine "Dressurzucht" gibt es so nicht. Die Zuchtverbände spezialisieren sich auf versch. Rassen, nicht auf versch. Disziplinen. (Wobei manche Rassen ja fast immer auch für bestimmte Disziplinen besonders geeignet sind, aber grade in der Dressur finden sich ja doch auch mehrere Rassen)

Also überlege dir doch erstmal welche Rasse du eig meinst und dann google oder frag hier nochmal.

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