Sind Manga-Demografien gleichzeitig ein Malstil?

Unabhängig der Genres eines Manga/Anime gibt es verschiedene Kategorien, die sich auf ein bestimmtes Geschlecht oder eine Altersgruppe richtet (Kodomo, Shoujo, Shounen, Seinen, Josei). Bei Erotik jeweils auf 2 Gechlechter (Ladies Comic, Seiji/Ero bzw. Hentai) und dann gibt es noch solche wie Multiple Demographic Appeal oder Alternative/Uncategorized (einschließlich Gekiga).

Häufig wird "Shoujo" und "Shounen" als Malstil gesehen.
Der Shoujo-Malstil soll weich, niedlich und kindlich sein.
Typisch sind große, mega detaillierte Augen, detallierte Haare,
während Shounen meist eckig/kantig, keine kitschigen Augen
und einfachere gezeichnete Haare auszeichnet.

Seinen richtet sich auf ältere Knaben und junge Männer. Der Zeichenstil soll "realistischer", robuster sein (s. zB. JoJo's Bizzare Adventure).


Und Josei? - Das Gegenstück?
Ich habe gelesen, der Zeichenstil soll auch "realistischer"
bzw. "erwachsener" sein, aber immer noch "feminim".

Jedoch erinnern mich jeweilige Josei-Manga (Devils and Realist, Loveless) eher an einen Shounen-Stil. Insbesondere Devils and Realist, ähnelt meiner

Ansicht den von Arcana Famiglia (Shoujo), Seraph of the End und Black Butler (Shounen).

Wie ist das jeweils zu sehen?

Ist die bestimmte Zielgruppe ein bestimmter Malstil?
Oder ist es unabhängig von einander?
Muss man, wenn man jeweils eine bestimmte Zielgruppe hat, seinen Malstil auch so anpassen, wie die Stereotype dessen Malstil der Zielgruppe sind - oder ist das eig. egal?

Ich weiß nicht, wie ich meinen eigenen Malstil bezeichnen soll.
Persönlich würde ich ihn als "mädchenhaftes/niedliches Shounen" oder "abgespecktes/nicht kitschiges Shoujo" (lmao) sehen, während der Inhalt jedoch für Jugendliche eig. ziemlich unabgebracht ist.

Kunst, Hobby, zeichnen, Comic, Manga, Sprache, Anime, Japan, Filme und Serien, Mangaka, Otaku, Shojo, fandom, Shonen, Zeichenstil
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Wie kann ich den Psychotherapeuten wechseln?

Hallo,

ich ziehe es nun ernsthaft in Betracht, meine Psychotherapeutin zu wechseln. Ich habe schon mit einigen Leuten darüber gesprochen und sie alle rieten mir zu wechseln.. Das ich mit ihr nicht wirklich klar komme, ist auch keine neue Erkenntniss, denn es ging die ganzen Jahre schon so - ich dachte immer, ich probier's nochmal, aber nee. Ich habe damit schon lange genug gehadert, doch jetzt will ich's endlich wagen! Mir sind schon Therapeuten (Waren jedoch welche in Kliniken) begegnet, bei denen ich wesentlich besser klar gekommen bin.

Die Gründe, wieso ich so lange gehadert hab' oder wieso ich mit ihr nicht klar komme, sind irrelevant. Das schweift nur vom Thema ab. Ich habe meine Entscheidung endlich getroffen, daher ist meine Frage NICHT, ob ich meinen Behandler wechseln soll oder nicht!!

Ich möchte nur dieses wissen:

- Hat jemand schon mal seinen Therapeuten gewechselt?

- Wie habt ihr es dem Therapeuten gesagt? (u. evtl. Eltern)

- Was es danach passiert?

- Wie habt ihr einen neuen Therapeuten gesucht und gefunden?

- Wie lang hat alles gedauert? (bestimmt lange oder)

Ich möchte NUR wissen, wie alles genau ablief - wie ihr zum neuen Therapeuten gefunden habt! Sowas.

(Alles andere, was davon abweicht, werde ich plump ignorieren, denn ich habe meine Entscheidung letztlich getroffen und warum und woran ich zögerte, weiß ich genau)

Medizin, Therapie, Behandlung, Psychologie, Arzt, Krankenkasse, Pathologie, Psychiater, Psychologe, Psychotherapie, Psychotherapeut
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Sollte ich meinen Eltern sagen, dass ich nicht berührt werden möchte?

Ich mag es generell nicht, von anderen berührt zu werden. Auch wenn es nur kleine (u. sogar bei unabsichtlichen) Berührungen, kann ich schon total zsm. zucken. Das Limit liegt bei Händeschütteln u. da drücke ich auch nie zu, da ich um ehrlich zu sein - so schnell wie möglich ablassen möchte. Ich habe aber kein Problem mit meiner Mutter Händchen zu halten. Das tue ich sogar noch sehr gerne (u. dabei bin ich fast 17) bei meinem Vater ist es wiederum "seltsam" - ich kann das mit ihm nicht.

Ich habe das Gefühl, dass meine Eltern manchmal die Nähe zu mir suchen zB. wenn etwas vorgefallen ist oder sie sich Sorgen machen um mich - sie mit mir reden wollen. Wenn ich zsm.zucke, nach einer Berührung, wundert mein Vater sich, wieso ich so schreckhaft bin. Ich zweifle, dass er denkt, dass ich wieder Angst vor ihm habe, wenn ich so reagiere u. dabei ist das gar nicht persönlich gemeint - es ist allgemein so. Ich mag es einfach nicht. Falls sie denken, es würde beruhigen, trösten oder das Gefühl von Nähe u. Wärme vermitteln - dann liegen sie bedauerlicherweise (bei mir) völlig falsch. Ich brauche das nicht. Mir reicht es schon, wenn sie mich zum Reden drängen, da müssen sie mich nicht noch "körperlich trösten".

Ich bin nämlich eine schweigsame Person u. bin schon als Kind u. hatte auch nie wirklich das Bedürfnis gehabt, mit meinen Eltern über schlechte oder schöne Ereignisse zu reden.. Ich glaube das frustiert teils meine Eltern.

Wenn sie mit mir reden wollen - okay, ich werde mich zsm.reißen, aber bitte ohne Berührungen. Da werde ich sogar meist gereizt u. schlecht gelaunt (Meinen Bruder schlage ich sogar manchmal aus Reflex - bei Fremden, entferne ich mich einfach oder schüttel es ab). Ich werde nämlich schon schlecht gelaunt u. aggressiv, wenn jemand mich berührt (Ich bin leicht reizbar).

Ich bin derzeit seit fast 3 Jahren bei einer Psychiaterin.

  • Sollte ich das vll. mal bei ihr ansprechen?
  • Wäre es in Ordnung, wenn ich darum bitte, dass meine Eltern damit aufhören sollen (bzw. meine Psychiaterin)
  • oder ist das eher "negativ" u. ich sollte es über mich ergehen lassen?

Ich habe aber jedoch Bedenken, sie werden es falsch auffassen; Denken, ich mag sie nicht oder habe Angst vor ihnen - was auch immer.

  • Was sollte ich tun? (Tschuldige, für den langen Text)
Menschen, Beziehung, Eltern, Psychologie, Entwicklung, psychische-stoerung, Soziales, Störung, Körperkontakt
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Wie kann ich die Angst vor Präsentationen alsbaldig unterdrücken?

Hallo,

morgen muss ich mit meiner Gruppe eine Präsentation halten. Ich habe mir die Tage sogar ernsthaft überlegt, den Tag zu schwänzen, doch mich heute noch umentschieden. So kann es nicht gehen und dies würde alles unangenehmer machen...total auffallen.

Die ganze Zeit male ich mir schon aus, was passieren würde...

  • Ich werde wieder einen Klos im Hals bekommen, welcher verhindert ordentlich zu sprechen und mir nur das Zeichen gibt, dass ich fast weinen werde.
  • Ich werde wieder Bauchschmerzen bekommen und mir somit übel werden.
  • Ich werde wieder Kopfschmerzen bekommen und somit mich nicht mehr richtig konzentrieren können.
  • Ich werde nicht mehr normal atmen können.
  • Mein Herz wird wehtun und beben.
  • Ich werde fast umtaumeln/mir wird total schwindelig werden.
  • Ich werde vergessen, was ich sagen will/muss und somit auf mein Blatt starren für "Halt" und um mich "zu verstecken"...
  • Ich werde stottern, mich verplappern/Nichts auf die Reihe bekommen.

uvm. Eig. sind diese ganzen Aspekte nur meine Angstsymptome, die ich auch wirklich bekomme in Stresssituationen - ich habe außerdem eine Soziale Angststörung.

Meine Themen sind nicht schwer, ich werde sie heute natürlich noch vertiefen und mir vorsagen, aber... Ich habe schreckliche Angst davor, dass ich morgen alles vergessen werde und nichts außer Wort- oder "Lautbrocken" aus meiner Kehle kriege und nur aus dem Raum flüchten will... Ich habe außerdem auch ziemlich Unbehagen vor der Lehrerin...

Meine Fragen sind daher, wie ich mich von diesen Gedanken ablenken soll - insbesondere von den Gedanken, WÄHREND der Situation und kann ich die körperlichen Symptome überhaupt verhindern, wohl nicht - sie machen es nämlich noch schlimmer...

Hat jemand Tipps? Ich darf es morgen nicht hinschmeißen..

LG

Furfur

(p. s Ich bin in Therapie und wir sind gerade dabei meine KLEINSTEN Ängste abzuarbeiten...)

Schule, Prüfung, Angst, Präsentation, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Phobie, psychische-stoerung, Sozialphobie
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Therapiehund - ja oder nein?

Hallo zusammen,

ich bin durch eine Bekannte auf die Idee eines Therapiehundes gestoßen und sie konnte mich echt schon überzeugen, doch bin ich trotzdem noch total unsicher und verwirrt.

Ich selbst habe Depression und Soziale Angststörung - beides stark ausgeprägt bzw. im schweren Bereich. Doch ich denke stetig, ein Therapiehund wäre nur nötig bei Angst-/Panikattacken bzw. wenn man im Alltag stark eingeschränkt ist.

Ich habe keine Panikattacken und dass ich im Alltag eingeschränkt bin kann ich und möchte ich nicht so sagen, daher denke ich, es ist einfach purer Firlefanz bei meinem Zustand?

Ich war als Kind schon ständig bei Therapeuten und Psychologen, wegen meiner starken Schüchternheit und nichts schien wirklich zu helfen. Nur die Psychiatrie vor paar Jahren konnte mir schon einen großen Teil nehmen, doch bin ich immer noch total schüchtern/ruhig und dies fällt anderen immer noch auf und ich behalte bei Manchen immer noch diese feige "Vermeidungsstrategie" bei.

In der Klinik hatte ich ich den letzten Wochen außerdem Pferde- bzw. Reittherapie, was nicht sehr doll war. Niemand hatte nach meinem Einverständnis gefragt oder mir wenigstens davon erzählt. Nur am ersten Tag der Therapie erfuhr ich davon, was mich schockte! Es hat nur zusätzliche unnötige Angst gemacht und zwar Angst vor Pferden. Mein Pferd war nämlich etwas schwieriger, mir hat es nur mit einem anderen Spaß gemacht. Egal. Das ist jetzt vorbei.

Es muss nicht unbedingt ein Therapiehund sein. Ich denke ein normaler Hund allein, wird auch schon vieles nehmen!

Meine persönlichen Gründe für einen Hund:

  • Der Hund 'zwingt' mich dazu, mich aus dem Haus zu bringen und körperlich aktiv zu sein
  • Ich treffe auf andere Menschen, somit auch Erwachsene mehr
  • Ich muss mit ihm zum Arzt gehen
  • Ich muss Verantwortung für ihn übernehmen, was mich vll. weniger, wie ein "kleines Kind" fühlen lässt, wegen meinen Ängste

uvm.

Ach ja, keine Sorge, ich weiß - mir ist bewusst dass ein Hund viel Arbeit macht bzw. Nachteile hat etc.

Die Therapiehundausbildung ist teuer ich weiß. Ich habe gehört man kann es auch alleine machen. Um die Ausbildung soll es jetzt nicht gehen, meine Fragen sind nur, ob Hund oder nicht - und ja er ersetzt die Therapie nicht ich weiß. Ich bin gerade in Behandlung, doch ist meine Psychiaterin total verzweifelt und irgendwie mag ich sie nicht bzw. komme nicht mit ihr klar, aber jut...

Therapie, Tiere, Hund, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Sozialphobie, therapiehund
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