Damals wie heute wurde ein Grossteil der Bevölkerung über die meisten dieser Fälle komplett im Dunkeln gehalten.

Heute kommen ein paar mehr als damals überregional in die Medien. Immer noch nur ein Bruchteil von denen, die es wirklich gibt. + einige weitere verbreiten sich über Social Media oder sind zumindest per Suche auf regionalen Internetseiten zu finden.

Damals war das anders, da hast du von Morden meist nur erfahren, wenn du in der entsprechenden Region gelebt hast. Nur eine Hand voll schafften es in die überregionalen Medien. Meist nur kuriose Fälle oder Menschen, die bekannter waren.

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So, wie du dir das vorstellst, ganz sicher nicht. Es ist nicht bekannt, dass Outlaws den Tribes in irgendeiner Form halfen.

Die Rufus Buck Gang zB bestand aber zum Teil aus Creek Natives. Sie verübten ihre Verbrechen gegen Siedler und gegen Creek. An ihrer Ergreifung waren auch Polizeikräfte der Creek beteiligt.

Viele Outlaws und Gangs nutzten die Territorien als Rückzugsort. Es mag möglich sein, dass einige Natives einigen Outlaws halfen, sie versteckten, bzw sie sich auf ihrem Gebiet verstecken liessen, vielleicht gegen Bezahlung. Z.B. Billy the Kid kannte spanischsprechende Natives in New Mexiko und soll auch in Arizona eine Weile im Chiricahua-Apachen Territorium gewesen sein. Aber die Outlaws haben alle keine Listen über ihre Verstecke und Helfer gemacht. Es sind mehr Vermutungen und Sagen. Dagegen soll er dann auch eine Siedler Familie in der Nähe von Fort Stanton, New Mexiko vor einen Mescalero-Apachen Überfall gerettet haben.

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Weder noch.

Purple Rain ist ganz ok und ein ein zwiq Sachen von Jackson, aber grossartig oder dauerhaft war das doch nicht.

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Was ist denn jetzt das Problem?

Trump schreibt nicht vor, wie Geschichte unterrichtet werden soll, sondern fordert, dass politische Färbung und umdeutung von Geschichte verschwinden muss.

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Da laufen keine Filme mehr, die ich sehen will. Selbst wenn der Eintritt kostenlos wäre, würde ich nicht hingehen.

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Erzähl doch nicht so ein Müll. Smartphones, Kleidung, jeglicher Elektrokrempel ist in den USA deutlich günstiger als in Europa. Deswegen kaufen es die Leute ja auch im Urlaub und es gibt auch hier ständig die Zollfragen.

Ein brandneues Mittelklasse Auto (bei euch Format gehobene Mittelklasse) kostet so um die $25,000. Dafür bekommst du gerade mal einen Polo. Eine Kwh Strom gibt es für umgerechnet 9,5 Euro-Cent, ein Liter Benzin kostet umgerechnet 70 Euro-Cent usw.

Guck dir mal die Prospekte von Aldi, Lidl usw aus den USA an. So günstig kaufst du das gleiche Zeug nicht ein.

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Deine Idee ist genau so ein Unsinn, wie Bartroller.

Das interessiert die Haarwurzeln gar nicht. Ihre Anzahl und Produktivität wird durch die Gene bestimmt.

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Flohmärkte, Börsen, Plattenläden.

Auf Ebay habe ich auch früher kaum welche gemacht. Einmal eine ziemlich gesuchte Schellack für Kleingeld bekommen, wegen einer sehr kuriosen Beschreibung und einer Listung unter CDs (damals bekam man es dann nicht angezeigt, wenn man nach Platten suchte). Sie kam aber leider zerbrochen an. Ich bekam das Geld zwar zurück, aber die Scheibe kam mir in 10+ Jahren nie wieder über den Weg, zu einem Preis, den ich zu zahlen bereit wäre. Ansonsten bei ebay nur ein paar seltene "No Name" Sachen gefunden, die ich zwar suchte aber vermutlich kein anderer Mensch.

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Nein

Es steht doch im Artikel, was der wahre Grund ist. Bäume an der Strasse, Strasse zu schmal, Strasse wie ein Hindernissparkur gebaut, Strasse unbeleuchtet, schwer einsehbar.

Immer wieder soll es dort zu schweren Unfällen kommen.

Hätten sie einen Polo oder so etwas gehabt, wären jetzt alle 5 tot.

Wenn das nicht nur eine Neiddebatte sein soll, sondern es dir um Menschenleben geht, setz dich für einen Umbau dieser Strasse ein.

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Umsätze und Gewinne steigen. Also richtiger Weg.

Es ist doch völlig egal, ob man nur Mist produziert. Die wollen Geld machen, keine unvergesslichen Meisterwerke.

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Das ist ein Opel Olympia ab 1938 und das Foto stammt aus Kriegszeiten.

Der hat ja noch die Scheinweferabdeckungen mit den Lichtschlitzen, damit man ihn nachts aus dem Flugzeug schwerer erkennt. Das kam sofort nach Kriegsende wieder weg.

Die Nummerschilder änderten sich auch sehr schnell. 1946-47 waren sie zwar noch weiss mit schwarzer Schrift in Bayern, aber ich habe noch nie eines gesehen, das noch das alte "Reichsformat" hatte. Die, die ich bisher sah, waren weniger lang, dafür etwas höher. 1948 - Mitte 1956 waren die Nummernschilder dann schwarz mit weisser Schrift. Bereits ausgegebene, schwarze Schilder durften noch bis Sommer 1958 verwendet werden.

Agfa-Color Foto.

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Du willst Trump hintern? Jedem sein Ding, aber das wird wohl kaum etwas an seinen politischen Entscheidungen ändern.

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Das ist ein Drehzahlmesser. Das war an 1969 Pontiacs so, wenn man einen Drehzahlmesser bestellte.

Ob dieser Wagen das nun aber ab Werk hatte oder er hier nachgerüstet wurde, lässt sich so natürlich nicht sagen.

Die kann man auch heute noch als Reproduktion kaufen.

Das extrem ausgeblichene Warnfeld (der weisse Balken, der ursprünglich mal rot war), lässt jedenfalls vermuten, dass er älter ist.

Je nach Motorisierung begann das Warnfeld an unterschiedlichen Stellen.

Komisch ist, dass der Zeiger frisch rot ist. Der müsste genauso ausgeblichen sein, wie das Warnfeld. Da war also schon mal jemand dran und hat etwas nachträglich gemacht.

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