Klimawandel
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Hallo wilko2304,

Wenn Du ein Bild oder Video von deinem Fernseher mit einer höheren Verschlusszeit oder Bildrate aufnimmst, erfasst deine Kamera den Übergang zwischen den Bildern und dies siehst Du als schwarze Linien. Da die Sehdauer des menschlichen Auges etwa 1/16 Sekunde beträgt, können wir diesen Übergang nicht sehen.

Dies geschieht wahrscheinlich bei älteren CRT-basierten Fernsehern, nicht bei Flachbild-LED- oder LCD-Fernsehern.

Die Ursache ist, dass die CRTs mit einem Zick-Zack-Schreibstrahl von links nach rechts von oben nach unten in etwa 1/60 oder 1/30 einer Sekunde (1/50 in Europa) gewischt (aufgefrischt) werden - und eine Spur von beleuchtetem hinterlassen Phosphor auf seinem Weg. Der Leuchtstoff verblasst, aber die Sehkraft des Auges lässt Sie ein kontinuierliches Bild sehen.

Eine kurze Verschlusszeit der Kamera hat keine Persistenz und erfasst nur den geschriebenen Teil während der Zeit, in der der Verschluss geöffnet ist. Kameras können bis zu 1/500, 1/250, 1/125 Sekunde belichten, viel schneller als eine TV-Auffrischungsperiode. Sie erfassen also nur einen Teil des Bildschirms, der in dieser Zeit geschrieben wurde.

Versuchen Sie es mit einer manuellen Kamera (oder einer automatischen Kamera im bevorzugten Modus für manuelle Verschlusszeiten "S") mit einer Verschlusszeiteinstellung von 1/30 Sekunde oder länger und es wird funktionieren.

Quelle: Quora (Übersetzt von Englisch auf Deutsch)

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lese nur Fachbücher

Hallo Shira,

Nein, ich lese keine Bücher, denn ich bin nicht wirklich ein Bücherwurm. 📔🐛

da sie für mich nicht so interessant und spannend sind. Ich lese meistens nur Fachbücher, die ich am Anfang des Jahres von der Schule bekomme, wo man auch die Fragen beantworten muss. 😒📚

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beides gleich

Hallo Ben32165,

Ich mag beide Varianten des Liedes sehr. Mir gefallen von beiden Liedern den Rhythmus und auch den Beat, auch den Gesang mag ich sehr. Aber bei der neuen Varianten mag ich es, wie es geremixt wurde, und das Lied etwas bearbeitet wurde, und es daher ein bisschen feierlicher und sommerlicher klingt! 🕺⛱️🏖️🌴☀️

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Ne

Hallo Unbekannt20044,

Ich würde das nicht schlimm finden, wenn meine Partnerin eine Zahnspange hätte. Ganz im Gegenteil, ich finde das sogar besser so, dann hat die Partnerin auch geradere Zähne, als vorher, und ich denke, dass es so viel schöner aussieht! 😁😬🦷

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Hallo ruri23,

Natürlich gibt es solche Leute, es gibt manche, die denen alles egal ist. Es gibt auch manche Leute, die das so tun, und es gibt auch Leute, die beides tun.

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Snickers Original

Hallo Saphirglas,

Ich hab noch nie von einem Snickers Creamy gehört, aber ich stelle mir es ziemlich lecker vor. Aber ich denke, dass ich trotzdem das Originale bevorzugen werde, da mir das schon sehr schmeckt. 😋

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Hallo Jacob2508,

Es hängt von mein derzeitiges Empfinden ab, am PC benutze ich eher öfters den Light-Mode, aber könnte manchmal auch den Dark-Mode sein. Am Handy benutze ich eher den Dark-Mode, da es für mich entspannender wirkt, insbesondere, wenn man aufwacht und es dunkel ist. Dann ist der Light-Mode die Hölle für die Augen! 😝👀🔆

Auf YouTube sowie Discord benutze ich immer Dark-Mode, da ich es ziemlich dran gewohnt bin, und es sehr entspannend wirkt! 😌

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Ja sehr selten

Hallo Cytarea,

Bei gutefrage.net kann ich mich nicht wirklich erinnern, dass ich mal einen Konflikt hatte, aber ich glaube schon, dass ich mal einen hatte, aber sowas passiert glückerweise bei mir sehr sehr selten. Vielleicht hatte ich noch keines, aber wer weiß es? Wenn ich mal eines hatte, dann war es wahrscheinlich nur ein klitzekleines Konflikt. 😀👍

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Na

Hallo Dropthesebands,

Ja, ich bin auch ziemlich süchtig nach gutefrage.net, da ich die Fragen interessant finde, und ich es auch mag, anderen Leuten hier helfen, und dass die Leute auch ziemlich nett und höflich sind. Ab und zu stelle ich auch mal fragen, aber ich stelle eher Antworten, da es für mich ein sehr guter Zeitkiller ist! 😀👍

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Hallo xflorentin135,

Hier mal meine Antwort, die ich vor 21 Stunden geschrieben habe:

Ich kann mir so eine Hitze nicht vorstellen, da man solche Temperaturen höchstens in der Sauna erleben kann. Die extrem hohen Temperaturen liegen daran, da es durch den Klimawandel immer wärmer wird, seit ungefähr den 70er-Jahren steigt die globale Temperature rasant. Hier mal ein Bild von NOAA, wie sich die globale Temperatur entwickelt:
Die Ursachen von Klimawandel verursachen nicht nur höhere Temperaturen, sondern auch erhöhte Sturmmengen, Dürren, und so weiter, hier mal ein Bild über die Folgen des Klimawandels:

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Hallo Pia1994123,

Schimmel sind meistens schwarze oder graue Punkte auf Wände, Boden, und so weiter,... Hingegen muss es nicht unbedingt schwarz oder grau sein, manchmal sind diese Punkte auch grün. Und nein, auf dem Bild ist das definitiv kein Schimmel, sondern Dreck! Schimmelpunkte sind viel größer, man kann es auf dem Bild nicht so gut erkennen, aber egal, ich denke immerhin, dass dies kein Schimmel ist.

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muss nicht sein

Hallo Liebello,

Die Frau muss nicht umbedingt einen großen Orchideen-Tattoo im Intimbereich stechen lassen, da ich es ziemlich unnötig finde, und das auch fast keiner sehen würde. Vielleicht bei Pornodarstellerinnen ja, aber bei einer normalen Frau halte ich nichts davon. Dafür muss auch der Tätowierer/in die Fähigkeit haben, um so etwas zu stechen, ansonsten sage ich dann "Nein"! 🤷‍♂️🌺

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Hallo sadef,

Es hängt davon ab, was man überdosiert.

In den meisten Fällen (Ich denke, dasselbe gilt auch für Aspirin, Vitamin D, und für einige Pillen ebenso) muss man die Notruf tätigen, da oft auch eine Vergiftung folgt, nach einer Überdosierung.

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Hallo DieLiebe176,

Ich mag zwar Katzen, habe aber derzeit nicht vor, eines zu haben, da man um die Katze sich auch kümmern muss. Meine Oma hat glaube ich zwei Katzen! 🐱🐈👍

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Hallo ERSTERFCKOELN1,

Jeder fünfte Berufs­tätige schläft seit der Corona-Pandemie schlechter. Wer tage- oder wochen­lang Einschlaf­probleme hat oder nachts stunden­lang wach liegt, ist schnell zermürbt. Besser schlafen kann man aber lernen. Denn viele Schlafräuber lassen sich über­listen. Diese zehn Erkennt­nisse aus der Schlaf-Forschung helfen Ihnen, endlich wieder Ruhe zu finden.

Zehn Schlaf-Tipps aus der Forschung

1. Das Bett ist zum Schlafen da

Noch schnell eine E-Mail an den Kollegen schreiben, ein Geschenk online bestellen oder fernsehen – all das sollten wir nicht im Bett tun. Unser Kopf verbindet sonst stressige oder aufregende Aktivitäten mit dem Ruhe­bereich und nicht mehr nur das Schlafen. Ob das blaue Licht vom Smartphone, Tablet oder vom Computer­bild­schirm (Monitore im Test) den Schlaf beein­trächtigt, ist zwar bisher nur unzu­reichend erforscht. Nachgewiesen ist aber: Blaues Licht hemmt ebenso wie helles weißes die Bildung des Schlafhormons Melatonin, das müde macht (Melatonin bei Medikamente im Test).

Wie schädlich blaues Licht ist und bei welchen Unter­suchungen der Stiftung Warentest es eine Rolle spielt, lesen Sie in unserer Meldung Schadet das blaue Licht den Augen?

Es spricht nichts dagegen, im Bett ein Buch bei gedimmtem Licht zu lesen. Das kann sogar helfen, in den Schlafmodus über­zugehen, wenn die Lektüre nicht zu aufreibend ist. Auch Sex ist kein Schlafkiller, sondern kann entspannend wirken.

Tipp: Umfassende Hilfe, um den Teufels­kreis von schlechtem Schlaf und chro­nischer Müdig­keit zu durch­brechen, bietet unser Ratgeber Endlich schlafen. Das Buch erläutert auch die Möglich­keiten ärzt­licher und medikamentöser Hilfe.

Gut liegen: Matratzen, Decken, Kissen

Haben Sie Rücken­schmerzen oder Nacken­beschwerden am Morgen? Frieren Sie nachts? Um gut zu schlafen, muss man auch bequem, gemütlich und warm liegen.

Matratzen. Test­ergeb­nisse zu Schaum­stoff-, Latex- und Federkern­matratzen sowie Boxspringbetten finden Sie in unserem Matratzen-Test. Unser kostenfreies FAQ Matratzen bietet Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Matratzenkauf und Matratzen­pflege.

Decken. Womit Sie sich am besten zudecken, erfahren Sie in unserem Bettdecken-Test. Im Daunendecken-Test haben wir nicht nur auf die Qualität der Decken, sondern auch auf Tier­wohl­fragen geschaut.

Kissen. Welche Nacken­stützkissen gut sind, wie das Kissen korrekt liegt und für wen Federkissen reichen, steht in unserem Nackenkissen-Test.

2. Stören­friede verbannen

Der Partner schnarcht, die Katze will raus, Autos rasen auf der nah gelegenen Straße, die Laterne vorm Fenster erhellt das Schlaf­zimmer, die Füße sind kalt – viele Faktoren beein­flussen, ob wir gut schlafen oder nicht. Fluglärm mindert die Schlafqualität. Das ist belegt. Wer aber dem Fliegen eher positiv gegen­über­steht, reagiert weniger stark auf Fluglärm. Auch zu warme oder kalte Raum­luft kann ein Schlaf­verhinderer sein. Ideal sind Temperaturen von 16 bis 18 Grad Celsius.

Kommen Sie wegen Lärm und Licht nicht zur Ruhe, können Ohrstöpsel, Augen­masken, Vorhänge oder Jalousien helfen. Dunkeln Sie das Zimmer aber nicht ganz ab, sonst fehlt dem Körper das Morgen­licht als Signal zum Aufstehen – es fällt dann schwerer, aus dem Bett zu kommen. Wenn Sie wegen des Part­ners schlecht schlafen, trauen Sie sich, das Thema anzu­sprechen.

3. Immer zur selben Zeit ins Bett

Körper und Geist brauchen Regel­mäßig­keit. Wer am Wochen­ende die Werk­tags-Routine nicht beibehält und länger aufbleibt, um dann morgens so richtig schön auszuschlafen, wirbelt den Rhythmus durch­einander. Lang­schläfer, die sonn­tag­abends nicht einschlafen können, sind womöglich so sehr ausgeruht, dass sie nicht recht­zeitig müde werden.

Schwierig ist es für Schicht­arbeiter: Sie leben gegen die innere Uhr und leiden besonders häufig an Schlaf­problemen, wie Betroffene wissen und Unter­suchungen belegen. Auch die Umstellung der Uhren zwischen Sommer und Winter kann, wenn auch oft nur vorüber­gehend, Schlaf­probleme mit sich bringen.

Ideal ist es, wenn Sie stets ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen – auch am Wochen­ende. Dann schaltet der Körper abends zur gewohnten Zeit auf „müde“.

4. Mittags reicht ein Nickerchen

Erwachsene, die nachts ausreichend geschlafen haben, brauchen am Tag in der Regel keinen Mittags­schlaf. Er ist nicht per se schlecht, kann aber schuld daran sein, dass der Schlaf abends auf sich warten lässt. Eine zu lange Mittags­ruhe kann auch dazu führen, dass man sich danach besonders matt fühlt.

Halten Sie nie länger als 20 bis 30 Minuten Siesta – mindestens vier Stunden vor der Nacht­ruhe. Ein Nickerchen funk­tioniert auch im Sitzen – Haupt­sache, Sie können mögliche Stör­faktoren wie Telefon­klingeln ausschalten.

5. Kräutertee statt Kaffee

Ein Espresso am Abend oder eine Gute-Nacht-Zigarette sind bei Schlafstörungen keine gute Idee – Koffein und Nikotin wirken aufputschend. Wer nicht komplett darauf verzichten möchte, sollte mehrere Stunden vor der Nacht­ruhe aufhören zu rauchen und Koffeinhaltiges wie Schwarztee, grünen Tee, Mate-Tee oder Kaffee zu trinken. Mehr zur Wirkung von Kaffee und Tee steht in unserem FAQ Kaffee und Kaffeemaschinen und FAQ Tee.

Achtung, manche Schmerzmittel enthalten ebenfalls Koffein. Auch ein sehr voller Magen oder großer Hunger können am Einschlafen hindern. Besser etwa vier Stunden vor dem Zubett­gehen essen und auf schwer Verdauliches verzichten.

Sie trinken gern ein Glas Wein als Schlummertrunk? Alkohol in Maßen macht tatsäch­lich müde, aber den Schlaf auch oberflächlicher und weniger erhol­sam. Er verkürzt die Tief­schlafphasen, in denen wir am meisten Kraft tanken. Mehr als ein Glas Wein oder eine Flasche Bier am Abend sollte es nicht sein – und auch das nur ab und an.

6. Das Gedankenkarussell stoppen

Viele Menschen lassen im Bett den Tag Revue passieren, denken über anstehende Termine oder Ärger im Job nach. Das kann aufwühlen und vom Schlafen abhalten. Dann setzt eine zweite Grübelwelle ein: „Warum kann ich wieder nicht einschlafen?“ Die Angst, in der nächsten Nacht erneut lange wach zu liegen, wird größer – ein Teufels­kreis. Wer es nicht schafft, allein da raus­zukommen, sollte über eine Verhaltens­therapie nach­denken (mehr dazu im Interview).

Nehmen Sie sich tags­über Zeit, um Tage­buch zu führen, Arbeit oder Termine zu planen. Schreiben Sie Gedanken auf – so bekommen Sie sie aus dem Kopf. Und versuchen Sie mal bewusst, nicht einzuschlafen, sondern wach zu bleiben. Das kann den Druck nehmen, sofort schlafen zu müssen. Viele nicken mit dieser Methode schneller ein, als wenn sie unbe­dingt schlafen wollen.

Anti­histaminika, Melatonin und Co. Schlaf­mittel sollten nie die erste Wahl sein, kurz­zeitig können sie aber helfen. Welche rezept­freien und -pflichtigen Mittel geeignet sind, steht in unserem Test Schlafmittel.

7. Aktiv durch den Tag gehen

Wer sich tags­über regel­mäßig bewegt oder Sport treibt, schläft besser. Das belegen wissenschaftliche Unter­suchungen. Ohne Bewegung ist der Körper nicht ausgelastet und am Abend womöglich nicht müde genug. Sport hilft auch, Stress abzu­bauen. Intensives Training am Abend kann allerdings aufputschen und das Einschlafen verzögern. Es sollte spätestens am Nach­mittag statt­finden.

Integrieren Sie Bewegung in den Alltag. Spazieren Sie in der Mittags­pause, nehmen Sie die Treppe, erledigen Sie tägliche Wege mit dem Rad. Gut sind Ausdauer­sport­arten wie Joggen, Walken oder Schwimmen.

Welche Sport­kurse im Internet zu empfehlen sind, steht in unserem Test von Online-Fitnessstudios. Wer über Training mit elektrischer Muskels­timulation (EMS) nach­denkt, erfährt Hintergründe und Test­ergeb­nisse zu den sechs größten deutschen EMS-Ketten in unserem Test von EMS-Studios.

8. Erkrankungen ausschließen

Ein gestörter Hormon­haushalt kommt als körperliche Ursache für Schlaf­probleme infrage. Sie können aber auch unerwünschte Begleiter von Nieren­schwäche sein, von Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreis­lauf-Systems oder von neurologischen Krankheiten wie Demenz. Depressionen, Angststörungen und Sucht gehen oft mit Schlafstörungen einher oder ihnen voraus. Auch das Restless-Legs-Syndrom, bei dem es in den Beinen kribbelt und pikst, und manche Medikamente können die Nacht­ruhe erschweren. Schnarcher mit Schlaf­apnoe bekommen teils gar nicht mit, dass Sie wegen Atemaussetzern oft erwachen – purer Stress fürs Herz. Auch die Müdig­keit am Folgetag kann gefähr­lich werden.

Gehen Sie mit sehr starken und lang anhaltenden Schlaf­problemen zum Arzt, aber auch wenn Sie tags­über schlapp sind, obwohl Sie nachts lange schlafen.

9. Den Schlaf anlo­cken

Verknüpft das Gehirn das Bett nicht mehr mit einem Ort zum Ruhen, sondern mit Anspannung, lässt sich diese falsche Verknüpfung mit einem Kniff löschen. Psycho­logen nennen ihn Stimulus­kontrolle: Gehen Sie nur zu Bett, wenn Sie sich müde fühlen. Sind sie nach geschätzt 10 bis 15 Minuten noch wach, gehen Sie in ein anderes Zimmer. Keine aufregende Tätig­keit beginnen und kein helles Licht einschalten. Legen Sie sich erst wieder hin, wenn Sie müde sind.

Lässt der Schlaf weiter auf sich warten, stehen Sie wieder auf – aber nur, wenn Sorgen hoch­kommen. Wer geistig entspannt ist, kann liegen bleiben, so neue Erkennt­nisse der Schlaf­forschung.

Egal wie lange es gedauert hat, bis Sie einge­schlafen sind: Stehen Sie morgens zur gleichen Zeit auf und schlafen Sie nicht tags­über. Wenn Sie die Anweisung zirka zwei Wochen befolgen, sind ruhige Nächte wieder in Sicht.

10. Entspannen lernen

Ob Stress im Alltag oder Panik, die Nacht wieder zu durch­wachen – verkrampft schläft es sich schlecht. Verschiedene Entspannungstechniken können zu mehr innerer Ruhe verhelfen. Richtig angewendet, sind sie tatsäch­lich fähig, körperliche Reaktionen auszulösen: Unter anderem werden Muskeln lockerer, der Atem geht ruhiger, der Blut­druck sinkt – das haben Studien gezeigt. Etablierte Verfahren sind progressive Muskelrelaxation und Yoga.

Auch auto­genes Training, Meditation, Tai-Chi oder Qigong sind einen Versuch wert. Gute Kurse finden Interes­sierte etwa über die Krankenkassen und an Unis. Ein biss­chen Geduld ist aber erforderlich – am besten täglich und regel­mäßig üben.

Sehen Sie nachts nicht auf die Uhr und zählen Sie nicht die Stunden, die Sie schlafen. Das setzt zu sehr unter Druck. Außerdem braucht jeder unterschiedlich viel Schlaf.

Quelle: Stiftung Warentest

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Hallo ZenitsuSama2,

Ich fühle mich derzeit in meinem Wohnzimmer ziemlich wohl, aber es ist definitiv etwas kühler jetzt, da wir jetzt Nacht haben und wir die Fenster gekippt haben. 😌🍃

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Hallo Saza19,

Ich gehe Mal davon aus, dass Döner auch als türkisch zählt, da ich vermute, dass es von den Türken gemacht wurden, und es auch bei Türken sehr beliebt ist. Dann würde ich Mal sagen, dass Döner meine Lieblingsspeise ist, die aus der Türkei ist. Man wird satt, und sättigt auch etwas. Auf Dauer ist es nicht umbedingt gesund, aber es schmeckt halt sehr gut, insbesondere mit Ayran schmeckt es dann richtig gut! 🥙🥛

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