Ganz ehrlich, dann such dir eine andere in einer passenden Größe aus. Es gibt so viele schöne Schabracken, da wird auch was in ner passendem Größe dabei sein.

Du würdest doch sicher auch nicht in unpassenden Schuhen oder Hosen rumlaufen wollen, nur weils vllt schick aussieht.

Eine Schabracke muss passen. Und wenns irgendwo reibt, Kneift oder Falten wirft und drückt, dann ist das Pony der Leidtragende.

...zur Antwort

Zitat aus deiner eigenen Antwort :

"Also auf Facebook gibt es ganz viele Gruppen wo man RBs suchen und anbieten kann. Ich bin auch aus Österreich und das hat super geklappt."

Vllt hilft dir dein eigener Rat ja wieder.

...zur Antwort

Welches Video?

Ich tippe mal darauf, dass du vllt beim Zusammenbauen Fehler gemacht hast.

Also entweder nochmal von vorne oder du montierst noch ne Wandbefestigung.

...zur Antwort

Gehen würde das bestimmt... wenn man im Nähen etwas begabt ist. Ob es dann letzten Endes genauso "professionell" aussieht, kommt halt auf dein Können drauf an.

Mir persönlich wäre es den Aufwand nicht wert...

...zur Antwort

Lass doch mal ein Blutbild machen und schau dann ob die Mineralisierung passt.

Was sagt denn überhaupt so dein TA?

Müsli würd ich entweder weglassen oder gg Hafer tauschen, wenn sie ein Kraftfutter braucht.

...zur Antwort

Und wenn du alleine wohnst, dann gehst du nicht zur Schule oder zur Arbeit? Soll dann der arme Hund 6 oder 8 Stunden (oder länger mit Fahrtweg) allein bei dir rumhocken? Das wäre Tierquälerei.

Und wer soll das alles bezahlen?

Ein Hund ist ein lebendiges Wesen, kein Spielzeug.

...zur Antwort

Ich habe einen selbstgenähten Reitrock (oder eher Reitkilt), den ich manchmal (an kalten und nassen Tagen) über die Hose drüber ziehe, damit meine Oberschenkel warm und trocken bleiben wenn ich lange reite. Der ist auch etwa knielang, das geht gut. Wird nur mit Druckknöpfen zugemacht, geht also auch auf, falls ich fallen und irgendwo hängen bleiben sollte.

Ein Rock ohne Hose drunter, wird abet arg ungemütlich, bzw. schmerzhaft.

...zur Antwort

Wenn er nur ein bisschen nervös ist, dann versuche ich weiter zu reiten.

Wenn ich das Gefühl bekomme, er geht mir gleich durch, dann springe ich tatsächlich lieber ab und führe, am Boden kann ich ihn besser kontrollieren und beruhigen. Dabei brech ich mir keinen Zacken aus der Krone. Das passiert sehr selten, weil mein Pferd an sich sehr gechillt ist, aber wenn es doch mal so weit ist, dann vermeide ich lieber die Unfallgefahr und steig wieder auf wenn er entspannt ist.

...zur Antwort

Wenn du die Frage so stellst, dann solltest du darauf achten, dass du genug Profis und Experten an der Hand hast, die dein Pferd versorgen und ggfls. mit ihm arbeiten, sodass du nur "besitzen" kannst. Rechne in dem Fall mal mit gut 1000€ pro Monat.

Für die Pferdehaltung braucht man extrem viel Know-How und Erfahrung. Je weniger man selbst kann, desto mehr Leute muss man bezahlen die es können.

...zur Antwort

Würdet ihr das Pony kaufen?

Ich habe mich vor einem Jahr absolut in eine kleine Stute verlieb. Meine Mama übrigens auch und nun spielen wir immer häufiger mit dem Gedanken sie zu kaufen (wir hatten bis vor ein paar Jahren ein Pferd bis jetzt kahm noch kein neues in frage …) Sie ist seid einem Jahr Schulpferd bei uns am Stall, und mein Lehrer würde sie mir sofort verkaufen! Er sieht auch das wir einfach gut zusammenpassen (er zieht mich immer damit auf das ich sie ja gezähmt habe und hat mir schon mehrfach ohne von meinen Plänen zu wissen angeboten sie zu kaufen) Abgesehen davon ist sie als Schulpferd auch nicht wirklich zu gebrauchen: Sie ist sehr schreckhaft und wenn sie sich erschreckt düst sie in einem Affenzahn dürch die ganze Halle und bringt alle Reiter damit in Gefahr(steigen,Buckeln und unkontrolliertes plötzliches losrennen so das man sie kaum halten kann) auf dem Platz Ist es noch viel schlimmer …. Außerdem hat sie panische Angst vor Wasser, das haben ja einige Pferde aber bei ihr ist es wirklich sehr extrem: Fliegenspray, Pfützen oder das Geräusch vom Wasserschlauch sind ein Albtraum für sie.Sie hat auch allgemein einen nervösen und Hecktischen Charakter. Gesprungen wird sie auch nicht da sie sich dabei immer extrem aufheizt. Dazu kommen auch noch ein paar andere Probleme…der Sattel passt meiner Meinung nach nicht und ich bin mir ziemlich sicher das sie auch sonnst Probleme am Rücken hat. Wenn ein Kauf in frage kommt würden wir aufjeden Fall eine große AKU machen das steht außer Frage. Das alles klingt natürlich jetzt erstmal total beklopt und ich denke die meisten Reiter unter euch denken sich grade so, puh so ein Pferd würde ich ja niemals kaufen, aber jeder Reiter der sich schon mal in ein Pferd verliebt hat kann mich vielleicht etwas verstehen. Sie ist einfach das liebenswürdigste Pony der Welt für mich, ich komme wirklich gut klar mit ihr und das soll jetzt nicht so ein komisches Wendy gequatschte sein, ich habe mich bis ich sie kennengelernt habe auch immer darüber lustig gemacht wenn Menschen meinten eine besondere Beziehung zu einem Schulpferd zu haben… Ich bin mir der großen Verantwortung bewusst und auch wenn ich ausreiten und all das liebe wäre ich absolut bereit das im schlimmsten Fall für sie aufzugeben.. Ich bin auch der Meinung das ich ihr einfach ein besseres Leben bieten könnte, ihr aktueller Stall hat bspw keine koppeln und sie ist eben Schulpferd und wird oft und leider auch oft schlecht geritten…. Seid ich Ready kenne kommt für mich gar kein andres Pferd mehr in frage ich wünsche mir nichts mehr auf der Welt als mit ihr ein Team zu werden und gemeinsam an Problemen zu arbeiten, natürlich bin ich mir bewusst das nicht immer alles klappen wird, aber in meinem Kopf sehe ich uns in ferner Zukunft trotz allem schon über Felder Galoppieren. Aber wird das jemals Wirklichkeit werden und werde ich damit umgehen können wenn ich es nicht mit ihr schaffe, ich will mich auch nicht total naiv in Gefahr begeben. Ich bin dankbar für jede Meinung/Erfahrung :)

...zur Frage

Wenn deine Mutter Bereiterin ist, dann kann sie ja das Pferd kaufen. Sie wird ja wissen ob sie das wieder hinkriegt oder nicht, bzw. wird sie die richtigen Leute kennen, die das können.

Nur du solltest davon zumimdest die ersten Monate ganz die Finger lassen und nur zuschauen.

...zur Antwort

Abgesehen von Heu (bitte penibel auf die Menge achten, keineswegs zu viel) und vllt etwas Futterstroh (Auf die Menge achten) braucht so ein Shetty eigentlich gar nix, erst Recht kein Müsli oder irgendwas.

Das Pony ist doch erst 2, mit dem solltest du keinesfalls so viel arbeiten, dass der Kraftfutter nötig hätte. Wenn der in einigen Jahren mal 3-4 Std täglich vor der Kutsche laufen sollte und dabei schlapp wirkt, dann kann man eventuell über ne kleine Hand Hafer nachdenken.

Aber für auf der Koppel stehen und ne Stunde Bodenarbeit am Tag braucht aber kein Pferd Kraftfutter, erst Recht kein Shetty. Das ist dann eher schädlich.

Wenn er mal ein halbes Jahr oder länger bei dir ist, dann kannst du vom TA mal ein Blutbild machen lassen, um zu schauen ob die Mineralversorgung so passt. Wenn da dann was nicht passt, dann kannst du in Absprache mit dem TA nach einem passenden Mineralfutter suchen, dass seine Mängel ausgleicht.

...zur Antwort

eigenes Pony wird langweilig?

Hei,

bevor ich starte, das hier soll auf keinen Fall falsch rüberkommen! Ich liebe mein Pony über alles…

Aber ich werde es mal versuchen in Worte zu fassen:

Ich bin mit meinem Pony (Shetty!) nun an einem Punkt angekommen, an dem ich einfach nicht mehr weiß, was ich mit ihm anfangen soll :/ Ich longiere ihn meist 1-3 mal die Woche, oder auch mal Freilongieren, manchmal üben wir mit Langzügeln- das funktioniert ganz in Ordnung, er lässt sich lenken, trabt an und das war’s ‘:) Galoppieren möchte ich nicht mit Langzügeln, da er wohl mal schlechte Erfahrungen gemacht hat (vor mir!) und es ihm unnötigen Stress bereitet, noch dazu ist er ein sehr gemütlicher & hat keine Lust darauf, was es für mich zu einer äußerst schweißtreibenden Angelegenheit macht… auch noch dazu kommt, dass er sehr groß ist (1.10) und kein reines Shetty, somit hat er einen Riesen Galoppsprung - da möchte ich nun wirklich nicht hinterherhechten xD

Weiter im Text… er kann einige Tricks (z.B. „neinnein“ „jaja“ „dreh dich“ , spanischen Gruß, Kompliment, auf ein Podest steigen & zurzeit üben wir am hinlegen „down“ ) und oft gehen wir auch spazieren, manchmal mit Freunden die dann die bis zu vier anderen Ponys mitnehmen:)

Er ist sehr straßensicher, wir laufen oft durch den MC Donalds Drive mit ihnen ;))

Manchmal darf meine kleine Schwester ihn reiten, da ich ihn teils vom Boden, teils bin ich kurz auf ihn drauf (alles im Grünen, ich bin schlank & klein :‘) ), mehr oder weniger „eingeritten“ habe, sodass er Schenkelhilfen- einfach die Basics- beherrscht:)

All das sind Dinge, bei denen ich mittlerweile ganz zufrieden mit ihm bin… er ist ausgeglichen, hat Muskeln, Freunde, ein tolles Offenstall-Zuhause:))

Aber ich weiß einfach nicht mehr, was ich mit ihm trainieren/üben/ihm beibringen kann -wisst ihr was ich meine??

Ein großer Faktor ist auch, dass ich nun seit einigen Tagen ein Auge auf ein anderes Pony (Welsh A) geworfen habe & ihn mir jetzt wahrscheinlich mal vorknöpfen werde, da er sehr unausgeglichen ist und er mir leidtut….

Ich habe meinem eigenen Pony gegenüber nun deswegen ein sehr schlechtes Gewissen, nicht weil es ihn stört, sondern weil ich ihn heute zum Beispiel wegen dem Welsh nur geputzt habe & nichts mit ihm gearbeitet habe =\

Vielleicht habt ihr Tips, wie ich wieder mehr zu meinem Pummelchen finden kann, schöne Momente & wieder mehr Erfolgsgefühl wecken kann! ^^

MfG!

...zur Frage

So wie das klingt, machst du mit deinem Pony auf eigene Faust alles so halb aber nichts wirklich richtig.

Nimm doch mal Unterricht oder mach einen Kurs zum Thema Bodenarbeit oder klassischer Handarbeit. Das gibt euch auch etwas Struktur.

...zur Antwort

Lass doch erstmal nen TA kommen um das abzuklären. Der sieht die Stute dann auch vor Ort und kann dir eher sagen ob sie und das Fohlen ein höheres Risiko haben.

...zur Antwort

Zu schlecht fürs Reiten?

Hey ihr, irgendwie habe ich seit ein paar Tagen überhaupt keine Lust mehr in den Stall zu fahren, und zwar aus folgendem Grund: Ich reite erst seit einem Jahr wieder regelmäßig und nehme auch 1x die Woche Reitunterricht mit meinem eigenen Pferd. Da mein Pferd und ich vor einer Woche den Stall gewechselt haben, kam meine Reitlehrerin auch das erste mal an meinen neuen Stall. Sie war viel zu früh und ich war mein Pferd noch am putzen. Und dann hat sie mich jede Sekunde für eine Kleinigkeit korrigiert, wie z.B.: „wenn du die Hufe auskratzt muss du den Huf langsam absetzen, sonst kann das zum Hufgeschwür führen, das ist nicht so schön für dein Pferd.“

oder auch beim Reiten (ja, ich gebe zu, ich kann mein Pferd noch nicht wieder in Anlehnung reiten, weil seine Muskulatur durch eine Zwangspause total zurückgegangen sind und ich nach 4 Wochen Pause gerade mit ihm wieder einsteige). Da meinte meine Reitlehrerin: „Hausaufgabe für nächste Woche ist Hufschlagfiguren lernen, denn wenn man die nicht kann, wird es echt peinlich.“ und noch viel mehr hat sie zu mir gesagt. Ich möchte nicht rumheulen, aber ich habe mich gefühlt wie ein Idiot. Wie ein Kind, was sein erste reitstunde hat. Und so ist es eben nicht 100%.

ich weiß selbst, das ich noch nicht viel Erfahrung habe und noch einiges lernen muss, aber mir war das sowas von unangenehm den anderen Einstellern gegenüber, die auch alle da waren und alles mitbekommen haben.
Meine Boxennaxhbarin gibt mir jetzt auch ständig Tipps im Bereich Futter etc. und ich bin da auch sehr dankbar für, aber ich fühle mich eben behandelt wie ein Kind…

Ich bin eben 16 Jahre alt und reite insgesamt erst 3 Jahre richtig (mit einer langen Pause dazwischen).

vielleicht kann mich ja jemand verstehen und hat einen Rat für mich, danke!

...zur Frage

Das mit dem Huf war ein wertvoller Tipp für den du sehr dankbar sein solltest.

Das mit den Hufschlagfiguren war zwar etwas ruppig ausgedrückt, aber auch nur gut gemeint. Immerhin ist das bloßes Auswendiglernen, das geht auch abends auf der Couch. Und es lässt sich eben leichter mit einem Reiter trainieren, der weiß wovon man redet.

Du bezahlst die Frau doch dafür, dass sie dir was beibringt. Wenn sie dir immer nur erzählen würde, wie toll du bist und keine Fehler korrigieren würde, dann würdest du gar nichts lernen. Sie tut also genau das, wofür du sie bezahlst. Was ist also dein Problem?

...zur Antwort

Das ist in jedem Reitverein anders, frag bitte vor Ort nach.

...zur Antwort

Indem du nach Ausbildungsställen suchst und dein Pferd dort einstellst und Beritt buchst. Alternativ suchst du in deiner Umgebung nach mobilem Beritt.

Wenn du nicht sofort einen Bereiter findest, dann stellst du das Pferd eben so lange auf die Koppel in eine Aufzuchtsherde bis du einen hast, sicher würde ihm das auch sehr gut tun.

...zur Antwort

Warum um alles in der Welt, will man Tier (und folglich dann wohl auch noch Mensch) die Homöopathie nehmen - einfach so verbieten?

Ich möchte keine neue Diskussion darüber starten, ob jemand die Homöopathie als wirksam erachtet oder sich auf "angeblich" unumstößliche und "endgültige?" Berichte der Wissenschaft beruft, die da ja angeblich behauptet, dass die Homöopathie ein reiner Placebo-Effekt, ja ein positiver gesundheitlicher Effekt bei Millionen von Menschen nur "eingebildet???" wäre 👀

Welcher Wissenschaftszweig ist denn Stand heute wirklich fertig mit irgendeiner Forschung? Würden denn seriöse Wissenschaftler sowas überhaupt behaupten? Oder haben einige einfach nur aufgehört nach neuen Erkenntnissen zu suchen, weil sie das endgültigen Wissen schon meinen zu besitzen?

Kann denn die s.g. Wissenschaft wirklich schon alles bis ins letzte Detail erklären?

Grund für meine Frage ist dieser Artikel, der heute in meinem Mail-Fach landete:

https://homoeopathiewatchblog.de/2021/08/27/bundestag-will-homoeopathie-fuer-tiere-verbieten-sie-koennen-petition-unterzeichnen-um-die-therapie-zu-retten/

Man versucht nun offensichtlich über das angebliche Tierwohl und für mein Verständnis durch die Hintertür, die Homöopathie und dann wohl folgend, für alle Lebewesen, einfach so zu verbieten!?

Millionen Menschen und ich selbst, wir leben seit Jahrzehnten ausgesprochen gut mit homöopathischen Behandlungen und das bei Mensch und Tier. In Deutschland allein gibt es über 4.000 studierte Ärzte, die eine Zusatzqualifikation im Umgang mit der Homöopathie und unendlich viele zufriedene Patienten haben. Tierärzte und Heilpraktiker arbeiten erfolgreich u.a. auch homöopathisch!

Und seit einigen Jahren macht sich nach meiner Beobachtung eine Art Lobby breit, die mit total zynischen, beleidigenden und abwertenden Aussagen all diese Menschen für - ich sage es mal ganz platt - "unzurechnungsfähig" erklären möchte!?

Was geht in dieser Welt vor, dass man mMn zu solch unterirdischen Mitteln greift?

Warum sind diese Leute nicht in der Lage, wenn sie denn schon meinen, dass alles nur Placebo sein könnte, andere Menschen, mit anderen praktischen Erfahrungen, einfach in Ruhe zu lassen?

Es wird doch keiner gezwungen sich homöopathisch behandeln zu lassen! Ich möchte aber auch nicht gezwungen werden, dass ich auf diese, für mich persönlich, segensreiche Behandlungsform, die sich inzwischen über 200 Jahre bewährt hat, verzichten muss! Gesundheitlich wäre das für mich gar nicht möglich, weil ich bei herkömmlichen Medikamenten die wandelnde Nebenwirkung bin!

Will denn jeder nur noch seine gefühlten Ideologien verbreiten und durchsetzen - und das ohne Rücksicht auf Verluste? Sind diese Leute einfach nur zu gesund und können sich nichts anderes vorstellen?

Werden demnächst denn auch die Patientenverfügungen für null und nichtig erklärt, weil Menschen diesbezüglich wohl auch nicht mehr wissen was sie tun?

Wie kann man sich gegen solch eine Form von offensichtlicher Bevormundung und medienwirksamer Negativkampagne wehren?

Danke fürs Mitdenken und bleibt gesund!

...zur Frage

Les doch das Gesetz bitte richtig. Es geht doch gar nicht darum, dem Mensch irgendwas zu verbieten. Es geht darum, dass man Tiere in Absprache mit einem Tierarzt behandelt. Genauso wie man bei Medikamentengabe vorher alles mit einem Tierarzt bespricht, soll man nun eben auch bei Globuli etc. besprechen ob das sinnvoll ist.

Und doch, es gibt eben doch genug Fälle (ich allein könnte von 3 berichten), in denen Menschen mit Globuli noch an Tieren rumdoktorn und jegliche "Schulmedizin" verweigern, obwohl diese dringend notwendig wäre.

Ich habe nichts gg Homöopathie. Mir hat sie nie geholfen und auch meinen Pferden hat das nie was gebracht, aber von mir aus kann jeder andere sein Geld dafür ausgeben, das ist mir egal. Aber eben weil ich diese 3 Fälle kenne, die eig an Tierquälerei grenzen (unterlassene Hilfeleistung), begrüße ich dieses Gesetz sehr. Denn es würde solche Tierbesitzer zumindest dazu zwingen, dass auch mal ein TA ein Auge auf ihr verreckendes (entschuldige das Wort, aber nichts anderes tun diese 2 Pferd und der Hund) Tier wirft.

...zur Antwort

So etwas ist ja immer recht individuell und jeder Einzelfall sollte auch einzeln betrachtet werden. Besprich das daher mit deinem Hufpfleger und deinem Tierarzt.

Erfahrungsberichte von anderen bringen dich doch hier gar nicht weiter.

...zur Antwort

Vom Foto her schaut das erstmal nur etwas wund geleckt aus, nicht wirklich lebensbedrohlich. Du kannst deinen Chef anrufen, die Situation schildern und fragen ob du heute ausnahmsweise frei nehmen kannst. Einen Rechtsanspruch hast du darauf aber nicht.

Alternativ kannst du Familie oder Freunde bitten mit dem Hund zum TA zu gehen.

So wie das ganze aber ausschaut sollte es zur Not auch ausreichen, wenn du erst heute Nachmittag zum TA fährst.

...zur Antwort