Wasserkocher (in eine Tüte rein, Wasser erhitzen, allerdings nur so warm, bis es - wenn du die Hand außen auf das Gerät legst - unangenehm wird, dann ausschalten und paar Minuten warten)

Wasserbad (in einem Kochtopf Wasser erhitzen, eine Schüssel drüber stellen, Kuvertüre rein, etwas warten und dann unter Rühren schmelzen)

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Das heißt, du benutzt entweder ein Kompositum (zusammengesetztes Nomen), dessen Bestandteile dasselbe nur mit einem anderen Wort aussagt oder du benutzt mehrere Wörter unterschiedlicher Wortart (= Wortgruppe), die auch das gleiche aussagen.

Beispiele für „meint ein Wort“:

  1. Zukunftsprognose. Prognosen sind immer über die Zukunft, somit ist „Zukunfts“ redundant und unnötig. Eben doppelt ohne Mehrwert ausgedrückt.
  2. Genauso ist HIV-Virus ein Pleonasmus, denn „HIV“ bedeutet human immunodeficiency virus, somit heißt „HIV-Virus“ „human immunodeficiency virus-Virus“ - Virus doppelt.

Beispiele für „meint eine Wortgruppe“

  1. weißer Schimmel oder schwarzer Rappe - Schimmel sind weiß, Rappen sind schwarz, das Adjektiv davor ist jeweils redundant, somit ein Pleonasmus.
  2. das „nasse Wasser“ - Wasser ist immer nass, wenn es gefroren ist, nennt man es Eis, wenn es gasförmig ist, dann Dampf. Somit durch „nass“ keine Mehrinformation, das ist redundant, somit ein Pleonasmus

“meint ein Wort“ heißt „ist ein Wort“ oder „bedeutet ein Wort“ - allerdings darfst du da nicht zu lesen aufhören, denn der Relativsatz erklärt genauer, womit es sich bei dem Wort und der Wortgruppe auf sich hat, damit das ein Pleonasmus ist. „Sagt“ muss an der Stelle falsch sein, richtig wäre „sagen“, weil es um „Wort und Wortgruppe“ geht - somit „die …. sagen“.

Was ist denn die Quelle von deinem Satz? Möchte ich gern im Original nachlesen.

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Ottfried Fischer und Helene Fischer und Carrie Fis(c)her

Wolfgang Petersen und William Petersen

Matt Smith und Will Smith und Maggie Smith

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Du weißt das nicht. Manche Waagen haben eine Messgenauigkeit von 100-300 Gramm, manche auch bis zu 3%: Schwankungen von 1-2kg sind somit normal

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Ich denke nicht, dass du das hinbekommst, da du selbst das nicht richtig beherrscht. Auf YouTube gibt es etliche Kanäle mit Deutschkursen, wie

  • Easy German
  • Benjamin, der Deutschlehrer
  • learning German with Anja
  • Lernförderung
  • Deutsch lernen mit der DW
  • hallo Deutschschule
  • German with Laura
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Auch mit Zügen kann man Unfälle haben. Die haben nicht nur Autos…

Von den Verspätungen und Ausfällen mal ganz zu schweigen.

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Da es nur männliche Söhne gibt, gar nicht. Weibliche Nachkommen heißen Töchter. Die Bezeichnung für diverse Kinder kenne ich nicht, vielleicht „Sochter“?

Bestenfalls geht noch „Mamakind“ - oder „Papakind“, je nach dem, wem das Kind mehr zugeneigt ist. Hat es keine Präferenz, braucht es auch keine Bezeichnung dafür, dann reicht „Kind“.

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meine Mutter hat nur Sa und So gekocht. Da habe ich oft mitgeholfen. Frühstück und Abendbrot gab es nur, wenn Besuch da war. Unter der Woche habe ich ab 13/14 für meinen Vater mitgekocht, da er in der Mittagspause daheim war, meine Mutter kam erst abends wieder.

Mit 17 sollte man schon länger imstande sein, sich essen machen zu können. An deinem 18. Geburtstag kommt keine Fee vorbei und schnippt, so dass du kochen und Hausarbeit plötzlich kannst. Das muss man tatsächlich über einen längeren Zeitraum mit vielen Wiederholungen lernen.

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https://www.l-iz.de/bildung/buecher/2021/03/tatworte-michael-kraske-erklaert-was-hinter-den-verbalen-tabu-verletzungen-unserer-neuen-rechten-tatsaechlich-steckt-379858

gibt es ein Buch darüber.
Tatworte ist nach Kraskes Auffassung die Verwendung der Sprache als Mittel zur Zerstörung der Demokratie durch die Rechten. Sonst sind es „Tatwaffen“, mit denen Verbrechen begangen werden. Da die „Waffe“ hier aber Worte sind, wurde der Begriff „Tatworte“ generiert.

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