Hallo KingAkashi,

Puls im Schlaf: Das sind die Normalwerte für den Ruhepuls

Die Normalwerte für den Puls im Schlaf unterscheiden sich zu denen bei Aktivität. Allgemein gilt der Puls als ein Indikator für Gesundheit und Wohlbefinden. Welche Werte in der Norm liegen und wie hoch der Puls im Schlaf sein sollte, haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Der Puls im Schlaf ist nicht der Ruhepuls

Der Puls ist ein Indikator für die Fitness Ihres Herzens. Jeder Herzschlag ergibt einen Pulsschlag. Der Ruhepuls ist der Puls, den Sie in völliger Entspannung messen. Als gesund und normal gelten aus medizinischer Sicht die folgenden Pulswerte pro Minute.

  • Erwachsene haben im Normalfall einen Ruhepuls von 60 bis 80 Schlägen. Die Herzschlagfrequenz ist abhängig von Alter und Geschlecht. Frauen haben einen etwas höheren Puls als Männer. Je älter Sie sind, desto höher kann auch Ihr Ruhepuls liegen.
  • Sind oder waren Sie lange Zeit regelmäßig sportlich aktiv, dann kann Ihr Ruhepuls auch niedriger liegen. Ein Ruhepuls von 50 bei Sportlern gilt als normal und als Indikator für eine besonders herzfreundliche Lebensweise.
  • Säuglinge und Kinder haben einen sehr viel höheren Ruhepuls als Erwachsene. Hier beginnt er bei etwa 130 und sinkt bis zum fünften Lebensjahr auf etwa 100.
  • Der Puls im Schlaf liegt teils sogar noch unter dem Ruhepuls. In der Nacht werden viele Aktivitäten, die innerhalb des Körpers ablaufen, heruntergefahren. Das Herz hat weniger zu tun. 10 Schläge pro Minute weniger als beim Ruhepuls sind dabei durchaus normal.
  • Es gibt aber auch Phasen während des Schlafes, in denen der Puls steigen kann. Während intensiver Traumphasen beispielsweise ist allein aufgrund innerer Anspannung ein erhöhter Pulsschlag möglich.

Wenn der Puls zu niedrig liegt

Bei manchen Personen liegt der Puls auch dauerhaft sehr niedrig. Werte, die bei oder über 50 Schlägen liegen, sind nicht bedenklich. Fühlen Sie sich jedoch schlapp und dauerhaft müde, lassen Sie dies ärztlich abklären.

  • Bei Leistungssportlern kann der Ruhepuls sogar nur bei bis zu 30 Schlägen pro Minute liegen. Das Herz ist bei diesen Menschen durch das dauerhafte Training leistungsfähiger und die transportierte Blutmenge pro Schlag höher.
  • Krankheiten, die unter ärztliche Obhut gehören und die einen zu niedrigen Ruhepuls verursachen können, sind zum Beispiel eine Schilddrüsenunterfunktionen, Herzmuskelentzündungen oder ein Kaliummangel.
  • Auch Medikamente wie Beta-Blocker, Opiate oder Schlaf- und Beruhigungsmittel können den Puls stark senken.

Quelle: FOCUS

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Hallo Anonym0711611,

1. Auf schwarzen Kaffee umsteigen

Wenn du morgens gerne Kaffee trinkst und schnell abnehmen möchtest, dann solltest du deinen Kaffee am besten nur noch schwarz trinken. Auch ohne zusätzlich eingerührten Zucker, sind Milchkaffee, Cappuccino oder Latte Macchiato, aufgrund der enthaltenen Milch, ziemliche Zuckerfallen und nicht gerade kalorienarm.

2. Mehr Proteine und Ballaststoffe zu sich nehmen

Was du beim Abnehmen an Kohlenhydraten einsparst, solltest du an Proteinen und löslichen Ballaststoffen draufpacken. Ballaststoffe sind nämlich nicht nur wichtig für die Verdauung, sie sorgen in Lebensmitteln auch für eine relativ geringe Energiedichte. Das heißt, dass ballaststoffreiche Lebensmittel meistens relativ wenig Kalorien haben, aber gleichzeitig gut sättigen, da du relativ viel davon essen kannst. Für eine effektive Gewichtsabnahme sollten außerdem viele eiweißreiche Lebensmittel auf deinem Speiseplan stehen. Ein Vorteil dabei ist, dass der Organismus viel Energie für die Umwandlung von Nahrungseiweiß in Körpereiweiß verbraucht, was folglich auch an die Fettdepots geht.

3. Industriell verarbeitete Lebensmittel meiden

Nach einem langen Arbeitstag hast du abends keine große Lust aufs Kochen und schiebst dir lieber schnell eine Tiefkühlpizza in den Ofen? Dann kann die Waage schon mal ein paar Kilo mehr anzeigen: Industriell stark verarbeitete Lebensmittel wie Fast Food & Co. enthalten meistens viel Zucker, Salz, ungesunde Transfette und viele Zusatzstoffe. Dadurch fühlst du dich nicht nur aufgebläht, sondern nimmst auf Dauer auch zu. Versuche Fertiggerichte mit langer Zutatenliste wegzulassen und koche so viel wie möglich selbst mit frischen Zutaten.

Übrigens: Pizza selbermachen gelingt dir mit der Low Carb Pizza-Backmischung von nu3 auch abends ganz leicht. So sparst du schon beim Pizzateig an Kalorien und Kohlenhydraten!

4. Vor den Mahlzeiten Wasser trinken

Trinkst du etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit ein großes Glas Wasser, fühlst du dich anschließend schneller satt, da dein Magen bereits mit viel Flüssigkeit gefüllt ist. Wasser kann auch als kleine Hungerbremse für zwischendurch helfen. Zudem verbraucht der Körper durch das Trinken zusätzlich Kalorien – vor allem, wenn das Wasser kalt ist und im Magen erwärmt werden muss.

5. Regelmäßig essen

Schnelles Abnehmen gelingt nur, wenn du den Blutzuckerspiegel auch mal ruhen lässt. Daher ist es wichtig, dass du dich an deinen geregelten Mahlzeiten satt isst und unkontrolliertes Snacken vermeidest. Isst du nicht nur zu den Hauptmahlzeiten, solltest du bei den Zwischenmahlzeiten am besten einen Naturjoghurt mit Obst, ein paar Gemüsesticks oder eine Handvoll Nüsse bevorzugen. Zum Frühstück magst du es gerne fruchtig-süß? Kein Problem für das Fit Müsli von nu3! Das proteinreiche Crunchy-Müsli ist eine tolle Alternative zu den zuckerreichen Cornflakes und lässt dich dank enthaltenem Koffein aus Superfoods mit Schwung in den Tag starten.

6. Zuckerkonsum reduzieren

Für schnelle Diät-Erfolge solltest du deinen Zuckerkonsum reduzieren, denn in Form von kurzkettigen Kohlenhydraten liefert Zucker viele Kalorien und wirkt sich negativ auf deinen Insulinspiegel aus. Die Folge: Nach einer zuckerreichen Mahlzeit bekommst du schneller wieder Hunger. Wenn du nicht gänzlich auf den süßen Geschmack verzichten möchtest, kannst du auf kalorienarme bzw. kalorienfreie Zuckerersatzstoffe zurückgreifen. Mehr dazu in unserem Artikel über Zuckeralternativen.

7. Kleine statt große Teller verwenden

Du kannst dein Gehirn austricksen, indem du bei deinen Mahlzeiten die richtige Tellergröße wählst. Ein vollgeladener kleiner Teller erscheint deinem Unterbewusstsein wie eine große Portion, wohingegen die gleiche Menge an Lebensmitteln auf einem großen Teller weniger erscheint. Verwende bei deinen Mahlzeiten also kleine Teller, um so nicht in Versuchung zu geraten noch einen Nachschlag zu nehmen. Das erhöht die Chancen, Gewicht zu verlieren.

8. Kraft und Ausdauer trainieren

Um Sport und Bewegung kommst du nicht herum, wenn du abnehmen möchtest. Dein Ziel, ein Kaloriendefizit zu erzeugen, kannst du zwar auch durch Nahrungsverzicht erreichen, aber mit Sport geht Abnehmen wesentlich schneller. Dabei ist eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining ideal, um Kalorien zu verbrennen, sein Gewicht zu halten und für eine Stoffwechselaktivierung zu sorgen. Also ran an die Hanteln und Kraftmaschinen!

Das Beste: Nach dem Training kannst du dich mit dem nu3 Fit Protein Bar belohnen und das ganz ohne schlechtes Gewissen. 90 Prozent weniger Zucker machen aus dem proteinreichen Snack den perfekten Ersatz für süße Sünden.

9. Ausreichend schlafen

Während wir nachts zur Ruhe kommen, um Erholung und Kraft zu tanken, arbeitet unser Körper stetig weiter. Unsere Zellen werden repariert, Giftstoffe gefiltert und abtransportiert. Für all diese Vorgänge benötigt unser Körper Energie, die er aus vorhandenen Fettreserven gewinnt. Ein erholsamer Schlaf begünstigt demnach deinen Abnehmerfolg.

10. Auf Alkohol verzichten

Die meisten alkoholischen Getränke liefern nicht nur viele Kalorien, sondern hemmen auch den Fettabbau. Wenn du Alkohol trinkst, konzentriert sich dein Körper voll und ganz auf den Abbau des Alkohols, was wiederum dazu führt, dass die Verwertung von Proteinen und Kohlenhydraten reduziert wird und Fette nahezu gar nicht mehr zur Energiegewinnung herangezogen werden. Wenn du schnell abnehmen willst, solltest du daher für die Zeit des Abnehmens ganz auf Alkohol verzichten.

Quelle: nu3

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Hallo Tobias336,

Geschwollene, rote, schmerzende und heiße Hoden: Eine Vorstellung, die vielen Männern Unbehagen bereiten dürfte. Besonders Männer zwischen 35 und 60 Jahren können derartige Symptomen plagen. Die Nebenhodenentzündung, medizinisch Epididymitis, wird meist durch Bakterien hervorgerufen. Unbehandelt kann sie chronisch werden.

Die Nebenhoden dienen als Speicher für die Samenzellen des Mannes. Als eigenständige Organe liegen sie direkt auf den Hoden. Auf ihrem Weg nach draußen passieren die Spermien die Samenleiter sowie die Harnröhre. Genau diese Verbindung ist es, die sich auch Erreger zu Nutze machen können. In den meisten Fällen wird die Nebenhodenentzündung durch Bakterien ausgelöst, die von dem unteren Harntrakt in die Nebenhoden wandern.

Ungeschützter Geschlechtsverkehr erhöht das Risiko

Bei jüngeren, sexuell aktiven Männern geht einer Entzündung meist ungeschützter Geschlechtsverkehr voraus. Zu den häufigsten Auslösern zählen nach Angaben des Robert Koch-Institutes (RKI) Chlamydien, die über die Prostata in die Nebenhoden gelangen. Laut der Infekt Liga e.V. werden bis zu 70 Prozent der Entzündungen durch diese Bakterien verursacht. Doch auch Tripper-Erreger kommen als Ursache in Frage. Oft liegen zwischen dem Geschlechtsverkehr und dem Auftreten der Beschwerden mehrere Wochen, wie die Liga weiß.

Auch wenn es keine genauen Angaben über die Häufigkeit der Nebenhodenentzündung in Deutschland gibt: Allein die Infektionen mit Chlamydien und Tripper-Erregern gehören hierzulande zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Durch diese Leiden steigt auch immer die Gefahr einer Epididymitis.

Entzündete Prostata kann den Hoden zu schaffen machen

Bei älteren Männern steckt oft eine Entzündung der Harnröhre oder der Prostata dahinter, die zu den Nebenhoden aufsteigt. In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass die Erreger von einem anderen Infektionsherd im Körper über das Blut in die Nebenhoden gelangen. Auch durch Blasenkatheter steigt das Infektionsrisiko.

Weitere Verursacher der Entzündung sind zudem E.-coli-Bakterien, Darmkeime (Enterokokken) sowie Staphylokokken. Viren können ebenfalls an dem Infekt beteiligt sein.

Die Nebenhodenentzündung ist für den Mann sehr unangenehm. Die Schmerzen nehmen immer weiter zu und strahlen im weiteren Verlauf auf Hoden, Leiste und Unterbauch aus. Ein oder beide Hoden schwellen an und zeigen eine Rötung. Viele Patienten berichten zudem von einem unangenehmen Druckgefühl und einer extremen Wärmeentwicklung im betroffenen Bereich. Zudem kann es zu Fieber und Übelkeit kommen.

Im schlimmsten Fall droht Unfruchtbarkeit

Wer die genannten Beschwerden bei sich beobachtet, sollte schnell einen Urologen aufzusuchen. Wird die Entzündung nicht ausreichend behandelt, kann sie zum einen chronisch werden. Es kann sich aber auch ein Abszess bilden und diese Eiterbeule kann zu einer Blutvergiftung führen. Außerdem kann der Patient unfruchtbar werden. Urologen raten Männern, nach Auftreten der Beschwerden innerhalb von sechs Stunden einen Arzt aufzusuchen.

Um Keime und die Entzündung nachweisen zu können, nimmt der Arzt eine Urinprobe. Mit Hilfe einer Ultraschalluntersuchung wird außerdem das Ausmaß der Entzündung untersucht. Bei vielen Patienten macht der Arzt zudem ein Abstrich von der Harnröhrenöffnung.

Hochgebundene Hoden können Schmerzen lindern

Neben der Gabe von Medikamenten, darunter Schmerzmittel und bei einem Bakterienbefall Antibiotika, empfehlen Experten warme Kompressen, Bettruhe, sexuelle Enthaltsamkeit und in einigen Fällen das Hochbinden der Hoden, um die Schmerzen einzudämmen. In seltenen Fällen kann ein operativer Eingriff erforderlich werden.

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PAL

Hallo Rayking7,

Ich finde, dass das PAL-Logo besser aussieht, da er schön rund ist, währenddessen das andere eher ein bisschen weniger rund/zerquetscht ist.

Und mir gefällt auch, dass bei das PAL-Logo "Original Nintendo Seal of Quality" steht, währenddessen bei das andere nur "Official Nintendo Seal" steht.

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In den 2040ern oder 50ern

Hallo LifeInThe20s,

Ich würde es mal auf 2040 - 2060 tippen, dass dann auch Busse automatisch fahren werden, und auch mit höheren Geschwindigkeiten mit mehr als 100 km/h. Möglicherweise sogar mehr, da die Motorindustrie so weit entwickelt ist bis dahin.

Also würde ich mal sagen, dass es ab ungefähr 2050 - 2060 Alltag wird, mit solchen Bussen zu fahren. 2040 - 2050 werden dann wahrscheinlich die ersten automatischen Bussen fahren, und wird dann auch als öffentliche Verkehrsmittel benutzt.

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Vllt....................................

Hallo StoryofUs,

179 Zentimeter entsprechen ungefähr die durchschnittliche Größe eines Mannes, also ist es schon vielleicht eine gute Größe, aber so groß ist es auch nicht.

"Groß" würde ich es ab 1,85 Meter kennzeichnen.

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Jeder fünfte Berufs­tätige schläft seit der Corona-Pandemie schlechter. Wer tage- oder wochen­lang Einschlaf­probleme hat oder nachts stunden­lang wach liegt, ist schnell zermürbt. Besser schlafen kann man aber lernen. Denn viele Schlafräuber lassen sich über­listen. Diese zehn Erkennt­nisse aus der Schlaf-Forschung helfen Ihnen, endlich wieder Ruhe zu finden.

Zehn Schlaf-Tipps aus der Forschung

1. Das Bett ist zum Schlafen da

Noch schnell eine E-Mail an den Kollegen schreiben, ein Geschenk online bestellen oder fernsehen – all das sollten wir nicht im Bett tun. Unser Kopf verbindet sonst stressige oder aufregende Aktivitäten mit dem Ruhe­bereich und nicht mehr nur das Schlafen. Ob das blaue Licht vom Smartphone, Tablet oder vom Computer­bild­schirm (Monitore im Test) den Schlaf beein­trächtigt, ist zwar bisher nur unzu­reichend erforscht. Nachgewiesen ist aber: Blaues Licht hemmt ebenso wie helles weißes die Bildung des Schlafhormons Melatonin, das müde macht (Melatonin bei Medikamente im Test).

Wie schädlich blaues Licht ist und bei welchen Unter­suchungen der Stiftung Warentest es eine Rolle spielt, lesen Sie in unserer Meldung Schadet das blaue Licht den Augen?

Es spricht nichts dagegen, im Bett ein Buch bei gedimmtem Licht zu lesen. Das kann sogar helfen, in den Schlafmodus über­zugehen, wenn die Lektüre nicht zu aufreibend ist. Auch Sex ist kein Schlafkiller, sondern kann entspannend wirken.

Tipp: Umfassende Hilfe, um den Teufels­kreis von schlechtem Schlaf und chro­nischer Müdig­keit zu durch­brechen, bietet unser Ratgeber Endlich schlafen. Das Buch erläutert auch die Möglich­keiten ärzt­licher und medikamentöser Hilfe.

Gut liegen: Matratzen, Decken, Kissen

Haben Sie Rücken­schmerzen oder Nacken­beschwerden am Morgen? Frieren Sie nachts? Um gut zu schlafen, muss man auch bequem, gemütlich und warm liegen.

Matratzen. Test­ergeb­nisse zu Schaum­stoff-, Latex- und Federkern­matratzen sowie Boxspringbetten finden Sie in unserem Matratzen-Test. Unser kostenfreies FAQ Matratzen bietet Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Matratzenkauf und Matratzen­pflege.

Decken. Womit Sie sich am besten zudecken, erfahren Sie in unserem Bettdecken-Test. Im Daunendecken-Test haben wir nicht nur auf die Qualität der Decken, sondern auch auf Tier­wohl­fragen geschaut.

Kissen. Welche Nacken­stützkissen gut sind, wie das Kissen korrekt liegt und für wen Federkissen reichen, steht in unserem Nackenkissen-Test.

2. Stören­friede verbannen

Der Partner schnarcht, die Katze will raus, Autos rasen auf der nah gelegenen Straße, die Laterne vorm Fenster erhellt das Schlaf­zimmer, die Füße sind kalt – viele Faktoren beein­flussen, ob wir gut schlafen oder nicht. Fluglärm mindert die Schlafqualität. Das ist belegt. Wer aber dem Fliegen eher positiv gegen­über­steht, reagiert weniger stark auf Fluglärm. Auch zu warme oder kalte Raum­luft kann ein Schlaf­verhinderer sein. Ideal sind Temperaturen von 16 bis 18 Grad Celsius.

Kommen Sie wegen Lärm und Licht nicht zur Ruhe, können Ohrstöpsel, Augen­masken, Vorhänge oder Jalousien helfen. Dunkeln Sie das Zimmer aber nicht ganz ab, sonst fehlt dem Körper das Morgen­licht als Signal zum Aufstehen – es fällt dann schwerer, aus dem Bett zu kommen. Wenn Sie wegen des Part­ners schlecht schlafen, trauen Sie sich, das Thema anzu­sprechen.

3. Immer zur selben Zeit ins Bett

Körper und Geist brauchen Regel­mäßig­keit. Wer am Wochen­ende die Werk­tags-Routine nicht beibehält und länger aufbleibt, um dann morgens so richtig schön auszuschlafen, wirbelt den Rhythmus durch­einander. Lang­schläfer, die sonn­tag­abends nicht einschlafen können, sind womöglich so sehr ausgeruht, dass sie nicht recht­zeitig müde werden.

Schwierig ist es für Schicht­arbeiter: Sie leben gegen die innere Uhr und leiden besonders häufig an Schlaf­problemen, wie Betroffene wissen und Unter­suchungen belegen. Auch die Umstellung der Uhren zwischen Sommer und Winter kann, wenn auch oft nur vorüber­gehend, Schlaf­probleme mit sich bringen.

Ideal ist es, wenn Sie stets ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen – auch am Wochen­ende. Dann schaltet der Körper abends zur gewohnten Zeit auf „müde“.

4. Mittags reicht ein Nickerchen

Erwachsene, die nachts ausreichend geschlafen haben, brauchen am Tag in der Regel keinen Mittags­schlaf. Er ist nicht per se schlecht, kann aber schuld daran sein, dass der Schlaf abends auf sich warten lässt. Eine zu lange Mittags­ruhe kann auch dazu führen, dass man sich danach besonders matt fühlt.

Halten Sie nie länger als 20 bis 30 Minuten Siesta – mindestens vier Stunden vor der Nacht­ruhe. Ein Nickerchen funk­tioniert auch im Sitzen – Haupt­sache, Sie können mögliche Stör­faktoren wie Telefon­klingeln ausschalten.

5. Kräutertee statt Kaffee

Ein Espresso am Abend oder eine Gute-Nacht-Zigarette sind bei Schlafstörungen keine gute Idee – Koffein und Nikotin wirken aufputschend. Wer nicht komplett darauf verzichten möchte, sollte mehrere Stunden vor der Nacht­ruhe aufhören zu rauchen und Koffeinhaltiges wie Schwarztee, grünen Tee, Mate-Tee oder Kaffee zu trinken. Mehr zur Wirkung von Kaffee und Tee steht in unserem FAQ Kaffee und Kaffeemaschinen und FAQ Tee.

Achtung, manche Schmerzmittel enthalten ebenfalls Koffein. Auch ein sehr voller Magen oder großer Hunger können am Einschlafen hindern. Besser etwa vier Stunden vor dem Zubett­gehen essen und auf schwer Verdauliches verzichten.

Sie trinken gern ein Glas Wein als Schlummertrunk? Alkohol in Maßen macht tatsäch­lich müde, aber den Schlaf auch oberflächlicher und weniger erhol­sam. Er verkürzt die Tief­schlafphasen, in denen wir am meisten Kraft tanken. Mehr als ein Glas Wein oder eine Flasche Bier am Abend sollte es nicht sein – und auch das nur ab und an.

6. Das Gedankenkarussell stoppen

Viele Menschen lassen im Bett den Tag Revue passieren, denken über anstehende Termine oder Ärger im Job nach. Das kann aufwühlen und vom Schlafen abhalten. Dann setzt eine zweite Grübelwelle ein: „Warum kann ich wieder nicht einschlafen?“ Die Angst, in der nächsten Nacht erneut lange wach zu liegen, wird größer – ein Teufels­kreis. Wer es nicht schafft, allein da raus­zukommen, sollte über eine Verhaltens­therapie nach­denken (mehr dazu im Interview).

Nehmen Sie sich tags­über Zeit, um Tage­buch zu führen, Arbeit oder Termine zu planen. Schreiben Sie Gedanken auf – so bekommen Sie sie aus dem Kopf. Und versuchen Sie mal bewusst, nicht einzuschlafen, sondern wach zu bleiben. Das kann den Druck nehmen, sofort schlafen zu müssen. Viele nicken mit dieser Methode schneller ein, als wenn sie unbe­dingt schlafen wollen.

Anti­histaminika, Melatonin und Co. Schlaf­mittel sollten nie die erste Wahl sein, kurz­zeitig können sie aber helfen. Welche rezept­freien und -pflichtigen Mittel geeignet sind, steht in unserem Test Schlafmittel.

7. Aktiv durch den Tag gehen

Wer sich tags­über regel­mäßig bewegt oder Sport treibt, schläft besser. Das belegen wissenschaftliche Unter­suchungen. Ohne Bewegung ist der Körper nicht ausgelastet und am Abend womöglich nicht müde genug. Sport hilft auch, Stress abzu­bauen. Intensives Training am Abend kann allerdings aufputschen und das Einschlafen verzögern. Es sollte spätestens am Nach­mittag statt­finden.

Integrieren Sie Bewegung in den Alltag. Spazieren Sie in der Mittags­pause, nehmen Sie die Treppe, erledigen Sie tägliche Wege mit dem Rad. Gut sind Ausdauer­sport­arten wie Joggen, Walken oder Schwimmen.

Welche Sport­kurse im Internet zu empfehlen sind, steht in unserem Test von Online-Fitnessstudios. Wer über Training mit elektrischer Muskels­timulation (EMS) nach­denkt, erfährt Hintergründe und Test­ergeb­nisse zu den sechs größten deutschen EMS-Ketten in unserem Test von EMS-Studios.

8. Erkrankungen ausschließen

Ein gestörter Hormon­haushalt kommt als körperliche Ursache für Schlaf­probleme infrage. Sie können aber auch unerwünschte Begleiter von Nieren­schwäche sein, von Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreis­lauf-Systems oder von neurologischen Krankheiten wie Demenz. Depressionen, Angststörungen und Sucht gehen oft mit Schlafstörungen einher oder ihnen voraus. Auch das Restless-Legs-Syndrom, bei dem es in den Beinen kribbelt und pikst, und manche Medikamente können die Nacht­ruhe erschweren. Schnarcher mit Schlaf­apnoe bekommen teils gar nicht mit, dass Sie wegen Atemaussetzern oft erwachen – purer Stress fürs Herz. Auch die Müdig­keit am Folgetag kann gefähr­lich werden.

Gehen Sie mit sehr starken und lang anhaltenden Schlaf­problemen zum Arzt, aber auch wenn Sie tags­über schlapp sind, obwohl Sie nachts lange schlafen.

9. Den Schlaf anlo­cken

Verknüpft das Gehirn das Bett nicht mehr mit einem Ort zum Ruhen, sondern mit Anspannung, lässt sich diese falsche Verknüpfung mit einem Kniff löschen. Psycho­logen nennen ihn Stimulus­kontrolle: Gehen Sie nur zu Bett, wenn Sie sich müde fühlen. Sind sie nach geschätzt 10 bis 15 Minuten noch wach, gehen Sie in ein anderes Zimmer. Keine aufregende Tätig­keit beginnen und kein helles Licht einschalten. Legen Sie sich erst wieder hin, wenn Sie müde sind.

Lässt der Schlaf weiter auf sich warten, stehen Sie wieder auf – aber nur, wenn Sorgen hoch­kommen. Wer geistig entspannt ist, kann liegen bleiben, so neue Erkennt­nisse der Schlaf­forschung.

Egal wie lange es gedauert hat, bis Sie einge­schlafen sind: Stehen Sie morgens zur gleichen Zeit auf und schlafen Sie nicht tags­über. Wenn Sie die Anweisung zirka zwei Wochen befolgen, sind ruhige Nächte wieder in Sicht.

10. Entspannen lernen

Ob Stress im Alltag oder Panik, die Nacht wieder zu durch­wachen – verkrampft schläft es sich schlecht. Verschiedene Entspannungstechniken können zu mehr innerer Ruhe verhelfen. Richtig angewendet, sind sie tatsäch­lich fähig, körperliche Reaktionen auszulösen: Unter anderem werden Muskeln lockerer, der Atem geht ruhiger, der Blut­druck sinkt – das haben Studien gezeigt. Etablierte Verfahren sind progressive Muskelrelaxation und Yoga.

Auch auto­genes Training, Meditation, Tai-Chi oder Qigong sind einen Versuch wert. Gute Kurse finden Interes­sierte etwa über die Krankenkassen und an Unis. Ein biss­chen Geduld ist aber erforderlich – am besten täglich und regel­mäßig üben.

Sehen Sie nachts nicht auf die Uhr und zählen Sie nicht die Stunden, die Sie schlafen. Das setzt zu sehr unter Druck. Außerdem braucht jeder unterschiedlich viel Schlaf.

Quelle: Stiftung Warentest

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immer der selbe Kram

Hallo Chad05,

Ich finde den Beat des Liedes gar nicht wirklich gut, die Gesänge hingegen klingen eher durchschnittlich bis schlecht. Also zusammengefasst ist dieser Song nicht wirklich Meins. Aber wie gesagt, jeder hat seine eigene Meinung über ein Lied! 😉

Elvisnator wünscht dir einen schönen Start in den Freitag und grüßt dich sehr herzlich aus Niederösterreich, und bleib gesund! 😉👍

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Ja

Hallo LifeInThe20s,

Naja, bunt vielleicht schon, aber es hängt auch von der Kamera ab, da in den 1930er Jahren die Kameras erst am Anfang des Entwicklungs war. 🎥

Aber immerhin würd ich sie kurz fahren, um zu sehen, wie es sich anfühlt, ein fast Jahrhundert altes Auto zu fahren. Einfach nur traumhaft! 😌💭

Eigentlich schauen sogar alle Autos schön aus, würde gerne alle davon probieren! ☺️

Elvisnator wünscht dir einen schönen Start in den Freitag und grüßt dich sehr herzlich aus Niederösterreich, und bleib gesund! 😉👍

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Hallo Severus132,

Wir empfehlen Ihnen, Ihre Rasur unter der Dusche vorzunehmen. Statt Rasierschaum können Sie Feuchtigkeitscreme oder Haarshampoo verwenden.

Noch geeigneter ist aber eine Haarspülung, die Sie vielleicht noch im Badezimmer finden.

Tragen Sie diese Spülung auf die Handflächen auf und reiben Sie die Spülung dann sanft auf Hals und Wangen auf.

Durch die Spülung fühlt sich die Rasur fast so an, als sei es richtiger Rasierschaum. Noch dazu riecht die Spülung besser als Rasierschaum.

Hinweis: Vermeiden Sie, dass die Spülung in Ihre Augen gelangt. Nach dem Rasieren können Sie die Spülung wie ganz normalen Rasierschaum abwaschen.

Quelle: FOCUS

Außerdem, zu deiner Frage: Nein, es ist nicht schädlich, wenn Du es unter der Dusche machst, wenn Du es komplett trocken machst, könnten Verletzungen entstehen.

Elvisnator wünscht dir einen schönen Start in den Freitag und grüßt dich sehr herzlich aus Niederösterreich, und bleib gesund! 😉👍

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Hallo Jan5859,

Warum kalt duschen gesund und schön macht

Kalte Wassergüsse sind nachweislich gut für die Abwehrkräfte und machen schön! Ingo Froböse erklärt, warum Sie ab zu zu kalt duschen sollten.

Kalt duschen? Für viele das Gegenteil von Spaß. Schon die Vorstellung, sich morgens statt des behaglich-warmen Wasser einen eiskalten Guss über den Körper rinnen zu lassen, verursacht ein Bibbern.

Dennoch: Kaltes Wasser tut uns gut. Das wusste schon Sebastian Kneipp, der im 19. Jahrhundert die Therapie durch Wasser (Hydrotherapie) populär machte. Wer regelmäßig den Hebel der Dusche oder des Waschbeckens in Richtung blau stellt, hat viele Gesundheitsvorteile.

Was kalt duschen bewirkt

1. Kalt duschen stärkt die Abwehrkräfte

Schon Kneipp wusste um den Effekt der kalten Wassergüsse: Wird der Körper einem Kältereiz ausgesetzt, so lassen sich messbare Unterschiede in den Markern des Immunsystems feststellen, wie eine Studie der Universität Jena bereits 2005 ergab (1) . Zu ähnlichen Ergebnissen kam eine Studie einer niederländischen Forschungsgruppe aus dem Jahr 2015: Sie teilte eine Gruppe von über 3000 Probanden in Warm- und Kaltduscher auf. Bei denjenigen, die über einen Zeitraum von 60 Tagen kalt geduscht hatten, sank die Rate der Krankmeldungen um satte 29 Prozent (2).

2. Kalt duschen macht die Gefäße munter

Durch wohltemperierte Räume und funktionelle Kleidung ist unser Körper auch im tiefsten Winter keinen starken Kältereizen mehr ausgesetzt. Dadurch verringert sich die Aktivität und Elastizität unserer Gefäße. Denn diese sind darauf gepolt, sich bei Kälte eng und bei Wärme weit zu stellen, um den Blutfluss zu regulieren und die Organe vor der Kälte zu schützen. Wer regelmäßig kalt duscht oder kalte Güsse anwendet, aktiviert seine Gefäße. Und elastische Gefäße sind ein wichtiger Faktor, um Durchblutungsstörungen vorzubeugen.

3. Kalt duschen macht schöne Haut und schöne Haare

Da kalte Güsse durch den oben beschriebenen Effekt die Durchblutung fördern, wird auch unsere Haut besser versorgt, sieht rosiger und frischer aus. Zu warmes Duschen hingegen trocknet Haut und Haar aus. Auch den Haaren sollten wir eine kalte Dusche gönnen: Durch das kalte Wasser schließt sich die obere Schuppenschicht und das Haar wird glatter und glänzender.

4. Kalt duschen steigert die Fettverbrennung

Ein Faktor im Kampf gegen überflüssige Pfunde ist der sogenannte thermogene Lebensstil. Er besagt, dass man sich regelmäßig Temperaturen aussetzen sollte, die außerhalb der persönlichen Komfortzone liegen. Das kann zum Beispiel bedeuten, das Wohnzimmer nur auf 19 statt auf kuschelige 22 Grad zu heizen – oder ab und an unter die kalte Dusche zu hüpfen. Denn durch den Kältereiz, darauf deutet unter anderem eine Studie von 2013 hin (3), wird das braune Fettgewebe angeregt. Dieses Gewebe macht im Vergleich zum weißen Fettgewebe nur einen sehr geringen Anteil in unserem Körper aus und sitzt vor allem am Oberkörper. Wird das braune Fettgewebe aktiviert, so verbrennt es Kalorien und setzt damit Wärme frei.

5. Kalt duschen ist gut nach dem Sport

Kaltwasserbäder beziehungsweise Eisbäder sind ein großer Trend in der Regeneration nach dem Sport. Durch das kalte Wasser wird die Durchblutung gefördert und die Muskeln regenerieren schneller. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der australischen Brisbane University von 2013 (4). Allerdings haben Kältebäder den Nachteil, dass sie nur unmittelbar nach der sportlichen Betätigung wirken. Wer sich erst einmal vom Fitnessstudio oder dem Sportplatz nach Hause begeben muss, ist bereits soweit abgekühlt, dass der Sprung ins kalte Wasser keinen Sinn mehr ergibt. Anders dagegen sieht es bei Radsportlern oder Joggern aus. Sie können direkt nach der Ankunft zu Hause vom kalten Wannenbad profitieren. Für alle anderen Sportler erfüllt eine kalte Dusche auch ihren Zweck. Am besten wirkt sie nach einem kurzen Cool-down in direktem Anschluss an das Training.

6. Kalt duschen hebt die Laune

Auf den ersten Blick kaum klingt das seltsam, oder? Aber stellen Sie sich vor, Sie haben sich überwunden und richten den kalten Wasserstrahl auf Ihren Körper. Steigen danach aus der Dusche, die Haut prickelt, wird schnell warm. Das ist zum einen ein wahrer Energiekick, und zum anderen haben Sie schon morgens ein selbst gestecktes Ziel gemeistert – wenn das mal keine Motivation für den Tag ist!

Kalt duschen: So gewöhnen Sie sich an das kalte Wasser

Wer sein Leben lang warm geduscht hat, wird natürlich nicht sofort und vermutlich auch nicht komplett auf kaltes Wasser umsteigen wollen. Probieren Sie es zum Beginn mit Wechselduschen, beginnend mit der angenehm warmen bis heißen Dusche. Anschließend das Wasser auf kühl bis kalt stellen, am besten auf Strahl umstellen, und mit den Füßen beginnen: Am rechten Fuß außen anfangen (die am weitesten entfernteste Stelle vom Herz) und dann rechts außen bis zur Hüfte abduschen. Danach von dort auf die Innenseite des Oberschenkels wechseln und wieder zurück zum Fuß strahlen und am linken Fuß entsprechend durchführen.

Wenn wir dann so richtig munter werden, kommen unsere Arme dran: Am rechten Handrücken beginnen und bis zur Schulter strahlen und an der Achsel an der Innenseite des Arms entlang wieder bis zur Handfläche kühlen. Diese Prozedur wird zwei Mal durchgeführt.

Weitere Möglichkeiten für die Wassertherapie:

  • Gesichtsguss: Lassen Sie kaltes Wasser gleichmäßig über Stirn und Wangen laufen, und das dreimal hintereinander.
  • Auch Wassertreten ist eine schöne Alternative: Stecken Sie die Füße in kaltes Wasser und bewegen Sie sie, zum Beispiel in der Badewanne.
  • Das kalte Armbad: täglich oder mehrmals die Woche, Arme 30-40 Sekunden in kaltes Wasser tauchen

Kalt duschen: Das gilt es zu beachten

Beginnen Sie immer an der am weitesten entfernten Stelle vom Herz und arbeiten Sie dann Richtung Herz.

Eine wichtige Regel der Hydrotherapie lautet: Je kälter, desto kürzer! Das heißt, de kälter das Wasser ist, desto kürzer sollten Sie sich dem Kältereiz aussetzen: Bei sehr kaltem Wasser rund 1 Minute, bei Brunnenwarmen Wasser (16 bis 17 Grad) kann die Behandlung bis zu drei Minuten dauern. Da wären wir dann bei unserer kalten Dusche.

Generell gilt: Wassergüsse nicht zu lange durchführen und anschließend für eine schnelle Wiedererwärmung sorgen, sonst droht eine Unterkühlung und das Immunsystem wird geschwächt.

Wer sollte auf kaltes Duschen und Wassergüsse verzichten?

Auch wenn Sebastian Kneipp sich durch die Hydrotherapie angeblich selbst von Tuberkulose heilte: Bei Krankheit bitte auf Wassergüsse verzichten! Diese stellen unter Umständen eine zu große Belastung für den ohnehin geschwächten Organismus dar. Speziell bei Fieber sollte unbedingt auf Wassergüsse verzichtet werden.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen die kalte Dusche schmackhaft machen. Tasten Sie sich doch gleich heute mit einer Wechseldusche an den ungewohnten Kältereiz heran.

Quells: EatSmarter!

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Nein

Hallo Nephox,

Ich glaube, dass es sehr sehr unwahrscheinlich ist, eine Millionärin zu werden, nur durch pornografische Videos.

Also nur die erfolgreichsten Pornostars werden wahrscheinlich Millionärinnen, ansonsten kann man stattdessen Lotto spielen gehen, denn wahrscheinlich ist es wahrscheinlicher, den Jackpot zu knacken, als durch Pornografie Millionärin zu werden. 🤑

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geht so

Hallo Chad05,

Ich bleibe bei diesem Lied neutral, also mir gefallen schon die Melodien und die Gesänge, aber es ist ein bisschen zu deprimierend, aber nicht so viel, nur ein klitzekleines Stückchen.

Elvisnator wünscht dir einen schönen Start in den Freitag und grüßt dich sehr herzlich aus Niederösterreich, und bleib gesund! 😉👍

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Nein, nie im Leben. Fleisch, Milch, Ei etc. sind wichtig.

Hallo Antonym130,

Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, ohne Fleisch, Milch, Eier, und so weiter, zu leben. 🤔🤯

Denn auch Fleisch, Eier, und sonstige Dinge, sind ab und zu wichtig! Und da ich ein Fleischliebhaber bin, würde ich lieber sterben, als mich vegetarisch oder vegan zu ernähren. 😋🤤🍽️🥩🍖

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Sommer

Hallo Majoe12345,

Ich mag den (Hoch)Sommer am Liebsten, da man (fast) immer in kurze Sachen gehen kann und man da schwimmen kann, ohne zu frieren. Man hat Urlaub (Sommerferien für Kinder), man kann draußen grillen, draußen ist es erst sehr spät hell und wieder sehr früh hell, und so weiter...

Wenn ich die Option hätte, eine Jahreszeit um 1 Monat zu verlängern, wäre es der Sommer. Ich mag einfach die Hitze, und man kann viel mehr machen als im Winter, Winter ist auch toll wegen Weihnachten, aber man ist ziemlich beschränkt aufgrund der Temperatur, man muss eine Jacke anziehen, Sport ist ebenfalls beschränkt, und so weiter...

Im Herbst kann man beobachten, wie die Bäume bald goldene Farben kriegen, und mitten im Herbst bis Spätherbst sind sie bunt, und fallen eventuell ab im sehr späten Herbst. Manche Hecken, Büsche und Bäume haben dann grün-rötliche Farben, und das schaut ziemlich schön aus.

Im Frühling freue ich mich, dass die Tage wieder länger werden, es wärmer wird, dass es bald wieder Sommer ist, dass die Natur wieder sich ergrünt, und auch kann man wieder mit (fast) ohne Beschränkungen Sport machen.

Jede Jahreszeit hat einen Vorteil, aber mein Lieblingsjahreszeit ist (Hoch)Sommer und es wird so bleiben, wie es ist!

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Hallo Schnurrbartzart,

Frauen sagen dass es ein Unfall war, da folgendes sein könnte:

  • Kondom wurde gerissen.
  • Kondom wurde vergessen.
  • Kondom lief über.
  • Pille wurde vergessen.
  • Und so weiter...

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Hallo AlZari,

Neben ihrer Muttersprache beherrschen viele Schweizer eine weitere, manchmal auch zwei weitere Landessprachen. Englisch wird in den Schulen als obligatorische Fremdsprache unterrichtet. Nur wenige Schweizer beherrschen alle vier Landessprachen.

Auf Kantons- und Gemeindeebene kann jeder Kanton – je nach Kanton sogar jede Gemeinde – selber bestimmen, welche Sprache als Amtssprache gelten soll. Die Bundesverfassung legt die Sprachgebiete der Schweiz nicht fest. Artikel 70 Absatz 2 weist den Kantonen die Kompetenz zu, ihre Amtssprachen zu bestimmen. Wer aus einem anderssprachigen Landesteil zuzieht, hat kein Recht darauf, in seiner angestammten Sprache mit den neuen Kantons- und Gemeindebehörden zu verkehren (Territorialitätsprinzip).

Gesetzliche Grundlagen

  • Deutsch.
  • Französisch.
  • Italienisch.
  • Rätoromanisch.

Quelle: Wikipedia

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Ne ist bei mir nicht so

Hallo Smilecry,

Für mich geht es gerade noch.

Eigentlich bin ich sogar ein großer Fan von Sommerhitze, und bin es gewohnt, solche Temperaturen zu haben, da ich ursprünglich Balkaner bin.

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Hallo leonie9700,

Ja, ich finde es schon etwas zu übertrieben. Ihr müsst euch zuerst kennenlernen und auch etwas älter werden, bevor man zusammen wird. 😉

Elvisnator wünscht dir einen schönen Donnerstagabend noch und grüßt dich sehr herzlich aus Niederösterreich, und bleib gesund! 😉👍

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