Ich will's mal so ausrücken: Geld mag zwar nicht glücklich machen. Aber ein paar "Kröten" mehr machen Dich unabhängiger!

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Das Verhalten Deiner Mutter war völlig daneben.

Allerdings muss ich Deiner Mutter auch mal beistehen: Ich hatte mal Bekannte, die mir zu jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit an sich recht hübsche Dekorationssachen für meine Wohnung oder riesige Blumensträuße schenkten. Mehrmalig bat ich sie darum, von diesen Arten von Geschenken Abstand zu nehmen, weil zum Einen meine Wohnung bereits voll dekoriert war (ich hatte also keinen Platz mehr) und ich zum Anderen mehr auf niedrige, kleine Blumensträuße stehe ... leider wurde auf meine Wünsche nicht eingegangen. Letztendlich habe ich mich von diesen Bekannten trennen müssen.

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Was nützt mir eine Beziehung, in der eine Partner kreuzunglücklich ist?

Meine Wenigkeit lebt lange, viel zu lange in einer Beziehung, die recht einseitig war:

  • mein Partner nahm ständig, gab aber rein gar nichts zurück ... nicht nur gefühlsmäßig, sondern auch finanziell
  • er war der Beste, ich das Dummchen ... das galt auch für seine und meine Familie sowie Freunde

Das fiel nicht nur mir auf, sondern auch vielen anderen. Am Schluss hatte mich mein "Lebenspartner" so weit tagtäglich niedergemacht, dass ich mich ernsthaft mit Suizidgedanken und -plänen auseinander setzte.

Ich bin glücklich und dankbar, dass mich gute, sehr gute Freunde auffinden und mir halfen, mich zu trennen.

Um es kurz zu machen: Heute fühle ich mich als Alleinstehende mit wenige, aber sehr guten Freunden weitaus glücklicher als früher in der "Partnerschaft".

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Zwar gehöre ich nicht zu den wirklich Reichen, aber ich bin wohl das, was man gemeinhin als recht wohlhabend bezeichnet.

Ich versuche, nach christlichen Maßstäben zu handeln.

Beispielsweise habe ich einen Hausmeister-Gehilfen eingestellt, der früher obdachlos und mehrfach drogenabhängig war (Alkohol, Opiate, eigenartige Tabletten). Zwar kann er nur auf geringfügiger Basis beschäftigt werden, weil er mehr Stunden körperlich auf Grund seines früheren Lebenswandels nicht mehr schafft ... aber er ist fleißig, zuverlässig, gewissenhaft und dankbar, dass er sich ein paar Euros dazuverdienen kann. Zudem lade ich ihn und seine Frau einmal jährlich für ein paar Tage Urlaub innerhalb Deutschlands ein.

Meinst Du wirklich, der "Staat" (also die Allgemeinheit) würde ihm das zukommen lassen? Meine Wenigkeit kann sich das auch nur leisten, weil mir ein wenig mehr Geld zur Verfügung steht.

Zudem zahlen "Besserverdiener" mehr Einkommenssteuer, von dem die Allgemeinheit gut haben sollte ... dass dieses Geld schlecht verteilt wird, ist nicht meine Schuld1

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Ich bin "reich" und glücklich! Warum sollte denn Reichtum Glücklichsein ausschließen?

So richtig "richtig" bin ich zwar nicht, aber wohlhabend. Meine Wenigkeit kann sich so manchen "Leckerli" leisten: Ich lebe in einem recht hübschen Reihenhaus, kann mir für schwerere Garten- und Hausarbeiten bezahlte Hilfestellungen leisten, unternehme einige Reisen jährlich, bin gesund und glücklich ... und ach ja, ich habe wenige, aber sehr gute Freunde ... von den falschen Freunden habe ich mich ganz konsequent getrennt und bereue es bis heute nicht!

Auf der anderen Seite habe ich viele "arme" Menschen kennen lernen müssen, die mit ihrem Leben völlig unzufrieden waren, die sich ständig über ihre Lebensumstände beschwerten und grundsätzlich alle anderen (vor allem die "Gesellschaft") für ihre Misere verantwortlich machten.

Warum also sollten "Reiche" grundsätzlich unglücklich sein?

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In anderen Laendern wie beispielsweise in den U.S.A. ist es gang und gaebe, ganz offen ueber sein Einkommen und sein Vermoegen zu sprechen. In Deutschland dagegen gilt das Sprichwort: "Ueber Geld spricht man nicht ... man hat es!"

Uebrigens bin ich ganz bestimmt nicht reich, gelte aber als recht wohlhabend ... eben, was man gemeinhin als "finanziell unabhaenging" bezeichnet. Ueber meine finanziellen Mittel sind nur sehr wenige Menschen bwz. Institutionen genau informiert: meine engste Familie, mein Kreditinstitut, mein Steuerberater und das Finanzamt. Sollte mich sonst jemand danach fragen, antworte ich, ich wuesste es nicht, es interessierte mich auch nicht wirklich und der Fragestelle braeuchte es auch nicht zu wissen ... so erspare ich mir zumindest falsche Freunde, selbst auf die Gefahr hin, dass mich so mancher Zeitgenosse als ueberheblich ansieht.

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Also: Reich bin ich zwar nicht, aber recht wohlhabend ... man nennt es wohl auch "finzielle Unabhaengigkeit".

Allerdings durfte ich dafuer auch dreissig Jahre lang achtzig bis einhundert Stunden woechentlich schuften. Auf der anderen Seite stand verdammt hartes Sparen: wohnen in einem moeblierten Zimmer zur Untermiete mit Teilen des Bades und der Kueche mit meinen Mitbewohnern, keine Reisen, kein eigenes Auto, nur second-hand-Klamotten etc.

Nein, ich werde meinen Wohlstand ganz bestimmt nicht mit Dir teilen!

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Warum sollten sich Glueck und Reichtum sich gegenseitig ausschliessen?

Meine Wenigkeit ist ganz bestimmt nicht besonders reich. Allerdings bin ich recht wohlhabend, viele Leute bezeichnen meinen Zustand als "finanziell unabhaengig.

Ich bin gluecklich und unabhaengig. Ich kann meinen Alltag so gestalten, wie ich es moechte. Ich kann mir meine Wohnung selbst finanzieren, meine Versicherungen, meine Fortbewegung etc., ohne dass ichirgendjemanden fragen muesste, ob er oder sie mir das finanziert. Ob ein Hartz-IV-Empfaenger sich auch so wohl und gluecklich fuehlt, wage ich doch stark anzuzweifeln.

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Geh zum Arzt!

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Solltest Du Dir wirklich sicher sein, kannst Du diesen Betrag zurückbuchen lassen.

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Nein, ich bin nicht reich ... aber einigermaßen wohlhabend.

Dafür habe ich aber auch dreißig Jahre lang achtzig Stunden wöchentlich geschuftet. Während dieser ganzen Zeit habe ich zur Untermiete in einem winzigen möblierten Zimmer gelebt, Küche und Bad mit meinen Mitbewohnern geteilt. Ich hatte weder eigenes Auto noch Fernseher, weder Freizeit noch Urlaub, weder Restaurant- noch Kneipenbesuche ... habe stattdessen gearbeitet, gespart und das Geld gut angelegt.

Frage: Warum sollte ich denn mit denen teilen, die dazu nicht bereit sind bzw. waren? Was wäre denn daran gerecht?

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Die Begriffe "Natur" und "Personen" sind sehr weitläufig. Unter "Natur" können sowohl Nahaufnahmen von Insekten und Pflanzen (dann brauchst Du Makroobjektive) als auch Wildtiere (dafür werden extreme lichtstarke Teleobjektive benötigt im Wert ab € 10.000,-- aufwärts benötigt).

Warum willst Du denn gleich mit einer professionellen Kamera anfangen? Hast Du Dir denn schon gewisse Grundkenntnisse erworben? Bist Du Dir im Klaren darüber, dass Du leicht und locker ab etwa € 50.000,-- investieren solltest in eine Profi-Ausrüstung? Es ist nämlich nicht mit einem Gehäuse getan, Du brauchst zwei und mehr Gehäuse, ebenso an Blitzlichtgeräten; die Preise lichtstarke extreme Teleobjektive habe ich Dir bereits genannt.

Noch etwas ganz Wichtiges zum Schluss: Nicht die Kameraausrüstung macht die guten Fotos, sondern allein der Mensch. Wenn Du also nicht den entsprechenden Blick hast, nützt Dir auch die allerbeste Ausrüstung nicht. Zudem bieten Profi-Ausrüstungen derartig viele Möglichkeiten, die den normalen Hobby-Fotografen schlicht und einfach überfordern, weil diese Möglichkeiten manuell eingestellt werden müssen. Häufig genug werden dann diese super-tollen Geräte nach kurzer Zeit weit unter Preis wieder verkauft, weil sich der Erstkäufer überfordert fühlte.

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Vermutlich möchten Dich Deine Eltern vor einer großen Enttäuschung bewahren.

Mit Deinen zwanzig Jahren magst Du zwar vor dem Gesetz als "volljährig" gelten, vor Gericht aber noch als "Heranwachsender".

Was ich damit sagen will: Du hast noch nicht genügend Lebenserfahrung, um beurteilen zu können, ob Du mit einem bestimmten Menschen die nächsten Jahrzehnte zusammen leben, leiden und lachen möchtest. Selbst ältere Menschen mit mehr Lebenserfahrung und Menschenkenntnis tun sich mit dieser Entscheidung schwer. Hast Du mit Deiner Freundin eigentlich schon mal den Alltag erlebt ... über Jahre hinweg?

Zudem ist bei vielen jungen Menschen Deines Alters die geistige Entwicklung noch nicht abgeschlossen.

Zudem erlaube ich mir eine Frage: Was habt Ihr nach der "großen Hochzeit" von der Feier? Die Kosten werden riesig sein, von Erinnerungen kann man seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten noch kann man sich davon seine Wohnung einrichten.

Selbstverständlich kann man sich schlimmstenfalls scheiden lassen. Aber das kostet selbst bei einer einvernehmlichen Trennung eine Menge Geld ... mal ganz abgesehen davon, dass solche "friedlichen" Trennungen eher die sehr seltene Ausnahme sind; vor allem dann, weil die wenigsten Brautleute an einen Ehevertrag denken. So ein Ehevertrag mag zwar ziemlich unromantisch sein, beugt aber meist viel Ärger und Zerwürfnis vor!

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Ja, ich brauche mehr: Allein meine Prämie für die Gesetzliche Krankenversicherung darf ich monatlich einige Hundert Euro sbdrücken.

Jahrelang habe ich versucht, mein Einkommen mit Geringverdienern zu teilen. Ergebnis: Ich wurde ausnahmslos ausgenommen wie eine Weihnachtsgans; schon nach kürzeszer Zeit strebten die Betreffenden von meinem Geld einen weitaus höheren (nämlich luxeriösen) Lebensstandard an .... mit € 10.000,-- monatlich für eine Person wäre ich nicht ausgekommen. Gegenleistungen wie beispielsweise leichte Hilfe im Haushslt oder Garten war nicht zu erhoffen.

Ich habe als Selbständige mehr als dreißig Jahre achtzig Stunden wöchentlich geschuftet. Ich hatte extrrm gespart, hatte weder Freizei noch Urlaub, weder eigene Wohnung (nur möbliertes Zimmer ohne eigenes Bad oder Küche) noch eigenes Auto. All' das habe ich ganz bestimmt nicht auf mich genommen, um mich asnutzen zu lassen ... oder wie Du es ausdrückst: zu teilen.

Merke: Geld mag zwar nicht glücklich machen, aber es macht unsbhängig. Ich brauche niemanden zu fragen, wie und wo ich beispielsweise leben möchte, so lange ich mein Leben selbständig finanzieren kann ... mit ein wenig mehr Geld geht's leichter und angenehmer!

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Wie kann ich das Leben leben, das ich leben will?

Vorweg will ich darauf hinweisen das diese Frage etwas länger werden könnte. Also sollten es nur die durchlesen die wirklich was dazu sagen wollen.

Ich 19 Jahre, männlich, lebe schon seit Jahren ein Leben, das mich nicht glücklich macht. Ich bin unglücklich, weil ich nicht das Leben führe, das ich mir ersehne.

Ich will einen großen Freundeskreis, den ich nie hatte. Ich will unter bessern umständen leben. Ich will nicht über die Runden kommen müssen, sondern mir auch mal einen Sportwagen gönnen können(ich weiß hört sich hochnäsig an). Ich will eine Beziehung zu einem Frau aufbauen die ich bis jetzt noch nicht hatte. Ich will vor allem gut Verdiener sein. Ich komme aus einer Familie der Mittelschicht. Ich hatte schon immer den Traum, das Kind einer Familie zu sein, das auf Millionen sitzt. Ich weiß, das so wie ich schilder, es für die meisten von euch arrogant und selbstsüchtig klingt. Ich habe aber keine Hemmungen das zu sagen. Fassen wir uns alle mal an's Herz... Denn wer möchte schon nicht so ein Leben führen, in dem er seinen Urlaub auf seiner Millionen schweren Yacht oder einem 7 Sterne Hotel verbringt. Ihm alles zu füßen liegt. Als Beispiel kann ich dafür z.B. Cristiano Ronaldo nennen. Wenn man mal bedenkt das er seine Kindheit in Armut und Leid verbracht hat, und es mit seinem heutigen Leben vergleicht, ist es unfassbar was er alles erreicht hat.

Ich habe es satt, mit meinen Eltern eine 2 Zimmer Wohnung teilen zu müssen. Ich habe es satt, so wenig Personen um mich zu haben denen ich wirklich was Wert bin.

Ich würde wirklich alles tun, um ein Leben leben zu können, wie ich es oben beschrieben habe.

Welche Schritte muss ich mental, sowohl auch physisch gehen, um das erreichen zu können? Wie muss ich mich als Mensch entwickeln? Muss ich einen großen Kreis an Kontakten haben? Welche charakterlichen Eigenschaften muss ich verbessern?

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Du möchtest also gut verdienen.

Meine Wenigkeit gehört zwar nicht zu den Superreichen, aber mein Einkommen liegt im sechsstelligen Bereich.

Es reicht zwar nicht zu einen Urlauben in sieben-Sterne-Hotels, aber für drei- bis vier-Sterne-Hotels. Auch sonst kann ich mir das ein oder andere "Leckerli" leisten.

Wie habe ich das erreicht? Vor allem durch harte, langes Arbeiten (achtzig-Stunden-Wochen waren die Regel, sechszig Stunden das absolute Minimum). Fundiertes Wissen und Können (weit über das normale Mittelmaß hinaus) sollten selbstverständlich sein. Also weder Freizeit, freien Tage einplanen ... 365 Tage jährlich durcharbeiten!

Auf der anderen Seite stand Sparen, Sparen und nochmals Sparen ...also Wohnen in einem möblierten, sehr kleinen Zimmer zur Untermiete, kein eigenes Auto, keine Urlaubsreisen, keine Kneipen- oder Restaurantbesuche, second-hand-Klamotten etc.

Arbeiten und Sparen mindestens zwanzig, eher dreißig Jahre ganz konsequent durchführen.

Du möchtest also anderen Menschen kennen lernen? Gut, fang an und gehe unter Menschen? Wie sollte man Dich denn kennen lernen, wenn Du ihnen keine Möglichkeit gibst, Dich kennen zu lernen? Das muss nicht teuer sein: Vereine etc. bieten da gute Möglichkeiten!

Und höre endlich auf mit dem Herumjaulen! Das bringt Dich ganz bestimmt nicht weiter!

Ich wünsche Dir viel Glück und Erfolg! Mögen sich Deine Träume zumindest teilweise erfüllen!

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